Jack Abramoff bekennt sich schuldig
Der einst einflussreiche amerikanische Lobbyist Jack Abramoff hat sich am Dienstag in einem Korruptionsprozess in Washington unter anderem der Verschwörung und der Steuerhinterziehung schuldig bekannt.
Abramoff erklärte sich damit zur Zusammenarbeit bei umfangreichen Ermittlungen gegen bis zu 20 führende Parlamentarier und deren Mitarbeiter bereit, die von ihm und anderen Lobbyisten bestochen worden sein sollen. Abramoff drohen bis zu 30 Jahre Haft.
Er und andere Lobbyisten sollen Kongressmitgliedern für Gegenleistungen Reisen bezahlt und Wahlkämpfe finanziert haben. In Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre wird auch gegen den früheren republikanischen Fraktionsvorsitzenden im Repräsentantenhaus, Tom DeLay, ermittelt. DeLay, ein enger politischer Freund Präsident George W. Bushs, soll von Abramoff oder dessen Verbindungsmännern in den Jahren 2001 bis 2004 mindestens 57.000 Dollar (48.000 Euro) erhalten haben.
Die Abramoff-Connection
Abramoff erklärte sich damit zur Zusammenarbeit bei umfangreichen Ermittlungen gegen bis zu 20 führende Parlamentarier und deren Mitarbeiter bereit, die von ihm und anderen Lobbyisten bestochen worden sein sollen. Abramoff drohen bis zu 30 Jahre Haft.
Er und andere Lobbyisten sollen Kongressmitgliedern für Gegenleistungen Reisen bezahlt und Wahlkämpfe finanziert haben. In Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre wird auch gegen den früheren republikanischen Fraktionsvorsitzenden im Repräsentantenhaus, Tom DeLay, ermittelt. DeLay, ein enger politischer Freund Präsident George W. Bushs, soll von Abramoff oder dessen Verbindungsmännern in den Jahren 2001 bis 2004 mindestens 57.000 Dollar (48.000 Euro) erhalten haben.

sfux - 4. Jan, 08:31 Article 1682x read