![]()
Greenpeace - Schlauchboot von Küstenwache überfahren
Ursula Pidun - Der Zweck heiligt die Mittel. So oder so ähnlich müssen Umweltschützer der Organisation Greenpeace gedacht haben, als sie mit Schlauchbooten in die Seesperrzone vor Heiligendamm eingedrungen sind. Dort lieferten sie sich - von Hubschraubern umkreist - mit einer marinen Einheit der Bundespolizei, der Küstenwache, eine wilde Verfolgungsjad.
Eine Greenpeace-Sprecherin äußerte, 24 Mitglieder der Organisation seien mit elf Booten in die weiträumige Sperrzone eingedrungen. Ziel der Aktion sei es gewesen, eine Petition an die Gipfelrunde in Heiligendamm zu übergeben. Die Organisation wollte mit Nachdruck auf konkrete Ziele und einer Verpflichtung bezüglich einer Reduzierung der Treibhausgase hinweisen. Keines der Boote habe aber das Ostseebad erreicht.
Laut Greenpeace sind bei der Verfolgungsjagd in Sichtweite des Pressezentrums in Kühlungsborn drei Menschen verletzt worden, als die Küstenwache das Schlauchboot nicht nur rammte. Obwohl die Insassen eines Schlauchboots zum Zeichen der Aufgabe die Arme nach oben gestreckt hatten, wurden sie von den Polizisten regelrecht überfahren. Dabei gingen vier Personen über Bord.
Arme hoch zum Zeichen der Aufgabe....

doch keine Chance, die Küstenwache prescht heran...

rammt nicht nur das Schlauchboot, sondern fährt...

...zielgerade über Boot und Menschen
Nach der Aktion wurden 17 Personen in Gewahrsam genommen.
Photos: Screenshots Euro-Video
Dieser Artikel erschienerstmals bei Spreerauschen
Eine Greenpeace-Sprecherin äußerte, 24 Mitglieder der Organisation seien mit elf Booten in die weiträumige Sperrzone eingedrungen. Ziel der Aktion sei es gewesen, eine Petition an die Gipfelrunde in Heiligendamm zu übergeben. Die Organisation wollte mit Nachdruck auf konkrete Ziele und einer Verpflichtung bezüglich einer Reduzierung der Treibhausgase hinweisen. Keines der Boote habe aber das Ostseebad erreicht.
Laut Greenpeace sind bei der Verfolgungsjagd in Sichtweite des Pressezentrums in Kühlungsborn drei Menschen verletzt worden, als die Küstenwache das Schlauchboot nicht nur rammte. Obwohl die Insassen eines Schlauchboots zum Zeichen der Aufgabe die Arme nach oben gestreckt hatten, wurden sie von den Polizisten regelrecht überfahren. Dabei gingen vier Personen über Bord.
Arme hoch zum Zeichen der Aufgabe....

doch keine Chance, die Küstenwache prescht heran...

rammt nicht nur das Schlauchboot, sondern fährt...

...zielgerade über Boot und Menschen
Nach der Aktion wurden 17 Personen in Gewahrsam genommen.
sfux - 7. Jun, 22:57 Article 1709x read
Bookmark this article:
Medienpartner:























