richardvonderleyen - 25. Apr, 15:38

s.o.

Ihr Artikel ist in einer verquasten Form suggestiv, dass es mir persoenlich schwer faellt, ueberhaupt noch genug guten Willen zur sachlichen Argumentation aufzubringen . Hinterher zu behaupten “davon steht da aber nix” ist natuerlich einfach. Aber dann sind wir uns ja auch einig.

“Kann keiner den Weg zum Heilen gehen, wenn die Alternative eben mehr Profit verspricht.” Das ist doch totaler Quatsch wie ich oben dargestellt habe. Kein Unternehmen wuerde freiwillig auf einen Wettbewerbsvorteil verzichten.

Manchmal belasse ich es bei Gegenbehauptungen, die ich nicht mit Beispielen unterlege, denn auch meine Zeit ist begrenzt.
Der Profit eines Unternehmes haengt von vielen Faktoren ab, wovon die Branche nur einer ist. Sie koennen doch auch nicht die Gewinne z.B. der Telekom mit den Gewinnen von Daimler-Chrysler vergleichen. Das hat auch ueberhaupt keinen Erkenntniswert.

“Die Argumentation mit den hohen Entwicklungskosten ist laengst widerlegt. Die Pharmabranche gibt keineswegs mehr fuer Entwicklung aus als vergleichbare Branchen, hat aber weit hoehere Profite als diese.”
Beide Saetze sind voelliger ****** . Davon abgesehen, dass Sie offenbar gerne Aepfel mit Birnen vergleichen haette ich gerne von Ihnen ein Beispiel um konkret argumentieren zu koennen. Welche Kosten sollte ein Pharmaunternehmen denn ausser der Entwicklung noch haben? Herstellung und Versand? Das sind doch vergleichweise Peanuts.

Zum Onkologen:
Das hat garantiert so kein Onkologe formuliert.
“Kritiker bezweifeln ihre Wirksamkeit”.
Chemotherapeutika in der Krebstherapie verlaengern das Leben um Wochen bis Jahre, in manchen Faellen heilen sie auch. Das heisst sie sind wirksam. Wissenschaftlich unumstritten wirken sie lebensverlaengernd. Moeglicherweise nicht alle, aber ein grosser Teil mindestens. Wie gesagt, das System ist nicht perfekt.
Der Onkologe hat vielleicht gesagt, er bezweifelt den “Nutzen” oder “Mehrwert” fuer den Patienten, weil die Nebenwirkungen fuer den Patienten in der Lebenszeit, die er ohne die Chemotherapeutika gar nicht haette, sehr belastend sind.
Zum Thema suggestiv:
Wollen Sie damit sagen, dass die Pharmaindustrie absichtlich auf die Abmilderung von Nebenwirkungen verzichtet?

Die medikamentoesen Fortschritte in den letzten 50 Jahren sind vielleicht nicht ausschliesslich der Pharmaindustrie zuzuschreiben, aber zu 95%.

Den persoenlichen Angriff am Ende ihres Kommentars finde ich ebenso durchschaubar wie ueberfluessig.
Falls in meinem Kommentar eine gewisse Arroganz spuerbar war, so ruehrte sie aus dem Aerger darueber, dass es Leute gibt, die so ein verquastes Zeug erstens glauben und zweitens auch noch ins Internet schreiben.

Karl Weiss - 26. Apr, 03:43

Verquast

Hmmm, Sie sind also anderer Meinung. Und Sie sind verärgert darüber, dass es jemand wagt, eine unterschiedliche Meinung zu haben. Daher können Sie nicht sachlich argumentieren, sondern müssen arrogant antworten.

Sagen Sie mal, wollen Sie nicht einmal durchlesen, was Sie da schreiben? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein.

Verquast? -Eben!

Da fordere ich Sie heraus, doch wenigstens ein Beispiel zu nennen. Nun lesen sie einmal selbst nach, was Sie darauf antworten:

"Der Profit eines Unternehmens haengt von vielen Faktoren ab, wovon die Branche nur einer ist. Sie koennen doch auch nicht die Gewinne z.B. der Telekom mit den Gewinnen von Daimler-Chrysler vergleichen. Das hat auch ueberhaupt keinen Erkenntniswert."

Also Beispiel ist nicht. Aber alles ist unvergleichbar. Verquast.

Was den Onkologen anbetrifft, so hat er sich weit ausführlicher und noch schärfer ausgedrückt, als ich hier wiedergegeben habe, denn das war nicht das eigentliche Thema, sondern nur eines der Beispiele. Aber Sie als Onkologe wissen ja alles besser.

Den Hammer aber schießen Sie ab, wo Sie den Schluss meines Kommentars als persönlichen Angriff bezeichnen. Ich habe lediglich ihren eigenen Text von der Website zitiert! Wenn das ein Angriff ist, dann greifen Sie sich ganz schön an auf ihrer Website. Na , kein Wunder, wenn es um dicke Autos geht.

Verquast.

Oder sehen Sie sich an, was Sie zu meinem Argument schreiben, die Pharmakonzerne seinen gezwungen, jeweils den profitabelsten Weg zu gehen um im Wettbewerb bestehen zu können. Darauf antworten Sie , das sei doch totaler Quatsch, kein Unternehmen würde auf einen Wettbewerbsvorteil verzichten.

Ist Ihnen wirklich bewusst, was Sie schreiben?

Verquast.

Entweder Sie können nicht zusammenhängend denken oder Sie machen sich nicht diese Mühe, wenn Sie im Internet schreiben.

In Ihrer ganzen Antwort nicht einmal auch nur der Versuch, etwas im Artikel mit einem Argument zu widerlegen

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