Ex-Geheimdienstchef vermutet gezielte Aktion
Der ehemalige Geheimdienstchef Peter Regli mutmasst, die Veröffentlichung des geheimen Fax zu CIA-Gefängnissen in Osteuropa könnte erwünscht gewesen sein.

Erstaundlich, dass das fax nicht chiffriert war
«Es ist möglich, dass das eine gezielte Operation war in der Hoffnung, dass das der eine oder andere publik macht, damit man den Amerikanern einmal mehr an den Karren fahren kann», sagte Regli gestern in einem Interview von «Radio 24».
Es sei nämlich erstaunlich, dass das Fax nicht chiffriert gewesen sei, wie sonst bei wichtigen Angelegenheiten üblich. Er hoffe, dass im Zuge der Untersuchung der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin, die den Fax weitergegeben hat, gefunden und bestraft werde.
Als Täter kämen nicht nur Leute des Nachrichtendiensts in Frage. «Die Bundesverwaltung ist gross, das Leck kann irgendwo sein», sagte er. Die Veröffentlichung des Fax durch den «Sonntagsblick» halte er im Übrigen für gleich schlimm wie den Verrat des Mitarbeiters.
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Erstaundlich, dass das fax nicht chiffriert war
«Es ist möglich, dass das eine gezielte Operation war in der Hoffnung, dass das der eine oder andere publik macht, damit man den Amerikanern einmal mehr an den Karren fahren kann», sagte Regli gestern in einem Interview von «Radio 24».
Es sei nämlich erstaunlich, dass das Fax nicht chiffriert gewesen sei, wie sonst bei wichtigen Angelegenheiten üblich. Er hoffe, dass im Zuge der Untersuchung der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin, die den Fax weitergegeben hat, gefunden und bestraft werde.
Als Täter kämen nicht nur Leute des Nachrichtendiensts in Frage. «Die Bundesverwaltung ist gross, das Leck kann irgendwo sein», sagte er. Die Veröffentlichung des Fax durch den «Sonntagsblick» halte er im Übrigen für gleich schlimm wie den Verrat des Mitarbeiters.





sfux - 11. Jan, 09:54 Article 1455x read