Bitte in Zukunft auf die Aufnahme des Journalisten Fisk in den Titel der Artikel verzichten, da sonst der Verdacht weiter genährt wird, der Essig in den edel etikettierten Weinflaschen sei nicht aus Versehen in diese gelangt.
Karl Weiss (Gast) - 20. Mai, 23:28
Essig in Weinflaschen
Es ist genau umgekehrt: So oft wie nur möglich sollte die Quelle von neuen Informationen an herausragender Stelle genannt werden, um dem Leser die Möglichkeit zu geben, die Zuverlässigkeit der informationen selbst einzuschätzen.
Es ist ja durch die Nennung des Namen des Autors des Artikels in fetter Schrift klargestellt, daß nicht behauptet wird, der Artikel sei von Fisk.
Essig in Weinflaschen ist genau das Gegenteil, nämlich die unzähligen Artikel und Fernsehberichte in den Medien, in denen der Journalist seine Quellen nicht angibt, sondern einfach behauptet oder die Angabe der Quellen so weit im Text versteckt, daß sie leicht zu übersehen sind, z.B. die häufigen Artikel, die ausschliesslich auf "US-Sicherheitsquellen" basieren und daher meist Wiedergabe von Propaganda sind.
Wichtige Ergänzung..
Essig in Weinflaschen
Es ist ja durch die Nennung des Namen des Autors des Artikels in fetter Schrift klargestellt, daß nicht behauptet wird, der Artikel sei von Fisk.
Essig in Weinflaschen ist genau das Gegenteil, nämlich die unzähligen Artikel und Fernsehberichte in den Medien, in denen der Journalist seine Quellen nicht angibt, sondern einfach behauptet oder die Angabe der Quellen so weit im Text versteckt, daß sie leicht zu übersehen sind, z.B. die häufigen Artikel, die ausschliesslich auf "US-Sicherheitsquellen" basieren und daher meist Wiedergabe von Propaganda sind.