Identische Textbausteine von Negativbewertungen, beim Onlineportal „amazon“ zum Buch Virus Wahn, finden sich in Dr. Billa Hofmanns Buchkritik wieder.
Am 07.12.06 schreibt ein/e Autor/in unter dem Pseudonym „ James Bond 007“ bei „amazon“ eine Negativbewertung zum Buch Virus Wahn mit folgender Überschrift:
Nur für Anhänger von Verschwörungstheorie und Xenu-Fans! Die Hälfte des Textes von „James Bond 007“ ist zu 100 % mit einem Textabschnitt von Frau Dr. Billa Hofmanns Kritik identisch, obwohl der Text von Frau Dr. Hofmann erst einen Monat später (08.01.07) veröffentlicht wurde.*)
Nur elf Tage nach „James Bond 007“, am 18.12.06, schreibt jemand bei „amazon.de“ unter dem Pseudonym „Mata Hari“ eine weitere Negatv-Rezension mit der Überschrift: Welche Propaganda steckt dahinter? Auch hier finden sich 100%ige Texbausteine wieder, welche auch in Frau Dr. Billa Hofmanns Buch-Kritik vorkommen. **)
Weiter finden sich Textbausteine, die vom Satzbau zwar nicht 100%ig identisch sind, jedoch sinngemäß übereinstimmen und auf identische Quellenangaben verweisen.
So weist die Negativ-Rezension bei „amazon“ von Frau „Beate Kienzler“ vom 31.10.06 eine nicht zu leugnende Analogie zu Frau Dr. Hofmanns Text auf.
Siehe Argumentationskette der Texte mit dem Inhalt Dr. Köhnlein, Prof. Peter Duesberg und Dr. David Rasnick im Zusammenhang mit dem „Journal of Biosciences“ Oder der Zusammenhang mit dem Journal „Nature“ und der in beiden Texten gleich zitierten Quellenangaben (Spiegel 1994/45).
Die Negativ-Rezension einer „Sybille Hofmann“ verschwindet bei „amazon“.
Auch hatte eine Frau Sybille Hofmann ebenfalls eine vernichtende Rezension über das Buch „Virus Wahn“ bei „amazon“ verfasst, die seltsamerweise aus dem Bewertungsprofil verschwunden ist.
So kann man in der Rezension vom Autor „Ray“ (20.09.06) mit der Überschrift
„In welchem Krimi bin ich hier“ nachlesen:
Die Rezension von Sybille Hofmann hat mich aufmerksam gemacht - warum ist diese plötzlich ncht mehr in der Form zu lesen wie sie es noch letzte Woche war?
(Quelle: www.amazon.de )
Auch der Autor „Thomas“ bezieht sich bei seiner Rezension vom 14.09.2006 auf die damals noch vorhandene Rezension von Frau Sybille Hofmann und schreibt:
Ich arbeite selbst schon seit Jahren als Medizinjournalist (u.a. für das ZDF) und kenne den Medizin- und Pharmabetrieb aus erster Hand. So muss ich als erstes feststellen, dass die Rezension von Sybille Hofmann nach meiner Erfahrung direkt aus dem Pressebüro einer Pharmafirma zu kommen scheint, die mit dem Erscheinen des Buches nun um ihre Umsätze bangt. (Quelle: www.amazon.de )
Ich selber konnte tatsächlich ein Unternehmen aus der Pharma-Branche ausfindig machen, bei dem eine Frau Sybille Hofmann u n d eine Frau Beate Kienzler tätig sind. Ein Zusammenhang zwischen den genannten Personen und den bei „amazon“ verfassten Postings lässt sich allerdings nicht beweisen.
Frau Dr. Hofmann,
1. Wie kommt es, dass 100%ig identische Textbausteine der Negativ-Rezensionen von „James Bond 007“ und „Mata Hari“ bei „amazon“ zu lesen sind, obwohl diese
v o r Ihrem Artikel bei „Journalismus von heute“ erschienen sind? Und warum fällt der Name „Hofmann“ im Zusammenhang mit Negativbewertungen über das Buch „Virus Wahn“ bei „amazon“ so häufig?
2. Da Sie mit Ihrer wissenschaftlichen Promotion (Doktortitel) hier öffentlich in Erscheinung treten, so würde mich mal interessieren, in welchem Fach und an welcher Hochschule/Universität sie promoviert haben?
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Zimmermann
*) Identischer Textbaustein „James Bond 007“ (07.12.06) www.amazon.de , ab der dritten Zeile.
Siehe auch Kritik (08.01.07) von Dr. Billa Hofmann, Abschnitt „Drogen, Schwule, AIDS“ vierter Absatz, zweite Zeile.
… Falschinterpretation der Studie von Nancy Padian (Am J Epidemiol 146, 350-357), von der behauptet wird, dass auch die größten und am besten konzipierten Studien nicht zeigen können, dass Aids eine sexuell übertragbare Krankheit ist. Dass die HIV-Transmissionsrate in dieser Studie gering ist liegt nur daran, dass es sich um eine Präventionsstudie handelte, mit der man herausfinden wollte, was vor einer HIV-Transmission schützt! Die Studie lief über 10 Jahre, aber jedes Paar wurde im Schnitt 6.8 Monate betrachtet. D. h. innerhalb von 6-7 Monaten pro Paar gab es keine Serokonversion in einem Studienkollektiv, welches Kondome und Safer-Sex Praktiken anwenden sollte. Das Ergebnis ist ja wohl eindeutig, die HIV-Transmissionsrate war dadurch gering!
Auf S. 128 wird Marcia Angell, Internistin und ehemalige Chef-Redakteurin des New England Journal of Medicine" mit ihrem Buch The truth about the drug companies" erwähnt. Das Zitat wird mit den eigenen Interpretationen der Autoren kommentiert.
Marcia Angell beschreibt in ihrem Buch, dass nicht alles, was von Pharma kommt, echte Innovationen sind und meint damit, dass es viele Nachahmermedikamente gibt (Mee-too-Produkte). Das sind Abwandlungen von bereits am Markt etablierten Blockbustern". Marcia Angell fordert, dass Nachahmerprodukte zeigen müssten, dass sie gegenüber den bereits etablierten Blockbustern eine bessere Wirkung vorweisen. Nachahmerprodukte sollten in 3 Vergleichsgruppen getestet werden: neuer Wirkstoff, alter Wirkstoff und Placebo. Die Autoren nützen Angells Aussage für ihre Zwecke, indem sie behaupten, dass dies auch für die Aidsmedikamente gelten müsse. Laut Autoren gäbe es deshalb berechtigte Zweifel an der Fischl-Studie und deshalb wäre die Wirksamkeit von AZT (Azidothymidin bzw. Zidovudine) nie gezeigt worden. Da es sich bei AZT um das erste Aids-Medikament handelte, kann hier von einem Nachahmerprodukt wohl nicht die Rede sein!
Dass eine Studie von Aids-Medikamenten gegen Placebo unethisch ist, musste sich Dr. Nathan Shaffer in der Bangkok Studie vorwerfen lassen. Ihn hatte man heftigst angegriffen, weil er in dieser Studie mit 392 Schwangeren nur 191 mit AZT behandelt hat. 198 Schwangere bekamen diese Kurzzeittherapie nicht. Mit dem Ergebnis, dass in der unbehandelten Gruppe der Schwangeren 18.9 Prozent der Kinder eine HIV Infektion aufwiesen, und in der Behandlungsgruppe nur" 9.4 Prozent der Neugeborenen infiziert waren. D. h., die Kurzzeittherapie mit AZT konnte die Übertragungsrate von Mutter auf Kind halbiert werden (spektrumdirekt vom 30.06.1998) !!!!!!
Auf S. 137 wird der Satz - There is no Magic in AZT, and no AZT in Magic - kreiert. Womit suggeriert werden soll, dass der seit 15 Jahren HIV-positive Basketballstar Ervin Magic Johnson nur deshalb lebt, weil er keine Aids-Medikamente (AZT) nimmt.
**) Identische Textbausteine „Mata Hari“ (18.12.06), www.amazon.de , sowie Buchkritik Dr. Billa Hofmann (08.01.07)
… Spekulationen über Langzeit-HIV-Positive, die laut Virus-Wahn nur deshalb noch leben, weil sie die Medikamente abgelehnt haben. …
… Diese Genmutante ist resistent gegen HIV. Oder Rantes-Gen? Eine bestimmte Gensequenz verhindert, dass sich das Virus in den Körperzellen verbreiten kann, der Ausbruch von Aids wird stark verlangsamt (siehe Dr. Murphy beim NIAID,www3.niaid.nih.gov/news).
Es sollte uns doch zu denken geben, dass diejenigen, welchen es unter antiretroviraler Therapie besser geht, in diesem Buch verschwiegen werden!!!! …
… Was war mit David Paquarelli? David Paquarelli war Aids-Kritiker in den USA. 1995 wurde er mit HIV diagnostiziert, am 8. März 2004 starb er an den Folgen von Aids.
(Quelle: N. Assimov, San Francisco Chronicle 03.18.04). …
… dass auch die größten und am besten konzipierten Studien nicht zeigen können, dass Aids eine sexuell übertragbare Krankheit ist!!! …
Fragwürdige Mehrfachkommentare
Am 07.12.06 schreibt ein/e Autor/in unter dem Pseudonym „ James Bond 007“ bei „amazon“ eine Negativbewertung zum Buch Virus Wahn mit folgender Überschrift:
Nur für Anhänger von Verschwörungstheorie und Xenu-Fans! Die Hälfte des Textes von „James Bond 007“ ist zu 100 % mit einem Textabschnitt von Frau Dr. Billa Hofmanns Kritik identisch, obwohl der Text von Frau Dr. Hofmann erst einen Monat später (08.01.07) veröffentlicht wurde.*)
Nur elf Tage nach „James Bond 007“, am 18.12.06, schreibt jemand bei „amazon.de“ unter dem Pseudonym „Mata Hari“ eine weitere Negatv-Rezension mit der Überschrift: Welche Propaganda steckt dahinter? Auch hier finden sich 100%ige Texbausteine wieder, welche auch in Frau Dr. Billa Hofmanns Buch-Kritik vorkommen. **)
Weiter finden sich Textbausteine, die vom Satzbau zwar nicht 100%ig identisch sind, jedoch sinngemäß übereinstimmen und auf identische Quellenangaben verweisen.
So weist die Negativ-Rezension bei „amazon“ von Frau „Beate Kienzler“ vom 31.10.06 eine nicht zu leugnende Analogie zu Frau Dr. Hofmanns Text auf.
Siehe Argumentationskette der Texte mit dem Inhalt Dr. Köhnlein, Prof. Peter Duesberg und Dr. David Rasnick im Zusammenhang mit dem „Journal of Biosciences“ Oder der Zusammenhang mit dem Journal „Nature“ und der in beiden Texten gleich zitierten Quellenangaben (Spiegel 1994/45).
Die Negativ-Rezension einer „Sybille Hofmann“ verschwindet bei „amazon“.
Auch hatte eine Frau Sybille Hofmann ebenfalls eine vernichtende Rezension über das Buch „Virus Wahn“ bei „amazon“ verfasst, die seltsamerweise aus dem Bewertungsprofil verschwunden ist.
So kann man in der Rezension vom Autor „Ray“ (20.09.06) mit der Überschrift
„In welchem Krimi bin ich hier“ nachlesen:
Die Rezension von Sybille Hofmann hat mich aufmerksam gemacht - warum ist diese plötzlich ncht mehr in der Form zu lesen wie sie es noch letzte Woche war?
(Quelle: www.amazon.de )
Auch der Autor „Thomas“ bezieht sich bei seiner Rezension vom 14.09.2006 auf die damals noch vorhandene Rezension von Frau Sybille Hofmann und schreibt:
Ich arbeite selbst schon seit Jahren als Medizinjournalist (u.a. für das ZDF) und kenne den Medizin- und Pharmabetrieb aus erster Hand. So muss ich als erstes feststellen, dass die Rezension von Sybille Hofmann nach meiner Erfahrung direkt aus dem Pressebüro einer Pharmafirma zu kommen scheint, die mit dem Erscheinen des Buches nun um ihre Umsätze bangt. (Quelle: www.amazon.de )
Ich selber konnte tatsächlich ein Unternehmen aus der Pharma-Branche ausfindig machen, bei dem eine Frau Sybille Hofmann u n d eine Frau Beate Kienzler tätig sind. Ein Zusammenhang zwischen den genannten Personen und den bei „amazon“ verfassten Postings lässt sich allerdings nicht beweisen.
Frau Dr. Hofmann,
1. Wie kommt es, dass 100%ig identische Textbausteine der Negativ-Rezensionen von „James Bond 007“ und „Mata Hari“ bei „amazon“ zu lesen sind, obwohl diese
v o r Ihrem Artikel bei „Journalismus von heute“ erschienen sind? Und warum fällt der Name „Hofmann“ im Zusammenhang mit Negativbewertungen über das Buch „Virus Wahn“ bei „amazon“ so häufig?
2. Da Sie mit Ihrer wissenschaftlichen Promotion (Doktortitel) hier öffentlich in Erscheinung treten, so würde mich mal interessieren, in welchem Fach und an welcher Hochschule/Universität sie promoviert haben?
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Zimmermann
*) Identischer Textbaustein „James Bond 007“ (07.12.06) www.amazon.de , ab der dritten Zeile.
Siehe auch Kritik (08.01.07) von Dr. Billa Hofmann, Abschnitt „Drogen, Schwule, AIDS“ vierter Absatz, zweite Zeile.
… Falschinterpretation der Studie von Nancy Padian (Am J Epidemiol 146, 350-357), von der behauptet wird, dass auch die größten und am besten konzipierten Studien nicht zeigen können, dass Aids eine sexuell übertragbare Krankheit ist. Dass die HIV-Transmissionsrate in dieser Studie gering ist liegt nur daran, dass es sich um eine Präventionsstudie handelte, mit der man herausfinden wollte, was vor einer HIV-Transmission schützt! Die Studie lief über 10 Jahre, aber jedes Paar wurde im Schnitt 6.8 Monate betrachtet. D. h. innerhalb von 6-7 Monaten pro Paar gab es keine Serokonversion in einem Studienkollektiv, welches Kondome und Safer-Sex Praktiken anwenden sollte. Das Ergebnis ist ja wohl eindeutig, die HIV-Transmissionsrate war dadurch gering!
Auf S. 128 wird Marcia Angell, Internistin und ehemalige Chef-Redakteurin des New England Journal of Medicine" mit ihrem Buch The truth about the drug companies" erwähnt. Das Zitat wird mit den eigenen Interpretationen der Autoren kommentiert.
Marcia Angell beschreibt in ihrem Buch, dass nicht alles, was von Pharma kommt, echte Innovationen sind und meint damit, dass es viele Nachahmermedikamente gibt (Mee-too-Produkte). Das sind Abwandlungen von bereits am Markt etablierten Blockbustern". Marcia Angell fordert, dass Nachahmerprodukte zeigen müssten, dass sie gegenüber den bereits etablierten Blockbustern eine bessere Wirkung vorweisen. Nachahmerprodukte sollten in 3 Vergleichsgruppen getestet werden: neuer Wirkstoff, alter Wirkstoff und Placebo. Die Autoren nützen Angells Aussage für ihre Zwecke, indem sie behaupten, dass dies auch für die Aidsmedikamente gelten müsse. Laut Autoren gäbe es deshalb berechtigte Zweifel an der Fischl-Studie und deshalb wäre die Wirksamkeit von AZT (Azidothymidin bzw. Zidovudine) nie gezeigt worden. Da es sich bei AZT um das erste Aids-Medikament handelte, kann hier von einem Nachahmerprodukt wohl nicht die Rede sein!
Dass eine Studie von Aids-Medikamenten gegen Placebo unethisch ist, musste sich Dr. Nathan Shaffer in der Bangkok Studie vorwerfen lassen. Ihn hatte man heftigst angegriffen, weil er in dieser Studie mit 392 Schwangeren nur 191 mit AZT behandelt hat. 198 Schwangere bekamen diese Kurzzeittherapie nicht. Mit dem Ergebnis, dass in der unbehandelten Gruppe der Schwangeren 18.9 Prozent der Kinder eine HIV Infektion aufwiesen, und in der Behandlungsgruppe nur" 9.4 Prozent der Neugeborenen infiziert waren. D. h., die Kurzzeittherapie mit AZT konnte die Übertragungsrate von Mutter auf Kind halbiert werden (spektrumdirekt vom 30.06.1998) !!!!!!
Auf S. 137 wird der Satz - There is no Magic in AZT, and no AZT in Magic - kreiert. Womit suggeriert werden soll, dass der seit 15 Jahren HIV-positive Basketballstar Ervin Magic Johnson nur deshalb lebt, weil er keine Aids-Medikamente (AZT) nimmt.
**) Identische Textbausteine „Mata Hari“ (18.12.06), www.amazon.de , sowie Buchkritik Dr. Billa Hofmann (08.01.07)
… Spekulationen über Langzeit-HIV-Positive, die laut Virus-Wahn nur deshalb noch leben, weil sie die Medikamente abgelehnt haben. …
… Diese Genmutante ist resistent gegen HIV. Oder Rantes-Gen? Eine bestimmte Gensequenz verhindert, dass sich das Virus in den Körperzellen verbreiten kann, der Ausbruch von Aids wird stark verlangsamt (siehe Dr. Murphy beim NIAID,www3.niaid.nih.gov/news).
Es sollte uns doch zu denken geben, dass diejenigen, welchen es unter antiretroviraler Therapie besser geht, in diesem Buch verschwiegen werden!!!! …
… Was war mit David Paquarelli? David Paquarelli war Aids-Kritiker in den USA. 1995 wurde er mit HIV diagnostiziert, am 8. März 2004 starb er an den Folgen von Aids.
(Quelle: N. Assimov, San Francisco Chronicle 03.18.04). …
… dass auch die größten und am besten konzipierten Studien nicht zeigen können, dass Aids eine sexuell übertragbare Krankheit ist!!! …