Kuba stranguliert von den USA, die Bevölkerung leidet unermesslich
Dr. Alexander von Paleske --- 31.10.2026
Die Lage der Bevölkerung in Kuba verschlechtert sich rasant weiter. Die USA blockieren die Zufuhr von Erdöl das zuvor aus Venezuela kam - bis zur illegalen Verhaftung des venezolanischen Präsidenten durch ein Kommando der US Streitkräfte im Januar 2026. Seitdem kontrollieren die USA die Ölexporte Venezuelas, und die Bezahlung fúr die Exporte geht zunächst einmal in die USA, die dann entscheiden, wofür das Geld ausgegeben werden soll. Sie haben Venezuela damit zu einer Bananenrepublik degradiert - US-Neokolonialismus ein anderes Wort dafür.
Der Plan der USA
Die Unterbrechung der Ölzufuhr nach Kuba sind Teil des US-Plans, das Land in die Knie zu zwingen, die dortige Regierung zu beseitigen, und den Inselstaat für die Wirtschaftsinteressen der USA zu öffnen. Vor der Küste werden grosse Gas- und Ölfelder vermutet.
Die Folgen der Blockade
Die Blockade der USA für Erdöl und Treibstofflieferungen nach Kuba hat katastrophale Auswirkungen: Treibstoff treibt die Elekrtrizitätswerke an. Bisher kam der Nachschub aus Venezuela - bis die USA dort das Kommando über die Ölexporte übernahmen.
Mexiko, ein anderer Lieferant, unterbrach die Lieferungen auf Druck der USA Anfang des Jahres 2026.
Die Folgen:
- die Stromversorgung ist zusammengebrochen, damit auch die Versorgung mit Trinkwasser.
- Die Krankenhäuser sind nicht mehr in der Lage, Operationen im erforderlichen Umfang durchzuführen. 98.500 Patienten stehen mittlerweile auf der Warteliste, darunter 12.000 Kinder, in einem Land, das einst das am besten funktionierende Gesundheitswesen in Lateinamerika hatte,
- 67.000 Babies warten auf die Impfungen
- Die Kindersterblichkeit hat sich verdoppelt
- Die Produktion von Medikamenten ist massiv eingeschränkt, nur 30% der essentiellen Medikamente sind noch erhältlich.
- Als weitere Folge des Treibstoffmangels ist der Tourismus, eine wichtige Einnahmequelle ebenfalls weggebrochen.
Teuflische Herzensangelegenheit
Für den US-Aussenminister Marco Rubio, dessen Familie aus Kuba stammt, ist es eine „Herzensangelegenheit“ die dortige Regierung zu beseitigen.
Fidel Castro, der die Revolution 1959 anführte, und die US-Mafia vertrieb, die Kuba unter sich aufgeteilt, und in eine Casino- und Bordellrepublik verwandelt hatte, wurde zum Staatsfeind Nr. 1 der USA. Versuche des US- Geheimdienstes CIA und Exilkubanern, mit Waffengewalt Casto zu beseitigen, scheiterten (Schweinebucht-Abenteuer 1961)
Endziel: Bananenrepublik
US Präsident Barack Obama normalisierte die Beziehungen zu Kuba, US-Präsident Trump und Marco Rubio taten genau das Gegenteil. Kuba, wie jetzt schon Venezuela soll in eine Bananenrepublik verwandelt werden.
Die Bevölkerung Kubas, und deren Wohlergehen, sind der Trump-Regierung herzlich egal. Nicht ausgeschlossen, dass es bereits Planungen der Trump-Familie gibt, dort grosse Hotelanlagen zu errichten, und so noch mehr Geld zu scheffeln, denn Kuba hat gerade für Touristen an Schönheiten einiges zu bieten.
Die EU hat sich noch nicht einmal zu einem lauwarmen Protest gegen diese Politik der USA aufraffen können.
Dass diese Politik eine schwere Verletzung des Völkerrechts ist, und dazu noch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, angesichts der wohl kalkulierten Folgen für die Bevölkerung - der US-Regierung ist das völlig gleichgültig.
Patria o muerte, Vaterland oder Tod, das war einst der Ruf der Revolutionäre. In Kuba könnte es bald kein selbstbestimmtes Vaterland mehr geben.
Die Lage der Bevölkerung in Kuba verschlechtert sich rasant weiter. Die USA blockieren die Zufuhr von Erdöl das zuvor aus Venezuela kam - bis zur illegalen Verhaftung des venezolanischen Präsidenten durch ein Kommando der US Streitkräfte im Januar 2026. Seitdem kontrollieren die USA die Ölexporte Venezuelas, und die Bezahlung fúr die Exporte geht zunächst einmal in die USA, die dann entscheiden, wofür das Geld ausgegeben werden soll. Sie haben Venezuela damit zu einer Bananenrepublik degradiert - US-Neokolonialismus ein anderes Wort dafür.
Der Plan der USA
Die Unterbrechung der Ölzufuhr nach Kuba sind Teil des US-Plans, das Land in die Knie zu zwingen, die dortige Regierung zu beseitigen, und den Inselstaat für die Wirtschaftsinteressen der USA zu öffnen. Vor der Küste werden grosse Gas- und Ölfelder vermutet.
Die Folgen der Blockade
Die Blockade der USA für Erdöl und Treibstofflieferungen nach Kuba hat katastrophale Auswirkungen: Treibstoff treibt die Elekrtrizitätswerke an. Bisher kam der Nachschub aus Venezuela - bis die USA dort das Kommando über die Ölexporte übernahmen.
Mexiko, ein anderer Lieferant, unterbrach die Lieferungen auf Druck der USA Anfang des Jahres 2026.
Die Folgen:
- die Stromversorgung ist zusammengebrochen, damit auch die Versorgung mit Trinkwasser.
- Die Krankenhäuser sind nicht mehr in der Lage, Operationen im erforderlichen Umfang durchzuführen. 98.500 Patienten stehen mittlerweile auf der Warteliste, darunter 12.000 Kinder, in einem Land, das einst das am besten funktionierende Gesundheitswesen in Lateinamerika hatte,
- 67.000 Babies warten auf die Impfungen
- Die Kindersterblichkeit hat sich verdoppelt
- Die Produktion von Medikamenten ist massiv eingeschränkt, nur 30% der essentiellen Medikamente sind noch erhältlich.
- Als weitere Folge des Treibstoffmangels ist der Tourismus, eine wichtige Einnahmequelle ebenfalls weggebrochen.
Teuflische Herzensangelegenheit
Für den US-Aussenminister Marco Rubio, dessen Familie aus Kuba stammt, ist es eine „Herzensangelegenheit“ die dortige Regierung zu beseitigen.
Fidel Castro, der die Revolution 1959 anführte, und die US-Mafia vertrieb, die Kuba unter sich aufgeteilt, und in eine Casino- und Bordellrepublik verwandelt hatte, wurde zum Staatsfeind Nr. 1 der USA. Versuche des US- Geheimdienstes CIA und Exilkubanern, mit Waffengewalt Casto zu beseitigen, scheiterten (Schweinebucht-Abenteuer 1961)
Endziel: Bananenrepublik
US Präsident Barack Obama normalisierte die Beziehungen zu Kuba, US-Präsident Trump und Marco Rubio taten genau das Gegenteil. Kuba, wie jetzt schon Venezuela soll in eine Bananenrepublik verwandelt werden.
Die Bevölkerung Kubas, und deren Wohlergehen, sind der Trump-Regierung herzlich egal. Nicht ausgeschlossen, dass es bereits Planungen der Trump-Familie gibt, dort grosse Hotelanlagen zu errichten, und so noch mehr Geld zu scheffeln, denn Kuba hat gerade für Touristen an Schönheiten einiges zu bieten.
Die EU hat sich noch nicht einmal zu einem lauwarmen Protest gegen diese Politik der USA aufraffen können.
Dass diese Politik eine schwere Verletzung des Völkerrechts ist, und dazu noch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, angesichts der wohl kalkulierten Folgen für die Bevölkerung - der US-Regierung ist das völlig gleichgültig.
Patria o muerte, Vaterland oder Tod, das war einst der Ruf der Revolutionäre. In Kuba könnte es bald kein selbstbestimmtes Vaterland mehr geben.
onlinedienst - 31. Okt, 19:45 Article 95x read





















