Die Sache ist die:
Ihr urspruenglicher Artikel enthielt eine Menge Verzerrungen. Mit Verzerrungen meine ich kleine Ungenauigkeiten, die im Endergebnis jedoch einen wesentlichen Unterschied ausmachen. Es ist sehr viel leichter Verzerrungen aufzustellen und sie zu benutzen um diverse Theorien aufzustellen, als sie zu entkraeften. Das meine ich mit verquast. Diese entscheidenden kleinen Ungenauigkeiten.
Davon wird nicht nur im Internet gerade im linkspolitischen Bereich so viel produziert, dass es einem Kampf gegen Windmuehlen gleichkommt, alle diese Verzerrungen zu korrigieren. Das ist stellenweise sehr muehevoll. Daher auch meine mangelnde Recherchebereitschaft, um Beispiele anzubringen. Irgendwann hat man keine Lust mehr dieses “verquaste” Zeug staendig zu korrigieren, man ist es einfach leid, vor allem wenn man ohnehin nicht mit viel Zeit gesegnet ist.
Da ich jedoch solche Texte hin und wieder einfach nicht unwidersprochen stehenlassen kann, kommt da manchmal so ein Mittelweg bei heraus. Ich argumentiere einfach mit meiner erheblichen Allgemeinbildung und verzichte auf beweisende Quellenangaben.
Dass ich mich damit angreifbar bin ist mir klar, wenigstens fuehlen sich die Leute auf diese Weise nicht voellig von mir ueberfahren, sondern koennen auch noch ein bisschen zuruekstaenkern. Ich will niemandem sein Engagement nehmen, ganz im Gegenteil. Arroganz ist keine schoene Eigenschaft, aber sie hat einen gewissen Unterhaltungswert und rutscht mir manchmal eben so raus. Ich muss dann eben auch mit den persoenlichen Konsequenzen leben.
Lediglich eines moechte ich noch anmerken: Waere ich beispielsweise arbeitslos und wuerde die zur Verfuegung stehende Zeit zur Recherche nutzen, wuerde von diesem Blog argumentativ gesehen nicht mehr viel uebrig bleiben. Also seien Sie froh, dass das nicht der Fall ist.
Wenn Sie jetzt das Beduerfnis haben, mich persoenlich anzugreifen, tun Sie sich keinen Zwang an, es wird Ihnen wahrscheinlich gut tun.
Ansonsten bin ich immer fuer eine Diskussion zu haben…
... dass Sie ungewollt jedes Wort meines Artikels bestätigen.
Das ist schon wirklich bemerkenswert: Sie geben offen zu, nicht einen einzigen Fakt des Artikels widerlegen zu können.
Ausser Sie würden als Onkologe arbeitslos (da dürfte wenig Hoffnung bestehen bei den ständig ansteigenden Krebs-Zahlen), denn dann, ja dann, würden Sie alles hinwegfegen!!!
Ich sitze hier in der Ecke meines Arbeitszimmers zusammengekauert vor Angst und zittere, seit ich das weiss. Um Gottes Willen, er darf nur nicht arbeitslos werden, sonst bin ich geliefert! Schluchz!
Seien Sie froh
Ihr urspruenglicher Artikel enthielt eine Menge Verzerrungen. Mit Verzerrungen meine ich kleine Ungenauigkeiten, die im Endergebnis jedoch einen wesentlichen Unterschied ausmachen. Es ist sehr viel leichter Verzerrungen aufzustellen und sie zu benutzen um diverse Theorien aufzustellen, als sie zu entkraeften. Das meine ich mit verquast. Diese entscheidenden kleinen Ungenauigkeiten.
Davon wird nicht nur im Internet gerade im linkspolitischen Bereich so viel produziert, dass es einem Kampf gegen Windmuehlen gleichkommt, alle diese Verzerrungen zu korrigieren. Das ist stellenweise sehr muehevoll. Daher auch meine mangelnde Recherchebereitschaft, um Beispiele anzubringen. Irgendwann hat man keine Lust mehr dieses “verquaste” Zeug staendig zu korrigieren, man ist es einfach leid, vor allem wenn man ohnehin nicht mit viel Zeit gesegnet ist.
Da ich jedoch solche Texte hin und wieder einfach nicht unwidersprochen stehenlassen kann, kommt da manchmal so ein Mittelweg bei heraus. Ich argumentiere einfach mit meiner erheblichen Allgemeinbildung und verzichte auf beweisende Quellenangaben.
Dass ich mich damit angreifbar bin ist mir klar, wenigstens fuehlen sich die Leute auf diese Weise nicht voellig von mir ueberfahren, sondern koennen auch noch ein bisschen zuruekstaenkern. Ich will niemandem sein Engagement nehmen, ganz im Gegenteil. Arroganz ist keine schoene Eigenschaft, aber sie hat einen gewissen Unterhaltungswert und rutscht mir manchmal eben so raus. Ich muss dann eben auch mit den persoenlichen Konsequenzen leben.
Lediglich eines moechte ich noch anmerken: Waere ich beispielsweise arbeitslos und wuerde die zur Verfuegung stehende Zeit zur Recherche nutzen, wuerde von diesem Blog argumentativ gesehen nicht mehr viel uebrig bleiben. Also seien Sie froh, dass das nicht der Fall ist.
Wenn Sie jetzt das Beduerfnis haben, mich persoenlich anzugreifen, tun Sie sich keinen Zwang an, es wird Ihnen wahrscheinlich gut tun.
Ansonsten bin ich immer fuer eine Diskussion zu haben…
Ja, ich bin froh...
Das ist schon wirklich bemerkenswert: Sie geben offen zu, nicht einen einzigen Fakt des Artikels widerlegen zu können.
Ausser Sie würden als Onkologe arbeitslos (da dürfte wenig Hoffnung bestehen bei den ständig ansteigenden Krebs-Zahlen), denn dann, ja dann, würden Sie alles hinwegfegen!!!
Ich sitze hier in der Ecke meines Arbeitszimmers zusammengekauert vor Angst und zittere, seit ich das weiss. Um Gottes Willen, er darf nur nicht arbeitslos werden, sonst bin ich geliefert! Schluchz!