Schöne, große Sonnenflecken
Harald Haack - Es ist damit zu rechnen, dass die der Sonne zugewandte Erdseite von einem Sonnenstrom getroffen wird. Wenn in Europa der 18. auf den 19. November wechselt, werden große Sonnenprotuberanzen, auch Sonnenflecken genannt, die Mitte der für uns Erdbewohner scheinbaren Sonnenscheibe erreicht haben und damit zeigt die "Kanone" der Sonne in Richtung Erde. Ob es eine Eruption geben wird, kann nicht vorhergesagt werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür aber ist hoch. Während das Licht 8 Minuten von der Sonne bis zur Erde braucht, dauert es gewöhnlich 8 bis 12 Stunden bis die hochenergetischen Teilchen einer Sonneneruption die Erde erreichen. Falls es in dieser Nacht zu einer solchen Eruption gekommen sein sollte, so werden Europa und Afrika voraussichtlich zwischen 9 und 15 Uhr getroffen werden - je nach Streuung des Teilchenstromes.

"Dicke Suppe" und Frost beherrschten am 18. November Norddeutschland. Foto: www.faceworks.de
Von Protuberanzen ist bekannt, dass sie enorme Menge an Materie ins All schleudern. Allerdings folgen diese den Magnetfeldern der Sonne und stürzen in sie zurück. Doch es kommt immer wieder vor, dass hochenergetische Teilchen ins All schießen. Für die Astronauten der Weltraumstation bedeuten sie Lebensgefahr, für Satelliten möglicherweise einen Totalausfall und für TV- und Rundfunksender, für den gesamten Funkverkehr, zu dem auch der Mobilfunk zählt, Störungen. Auch die Navigation mittels GPS könnte gestört werden. Der Teilchenstrom, auch Sonnenwind genannt, verursacht an den Polkappen die Polarlichter.

Der Nebel schwächte das Licht der Sonne ab und ermöglichte einen Blick zur Sonne ohne Schutzglas. Deutlich zu erkennen: Die Gruppe der großen, aktuellen Sonnenflecken. Foto: www.faceworks.de
Was weniger bekannt ist, von Politikern aber als Information gerne unterdrückt wird, ist die Tatsache, dass Menschen und Tiere in ihrem Verhalten vom Sonnenwind manipuliert werden können. Da unsere Gehirne bioelektrisch funktionieren, wird eine Beeinflussung durch ein Bombardement von hochenergetischen Teilchen, die die Sonne zur Erde geschossen hat, verständlich. Dazu aber müssen wir Erdlinge erst einmal getroffen werden.

Teilansicht der Sonne mittels spezieller UV-Filter, gesehen von dem Sonnenobservatorium Soho, einer Sonde der ESA und der NASA zwischen Erde und Sonne. Foto: SOHO (Solar & Heliospheric Observatory)
The very latest SOHO images

"Dicke Suppe" und Frost beherrschten am 18. November Norddeutschland. Foto: www.faceworks.de
Von Protuberanzen ist bekannt, dass sie enorme Menge an Materie ins All schleudern. Allerdings folgen diese den Magnetfeldern der Sonne und stürzen in sie zurück. Doch es kommt immer wieder vor, dass hochenergetische Teilchen ins All schießen. Für die Astronauten der Weltraumstation bedeuten sie Lebensgefahr, für Satelliten möglicherweise einen Totalausfall und für TV- und Rundfunksender, für den gesamten Funkverkehr, zu dem auch der Mobilfunk zählt, Störungen. Auch die Navigation mittels GPS könnte gestört werden. Der Teilchenstrom, auch Sonnenwind genannt, verursacht an den Polkappen die Polarlichter.

Der Nebel schwächte das Licht der Sonne ab und ermöglichte einen Blick zur Sonne ohne Schutzglas. Deutlich zu erkennen: Die Gruppe der großen, aktuellen Sonnenflecken. Foto: www.faceworks.de
Was weniger bekannt ist, von Politikern aber als Information gerne unterdrückt wird, ist die Tatsache, dass Menschen und Tiere in ihrem Verhalten vom Sonnenwind manipuliert werden können. Da unsere Gehirne bioelektrisch funktionieren, wird eine Beeinflussung durch ein Bombardement von hochenergetischen Teilchen, die die Sonne zur Erde geschossen hat, verständlich. Dazu aber müssen wir Erdlinge erst einmal getroffen werden.

Teilansicht der Sonne mittels spezieller UV-Filter, gesehen von dem Sonnenobservatorium Soho, einer Sonde der ESA und der NASA zwischen Erde und Sonne. Foto: SOHO (Solar & Heliospheric Observatory)

sfux - 19. Nov, 08:29 Article 1433x read