Ich nehm‘ den Fahrstuhl früh am Morgen, dräng‘ mich zwischen die Meute
Nehm‘ die Witterung auf: Lauter wohlduftende Leute
…
Es ist so eng, daß ich mich kaum erbrechen kann,
Es gelingt mir schließlich doch – ich bin der Nasenmann!
Ich trag‘ ein N auf meiner Mütze, das zeigt dir an:
Ich bin der Rächer der Geruchlosen, der Nasenmann.
Nimm das Z von Zorro, dreh‘s um 90 Grad und dann
Wird aus dem Z ein N und das heißt Nasenmann!
…
Du kennst mich als Ästhet, du kennst mich sonnig, mild und friedlich
Doch jetzt werd‘ ich militant, jetzt bin ich gar nicht appetitlich.
…
Du kannst die Augen schließen, Pfropfen in die Ohren treiben,
Nur die Nase muß atemtechnisch leider immer offen bleiben.
Drum brauchst du einen, der furchtlos für dich stänkern kann,
Du brauchst ‘nen Freund wie mich – du brauchst den Nasenmann!
…
Du Schnuchelst und du schüffelst und du schnupperst mich an
Keine Angst, trau dich ran – ich bin der Nasenmann!
Herzlichen Dank an den Liedermacher Reinhard Mey für diesen, seinen Text, den ich hier leider nur teilweise zitieren darf. Ihr seid sicher auf der richtigen Spur. Es wird sich um tschekistische Reste der Stasi handeln, die jetzt für den regionalen Verfassungsschutz arbeiten. Solche Männer ohne Skrupel wurden für speziell für diese, aus Sicht von Demokraten und Demonstranten fiesen Taten ausgebildet und hatten keine Probleme bei der Wende vor 17 Jahren als Ausbilder beim Verfassungsschutz unter zu kommen.
Der Nasenmann
Nehm‘ die Witterung auf: Lauter wohlduftende Leute
…
Es ist so eng, daß ich mich kaum erbrechen kann,
Es gelingt mir schließlich doch – ich bin der Nasenmann!
Ich trag‘ ein N auf meiner Mütze, das zeigt dir an:
Ich bin der Rächer der Geruchlosen, der Nasenmann.
Nimm das Z von Zorro, dreh‘s um 90 Grad und dann
Wird aus dem Z ein N und das heißt Nasenmann!
…
Du kennst mich als Ästhet, du kennst mich sonnig, mild und friedlich
Doch jetzt werd‘ ich militant, jetzt bin ich gar nicht appetitlich.
…
Du kannst die Augen schließen, Pfropfen in die Ohren treiben,
Nur die Nase muß atemtechnisch leider immer offen bleiben.
Drum brauchst du einen, der furchtlos für dich stänkern kann,
Du brauchst ‘nen Freund wie mich – du brauchst den Nasenmann!
…
Du Schnuchelst und du schüffelst und du schnupperst mich an
Keine Angst, trau dich ran – ich bin der Nasenmann!
Herzlichen Dank an den Liedermacher Reinhard Mey für diesen, seinen Text, den ich hier leider nur teilweise zitieren darf. Ihr seid sicher auf der richtigen Spur. Es wird sich um tschekistische Reste der Stasi handeln, die jetzt für den regionalen Verfassungsschutz arbeiten. Solche Männer ohne Skrupel wurden für speziell für diese, aus Sicht von Demokraten und Demonstranten fiesen Taten ausgebildet und hatten keine Probleme bei der Wende vor 17 Jahren als Ausbilder beim Verfassungsschutz unter zu kommen.
Es grüßt Euch Alfi aus Berlin.