Wo ist Timmy, verhindert US-Präsident Donald Trump die Ortung?
Dr. Alexander von Paleske --- 3.5.2025
Wochenlang bangte Deutschland um den buckeligen Wal Timmy, der sich in die Ostsee verirrt hatte. Millionen Menschen in Deutschland fieberten mit den Rettungskräften, ob es gelingen würde, den Wal wieder in den Atlantik zu befördern.
Nach vielen fehlgeschlagenen Rettungsversuchen gelang es schliesslich, ihn in eine Barge zu bugsieren und diese Barge in die Nordsee zu schleppen. Dort mussten die Retter ihn freilassen, denn hoher Seegang war im Anmarsch und hätte das Rettungsteam gefährdet. Timmy schwamm sich frei und verschwand prustend.
Ergreifende Szenen
Ergreifende Szenen spielten sich ab, als die Nachricht eintraf, dass Timmy es zumindest in die Nordsee geschafft habe. Tierärztin Dr. med. vet. Kirsten Tönnies brach in Tränen aus, als die Rettung gelang, und konnte ihre Emotionen gleich der Bild-Zeitung mitteilen, das „Blättchen“das sich aufopfernd auch für die Rettung des Wales eingesetzt , und über alle Stationen der Rettung minutiös berichtet hatte..
Allerdings beschwerte sich die Frau Dr. massiv darüber, dass am morgen der Freilassung nur die Schlepper Crew zur Barge gefahren sei, sie und ihre Kollegin Dr. Herrschaft aber nicht mitgenommen habe. Dabei habe sie sich persönlich vom Wal verabschieden wollen. „Die machen mit Timmy was sie wollen“
Keine Signale
Der Zweite Teil der Rettung, die Verfolgung der Schwimmroute des Wals, und ob es ihm gelang, in den Nordatlantik zu gelangen, sollte über einen Peilsender erfolgen, den man Timmy eingepflanzt hatte. Aber da gab es Störungen, die eine genaue Lokalisierung des jeweiligen Aufenthaltsortes des Wales verhinderten.
Es besteht der dringende Verdacht, dass US-Präsident Donald Trump seinem nassforschen Kriegsminister Hegseth befohlen hatte, mit Hilfe elektronischer Kampfmittel den Peilsender zu stören.
Wie Deutschland und dem Kanzler Merz schaden
Donald Trump sinnt zur Zeit nur darüber nach, wie er der Deutschen Volksgemeinschaft und ihrem Kanzler Merz eins auswischen kann, nachdem Merz sich hingestellt und frech behauptet hatte, Trump hätte keine klare Strategie für den Iran Krieg, und hätte die Iraner unterschätzt.
Zudem hatte Merz sich auch noch geweigert, die Bundeswehr in den Iran Krieg zu schicken mit der Begründung, dies sei nicht Europas Krieg. Ausserdem sei man vor Kriegsbeginn erst gar nicht gefragt worden.
Empfindliche Stelle getroffen
Aua, das tat weh, und sogleich kündigte Trump als Rache auf seiner Nachrichten-Trompete, genannt Truth Social, an, 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen.
Als das noch keinen Eindruck machte, vielmehr der schneidige deutsche Verteidigungsminister Pistorius auch noch behauptete, dies sei keine Überraschung, statt Entsetzen zu zeigen, da legte Donald noch einmal nach: Weit mehr als 5000 Soldaten sollen nun abgezogen werden, und zudem sollen die Zölle auf Autos aus Deutschland von 15 auf 25% erhöht werden.
Darauf brach Panik in Berlin aus. Nun überlegt sich Merz, wie er zurückschlagen kann, oder besser: doch Trump zu Kreuze zu kriechen. Eine schwierige Entscheidung in der Tat.
Derweil wartet Deutschland dringend auf neue ungestörte Signale vom Buckelwal. Ob Donald wohl ein Einsehen hat?
Die BILD wird weiter berichten.
Wochenlang bangte Deutschland um den buckeligen Wal Timmy, der sich in die Ostsee verirrt hatte. Millionen Menschen in Deutschland fieberten mit den Rettungskräften, ob es gelingen würde, den Wal wieder in den Atlantik zu befördern.
Nach vielen fehlgeschlagenen Rettungsversuchen gelang es schliesslich, ihn in eine Barge zu bugsieren und diese Barge in die Nordsee zu schleppen. Dort mussten die Retter ihn freilassen, denn hoher Seegang war im Anmarsch und hätte das Rettungsteam gefährdet. Timmy schwamm sich frei und verschwand prustend.
Ergreifende Szenen
Ergreifende Szenen spielten sich ab, als die Nachricht eintraf, dass Timmy es zumindest in die Nordsee geschafft habe. Tierärztin Dr. med. vet. Kirsten Tönnies brach in Tränen aus, als die Rettung gelang, und konnte ihre Emotionen gleich der Bild-Zeitung mitteilen, das „Blättchen“das sich aufopfernd auch für die Rettung des Wales eingesetzt , und über alle Stationen der Rettung minutiös berichtet hatte..
Allerdings beschwerte sich die Frau Dr. massiv darüber, dass am morgen der Freilassung nur die Schlepper Crew zur Barge gefahren sei, sie und ihre Kollegin Dr. Herrschaft aber nicht mitgenommen habe. Dabei habe sie sich persönlich vom Wal verabschieden wollen. „Die machen mit Timmy was sie wollen“
Keine Signale
Der Zweite Teil der Rettung, die Verfolgung der Schwimmroute des Wals, und ob es ihm gelang, in den Nordatlantik zu gelangen, sollte über einen Peilsender erfolgen, den man Timmy eingepflanzt hatte. Aber da gab es Störungen, die eine genaue Lokalisierung des jeweiligen Aufenthaltsortes des Wales verhinderten.
Es besteht der dringende Verdacht, dass US-Präsident Donald Trump seinem nassforschen Kriegsminister Hegseth befohlen hatte, mit Hilfe elektronischer Kampfmittel den Peilsender zu stören.
Wie Deutschland und dem Kanzler Merz schaden
Donald Trump sinnt zur Zeit nur darüber nach, wie er der Deutschen Volksgemeinschaft und ihrem Kanzler Merz eins auswischen kann, nachdem Merz sich hingestellt und frech behauptet hatte, Trump hätte keine klare Strategie für den Iran Krieg, und hätte die Iraner unterschätzt.
Zudem hatte Merz sich auch noch geweigert, die Bundeswehr in den Iran Krieg zu schicken mit der Begründung, dies sei nicht Europas Krieg. Ausserdem sei man vor Kriegsbeginn erst gar nicht gefragt worden.
Empfindliche Stelle getroffen
Aua, das tat weh, und sogleich kündigte Trump als Rache auf seiner Nachrichten-Trompete, genannt Truth Social, an, 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen.
Als das noch keinen Eindruck machte, vielmehr der schneidige deutsche Verteidigungsminister Pistorius auch noch behauptete, dies sei keine Überraschung, statt Entsetzen zu zeigen, da legte Donald noch einmal nach: Weit mehr als 5000 Soldaten sollen nun abgezogen werden, und zudem sollen die Zölle auf Autos aus Deutschland von 15 auf 25% erhöht werden.
Darauf brach Panik in Berlin aus. Nun überlegt sich Merz, wie er zurückschlagen kann, oder besser: doch Trump zu Kreuze zu kriechen. Eine schwierige Entscheidung in der Tat.
Derweil wartet Deutschland dringend auf neue ungestörte Signale vom Buckelwal. Ob Donald wohl ein Einsehen hat?
Die BILD wird weiter berichten.
onlinedienst - 3. Mai, 17:41 Article 29x read





















