Alexander Schmidt (Gast) - 10. Dez, 19:03

Ach ja

Tja, stellt sich die Frage, wieso Überlebende der Hochzeitsgesellschaft die in die Luft gejagt wurde, berichten, dass es ein arabischer Selbstmordattentäter war, der da so einfach explodierte. Und die gefangene Frau...?
Alles Wurscht. Auch egal, dass alle arabischen geheimdienste still halten und nix von der verschwörung sagen. Ja, ja, tausende Menschen sind involviert, und nix kommt raus, keiner plappert. Aber dass Clinton von Lewinski einen geblasen bekommen hat, das kommt raus... Uiuiui, die Muslimmärkler wieder.

Elmar Getto (Gast) - 15. Dez, 19:35

Der Schein trügt

Ja, ich verstehe, dass du diesen Eindruck hattest, denn die Mainstream-Medien haben genau diesen verbreitet.

Aber es ist nicht der Fall.

Niemand der Überlebenden aus der Hochzeitgesellschaft hat den Attentäter bis zum Anschlag gesehen. Es gab lediglich Leute, die jemand gesehen haben, von dem sie vermuten, er habe später den Anschlag begangen.

Es ist auch absolut möglich, dass jemand eine Bombe dort hingelegt hatte.

Die einzige feste Behauptung über einen Selbstmordanschlag kommt von jordanischen Sicherheitsbehörden, die ja eng mit westlichen Diensten zusammenarbeiten.

Die Frau, die man mit einem umgeschnallten scheinbaren Sprengstoffgürtel fotografierte und dann das Photo an die Weltpresse gab, war zu diesem Zeitpunkt bereits tagelang gefoltert worden. Dann hättest du, Alexander Schmidt, auch alles gesagt, was von dir verlangt worden wäre.

Die arabischen Geheimdienste sind alle engstens mit denen des Westens verbunden - von dort kannst du also nichts erwarten.

Das Argument mit den Tausenden Eingeweihten ist sehr oft verwendet, wird aber dadurch nicht besser.

Tatsächlich kann man bei Geheimdienstoperationen die Zahl der Eingeweihten auf weniger als 20 reduzieren, alles Leute, die viel zu verlieren haben. Zwar haben viele Andere Gerüchte gehört, aber das reicht eben für nichts.

Übrigens sind öfters schon welche an die Öffentlichkeit gegangen. Das Problem ist nur, dass die Mainstream-Medien nichts von Leuten veröffentlichen, die nicht in die ' allgemeine Richtung passen' .

Darum hört man dann von den Zeugen, die es schon die ganze Zeit gab, erst nach Jahrzehnten. Beispiel: der Tonking-Zwischenfall. Es gab bereits kurz danach Zeugen, die bestätigten, dass er nie stattfand. Aber erst jetzt, als dies Geschichte ist, wird es veröffentlicht.

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