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    <title>Nachrichten Heute (Nachrichten Heute, Hintergrundinformationen und Berichte) : Rubrik:frankreich</title>
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    <description>Nachrichten Heute, Hintergrundinformationen und Berichte</description>
    <dc:publisher>sfux</dc:publisher>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:date>2009-08-18T19:56:48Z</dc:date>
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    <title>Nachrichten Heute</title>
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  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4567759/">
    <title>Ägypten - Muslimische Moralisten erotisch erregt</title>
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    <description>&lt;b&gt;Marcel-Franz Paulé&lt;/b&gt; - Zwingt religiöse Hysterie und politischer Größenwahn ägyptische Abgeordnete in die Comedy-Ecke der Weltbühne? Sie beschimpften einen prominenten französischen Touristen und dessen Freundin als Freier und Nutte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Erklärung: Deren gemeinsame Nacht im Hotelzimmer komme der Prostitution gleich. Deshalb musste auch die ägyptische Regierung Schelte einstecken: Sie habe durch den offiziellen Empfang des Pärchens ein schlechtes moralisches Beispiel abgegeben. Dies sagte der unabhängige Abgeordnete Gamal Zahran im ägyptischen Parlament. Er fügte hinzu, man habe gezeigt, dass wir bereit sind, offizielle Prostitution durch Staatsoberhäupter zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch welcher französische Promi könnte wohl von der ägyptischen Regierung offiziell empfangen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, es war niemand anders als der Freund und Förderer von Hochdruckreinigern zur Beseitigung muslimischer Migranten in den Vorstädten von Paris: Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy in Begleitung seiner angeblichen Geliebten Bruni.</description>
    <dc:creator>onlineredaktion</dc:creator>
    <dc:subject>Frankreich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 onlineredaktion</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-29T01:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4504528/">
    <title>Sarkozy in Algerien  Bedroht er die französische Republik?</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4504528/</link>
    <description>&lt;b&gt;Marcel-Franz Paulé&lt;/b&gt; - Etwas weniger Großmäuligkeit wäre diplomatischer und staatsmännischer gewesen. Doch Sarkozy ist nun mit seiner ihm eigenen Hitzköpfigkeit ins eigene Fettnäpfen getreten und scheint sich selbst als Bedroher Frankreichs angeprangert zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Algerien erklärte er nämlich während seines Staatsbesuches wer einen Araber, einen Muslim oder einen Juden in Frankreich bedrohe, bedrohe die Republik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Unruhen im Herbst 2006 hatte er erklärt, er wolle die Vorstädte von dem &quot;Gesindel&quot; mit einem Hochdruckreiniger reinigen; er nannte auch den Markennamen eines deutschen Unternehmens, das mit Sarkozys Erwähnung in die Nähe eines Terminators gebracht wurde. Vornehmlich handelte es sich vor einem Jahr wie auch vor kurzem um muslimische Randalierer. Sicherlich war seine Behauptung während seines Staatsbesuches an Algeriens Minister für Kriegsveteranen, Mohammed Cherif Abbès, gerichtet, der ihm kürzlich nachgesagt hatte, sein Wahlsieg sei ein Sieg Israels und der jüdischen Lobby gewesen.</description>
    <dc:creator>onlineredaktion</dc:creator>
    <dc:subject>Frankreich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 onlineredaktion</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-03T22:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4489871/">
    <title>Algerische Revanche  Sarkozy antisemitisch beschimpft</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4489871/</link>
    <description>&lt;b&gt;Marcel-Franz Paulé&lt;/b&gt; - Die Randale vieler Jugendlicher mit algerischer Herkunft in den französischen Gemeinden Villiers-le-Bel sowie Goussainville wird offensichtlich auch vom Juden-Hass genährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy wurde kürzlich in Algerien vom Minister für Kriegsveteranen, Mohammed Cherif Abbès, nachgesagt, sein Wahlsieg sei ein Sieg Israels und der jüdischen Lobby gewesen. Der Hintergrund: Sarkozys Großvater, ein jüdisch-griechischer Arzt, war der einer der wenigen Überlebenden der jüdischen Gemeinde von Thessalonik und konvertierte später zum Katholizismus. Für viele in Frankreich lebende Algerier sowie Araber aus anderen islamischen Ländern gilt Sarkozy deshalb als Juden-Freund. Der Hass auf ihn wurde 2005 bei islamischen Bewohnern der Vorstadt-Gemeinden besonders durch seine als damaliger Innenminister gemachte Ankündigung, er wolle die Vorstädte mit einem Hochdruckreiniger vom Gesindel befreien, geschürt. Mit dem Wort Gesindel fühlten sich vornehmlich Jugendliche islamischen Glaubens von Sarkozy beleidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich in Algerien niemand über die antisemitische Beschimpfung des französischen Staatspräsidenten durch den algerischen Minister störte, sorgte sie in Frankreich bei den Medien und der Regierung für Empörung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indes gelang es der Polizei die Gewalttätigen einzuschüchtern. Mehr als 800 Polizisten sowie etliche Helikopter mit Suchscheinwerfern waren die Nacht über im Einsatz und vermittelten den Einwohnern den Eindruck in einem falschen Film zu sein, wie mir der übernächtigte Meister einer kleinen KFZ-Werkstatt in Goussainville telefonisch mitteilte.</description>
    <dc:creator>onlineredaktion</dc:creator>
    <dc:subject>Frankreich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 onlineredaktion</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-28T14:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4487078/">
    <title>Sarkozys Bürgerkrieg  Wütende Islamisten, beschossene Polizei, aufgegebene Bevölkerung</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4487078/</link>
    <description>&lt;b&gt;Marcel-Franz Paulé &amp; Harald Haack&lt;/b&gt;  Ängstlich warnte die Zeitung &quot;Libération&quot; vor einem Flächenbrand, nachdem kürzlich bei Pariser Krawallen Polizisten aus Schrotflinten beschossen wurden und Sarkozy hinterher wieder einmal sein verbales Gift dazu spritzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in französischen Medien noch von Ansteckungsgefahr die Rede ist, von Jugendlichen, die den Tod zweier Motoradfahrer rächen wollen, für den die Polizei ihrer Meinung nach schuld ist, tobt längst schon der islamistische Mob, und aus den ersten Auseinandersetzungen in Villiers-le-Bel wurde inzwischen ein Bürgerkrieg, der auf die fünf Nachbargemeinden Ermont, Cergy, Goussainville, Sarcelles und Garges-les-Gonèsse übergriff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randalierer mit Migrationshintergrund sollen mehr als 70 Autos und auch öffentliche Gebäude, darunter eine Bibliothek und eine Präfektur, in Brand gesteckt haben. Nachdem in Villiers-le-Bel die Zahl der Polizisten reduziert wurde, fühlen sich viele Franzosen aufgegeben. Dies führte dazu, dass sie sich mit den Besitzern der abgefackelten Autos und jenen, die ihre Autos verteidigen, zusammenschlossen und gegen Polizei und islamistischen Mob sowie randalierenden Jugendlicher kämpfen. Polizisten, die schwer verletzt in Notfallstationen behandelt werden sollten, wurden, wie RTL-France berichtet, selbst dort noch von Jugendlichen bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Nicolas Sarkozy sah sich im fernen China veranlasst, seine für die innere Sicherheit verantwortlichen Minister und Behördenchefs schon mal zu einer Dringlichkeitssitzung einzuladen. Aber bevor die Beratungen stattfinden können, muss Sarkozy erst einmal von seinem Staatsbesuch heimkehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizeigewerkschaft Synergie befürchtet ein Drama, weil sich deren Mitglieder, die Polizisten, nicht endlos beschießen lassen, ohne das Feuer zu erwidern. Alles sei jetzt gewalttätiger als im Herbst vor zwei Jahren, sagte Gewerkschaftsboss Patrice Ribeiro, man habe es mit einer bewaffneten Stadtguerilla zu tun.</description>
    <dc:creator>hha</dc:creator>
    <dc:subject>Frankreich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hha</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-27T16:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3682439/">
    <title>L&apos;élection de président de la France - et la corde d&apos;allumage s&apos;allume</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3682439/</link>
    <description>&lt;b&gt;Harald Haack&lt;/b&gt; - 	&lt;br /&gt;
Peu de jours avant le choix de président français ont été découverts devant un commissariat de Paris taux de dynamitage bricolés d&apos;amateur. Un lien avec le choix ou, pour le dire plus précisément, Nicolas semble évident à Sarkozy, si celui-ci est choisi. Car : Des voitures ont été étées contenues à des Tumulte déclenchés par par des expressions hämische les Sarkozys dans un faubourg de Paris de préférence dans le feu, et ces taux de dynamitage ont maintenant été trouvés étroitement sous une dépanneuse de la police le commissariat du quart de touriste Montmartre le matin actuel. Il doit s&apos;agir avec cela de bouteilles avec le liquide combustible et une corde d&apos;allumage. La police de Paris craint par conséquent des excès massifs des jeunes le prochain dimanche de choix. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelques jeunes arabes des quarts de bras de la capitale de gouvernement française, doivent avoir menacé à révolution « avec un et avoir exigé la tête de Nicolas Sarkozy. Ils se placent avec ces menaces de terreur contre les efforts démocratiques des Royalisten « , au jeune et la remorque adulte des Ségolène Royal qui soutient intensivement les intérêts des jeunes.</description>
    <dc:creator>onlineredaktion</dc:creator>
    <dc:subject>Frankreich</dc:subject>
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    <dc:date>2007-05-02T19:44:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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