Freitag, 20. Oktober 2006

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AKW Belene - Alle vier deutsche Banken distanziert

Michael Schulze von Glaßer – Der Vorstandvorsitzende der letzten noch verbliebenen deutschen Bank, der Hypo Vereinsbank, teilte dem Umweltbündnis gestern Abend mit, dass sich die Hypo Vereinsbank und deren Muttergesellschaft, die Uni-Credit Gruppe, ebenfalls nicht an dem Projekt beteiligen wird. Noch im Juli 2006 erklärte das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank Tiessen von Heidebreck gegenüber der bulgarischen Presse: „Wir sind bereit in dieses Projekt einzusteigen.“ Auch die Hypo Vereinsbank und ihre Muttergesellschaft äußerten wiederholt Interesse an der Finanzierung vom Projekt „Belene“. Die Hypo Vereinsbank wird „sich aus geschäftspolitischen Gründen“ von dem Projekt zurückziehen, so die Bank in einer E-Mail an die Umweltschutzorganisation „urgewald“. Die Hypo Vereinsbank und die Uni Credit Gruppe verweist jedoch darauf, „dass dies kein grundsätzlicher Ausstieg aus der Finanzierung von Atomkraft ist“, und behält sich somit die Finanzierung anderer geplanter Atomkraftwerke vor.

linkAKW Belene - Deutsche Bank verkündet Rückzug
linkWackelige Atomkraftwerke an der Donau
Christof Zimmermann-Schulz - 20. Okt, 23:32

Hoppel-Heide als Schutzpatronin vom Monopol

Wer will schon, daß seine Kinder sterben.

Dank der unvergessenen "Hoppel-Heide" darf die kriminelle Atomwirtschaft in Deutschland schalten und walten wie sie gerade will.

Steuerzahler und Bürger werden vom Monopol der Nuklearindustrie gnadenlos abGEZockt.


PS.
Heide Simonis darf heute den guten Ruf von UNICEF riunieren

http://www.contranetz.de/atom/news/newsanzeige.php?anzeige=true&newsid=574


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