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    <title>Nachrichten Heute (Nachrichten Heute, Hintergrundinformationen und Berichte) : Rubrik:vermischtes</title>
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    <description>Nachrichten Heute, Hintergrundinformationen und Berichte</description>
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    <title>Nachrichten Heute</title>
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  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5131288/">
    <title>Tratschundlaber</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;Sonja Wenger&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - Guten Tag. Willkommen zum Monatstreffen der globalen Boulevardverschwörung. Bald haben wir es geschafft und der Alltag ist genauso retouchiert wie die Welt, die vom Zeitungsstand auf die Menschen herunterblickt. Das stete De- filée der immer gleich wirkenden Gesichter, die aus dem endlosen Reservoir der Ruhmessüchtigen stammen, erfüllt endlich seinen einzigen Zweck: Endlos zu unterhalten. Und zwar so lange, bis auch die letzte Hirnzelle in der Bevölkerung entnervt und erschöpft aufgibt und mit glänzenden Augen nach dem nächsten Hochglanzheftchen und der nächsten Realityshow giert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;283&quot; alt=&quot;missen&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/missen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hurra! Sogar das Zielpublikum reagiert für die unermüdliche Reproduktion des Stereotyps «jung, schön, sexy, reich und/oder berühmt» müde und abgestumpft. Der immer gleiche Stuss der Promis und die tausendste Homestory der furchtbar Reichen verliert seinen Suchtcharakter. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nah dran! Man kann die Seufzer derjenigen kaum noch hören, die versuchen, sich aus dem Blätterwald freizukämpfen, der jeden Tag über ihnen einstürzt. Und auch die wenigen Unbelehrbaren, die das Ganze noch immer als würdelose oder uninteressante Selbstinszenierung von ihnen unbekannten Personen bezeichnen, werden irgendwann die Segel streichen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch müssen wir wachsam sein. Immer wieder sind unerwünschte Nebenwirkungen zu beobachten. So soll sogar das Zielpublikum für die unermüdliche Reproduktion des Stereotyps «jung, schön, sexy, reich und/oder berühmt» bereits müde und abgestumpft reagiert haben. Der immer gleiche Stuss der Promis und die tausendste Homestory der furchtbar Reichen verliert zunehmend seinen Suchtcharakter. Es gilt also keine Zeit zu verlieren. Der seriösen journalistischen Berichterstattung darf kein Fussbreit des Territoriums überlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch wenn die kollektive Verblödung bereits weit vorangeschritten ist, gilt es, die Kämpfer an der vordersten Front zu unterstützen. In letzter Zeit haben sich diesbezüglich besonders hervorgetan: Die «Schweizer Illustrierte» mit der seligmachenden Amnesie in der Titelgeschichte «Wer wird Miss Schweiz?» und die stets treu auf Kurs geifernde «Weltwoche». Ein Kompliment auch für die Seite eins des deutschen GQ, wo zu lesen war: «Bin ich zu alt für  meine Badehose?». Das Kränzchen allerdings erhält die deutsche «Vanity Fair» mit ihren Artikeln zu den «No Age Girls». &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beeindruckende Liste profaner Pseudofakten und konstruierter Wichtigkeiten um den Wunsch: Für immer jung. Besonders kreativ war dabei die Wortschöpfung «Freemale», welches eine Frau bezeichnet, die ihre Freiheit liebt und weiss, dass allein sein nicht einsam heissen muss. Nun wissen wir endlich, dass «Jungsein heute als das Gegenteil von Todsein» betrachtet wird!  Oder wie es der Sensemann auf der Psychiatercouch sagen würde: «Ich fühle mich wie ein ungelöstes medizinisches Problem!» Na dann, gute Nacht!</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-19T06:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5125617/">
    <title>Platz da - jetzt kommt Gordon: Erster Roboter mit Rattenhirn</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5125617/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - Sein Name ist &quot;Gordon&quot;, er hat bereits gelernt, Hindernissen kontrolliert auszuweichen  und wenn etwas nicht funktioniert, kann sein Gehirn einfach ausgetauscht werden: Im Heimatland der britischen &quot;Frankenstein&quot;-Erfinderin Mary Shelley haben Forscher jetzt einen Roboter erschaffen, der durch lebende Nervenzellen von Ratten gesteuert wird.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/AuOX433VY88&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/AuOX433VY88&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Die Welt&quot; dazu mit einem Gutmenschen-Scherz:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vor allem aus ethischen Gründen dürfte es unwahrscheinlich sein, dass die Forscher in Reading eines Tages Roboterhirne aus menschlichen Nervenzellen für ihre Experimente einsetzen. Möglich wäre das wohl, spekuliert Warwick, denn der Hauptunterschied zwischen Ratten- und Menschengehirnen liegt nicht in der Qualität der Neuronen, sondern in der Menge. Während Ratten lediglich eine Million Nervenzellen haben, sind es beim Menschen 100 Milliarden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zum Welt-Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wissenschaft/arti2327114/Forscher_erschaffen_Roboter_mit_Rattenhirn.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Forscher erschaffen Roboter mit Rattenhirn&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net&quot;&gt;&lt;b&gt;Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-15T12:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5125610/">
    <title>Journalist bekam Karadzic-Vertrag während Haft in Den Haag zugespielt</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5125610/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - Die Westmächte haben offenbar doch jahrelang aktiv verhindert, dass der Serbenführer Radovan Karadzic gefasst und nach Den Haag ausgeliefert wurde. Diese Einlassungen machte vor kurzem  die ehemalige Sprecherin der früheren Chefanklägerin des Haager Tribunals, Florence Hartmann. Und der kroatische Journalist Domagoj Margetic, der die mutmaßliche geheime Vereinbarung von Radovan Karadzic und Richard Holbrooke auf seinem Webserver hostete, will eine Kopie des Dokuments während der Verbüßung einer dreimonatigen Gefängnisstrafe in Scheveningen direkt aus dem Büro von Carla Del Ponte erhalten haben. Zudem existiere eine ähnliche Abmachung mit dem früheren Armeegeneral Ratko Mladi&#263;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;World.Content.News&lt;/a&gt; war nach der Festnahme des Serbenführers im Zuge der Recherchen auf das ominöse &lt;b&gt;Dokument in serbischer Sprache&lt;/b&gt; gestoßen und hatte es bereits am 22. Juni &lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/5076896/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;veröffentlicht&lt;/a&gt;. Ein aufmerksamer Leser hatte sich kurz darauf um die &lt;a href=&quot;http://euro.mein-serva.de/dfv/wp-content/uploads/2008/07/verpflichtung.pdf&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Übersetzung&lt;/a&gt; des Schriftstücks gekümmert. Heraus kam, dass Karadzic für mindestens sechs Jahre &lt;b&gt;Sicherheit vor Verfolgung&lt;/b&gt; angeboten wurde, ihm darüber hinaus &lt;b&gt;600.000 US-Dollar sowie ein Haus angeboten&lt;/b&gt; wurden, wenn er sich aus allen politischen Ämtern zurückzöge. Das handschriftliche Dokument war mit der mutmaßlichen  Unterschrift Karadzics sowie des damaligen US-Balkan-Vermittlers Richard Holbrooke versehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://s4.directupload.net/images/080812/s47nllmp.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unbeugsamer, unbequemer Journalist: &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://margetic.blog.hr/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Domagoj Margetic&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Domagoj Margeti&#263; (34), freier Journalist und Mitgründer des Kroatischen Journalistenverbandes &lt;a href=&quot;http://www.hnd.hr/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HND&lt;/a&gt; hat nun einer russischen Zeitung erzählt, wie er an das Schriftstück gekommen ist, berichtete &lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/world/20080804/115677010.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;RIA Novosti&lt;/a&gt;. Demnach hätte es auch einen ähnlichen Deal mit dem Kommandanten der serbischen Armee Ratko Mladi&#263; gegeben. Margetic will die Informationen im niederländischen Scheveningen erhalten haben, als er dort im Februar 2007 eine Haftstrafe antrat, die  der Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) gegen ihn verhängte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war wegen Missachtung des Gerichts verurteilt worden, weil er trotz eines Verbotes Tonbandaufnahmen  von  geheimen Zeugenaussagen des kroatischen Präsidenten Stipe Mesic im Fall des kroatischen Generals Tihomir Blaskic auf seiner Webseite veröffentlichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/9W-1I1TPY3U&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/9W-1I1TPY3U&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Urteil in Den Haag: &quot;Gericht missachtet&quot;&lt;/i&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Blaskic wurde im Jahr 2000 wegen schwerer Kriegsverbrechen zu 45 Jahren Haft verurteilt, 2004 wurde in der Berufung die Strafe auf neun Jahre reduziert. Margetic&apos;s Webseite war eine der ersten die vom kroatischen Staat verboten wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Margetic will die Informationen über die Deals mit Holbrooke &lt;b&gt;von einem ehemaligen hochrangigen Mitarbeiter des Büros der früheren Chefanklägerin des Jugoslawien-Tribunals, Carla del Ponte erfahren haben&lt;/b&gt;, der sich jedoch gefürchtet habe, Details über diese Abmachung zu verlautbaren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Margetic betonte, sein Informant sei eine zuverlässige Quelle, da er sich mit den Ermittlungen in wichtigen Strafverfahren des ICTY beschäftigt habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Diese Einlassungen klingen insofern glaubhaft, da die PDF-Datei mit dem Vertrag am 10.09.2007, also nach Margetic&apos;s Haftentlassung, erstellt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Weitere Aussagen von Margetic in einem anderen Fall, es geht um den  &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4991698/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hypo-Alpe-Skandal&lt;/a&gt;, wo er behauptete, die Liechtensteiner Filiale der Bank hätte als Waschanlage für &lt;a href=&quot;http://www.networld.at/articles/0814/30/202140/dunkles-kapitel-schauplatz-kroatien-zwielichtige-geschaefte-hypo-alpe-adria&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schmutzige Gelder des kroatischen Staates&lt;/a&gt; gedient (es geht um 200 Mio. Euro), haben in jüngster Zeit ebenfalls zu &lt;a href=&quot;http://www.profil.at/articles/0713/560/169047/exklusiv-gewaschene-kredite&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fortschritten&lt;/a&gt; bei der Aufklärung geführt.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://s5.directupload.net/images/080814/w96i33xk.jpg&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hartmann (l.), Del Ponte: Nach dem Abschied pikante Details&lt;/i&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Und auch von anderer Seite bekommt die These von einer heimlichen Abmachung qualifizierte Unterstützung: Von der Ex-Del-Ponte-Sprecherin Florence Hartmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Die USA, Großbritannien und Frankreich hätten wiederholt die Festnahme eines der meist gesuchten Angeklagten des UNO-Tribunals für Kriegsverbrechen, Radovan Karadzic, verhindert, sagte Hartmann in einem Interview mit der serbischen Zeitung &quot;Blic&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Manchmal wurde die Festnahmeaktion von Chirac, ein anderes Mal von  Clinton persönlich blockiert&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie fährt fort:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Jetzt, wo Karadzic endlich festgenommen worden ist, kann er sehr viel über die Geheimabsprachen erzählen, die auch zum Fall der UNO-Schutzzone Srebrenica im Sommer 1995 geführt haben. &lt;b&gt;Für die westlichen Großmächte stellt seine Aussage ein großes Risiko dar&lt;/b&gt;. Bisher hat es keine festen Beweise dafür gegeben, dass die westlichen Staaten Srebrenica für die Mitarbeit der Serben am Friedensprozess übergeben haben&lt;/i&gt;&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zwei Mitarbeiter des amerikanischen Nachrichtendienstes CIA sollen im Sommer 2005 die bosnische Polizei aufgefordert haben, die von Carla del Ponte beantragte Observierung der Familie Karadzic einzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Hartmann weiter: Der Chef der bosnischen Geheimpolizei Munibabic wurde auf Antrag des damaligen internationalen Bosnien-Beauftragten Ashdown abgesetzt, nachdem er große Fortschritte bei der Fahndung nach Karadzic gemacht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Florence Hartmann untermauert den vermuteten Deal mit Karadzic glaubhaft. Wer ihre Berichte (und diejenigen Del Pontes in Sachen &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc%7EE1EC7E2B6470B46498A61C86FC5C0CFBF%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Organhandel&lt;/a&gt;) in Zweifel zieht, der müsste die Ermittlungen des Den Haager Gerichts folgerichtig insgesamt in Frage stellen. Immerhin muss ein immenser Druck ausgeübt worden sein, dass die Vorwürfe erst nach dem Ausscheiden der beiden ans Tageslicht kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es sieht also ganz danach aus, als ob der Weltöffentlichkeit jahrelang von Seiten der westlichen Großmächte eine grandiose Lügenkomödie vorgeführt worden wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dass die NATO mit albanischen Mördern und Mafiosi paktierte und von den Praktiken des scheußlichen illegalen Organhandels &lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/5107535/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;früh Bescheid wusste&lt;/a&gt;. Wären die Vorwürfe, die jetzt vom europäischen Sonderermittler Dick Marty untersucht werden, rechtzeitig öffentlich bekannt geworden, die NATO hätte nie und nimmer im Kosovo einmarschieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Laptop und diverse Disketten, die jüngst &lt;b&gt;beschlagnahmt&lt;/b&gt; wurden und Radovan Karadzic gehören sollen, könnten weitere Einzelheiten ans Licht bringen. Noch mit Vorsicht zu genießen sind allerdings Berichte, nach denen darunter auch eine &lt;b&gt;Gesprächsaufzeichnung&lt;/b&gt; zwischen dem inzwischen &lt;a href=&quot;http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/NATO-Krieg/milosevic-tot.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;verstorbenen&lt;/a&gt; früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic  und dem US-Sonderbeauftragten auf dem Balkan, &lt;a href=&quot;http://www.pbs.org/newshour/bb/bosnia/july96/holbrooke_7-22.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Richard Holbrooke&lt;/a&gt; zu finden ist. Angeblicher Inhalt: Der US-Diplomat soll Karadzic Straffreiheit versprochen haben, wenn er sich aus dem öffentlichen Leben in Bosnien zurückzieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

In zwei Wochen  soll Karadzic sich zur Haager Anklage äußern. Man wird genau hinhören müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quellen:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/world/20080804/115677010.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Holbrooke soll auch mit Mladic geheime Abmachungen getroffen haben&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(RIA Novosti, 04.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=1216918944076&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ex-Del-Ponte-Sprecherin: Karadzic-Festnahme von Westmächten blockiert&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(Der Standard, 10.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.b92.net/eng/news/crimes-article.php?yyyy=2008&amp;mm=08&amp;dd=10&amp;nav_id=52591&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;CIA protected Karadi&#263;&quot;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(Radio B92, 10.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/news/2535690/Radovan-Karadzic-was-protected-by-Britain.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Radovan Karadzic &apos;was protected by UK&apos;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(Telegraph, 11.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.net-tribune.de/article/070808-156.php&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Karadzic will Holbrooke und Albright vorladen lassen&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(net-tribune.de, 07.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/402943/index.do?direct=402835&amp;_vl_backlink=/home/index.do&amp;selChannel=103&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Holbrooke bestreitet Absprachen mit Karadzic&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(diepresse.com, 01.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dolomiten.it/nachrichten/artikel.asp?ArtID=122082&amp;p=4&amp;KatID=f&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Serbischer Militärnachrichtendienst verhandelt mit Mladic&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(Südtirol Online, 13.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/406200/index.do?from=rss&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Karadzic bekommt seinen Laptop zurück&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(diepresse.com, 14.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;siehe auch:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/5076896/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Karadzic: Existiert ein Nicht-Auslieferungsvertrag?&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(WCN, 22.07.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/5087839/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Karadzic: Medien auf Entenjagd&lt;/a&gt; (WCN, 27.07.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/5098315/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Karadzic: Geheimabsprache mit Holbrooke?&lt;/a&gt; (WCN, 31.07.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/5107535/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kosovo: Organhandelsvorwürfe bereits seit 2001 bekannt?&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(WCN, 06.08.2008)&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net&quot;&gt;&lt;b&gt;Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-15T12:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5122855/">
    <title>Guantanamo-Häftlinge stellen Asylgesuch in der Schweiz</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5122855/</link>
    <description>&lt;b&gt;onlineredaktion &lt;/b&gt;- Zwei Guantanamo-Häftlinge haben Asyl in der Schweiz beantragt, bald soll ein drittes Gesuch eingereicht werden. Die von den USA als unschuldig anerkannten Gefangenen dürfen von den Schweizer Asylbehörden keine Sonderbehandlung erwarten. Auf indirektem Weg fragte die USA gar an, ob die Schweiz nicht ein Kontingent der Guantanamo Häftlinge aufnehmen könne. Die Schweiz, welche selber die Folterjets der CIA über dem Land &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3004307/&quot;&gt;&lt;b&gt;tolerierte&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, fürchtet aber um die &quot;Innere Sicherheit&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Gesuch betrifft den libyschen Staatsbürger Abdul Ra&apos;ouf Abu al Qassim. Es sei ein Asylgesuch aus dem Ausland, das gleich behandelt werde wie alle anderen, sagte Jonas Montani, Sprecher des Bundesamts für Migration. Der Libyer sitzt seit Ende 2001 in dem Gefangenenlager auf Kuba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;273&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.sf.tv/videoplayer/embed/372b11a3-d046-4e50-9aa8-bfefa31e88cf&amp;live=false&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;scale&quot; value=&quot;noscale&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://www.sf.tv/videoplayer/embed/372b11a3-d046-4e50-9aa8-bfefa31e88cf&amp;live=false&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;273&quot; scale=&quot;noscale&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; salign=&quot;lt&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Schweizer Rechtsvertreter hat mit Unterstützung von Amnesty International bei den Schweizer Behörden das erste Asylgesuch für einen Gefangenen auf Guantánamo eingereicht. Die USA haben den Häftling zur Ausreise freigegeben, berichtet die «Rundschau».&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen könnte er das Lager verlassen, falls ihn ein anderer Staat aufnimmt, wie Denise Graf von Amnesty International sagte. Andere Gefangene seien in Libyen entgegen Zusagen der dortigen Behörden verhaftet worden, sagte Graf. Eine Ausreise nach Libyen sei darum unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Asylgesuch dieses Häftlings wurde Anfang Juni von einem Anwalt in der Schweiz eingereicht. Aufgrund der Signale aus dem Bundesamt für Migration befürchtet Amnesty International nun eine Ablehnung. Trotzdem wurde vor kurzer Zeit ein weiteres Gesuch für einen Algerier eingereicht, ein Drittes soll dieser Tage folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Hinweis: Das Pentagon schreibt al-Qassim auch als Abdul Rauf al-Qusin, sein Name erscheint auch als Abdul Raouf al-Qassim oder Abdul Ra&apos;ouf al-Qassim. in den Gerichtsdokumenten vom May 2007, erscheint sein Name als Abu Abdul Rauf Zalita]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;13&quot; alt=&quot;senden&quot; width=&quot;19&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/senden.gif&quot; /&gt;&lt;b&gt;Verweise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3004307/&quot;&gt;&lt;b&gt;Strammstehen vor der Leitzentrale für Folterjets&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
^ &lt;a href=&quot;#cite_ref-DoDList2_0-0&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;a&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;#cite_ref-DoDList2_0-1&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;b&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;#cite_ref-DoDList2_0-2&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;c&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dod.mil/news/May2006/d20060515%20List.pdf&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://www.dod.mil/news/May2006/d20060515%20List.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;list of prisoners (.pdf)&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a  title=&quot;US Department of Defense&quot; class=&quot;mw-redirect&quot;&gt;US Department of Defense&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;May 15&quot;&gt;May 15&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;2006&quot;&gt;2006&lt;/a&gt;
&lt;li id=&quot;cite_note-DoDList-1&quot;&gt;^ &lt;a href=&quot;#cite_ref-DoDList_1-0&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;a&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;#cite_ref-DoDList_1-1&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;b&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dod.mil/pubs/foi/detainees/detainee_list.pdf&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://www.dod.mil/pubs/foi/detainees/detainee_list.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;list of prisoners (.pdf)&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a  title=&quot;US Department of Defense&quot; class=&quot;mw-redirect&quot;&gt;US Department of Defense&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;April 20&quot;&gt;April 20&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;2006&quot;&gt;2006&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li id=&quot;cite_note-TheJurist20070502-2&quot;&gt;^ &lt;a href=&quot;#cite_ref-TheJurist20070502_2-0&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;a&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;#cite_ref-TheJurist20070502_2-1&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;b&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;a  class=&quot;new&quot; title=&quot;Jeannie Shawl (page does not exist)&quot;&gt;Jeannie Shawl&lt;/a&gt; (Wednesday, &lt;a  title=&quot;May 2&quot;&gt;May 2&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;2007&quot;&gt;2007&lt;/a&gt;). &quot;&lt;a href=&quot;http://jurist.law.pitt.edu/paperchase/2007/05/supreme-court-refuses-to-bar-guantanamo.php&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://jurist.law.pitt.edu/paperchase/2007/05/supreme-court-refuses-to-bar-guantanamo.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Supreme Court refuses to bar Guantanamo detainee transfer to Libya&lt;/a&gt;&quot;, &lt;a  title=&quot;The Jurist&quot; class=&quot;mw-redirect&quot;&gt;The Jurist&lt;/a&gt;.&lt;span class=&quot;Z3988&quot; title=&quot;ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rft.type=newspaperArticle&amp;rft.subject=News&amp;rft.au=%5B%5BJeannie+Shawl%5D%5D&amp;rft.title=Supreme+Court+refuses+to+bar+Guantanamo+detainee+transfer+to+Libya&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fjurist.law.pitt.edu%2Fpaperchase%2F2007%2F05%2Fsupreme-court-refuses-to-bar-guantanamo.php&amp;rft.publisher=%5B%5BThe+Jurist%5D%5D&amp;rft.date=Wednesday%2C+%5B%5BMay+2%5D%5D%2C+%5B%5B2007%5D%5D&quot;&gt;&lt;span style=&quot;display: none;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li id=&quot;cite_note-Nytimes041109-3&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;#cite_ref-Nytimes041109_3-0&quot; title=&quot;&quot;&gt;^&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2004/11/08/national/08gitmo.html?ex=1257570000&amp;en=4af06725bdf5c086&amp;ei=5088&amp;partner=rssnyt&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://www.nytimes.com/2004/11/08/national/08gitmo.html?ex=1257570000&amp;en=4af06725bdf5c086&amp;ei=5088&amp;partner=rssnyt&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Guantánamo Prisoners Getting Their Day, but Hardly in Court&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a  title=&quot;New York Times&quot; class=&quot;mw-redirect&quot;&gt;New York Times&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;November 11&quot;&gt;November 11&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;2004&quot;&gt;2004&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://cageprisoners.com/articles.php?aid=3838&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://cageprisoners.com/articles.php?aid=3838&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;mirror&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li id=&quot;cite_note-FinancialTimes041211-4&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;#cite_ref-FinancialTimes041211_4-0&quot; title=&quot;&quot;&gt;^&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.christusrex.org/www1/news/ft-12-11-04a.htm&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://www.christusrex.org/www1/news/ft-12-11-04a.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Inside the Guantánamo Bay hearings: Barbarian &quot;Justice&quot; dispensed by KGB-style &quot;military tribunals&quot;&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a  title=&quot;Financial Times&quot;&gt;Financial Times&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;December 11&quot;&gt;December 11&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;2004&quot;&gt;2004&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li id=&quot;cite_note-DoDCsrtBriefing20070306-5&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;#cite_ref-DoDCsrtBriefing20070306_5-0&quot; title=&quot;&quot;&gt;^&lt;/a&gt; &quot;&lt;a href=&quot;http://www.defenselink.mil/transcripts/transcript.aspx?transcriptid=3902&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://www.defenselink.mil/transcripts/transcript.aspx?transcriptid=3902&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Annual Administrative Review Boards for Enemy Combatants Held at Guantanamo Attributable to Senior Defense Officials&lt;/a&gt;&quot;. &lt;a  title=&quot;United States Department of Defense&quot;&gt;United States Department of Defense&lt;/a&gt; (&lt;a  title=&quot;March 6&quot;&gt;March 6&lt;/a&gt;, &lt;a  title=&quot;2007&quot;&gt;2007&lt;/a&gt;). Retrieved on &lt;a  title=&quot;2007&quot;&gt;2007&lt;/a&gt;-&lt;a  title=&quot;September 22&quot;&gt;09-22&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;

&lt;li id=&quot;cite_note-CsrtAbdulRaufOmarMohammedAbuAlQusin-6&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;#cite_ref-CsrtAbdulRaufOmarMohammedAbuAlQusin_6-0&quot; title=&quot;&quot;&gt;^&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dod.mil/pubs/foi/detainees/csrt/Set_34_2426-2457.pdf#31&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://www.dod.mil/pubs/foi/detainees/csrt/Set_34_2426-2457.pdf#31&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Summarized transcripts (.pdf)&lt;/a&gt;, from &lt;strong class=&quot;selflink&quot;&gt;Abdul Rauf Omar Mohammed Abu Al Qusin&lt;/strong&gt;&apos;s &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a  title=&quot;Combatant Status Review Tribunal&quot;&gt;Combatant Status Review Tribunal&lt;/a&gt; - pages 31-32&lt;/li&gt;
&lt;li id=&quot;cite_note-ArbAbdulRaufOmarMohammedAbuAlQusin-7&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;#cite_ref-ArbAbdulRaufOmarMohammedAbuAlQusin_7-0&quot; title=&quot;&quot;&gt;^&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dod.mil/pubs/foi/detainees/csrt/ARB_Transcript_Set_8_20751-21016.pdf#127&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://www.dod.mil/pubs/foi/detainees/csrt/ARB_Transcript_Set_8_20751-21016.pdf#127&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Summarized transcript (.pdf)&lt;/a&gt;, from &lt;strong class=&quot;selflink&quot;&gt;Abdul Rauf Omar Mohammed Abu Al Qusin&lt;/strong&gt;&apos;s &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a  title=&quot;Administrative Review Board&quot;&gt;Administrative Review Board&lt;/a&gt; hearing - page 127&lt;/li&gt;

&lt;li id=&quot;cite_note-ZalitaCCRpage-8&quot;&gt;^ &lt;a href=&quot;#cite_ref-ZalitaCCRpage_8-0&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;a&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;#cite_ref-ZalitaCCRpage_8-1&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;b&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;#cite_ref-ZalitaCCRpage_8-2&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;sup&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;c&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; &quot;&lt;a href=&quot;http://ccrjustice.org/ourcases/current-cases/zalita-v.-bush&quot; class=&quot;external text&quot; title=&quot;http://ccrjustice.org/ourcases/current-cases/zalita-v.-bush&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zalita v. Bush&lt;/a&gt;&quot;. Center for Constitutional Rights. Retrieved on &lt;a  title=&quot;2008&quot;&gt;2008&lt;/a&gt;-&lt;a  title=&quot;March 4&quot;&gt;03-04&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-14T06:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5122837/">
    <title>Rücksicht auf Wale: US-Marine schränkt per Gericht Sonar-Einsatz ein</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5122837/</link>
    <description>&lt;b&gt;onlineredaktion &lt;/b&gt;- Die US-Marine will den Einsatz von Sonar-Geräten aus Rücksicht auf Wale und andere Meerestiere künftig begrenzen. Laut der Zeitung &quot;San Francisco Chronicle&quot; hat ein Gericht in San Francisco eine entsprechende Einigung zwischen der Marine und Umweltschützern nach jahrelangem Gerichtsstreit akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltschützer argumentieren, dass die Sonar-Beschallung Meeresbewohner in Panik versetzt, ihre Orientierung stört und damit auch zum Stranden von Walen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die US-Navy setzt die lauten Schallwellen bei Übungen zum Aufspüren feindlicher U-Boote ein. Nach der neuen Regelung dürfen diese Tests nun nur noch in wenigen Regionen der Weltmeere vorgenommen werden, darunter in Gebieten nahe den Philippinen, Japan und Hawaii.</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-14T06:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5115658/">
    <title>Protonen-Party beginnt: Rappend ins Off?</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5115658/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;- Am 10. September startet die bisher größte und teuerste Wissenschafts-Show der Welt: Dann sollen im Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/CERN&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CERN&lt;/a&gt; in Genf, mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ein Strom atomarer Teilchen 600 Millionen mal pro Sekunde aufeinander prallen, um den Physikern anhand eines bisher nur in der Rechenfantasie vorhandenes neues Teilchens (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Higgs-Boson&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Higgs-Boson&lt;/a&gt;) die Welt neu zu erklären. Dies könnte jedoch böse Folgen haben, meint ein einsamer Wissenschaftler, der fürchtet, die Erde könnte dadurch von einem Schwarzen Loch &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0802/57477.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;verschluckt&lt;/a&gt; werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unheimlich peinlich: Weil auch &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Lt1Yo610lG0&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nicht so kompetente&lt;/a&gt;, dafür aber um so furchtsamere Zeitgenossen an dieser Theorie Gefallen finden könnten, hat  die  Wissenschaftsjournalistin Kate McAlpine extra ein Werbe-Video im Beschleunigertunnel fabriziert, auf dem sie im Laborkittel und mit Bauhelm &lt;b&gt;rappend den LHC erklären&lt;/b&gt; will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;center&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/j50ZssEojtM&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/j50ZssEojtM&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Falls also völlig unwahrscheinlich und entgegen jeglicher logischer Vernunft womöglich doch eines der vielen &lt;a href=&quot;http://www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch/2008/01/22/mini-black-holes/&quot; title=&quot;So sehen sie aus !, externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kleinen&lt;/a&gt; Schwarzen Löcher, die dabei angeblich entstehen sollen und bestimmt gleich wieder verdampfen, übrig bleibt und auch noch Appetit bekommt, ist es vielleicht ratsam, genau &lt;b&gt;dieses Video vorher mit einer Raumsonde ins All&lt;/b&gt; zu schießen, damit unsere außerirdischen Freunde mitbekommen, welche bescheuerten Lebewesen einst auf diesem Planeten gelebt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://s4.directupload.net/images/080809/oyn7s3lb.jpg&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Kritiker &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_E._R%C3%B6ssler&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rössler&lt;/a&gt;: &quot;Sehr schwer, Stephen Hawking anzugreifen&quot;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht kommt es ja doch nicht so weit: Jetzt hat sogar der Schweizer Bundespräsident  Couchepin den Kritiker ernst genommen und zu einem Gespräch &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/jetzt-schaltet-sich-couchepin-ein-96004&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eingeladen&lt;/a&gt;. Nein, an das Märchen vom Schwarzen Loch glaubt er auch nicht. Er fragt sich nur, &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/jetzt-schaltet-sich-couchepin-ein-96004&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wer haftet&lt;/a&gt; bei einem Unfall für die entstehenden Kosten, wenn doch was passiert? Gute Frage - Guter Mann !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;center&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;http://bp1.blogger.com/_roZqZc2OrUI/SD8JYEvYpsI/AAAAAAAABVc/B7WW-eQw7-U/s400/IMG_8756_filtered.jpg&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Not-Klo, falls mal was in die Hose geht&lt;/i&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Da ist nämlich noch dieser meterdicke &quot;&lt;a href=&quot;http://mikebeicern.blogspot.com/2008/05/spa-mit-alice.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Notausgang&lt;/a&gt;&quot;, den braucht man, wenn einer der 1 600 superkalten Magnete ausfallen würde, die verhindern sollen, dass der Teilchenstrahl vom Kurs abkommt. Wenn darin die Betriebs-Temperatur von minus 271 Grad Celsius während des monatelangen Experiments auch nur um ein Grad ansteigen würde, der Protonenstrahl würde abgelenkt und dabei ein Loch in den Stahlring schießen. Dabei entstünde große Hitze und radioaktive Strahlung. Darüber berichtet man in der gottesteilchen-fixierten Presse aber nicht so gerne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es am Ende auch kommen mag, der Rap ist mit Sicherheit &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=fJXfEbwYsp0&quot; title=&quot;Video - Die Bandbreite: Selbst gemacht, externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;woanders&lt;/a&gt; zu Hause, die klassische Wissenschaft sollte sich ihre letzten Tage mit anderen Takten selbst feiern, Otto Normalverbraucher hört eh nicht mehr hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net&quot;&gt;&lt;b&gt;Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-10T18:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5101938/">
    <title>Bild der Woche: Exxon macht Boden gut</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5101938/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - Gefälschte Während Finanz- und Irankrise in diesen Wochen im  Zickzackkurs vereint ihrem Höhepunkt zustreben, wartet der Aktienmarkt endlich mal wieder mit einer &quot;positiven&quot; Meldung auf: Der weltgrößte Ölkonzern Exxon Mobil erkämpfte sich  im zweiten Quartal einen Gewinnzuwachs von 14 Prozent auf 11,68 Milliarden Dollar (7,48 Milliarden Euro). Nie zuvor in der US-Wirtschaftsgeschichte hat ein Unternehmen einen höheren Quartalsgewinn verbuchen können, die Anleger maulen trotzdem - sie hatten noch mehr erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://s8.directupload.net/images/080802/epr7uwxp.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;346&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fördern und fordern: Die Achse des Guten läuft wie geschmiert&lt;/i&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Gewinn von Shell stieg sogar um  33 Prozent auf 11,6 Milliarden Dollar (7,43 Milliarden Euro). Wie riesig die Einnahmen der beiden Ölmultis sind, belegt folgender Vergleich. Die beiden Konzerne machten einen Umsatz von insgesamt rund 269 Milliarden Dollar (173 Milliarden Euro). Der lag damit &lt;b&gt;in nur einem Quartal höher als die gesamte Wirtschaftsleistung eines Staates wie Portugal in einem gesamten Jahr&lt;/b&gt; (163 Milliarden Euro im Jahr 2007).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der zweitgrößte US-Ölkonzern Chevron hat dagegen seinen Überschuss nur um schlappe 6,0 Milliarden Dollar (3,9 Mrd. Euro) &lt;br /&gt;
erhöhen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie kommt&apos;s? Selbst die für gewöhnlich gut informierte Fachpresse verweist nur vage  auf die Rekordspritpreise an Tankstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dass der hohe Ölpreis weltweit die Nahrungsmittelpreise in die Höhe schießen lässt, die zu Hungerrevolten in der Dritten Welt führen, so sieht die andere Seite der Medaille aus. Diesen Schuh wollen sich die Multis natürlich nicht anziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Und auch dem Berliner Überlebenskünstler Thilo Sarrazin kann man nicht übelnehmen, wenn er den mittellosen Transferleistungsempfängern im kommenden Winter wegen der Energiepreise &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2008/07/30/914010.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Heizung zurückdrehen&lt;/a&gt; will. Nicht die Kapitalisten sollen sich warm anziehen, die Sozialempfänger müssen zum Pulli greifen, wenn die Küche kalt bleibt. Nun ja, mal andersrum gesehen  -  für was braucht die SPD eigentlich 20 Prozent bei der nächsten Wahl, wenn 15 oder 16 auch genügen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quellen:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;a title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wer regiert die Welt?&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(scharf-links.de, 01.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/nachrichten/ftd/UB/393270.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ölpreishoch spült Milliarden in die Kassen&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(wissen.de, 01.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.net-tribune.de/article/010808-31.php&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ölkonzerne schwimmen im Geld&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(net-tribune.de, 01.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pressbot.net/article_l,1,i,60191.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarrazins Pullover erzeugt Schimmelpilz&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(pressbot.net, 02.08.2008)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;siehe auch:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/irak/scheitern_der_diplomatie/?em_cnt=175322&amp;&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der Tiger im Panzer&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(Frankfurter Rundschau, März 2003)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://stopesso.static.greenpeace.org/lux/dirtytricks_ger.pdf&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jede Menge schmutziger Tricks&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(Greenpeace, Mai 2002)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://stopesso.static.greenpeace.org/lux/summary_german.PDF&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Exxon&apos;s Waffen massiver Täuschung&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(Greenpeace, Okt. 2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net&quot;&gt;&lt;b&gt;Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-03T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5033328/">
    <title>UBS Verwaltungsräte verlassen das Schiff</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5033328/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;Stephan Fuchs&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - Die UBS-Aktie hat keinen Halt mehr. Das Papier sackte kurz vor Mittag unter die 20-Franken-Marke. Bei 19.96 Franken wurde ein neues Allzeit-Tief registriert. So billig war die Aktie noch nie seit der UBS-Gründung vor über zehn Jahren. Nun haben vier Verwaltungsräte das Schiff verlassen. Wesshalb, darüber schwieg sich die UBS Pressestelle aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UBS informierte auch nicht über den Streit mit US-Behörden, die jetzt offiziell Kunden-Daten verlangen. Verdacht: Die UBS leistet Beihilfe zur Steuerhinterziehung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vollamtliche UBS-Vizepräsident Stephan Haeringer räumte seinen Sessel ebenso wie der frühere Ciba-Chef Rolf Meyer, Stadler-Rail-Inhaber  und möglicherweise der neue starke Mann bei der SVP  Peter Spuhler und Lawrence Weinbach, der Partner bei der Beteiligungsgesellschaft Yankee Hill Capital Management ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kurz &amp; bündig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 liess die Bank verlauten, sie wolle 1500 Arbeitsplätze im Investment Banking abbauen, inklusive jenen von Huw Jenkins, dem Chef dieses Bereichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Monat gab sie bekannt, 4,2 Mrd. Fr. abschreiben zu müssen. Der Verlust für das 3. Quartal belief sich auf 726 Mio. Fr. - es war der erste Quartalsverlust seit neun Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember folgte die Nachricht, dass weitere 20 Mrd. abgeschrieben werden müssen. Gleichzeitig wurde ein Refinanzierungsplan für 13 Mrd. Franken bekannt, mit Geldern aus Singapur und dem Mittleren Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere 4 Mrd. Fr. Abschreibungen folgten im Januar 2009, womit sich die Summe auf insgesamt 20 Mrd. belief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April kamen dann nochmals 19 Mrd. Fr. dazu, inklusive dem Umstand, dass VR-Präsident Marcel Ospel das Pult räumte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Refinanzierungsplan sollte 15 Mrd. Fr. neues Eigenkapital einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai gab die UBS einen weiteren Abbau von 5&apos;500 Jobs bekannt und einen Verlust für das erste Quartal von 11,5 Mrd. Fr.</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T20:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5033189/">
    <title>Chávez calls Europes immigrant deportation law outrageous</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5033189/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;13&quot; alt=&quot;uk&quot; width=&quot;26&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/uk.gif&quot; /&gt;&lt;b&gt;onlineredaktion &lt;/b&gt;- President Hugo Chávez of Venezuelan said the so-called Returns Directive law passed recently by the European Union is outrageous, in comments after arriving in the northern Argentine province of Tucumán to attend the Mercosur Summit, the AFP reported.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is outrageous, Chávez stated. It is the law of shame, of ignominy, he told journalists who met him at the airport, commenting that the law is a reflection of the great hypocrisy of the European elite, as Fidel said recently.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Venezuelan president praised the angry opposition to the law that has been expressed in South America, and which Mercosur was to set down explicitly in a document at the end of its summit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I think it is very good how we Latin American governments have unanimously and firmly stood up to Europes ignominy and called on them to reflect, he said.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A law providing for the deportation of undocumented immigrants was passed on June 17 by the European Parliament in Strasbourg. It stipulates that those accused of being in Europe illegally may be held for up to 18 months in jail and banned from Europe for five years.</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T19:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5030312/">
    <title>Default  Swaps oder: Die nächste Weltfinanzkrise rückt näher</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5030312/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt; - Der Finanzguru George Soros hat in einer Stellungnahme vor einer neuen Finanzkrise gewarnt, welche  die jetzige Krise mit den faulen Hypotheken, den sog Subprimes, noch in den Schatten stelle. Diese Subprime Krise in den USA hatte auch   die SachsenLB zum Absturz gebracht und die BayernLB in die Krise getrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;307&quot; alt=&quot;soros&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/soros.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Soros hat recht, die Gefahr für eine Weltfinanzkrise wächst&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handelt es sich um das Geschwafel eines alternden Spekulanten, der einst mit seinen Spekulationen die Bank von England in die Knie zwang und dabei Multimillionengewinne machte, oder handelt es sich um die berechtigten Warnungen eines Mannes, der wie kein anderer den spekulativen Markt mit so genannten Derivaten überblickt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Swaps, oder wie man mit Wetten Geld macht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bevor wir uns mit dieser Frage beschäftigen können, müssen wir uns  erst einmal  näher mit den sogenannten Swaps beschäftigen. Es handelt sich bei diesen Finanzprodukten um eine Kombination aus traditionellem Bankgeschäft, nämlich dem Ausleihen von Geld, einer Versicherung, in diesem Fall eine Versicherung gegen den Ausfall des Kredits,  und einem Wettbüro wie bei einem Pferderennen oder einem Hunderennen, wobei auf ein Ereignis gewettet wird, nämlich dass das Pferd  A oder der Hund B gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das traditionelle Bankgeschäft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Gewähren von Krediten bzw die Vermarktung von Anleihen war bis dato ein Geschäft zwischen der Bank und dem Kunden. Der Wechsel des Gläubigers, also der Bank,  konnte im Regelfall nicht ohne Zustimmung des Kunden stattfinden. Und selbst wenn das möglich war, wie z. B. bei Hypotheken, so konnten diese nicht wie Wertpapiere an der Börse gehandelt werden. Spekulation also ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich gegen die Fäulnis von Krediten, die ja im Riskobereich der Bank lagen, abzusichern, unterhielten die Banken aufwändige Kreditabteilungen, die sich der Mühe unterziehen mussten, die Bonität der Kredit nachfragenden Kunden zu prüfen, um damit zweifelhafte Kunden   auszuschliessen bzw. grosse Risiken so weit wie möglich zu mindern. Das war bei Kleinkunden recht einfach, mit Hilfe einer Auskunftei, Schufa genannt, bei Grosskunden musste schon ein genauer Blick in die Bücher geworfen werden, bis dann schliesslich die grüne oder rote Lampe aufleuchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar war das war nun für viele Banken viel zu aufwändig, also weg damit. Die Abteilungen der Banken, die sich mit der Kreditwürdigkeit von Kunden beschäftigen,  wurden bis zur Unkenntlichkeit verkleinert,  stattdessen her mit einer Versicherung gegen die Fäulnis von Krediten. Und wie bei den Subprime Hypotheken wurden überhaupt keine bzw. völlig ungenügende Prüfungen der Objekte, der Zahlungsfähigkeit der Kunden etc. vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;War ja alles  hoffentlich  versichert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Damit wurde der natürliche Teil des  Bankgeschäfts völlig auf den Kopf gestellt, denn es ist  ja gerade die Bank, welche  die Risiken des Ausfalls eines Kredits als Teil ihres  Geschäftsbetriebes  tragen muss, genau so wie jede  Firma das Risiko von Verlustgeschäften bis hin zum Konkurs  trägt,  und sich nicht dagegen versichern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese neuartige Versicherung zur Kreditabsicherung in den 90er Jahren von den Banken erfunden und hochtrabend Credit Default Swaps genannt,  muss die Bank  an eine Versicherung  zahlen, und zwar dauerhaft, halbjährlich oder vierteljährlich, und diese Versicherung war nicht etwa die Allianz, sondern wieder eine Bank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht wie bei der Allianz mit einem Versicherungsvertrag, sondern durch Ausstellung eines Wettscheins, der damit handelbar wurde. Die kreditgewährende Bank war das Kreditrisiko los, es hatte sich wie durch einen Zauberstab berührt in ein Zockerpapier verwandelt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Topp die Wette gilt &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich, der Kreditgeber zahle die Prämien und Du, der Versicherer  hoffst, dass das Ereignis, nämlich die Fäule des Kredits nicht eintritt. Und ich bekomme von Dir, falls das Ereignis eintritt, die Versicherungssumme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Risiken von keiner normalen Versicherung übernommen worden wären, denn die Summen waren einfach nicht mehr versicherbar, geht die Sache nur so lange gut, wie sich die Schadensfälle,  sprich Pleiten,  in sehr geringem Rahmen bewegen. Sobald sich aber die Pleiten über einem gewissen Rahmen bewegen, bricht das ganze System zusammen und mit ihm die Banken. Und das droht offenbar in der nahen Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im normalen Versicherungsgeschäft schützen sich Versicherungen bei Massenschadensfällen durch eine Rückversicherung bei einer Rückversicherungsgesellschaft, z.B. Münchener Rück,  die gibt es aber bei diesen Swaps nicht und kann es auch gar nicht geben, da es schon eine traditionelle Versicherung selbst nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es geht ein Zockerpapier auf Reisen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nun sind wir beim dritten Teil des  Swapgeschäftes angekommen, nämlich der Zockerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Swaps sind handelbar, und deren Bewertung ändert sich täglich, das wäre bei einer Lebensversicherung so, als hinge deren Bewertung davon ab, ob der Versicherte gerade in einer Lebenskrise sich befindet, das Rauchen angefangen, bzw. aufgegeben hat..... Insofern ähneln die Swaps wieder Aktienkursen, die sich ja auch täglich andern, nur dass hinter Aktien Gesellschaften stehen, die produzieren oder Dienstleistungen erbringen. Hinter den Swaps steht aber nur ein sogenanntes Risiko, sonst nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil heute das traditionelle Bankgeschäft ja angeblich  nicht genug einbringt, sondern erst  die Zockerei, feiner  ausgedrückt als Investmentbanking, wird gezockt, was das Zeug hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist in der  Swap-Abteilung des Casinobetriebs  Investmentbanking,  die unvorstellbare Summe von 62.000 Millarden Dollar angekommen (62.000.000.000.000,--), das ist, wie die ZEIT schreibt, doppelt so viel wie der Aktienwert von 2500 Unternehmen, die an der New Yorker Börse gelistet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf den Konkurs spekuliert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese Swap-Risikopapiere lassen sich  beliebig vermehren, sodass im Endeffekt die Auszahlungssumme im Falle des Konkurses einer Firma massiv höher liegen kann, als der Konkurs selbst an  Miesen  mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im normalen Versicherungsgeschäft ist das als Überversicherung verboten. Beim Swapsen gelten andere Gesetze, bzw. gar keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der US Auto-Zulieferer Delphi in Konkurs ging, da betrugen, wie die ZEIT berichtete, die  Konkursausfallkredite  rund 5 Milliarden Dollar, die versicherte Gesamtkreditsumme aber 25 Milliarden Dollar -  Casinobetrieb pur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Swaps Gebäude  Ein Tollhaus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
So genannte Hedge Fonds, oftmals Käufer dieser Credit Default  Swaps,  haben nicht selten  ein brennendes Interesse daran, arbeiten gelegentlich auch  darauf hin,  dass der Versicherungsfall eintritt, also eine Firma z.B. bankrott geht, um dann die Versicherungssumme zu kassieren. Im normalen bürgerlichen Leben zieht   das Herbeiführen des Versicherungsfalls die Leistungsfreiheit des Versicherers  z.B. gemäss  Paragraph  81 Versicherungsvertragsgesetz (VVG)  nach sich, aber, wie gesagt, beim Swapsen gelten andere Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen mehrere Faktoren zusammen, welche diese Geisterfahrt des Finanz-Horrors noch beschleunigen, nämlich der Abschwung in der Weltkonjunktur, verschärft durch die Subprime Krise und der ständig steigende Ölpreis. Mit einer erheblichen Zunahme der Pleiten muss also gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon gibt es die ersten Meldungen über massive Swap-Verluste. So musste die Schweizer Versicherung SwissRe  allein im zweiten Quartal diesen Jahres mal eben 350 Millionen Fränkli aus Credit  Default Swaps abschreiben,  die Gesamtverluste aus diesen Tollhausgeschäften belaufen sich bereits auf  2,3 Milliarden Schweizer Fränkli. Aber das dürfte nicht das Ende, sein, sondern erst der Anfang, nicht nur für die Swiss Re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soros hat recht, die Gefahr für eine Weltfinanzkrise wächst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5037785/&quot;&gt;&lt;b&gt;Neues aus der Swap-und Meinl-Welt&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4991698/&quot;&gt;&lt;b&gt;Neues von den Finanzskandalen, BayernLB, Hypo Alpe,  Meinl&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4906759/&quot;&gt;&lt;b&gt;Republik Oesterreich - Finanzskandale ohne Ende&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4804464&quot;&gt;&lt;b&gt;Der Fall Amis - ein gigantischer europäischer Betrugsskandal&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;11&quot; alt=&quot;link&quot; width=&quot;15&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3776461/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der Fall Hypo-Alpe-Adria- Bank (Skandalpe) - Ein österreichisch-deutsches Schmierenstück.&lt;/&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4015566&quot;&gt;&lt;b&gt;Es war einmal eine Arbeiterbank in Wien&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4630756&quot;&gt;&lt;b&gt;Freispruch im General-Partners-Prozess  Wiener &quot;Kaffeehausjustiz&quot; überfordert?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4794926&quot;&gt;&lt;b&gt;BayernLB, Hypo Group Alpe Adria und kein Mangel an Skandalen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4806441/&quot;&gt;&lt;b&gt;Investmentbank Luxembourg (IBL) und der Air-Holland-Skandal&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4996475/">
    <title>Firefox 3: Der Countdown läuft...</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4996475/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net&quot;&gt;&lt;b&gt;World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - &lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Dienstag, 17.06.2008, 19:39 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1&gt; Er ist geschlüpft ...&lt;/h1&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;zum Download ...&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://smileys.on-my-web.com/repository/Firefox/firefox28.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Download Firefox 3.0&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wegen des hoch frequentierten Zugriffs auf mozilla.org muss in den nächsten Stunden wohl mit verzögertem Aufbau der Download-Seite gerechnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was der neue Firefox alles an Änderungen und Vorzügen mit sich bringt, wurde auf diesem Blog ausfürlich schon &lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/4843430/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;an anderer Stelle&lt;/a&gt; behandelt. Wahr ist auch: Erst durch seine zahlreichen und vielseitigen &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/firefox&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Add-Ons&lt;/a&gt; schlägt er alle seine Konkurrenten um Längen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo gibt es das schon, dass man z.B. mit &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Adblock Plus&lt;/a&gt; diese unsäglichen Werbebanner, die einem auf jeder kommerziellen Seite entgegenblinken,  vollständig in den Orkus verbannen kann. Gewisse Such-, Bookmark- und RSS-Tools sind Gold wert für die tägliche Bloggerarbeit, eine Auswahl wird hier in Kürze vorgestellt werden. Wer freilich nur hin und wieder durchs Web schwurbelt, um sich ein bißchen die konsumtive  Langeweile zu vertreiben, der muss nicht unbedingt auf Firefox umsteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Read also:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gulli.com/news/firefox-3-am-dienstag-ist-es-2008-06-14/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Am Dienstag ist es endlich so weit&lt;/a&gt; (Gulli, 14.06.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3363252&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Flotter, schöner, besser&lt;/a&gt; (Der Standard, 15.06.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tweakpc.de/news/14096/die-zukunft-von-firefox/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Zukunft von Firefox&lt;/a&gt; (tweakpc.de, 14.06.2008)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;11&quot; alt=&quot;link&quot; width=&quot;15&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net&quot;&gt;&lt;b&gt;Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>zugluft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zugluft</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-16T10:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4995306/">
    <title>&quot;Lasse redn&quot;: Zensierte bayrisches Lokal-Radio einen kritischen Ärzte-Song?</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4995306/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - Neues aus der wunderbaren Axel-Springer-Welt: Ein bayrisches Radio, an dem der Springer-Verlag eine Minderheitsbeteiligung hält, hat kürzlich bei einem ausgestrahlten Song der Kultband &quot;Die Ärzte&quot; einen frechen Refrain über die &quot;Bild&quot;-Zeitung mitten im Lied einfach &quot;verschluckt&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In dem neuen Ärzte-Lied &quot;Lasse redn&quot; kommt Deutschlands Meinungsverblöder Nr. 1 wieder einmal - wer hätte das gedacht - gar nicht so gut weg. Das muss auch den Machern von &quot;&lt;a href=&quot;http://www.antenne.de/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Antenne Bayern&lt;/a&gt;&quot; aufgefallen sein, die ihren Brötchengeber doch unmöglich so beschmutzen konnten und, vermutlich in vorauseilendem Gehorsam, folgende Passage aus dem knapp 3-minütigen Song  einfach herausoperierten:
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bademeister.com/v7/video.php?dir=../SDB/videos/&amp;video=lasseredn_barrierefrei&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;must see - Zum Musik-Video...&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s3.directupload.net/images/080614/a72klhm2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;...&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lass die Leute reden und lächle einfach mild&lt;br /&gt;
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild&lt;br /&gt;
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht&lt;br /&gt;
Aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bademeister.com/v7/php/diskografie.php?tid=689&amp;p=3&amp;a=10&amp;aid=94&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum ganzen Liedtext&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Blöd nur, dass das, so weit  hat man beim Dudel-Sender wiederum nicht gedacht, auch einigen Ärzte-Fans aufgefallen ist. Jetzt verbreitet sich der Manipulationsversuch in Windeseile durch das Internet. Der Schaden für die Zensöre dürfte nicht nur im Spott bestehen, schon gibt es erste Aufrufe den ansonsten recht erfolgreichen Sender zu boykottieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Den &quot;Ärzten&quot; kann es dagegen nur recht sein, den Bekanntheitsgrad  ihres wundervollen neuen Songs nochmal zu steigern. Lasse doch zensieren ... das verhilft nur zu einer neuen Inspiration: Geben Sie mir ein Äh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer bei der gegenwärtigen Mode von Überwachung und Manipulation durch die Regierung bzw.  bild- und tonangebende Konzerne solche rotzfrechen Kulturblüten zu schätzen weiß, dem sei noch mal der &lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/4977949/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stasi-Song&lt;/a&gt; über die Telekom sowie die volksnahe Schäuble-Inszenierung &quot;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/4578564/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Im Frühtau zu Berge&lt;/a&gt;&quot; wärmstens zum Mitsingen in die  revolutionären Stimmbänder gelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das WEINEN hat ein ENDE!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quellen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bildblog.de/3021/die-aerzte-im-axel-springer-remix&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Ärzte im Axel-Springer-Remix&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(bildblog.de, 13.06.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://careca.wordpress.com/2008/06/14/lasse-reden-aber-nicht-im-radio/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lasse reden! Aber nicht im Radio!&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(Notizen aus der Provinz, 14.06.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.bassena.org/2008/06/13/die-aerzte-zensuriert-auf-antenne-bild/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Ärzte  zensuriert auf Antenne Bild&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(blog.bassena.org, 14.06.2008)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kek-online.de/Inhalte/hoerfunkaxelspringerag.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hörfunkbeteiligungen der Axel Springer AG&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bademeister.com/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seite der Kultband Die Ärzte auf www.bademeister.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net&quot;&gt;&lt;b&gt;Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-15T18:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4981940/">
    <title>Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4981940/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;Felix Werdermann&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - Der Strombedarf in der Europäischen Union kann durch erneuerbare Energien komplett gedeckt werden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Die ehemalige EU-Kommissarin, Michaele Schreyer und Lutz Mez, Privatdozent an der Freien Universität Berlin, schlagen eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) vor, um die Inanspruchnahme der bislang ungenutzten Potentiale zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_4739&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/IMG_4739.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bei der Vorstellung der Studie: Reinhard Bütikofer, Ralf Fücks, Michaele Schreyer und Lutz Mez. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist hoch gesteckt: Die vollständige Deckung des europäischen Strombedarfs durch erneuerbare Energien. Im Jahr 2005 lag der Anteil bei knapp 14 Prozent. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen soll eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) eingerichtet werden  ähnlich der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) oder der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM). Das ist keine Entscheidung, die mal nebenbei getroffen wird. Solche Maßnahmen seien aber sinnvoll, schließlich ginge es um nichts Geringeres als die Erneuerung unserer industriellen Basis, so Ralf Fücks, Vorstand der grünennahen Heinrich-Böll-Stiftung, die die Studie in Auftrag gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bei der Pressevorstellung im Gebäude der Stiftung war auch Reinhard Bütikofer zugegen, Bundesvorsitzender der Grünen. Seine Meinung: ERENE könne ein Schlüsselrolle beim Klimaschutz spielen und die Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der EU erhöhen  indem sie den Ausstieg aus der Abhängigkeit von Kohle, Öl, Gas und Uran einleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Argumente, die in der Studie immer wieder auftauchen: Erneuerbare nützen nicht nur dem Klima, sondern sind auch gut für die Wirtschaft. Europa müsse von den Importen unabhängiger werden, im Wettbewerb müsse die EU vor anderen Ländern stehen, Arbeitsplätze sollten in der EU geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EU-Emissions-Reduktion: 20, 30, mehr?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ohne Zweifel nützt der Ausbau der erneuerbaren Energien auch dem Klimaschutz. Die EU hat sich die 20-20-20-Regelung zum Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil der erneuerbaren Energien auf 20 Prozent steigen, die CO2-Emissionen um 20 Prozent gesenkt werden. Wenn andere Staaten sich ebenfalls zu Reduktionszielen bekennen, sollen die Emissionen sogar um 30 Prozent fallen. Dass dies möglich ist, hatte bereits vor zwei Jahren eine Studie des Deutschen Öko-Instituts gezeigt, auf die in der ERENE-Studie verwiesen wird: 31 Prozent minus bis 2020 -  und das bei einem Ausstieg aus der Atomkraft. Im Stromsektor wird dabei sogar von einer Minderung um 36 Prozent ausgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Potentiale nicht ausgeschöpft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die erneuerbaren Energien spielen dabei eine große Rolle. Die Studie über ERENE widmet daher ein ganzes Kapitel den Potentialen für erneuerbare Energien in Europa. Das Fazit: Weniger als ein Zehntel des Potentials grünen Stroms wird derzeit genutzt, allerdings variiert die Ausschöpfung von Land zu Land: Positiv hervorgehoben werden Österreich, die Schweiz und Norwegen, in denen über 40% des Potentials genutzt würden. In Norwegen wird gar der komplette Strombedarf aus regenerativen Quellen gewonnen. Dennoch mahnt die Studie: Europa steht erst am Beginn der Erschließung seiner eigenen erneuerbaren Energiequellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;247&quot; alt=&quot;grafik12&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/grafik12.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Statistik der Europäischen Kommission zeigt, welchen Anteil die Erneuerbaren an der Bruttostromerzeugung 2005 hatten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was muss getan werden? Die Autoren der Studie sehen vor allem zwei Hindernisse auf dem Weg zu 100% Erneuerbaren: Wettbewerbsverzerrungen und technische Probleme. Die fossilen Energieträger würden subventioniert, externe Kosten, zum Beispiel Umweltschäden, würden in die Preise des Kohle- und Atomstroms nicht eingerechnet, außerdem gebe es eine Marktkonzentration bis hin zur Ausschaltung von Wettbewerb. Zu den Hemmnissen technischer Art werden komplizierte administrative Verfahren gezählt, beispielsweise, wenn es um die Genehmigung geht. Aber auch das europäische Stromnetz benachteilige erneuerbare Energien, da die Versorgung mit Erneuerbaren dezentral sei. Bei dem Stromnetz hakt es aber auch an anderer Stelle: Die nationalen Stromnetze müssten zu einem europäischen Netz integriert werden, fordern Schreyer und Mez in ihrer Studie. Denn es gebe europäische Länder, die sich nicht selbst mit hundert Prozent erneuerbarem Stom versorgen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bündelung von Kompetenzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Ausbau von Netzverbindungspunkten soll daher eine Aufgabe von ERENE sein, aber bei weitem nicht die einzige: Zahlreiche Kompetenzen sollen bei ihr gebündelt werden, wenn es nach Schreyer und Mez geht. Ein ganzer Katalog wird vorgelegt: Errichtung und Betrieb gemeinsamer Forschungsinstitute, Errichtung von Demonstrationsanlagen für die Erzeugung und Verteilung erneuerbarer Energien, Unterstützung von Austauschprogrammen in der Ausbildung, Förderung von Lehrstühlen, Beteiligung am Bau und Betrieb von grenzüberschreitenden Verbindungspunkten des Stromnetzes, Gründung gemeinsamer Unternehmen, Einrichtung eines einheitlichen Fördersystems für grünen Strom, Förderung der Kooperation mit anderen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In guter Tradition?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein bisschen erinnert das an die Verträge über die EGKS und EURATOM, die 1952 und 1958 in Kraft traten. In deren Tradition sehen Schreyer und Mez ERENE. Ein bisschen jedenfalls. Sie weisen darauf hin, dass mit EGKS und EURATOM zwei von drei Gründungsverträgen energiepolitische Ziele verfolgten. Darum ginge es auch bei ERENE. Die Befürchtung, damit würde auf Dauer festgelegt, dass bestimmte Energieformen gefördert werden, deren negative Auswirkungen vielleicht noch gar nicht abzusehen sind, teilen die beiden allerdings nicht:&lt;cite&gt; Im Unterschied zu den endlichen fossilen und nuklearen Energieträgern wird das Energiesystem der Zukunft auf erneuerbaren Energien basieren&lt;/cite&gt;, ist sich Mez sicher. Bei der Gründung von EURATOM vor etwa 50 Jahren, war für viele die Atomkraft die Energie der Zukunft. Atomkraft galt vielen als umweltfreundlich, mit dem Ausbau sollte die Importabhängigkeit verringert werden. Zwei Irrtümer, aus denen die EU lernen sollte  findet zumindest Mez: EURATOM sei inzwischen &lt;cite&gt;nicht das Zukunftsprojekt der EU. Dagegen kann ERENE aus allen Fehlern lernen und es besser machen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Wie EURATOM soll aber auch ERENE zeitlich unbegrenzt gelten. Bei EURATOM hat das zu der absurden Situation geführt, dass noch heute mehr Geld von der EU in die Entwicklung und Forschung von Kernenergie inklusive Kernfusion fließt als in alle anderen Energien zusammen. Bis 2011 erhält EURATOM mehr als 2,7 Milliarden Euro, bis 2013 sollen es knapp 4 Milliarden werden. Im gleichen Zeitraum sind 2,35 Milliarden Euro für die nicht-nukleare Energie-Forschung vorgesehen. Damit trägt die EU erheblich zu der Ungleichbehandlung der unterschiedlichen Energieformen in den OECD-Staaten bei, was die Entwicklung und Forschung anbelangt. 34 Prozent der Gelder im Zeitraum von 1999 bis 2001  wurden für die Forschung und Entwicklung von Atomkraft verwendet, nur etwa acht Prozent gingen an die Erneuerbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Erneuerbare-Energien-Gesetz für die EU&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das soll sich aber nun mit ERENE ändern: Mez sagt, es gehe um die Schaffung von Europäischen Rahmenbedingungen, damit alle erneuerbaren Energien entsprechend ihres technologischen Reifegrades und der Nutzung gefördert werden. In der Studie wird ein Fördersystem vorgeschlagen, ähnlich dem deutschen  Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das jüngst eine Neuauflage erfahren hat. Schreyer und Mez schlagen eine für alle beteiligten Staaten einheitliche, jedoch technologie-spezifische Prämie für das Angebot des Stroms vor. Welche Energieformen stärker gefördert werden sollen, damit befasst sich das knapp 100 Seiten dicke Gutachten nicht. Diese Frage könnte gut zu hitzigen Debatten führen, wird die Umweltverträglichkeit der unterschiedlichen Energieträger doch unterschiedlich bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die konkrete Höhe der Subventionen und die Finanzierung von ERENE sind in der Studie nicht fix. Fest steht nur: ERENE soll über die Erlöse durch den europäischen Emissionshandel finanziert werden. Da sich diese bald auf einen zweistelligen Milliardenbetrag beliefen, erklärt Mez, sei es völlig ausreichend, wenn ein Prozentsatz dieser Einnahmen ERENE gewidmet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Roadmap für ERENE&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einen Plan, bis wann ERENE, die Avantgarde für die Umstellung der Stromerzeugung von fossilen und nuklearen Energieträgern auf erneuerbare Quellen, umgesetzt werden soll, liefert die Studie gleich mit: Auf der UN-Klimakonferenz im Dezember könnte ERENE schon Thema sein, zwei Jahre später soll dann alles in trockenen Tüchern sein: Dann könnte im Jahr 2010 und damit 60 Jahre nach dem Schumann-Plan, die Entscheidung getroffen werden, eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien - ERENE - zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;11&quot; alt=&quot;link&quot; width=&quot;15&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boell.de/downloads/publikationen/Schriften_Europa_Band3_ERENE_Endf.pdf&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Studie gibt es hier zum Download&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sfux</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T18:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4978386/">
    <title>Video: Tarnkappenbomber-Crash auf Guam</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4978386/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;World Content News&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - Im Videoportal &quot;LiveLeak&quot; gibt es seit gestern den äußerst unproduktiven Start eines US-Tarnkappenbombers Stealth B-2 zu bestaunen. Am 23. Februar 2008 ist dieses nur schwer zu ortende  Kriegsgerät auf dem US-Militärstützpunkt der Pazifikinsel Guam kurz nach dem Take-off &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,537276,00.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;abgestürzt&lt;/a&gt; und in Flammen aufgegangen. Im Video sieht man auch, wie Sekundenbruchteile vor dem Bodenkontakt sich die beiden unverletzt gebliebenen Piloten sich mit dem Schleudersitz nach oben verabschieden. Jetzt wurden feuchte Sensoren als Absturzursache genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;object height=&quot;333&quot; width=&quot;405&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.liveleak.com/e/f6d_1212714828&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.liveleak.com/e/f6d_1212714828&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; height=&quot;333&quot; width=&quot;405&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 1,4 Milliarden Dollar teure Flugzeug stieg auf, schlingerte plötzlich, scherte  nach links aus, und sackte dann  wieder zum Boden. Grund für seine Bockigkeit war nicht etwa Sabotage oder oder eine Überdosis &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/panorama/skurriles/361275/index.do&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Viagra bei den Piloten&lt;/a&gt;, sondern &lt;b&gt;eingedrungenes Wasser&lt;/b&gt; in drei von 24 Preflight-Ablesesensoren, die verfälschte Daten an die Bordelektronik weitergaben. Dadurch riss beim Aufsteigen die Luftströmung ab, so Experten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Northrop_B-2&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;B-2&lt;/a&gt; ist ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tarnkappenbomber&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tarnkappenbomber&lt;/a&gt;, der sowohl konventionelle als auch atomare Waffen tragen kann. Um von Militärflughäfen in den USA jeden Punkt der Erde ohne Zwischenlandung angreifen zu können, kann die B-2 in der Luft betankt werden. Die ist der erste bekannt gewordene Crash einer B-2 seit fast zwanzig Jahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Doch die mörderische Konkurrenz schläft nicht: China hat seit wenigen Wochen  den noch moderneren &lt;a href=&quot;http://dailylark.blogspot.com/2007/11/xian-h-8-chinese-stealth-bomber.html&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Flugrochen H-8&lt;/a&gt; vorzuweisen, falls die Bilder im folgenden  Video nicht trügen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height=&quot;333&quot; width=&quot;405&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.liveleak.com/e/3d3_1209841068&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.liveleak.com/e/3d3_1209841068&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; height=&quot;333&quot; width=&quot;405&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Chinas moderner H-8-Rochen: Sogar fürs Auge verschwommen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was da neulich, für Radars unsichtbar und von niemandem vermisst, nach einer lauten Explosion  über der vietnamesischen Insel Phu Quoc aus 8.000 Metern Höhe &lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net/stories/4961571/&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;niederregnete&lt;/a&gt;, wir zur Zeit noch untersucht. Bis dato sind 19 Metalltrümmer gefunden worden. Nur Hinterwäldler glauben noch an unzeitgemäße UFOs, Kenner fragen sich höchstens: In welcher Sprache fluchten die Piloten ?

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wer es dann doch lieber etwas klassischer und feuriger liebt, hier &lt;a href=&quot;http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKRO62484920080606&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der letzte Abwehr-Schrei aus Hawaii&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;object height=&quot;265&quot; width=&quot;300&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://eplayer.clipsyndicate.com/cs_api/get_swf&quot;&gt;&lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;swfHome=eplayer.clipsyndicate.com&amp;va_id=615998&amp;wpid=57&amp;csEnv=p&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://eplayer.clipsyndicate.com/cs_api/get_swf&quot; flashvars=&quot;swfHome=eplayer.clipsyndicate.com&amp;va_id=615998&amp;wpid=57&amp;csEnv=p&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; height=&quot;345&quot; width=&quot;390&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;i&gt;Scud-Nachfolger  Aegis: Raketenabwehr fürs Kurze&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das System eigne sich besonders für den Nahen Osten, &quot;wo so viele ungeschützte Städte der Bedrohung durch ballistische Kurzstrecken-Raketen ausgesetzt sind&quot;, sagte der Sprecher eines Interessenverbandes von Rüstungsherstellern. Wohl wahr, wohl wahr, die ballistische WM wird Ihnen präsentiert  von ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nur gestorben wird immer noch so konventionell wie früher. Und wenn es denn &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/international/nahost/Schaul-Mofas;art2662,2545718&quot; title=&quot;externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kümmt&lt;/a&gt;? Halten Sie sich keine Aktentasche über den Kopf, das wäre altmodisch - nehmen Sie einen Flachbildschirm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://worldcontent.twoday.net&quot;&gt;&lt;b&gt;Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sfux</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-07T21:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4974099/">
    <title>Atommüllzug blockiert</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4974099/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/639305/main&quot;&gt;&lt;b&gt;Michael Schulze von Glaßer&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - Atommülltransport von der Urananreicherungsanlage in Gronau nach Russland wurde - wie schon im Januar  von einer Atomkraftgegnerin blockiert. Demonstration gegen den Atommüllexport in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Transport schon zwei Mal verschoben wurde rollte am vergangenen Mittwoch erneut ein Zug mit giftigem Uranmüll durch das Münsterland. Anti-Atom-Initiativen riefen zu Protesten gegen den hochgefährlichen Atomtransport auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;4-Juni-2008-Anti-Atom-Demo-Muenster-3-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/4-Juni-2008-Anti-Atom-Demo-Muenster-3-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am Mittwoch fand in Münster eine Anti-Atom-Demonstration statt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordrhein-westfälischen Münster beteiligten sich rund 70 Leute an einer bunten Demonstration. Die Aktivisten warteten jedoch vergeblich auf die Durchfahrt des Zuges durch den Münsteraner Hauptbahnhof. Die französische Atomkraftgegnerin Cécile Lecomte hing  wie schon im Januar  zwischen Bäumen über den Gleisen und hinderte den Uranmülltransport an der Weiterfahrt. Trotz des Einsatzes mehrerer Hundertschaften und eines Hubschraubers gelang es der Französin sich bei Steinfurt-Borghorst zwischen die Bäume zu hängen. Mit rund 75 Minuten Verspätung setzte sich der Zug am Abend wieder in Bewegung. Die Aktivistin wurde anscheinend wieder von der gleichen Polizeieinheit  die, die Bahn in einem Brief als GSG 9 bezeichnete  von der Strecke geholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GSG 9 sind eine Spezialeinheit der Bundespolizei und werden normalerweise zur Terrorismusbekämpfung eingesetzt. Die Polizeieinheit aus Sankt Augustin wurde wegen der großen Proteste der vergangenen Monate laut Lokalpresse vorsorglich nach Münster verlegt. Im Januar blockierte Cécile Lecomte den Zug über sieben Stunden  damals musste die Spezialeinheit erst den weiten Weg angeflogen werden. Passanten und Atomkraftgegnern sollen Platzverweise erteilt worden sein, so dass sie nicht zur Aktivistin vordringen konnten. Nach unbestätigten Meldungen soll auch ein Krankenwagen auf dem Weg zur abgeschirmten Atomkraftgegnerin gewesen sein. Nachdem die gut gelaunte 26-jährige Französin abgeseilt wurde, stellten die Ordnungshüter ihre Personalien fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;4-Juni-2008-Anti-Atom-Demo-Muenster-2-&quot; width=&quot;359&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/4-Juni-2008-Anti-Atom-Demo-Muenster-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zeitgleich zur Demonstration wurde der Atommüllzug von einer Aktivistin blockiert. Außerdem wurde zum Zeitpunkt der Versammlung ein schwerer Unfall in einem slowenischen AKW bekannt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal wurde sie nicht wie bei ihrer erste Aktion im Januar nach Münster gebracht, sondern sofort freigelassen. So lange Atommüllanlagen in Betrieb sind, werde ich meinem Widerstand kreativ Ausdruck verleihen, so die in Lüneburg wohnende Aktivistin. Urenco hat angekündigt, die Urantransporte nach Russland ab 2009 einzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heiße Fracht soll aber dafür in Zukunft nach Pierrelatte in Frankreich gebracht werden, erklärte sie. Urenco, die Betreiberfirma der Urananreicherungsanlage, bestätigt den Transportstopp nach Russland. Ab 2009 soll der Müll in einem eigenen Zwischenlager neben der Gronauer Anlage gelagert werden. Dazu muss das Abfallprodukt Uranhexafluorid aber zunächst in Uranoxid umgewandelt werden. Die Anlage dafür steht in Südfrankreich. Es wird also weiterhin einen regen Verkehr von Atommülltransporten geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atommüllzug vom vergangenen Mittwoch setzt seine Reise nach Russland zur Zeit fort. In Rotterdam wird der deutsche Giftmüll auf ein Schiff verladen und nach Russland gebracht. Die letzten tausend Kilometer legt der Atommüll wieder per Güterzug zurück. In etwa zwei Wochen soll die Endstation, voraussichtlich Novouralsk in Sibirien, erreicht werden. Dort wird der radioaktive Müll unter freiem Himmel gelagert und kontaminiert die Umwelt.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/topics/vermischtes&quot;&gt;vermischtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-05T17:29:00Z</dc:date>
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