US Präsident Donald Trump schreibt an Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu brennenden Themen
Dr. Alexander von Paleske —– 14..9. 2020 —–
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:
Der Präsident der USA
Donald Trump
Weisses Haus
Washington D.C.
USA
An den
Präsidenten Russlands
Seine Exzellenz Wladimir Putin
Kreml
Moskau
Russland
STRENG GEHEIM
Guten Tag lieber Wladimir,
Gestern habe ich meine Stellungnahme zu dem Herrn Alexej Nawalny und seinen Problemen abgegeben.Ich habe mich auf den Standpunkt zurückgezogen:
“Ich weiss es nicht ob er vergiftet wurde, kann sein, kann nicht sein, und dass Russland dahintersteckt: kann sein, kann nicht sein!”
Ich denke, dass ich Dir so am besten geholfen habe. Natürlich weiss ich längst, dass Du diesen Nawalny loswerden wolltest, weil der mittlerweile für Dich gefährlich geworden ist. Auch wusste ich über die verschiedensten Kanäle, dass er einen Trunk, versetzt mit einem Nervengift, vom Inlandsgeheimdienst FSB kredenzt bekam, als er in Tomsk auf seinen Flug wartete.
Alexej Nawalny in Tomsk
Für mich ist dieser Fall Nawalny ein innerrussisches Problem, und ich denke deshalb gar nicht daran, mich in den Chor der Russland-Verteufeler einzureihen. Wir beide haben zuletzt in Helsinki zusammengesessen, und erneut habe ich bemerkt, was für eine starke Persönlichkeit Du bist, so wie ich auch.
Unreflektierte Dummköpfe
Diese Dummköpfe, die sich jetzt aufregen über die Vergiftung dieses Nawalny, sollten sich einmal überlegen, was aus Russland geworden wäre, wenn dieser Nawalny das Sagen gehabt hätte. Ich denke insbesondere an Tschetschenien mit seinen radikalen Islam-Terroristen. Tschetschenien wäre – ohne Dein konsequentes Draufschlagen mit der Faust – heute ein Kalifat mit Terroristen am Ruder, und mit gezielter Wühl- und Destabilisierungsarbeit in allen Kaukasus-Republiken. So etwas hätte uns gerade noch gefehlt.
Auch aus dem Konflikt in Weissrussland halten wir uns heraus, das geht nur Premier Lukaschenko und Dich etwas an, anders wäre es allerdings, wenn es sich um ein Land wie Taiwan, oder eine Stadt wie Hongkong handeln würde, da schlagen wir unverzüglich mit Sanktionen etc. zu.
Gegner China
Mein Hauptgegner ist und bleibt China, wie ich gestern schon ausführte, nicht aber Dein Land, das schöne Russland. China versucht uns wirtschaftlich von der Weltspitze zu verdrängen. Ich bin deshalb fest entschlosssen, zu den härtesten wirtschaftlichen Massnahmen gegen China zu greifen. In der Zukunft auch militärisch.
Als nächstes werde ich die Firma Huawei in den Bankrott treiben, indem ich einfach diese Firma von der Zufuhr von Komponenten für Smartphones abschneide. Ab 15.9.2020 können die deshalb keine Handys mehr produzieren. Wer Ersatz versucht zu liefern, den belegen wir sofort mit Sanktionen. Und beim 5-G-Netzausbau betreiben wir ebenfalls international deren Rauswurf.
Ab in den Bankrott
Die China-Firma Tik-Tok gehört praktisch schon uns – ich meine der US-Firma Microsoft – und das ist noch lange nicht das Ende, nein ich fange jetzt so richtig an, die chinesischen Industriekomplexe auszuhungern, zu zerstören.
t
Mit Russland verbindet mich demgegenüber eine tiefe Freundschaft. Russland ist ja wirtschaftlich eher mit der Grösse der Niederlande vergleichbar, und daher glücklicherweise wirtschaftlich keine Gefahr für uns. Militärisch sieht das natürlich anders aus, aber da werden wir Männer uns bald nach meiner Wiederwahl auf eine Abrüstung einigen können.
Ziehe alle Register
Ich stehe mitten im Wahlkampf und ziehe alle Register, um diesen Joe Biden unwählbar zu machen. Schwerpunkt liegt natürlich auf der Darstellung der Greisenhaftigkeit dieses Opas, und der Gefahr einer Präsidentschaft dieser Kamala Harris.
Schwerpunkt also die Frage:
„Wer Biden wählt, der wählt Kamala Harris. Wollt ihr eine schwarze Frau als Präsidentin?“
Und natürlich schüre ich die Angst vor einem schwarz-linksradikalen Mob, der die USA mit Bürgerkrieg überziehen will.
Heute habe ich noch verfügt, dass alle Kurse über Wege zum Abbau von Rassendiskriminierung sofort eingestellt werden, weil sie völlig unamerikanisch sind.
Gefallene sind Loser und Trottel
Natürlich halte ich Kriegsgefallene für Loser und Trottel, und ich war deshalb auch nicht daran interessiert, einen Kriegsgräberfriedhof gefallener US-Soldaten in Frankreich zu besuchen..
Bereits den verstorbenen Senator John McCain hatte ich einen Loser genannt, weil er sich hat über Nordvietnam abschiessen und dann gefangen nehmen liess.
Freundschaft wird halten
Ich bin zuversichtlich, dass mit meiner Wiederwahl das gute Verhältnis, die Männerfreundschaft zwischen uns beiden, weiter anhält.
Ueber eine diskrete Hilfe im Wahlkampf würde ich mich sehr freuen, allerdings müssen wir jetzt vorsichtiger vorgehen, als 2015. Damals klappte das ja hervorragend mit Deinem Gucifer 2.0 und Wikileaks. Und natürlich bin ich dankbar, dass Ihr das Video, das mich mit Damen des leichten Gewerbes in einem Moskauer Hotel zeigt, nicht veröffentlicht habt. Das hätte mir enorm geschadet, zumal ich meine Notdurft in einem Bett verrichtete, in dem vorher schon Barack Obama geschlafen hatte.
Ihr wusstet, dass es mit mir als Präsident politisch und persönlich besser klappen würde zwischen Russland und den USA, als mit diesem Demokraten-Gesocks Clinton und jetzt Biden.
Begnadigung in Aussicht
Ich bin am Ueberlegen, diesen Julian Assange zu begnadigen, genauso wie ich es mit dem Edward Snowden machen will, denn Assange hat mir mit der Veröffentlichung der gehackten Clinton-E-Mails seinerzeit enorm geholfen. Meinen damaligen Verbindungsmann zu Wikileaks, Roger Stone, fleissiger Swinger-Club-Besucher, und erfahren in der Verunglimpfung des politischen Gegners, den bösartige Demokraten und die Fake-Medien wie die New York Times und Washington Post eine politische Dreckschleuder nennen, habe ich bereits vor einem Strafantritt per Gnadenakt bewahrt. Nach meiner Wiederwahl werden dann weitere treue Helfer wie z.B. Paul Manfort folgen. Alle Opfer der Schnüffeleien dieses Sonderermittlers Robert Mueller.
Lass es Dir gut gehen, alter Freund, es grüsst Dich ganz herzlich
Dein Donald
Donald Trump
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:
Der Präsident der USA
Donald Trump
Weisses Haus
Washington D.C.
USA
An den
Präsidenten Russlands
Seine Exzellenz Wladimir Putin
Kreml
Moskau
Russland
STRENG GEHEIM
Guten Tag lieber Wladimir,
Gestern habe ich meine Stellungnahme zu dem Herrn Alexej Nawalny und seinen Problemen abgegeben.Ich habe mich auf den Standpunkt zurückgezogen:
“Ich weiss es nicht ob er vergiftet wurde, kann sein, kann nicht sein, und dass Russland dahintersteckt: kann sein, kann nicht sein!”
Ich denke, dass ich Dir so am besten geholfen habe. Natürlich weiss ich längst, dass Du diesen Nawalny loswerden wolltest, weil der mittlerweile für Dich gefährlich geworden ist. Auch wusste ich über die verschiedensten Kanäle, dass er einen Trunk, versetzt mit einem Nervengift, vom Inlandsgeheimdienst FSB kredenzt bekam, als er in Tomsk auf seinen Flug wartete.
Alexej Nawalny in Tomsk
Für mich ist dieser Fall Nawalny ein innerrussisches Problem, und ich denke deshalb gar nicht daran, mich in den Chor der Russland-Verteufeler einzureihen. Wir beide haben zuletzt in Helsinki zusammengesessen, und erneut habe ich bemerkt, was für eine starke Persönlichkeit Du bist, so wie ich auch.
Unreflektierte Dummköpfe
Diese Dummköpfe, die sich jetzt aufregen über die Vergiftung dieses Nawalny, sollten sich einmal überlegen, was aus Russland geworden wäre, wenn dieser Nawalny das Sagen gehabt hätte. Ich denke insbesondere an Tschetschenien mit seinen radikalen Islam-Terroristen. Tschetschenien wäre – ohne Dein konsequentes Draufschlagen mit der Faust – heute ein Kalifat mit Terroristen am Ruder, und mit gezielter Wühl- und Destabilisierungsarbeit in allen Kaukasus-Republiken. So etwas hätte uns gerade noch gefehlt.
Auch aus dem Konflikt in Weissrussland halten wir uns heraus, das geht nur Premier Lukaschenko und Dich etwas an, anders wäre es allerdings, wenn es sich um ein Land wie Taiwan, oder eine Stadt wie Hongkong handeln würde, da schlagen wir unverzüglich mit Sanktionen etc. zu.
Gegner China
Mein Hauptgegner ist und bleibt China, wie ich gestern schon ausführte, nicht aber Dein Land, das schöne Russland. China versucht uns wirtschaftlich von der Weltspitze zu verdrängen. Ich bin deshalb fest entschlosssen, zu den härtesten wirtschaftlichen Massnahmen gegen China zu greifen. In der Zukunft auch militärisch.
Als nächstes werde ich die Firma Huawei in den Bankrott treiben, indem ich einfach diese Firma von der Zufuhr von Komponenten für Smartphones abschneide. Ab 15.9.2020 können die deshalb keine Handys mehr produzieren. Wer Ersatz versucht zu liefern, den belegen wir sofort mit Sanktionen. Und beim 5-G-Netzausbau betreiben wir ebenfalls international deren Rauswurf.
Ab in den Bankrott
Die China-Firma Tik-Tok gehört praktisch schon uns – ich meine der US-Firma Microsoft – und das ist noch lange nicht das Ende, nein ich fange jetzt so richtig an, die chinesischen Industriekomplexe auszuhungern, zu zerstören.
t
Mit Russland verbindet mich demgegenüber eine tiefe Freundschaft. Russland ist ja wirtschaftlich eher mit der Grösse der Niederlande vergleichbar, und daher glücklicherweise wirtschaftlich keine Gefahr für uns. Militärisch sieht das natürlich anders aus, aber da werden wir Männer uns bald nach meiner Wiederwahl auf eine Abrüstung einigen können.
Ziehe alle Register
Ich stehe mitten im Wahlkampf und ziehe alle Register, um diesen Joe Biden unwählbar zu machen. Schwerpunkt liegt natürlich auf der Darstellung der Greisenhaftigkeit dieses Opas, und der Gefahr einer Präsidentschaft dieser Kamala Harris.
Schwerpunkt also die Frage:
„Wer Biden wählt, der wählt Kamala Harris. Wollt ihr eine schwarze Frau als Präsidentin?“
Und natürlich schüre ich die Angst vor einem schwarz-linksradikalen Mob, der die USA mit Bürgerkrieg überziehen will.
Heute habe ich noch verfügt, dass alle Kurse über Wege zum Abbau von Rassendiskriminierung sofort eingestellt werden, weil sie völlig unamerikanisch sind.
Gefallene sind Loser und Trottel
Natürlich halte ich Kriegsgefallene für Loser und Trottel, und ich war deshalb auch nicht daran interessiert, einen Kriegsgräberfriedhof gefallener US-Soldaten in Frankreich zu besuchen..
Bereits den verstorbenen Senator John McCain hatte ich einen Loser genannt, weil er sich hat über Nordvietnam abschiessen und dann gefangen nehmen liess.
Freundschaft wird halten
Ich bin zuversichtlich, dass mit meiner Wiederwahl das gute Verhältnis, die Männerfreundschaft zwischen uns beiden, weiter anhält.
Ueber eine diskrete Hilfe im Wahlkampf würde ich mich sehr freuen, allerdings müssen wir jetzt vorsichtiger vorgehen, als 2015. Damals klappte das ja hervorragend mit Deinem Gucifer 2.0 und Wikileaks. Und natürlich bin ich dankbar, dass Ihr das Video, das mich mit Damen des leichten Gewerbes in einem Moskauer Hotel zeigt, nicht veröffentlicht habt. Das hätte mir enorm geschadet, zumal ich meine Notdurft in einem Bett verrichtete, in dem vorher schon Barack Obama geschlafen hatte.
Ihr wusstet, dass es mit mir als Präsident politisch und persönlich besser klappen würde zwischen Russland und den USA, als mit diesem Demokraten-Gesocks Clinton und jetzt Biden.
Begnadigung in Aussicht
Ich bin am Ueberlegen, diesen Julian Assange zu begnadigen, genauso wie ich es mit dem Edward Snowden machen will, denn Assange hat mir mit der Veröffentlichung der gehackten Clinton-E-Mails seinerzeit enorm geholfen. Meinen damaligen Verbindungsmann zu Wikileaks, Roger Stone, fleissiger Swinger-Club-Besucher, und erfahren in der Verunglimpfung des politischen Gegners, den bösartige Demokraten und die Fake-Medien wie die New York Times und Washington Post eine politische Dreckschleuder nennen, habe ich bereits vor einem Strafantritt per Gnadenakt bewahrt. Nach meiner Wiederwahl werden dann weitere treue Helfer wie z.B. Paul Manfort folgen. Alle Opfer der Schnüffeleien dieses Sonderermittlers Robert Mueller.
Lass es Dir gut gehen, alter Freund, es grüsst Dich ganz herzlich
Dein Donald
Donald Trump
onlinedienst - 14. Sep, 08:40 Article 325x read