Dänische Muslime entlarvt
Harald Haack – Der Kopenhagener Imam Ahmed Akkari hat jetzt allen Grund seinen Kopf einzuziehen und zwar ganz weit. Zusammen mit Imam Abu Laban führte er jene Delegation an, die kürzlich die Reise in einige arabische Staaten machte, um den Hass auf Muslime in Dänemark zu belegen. Laban hatte sich schon dahingehend geäußert, dass nicht alle Karikaturen aufs Konto der dänischen Tageszeitung Jylland Posten gingen. Die schlimmeren Bilder seien von dänischen Muslimen geliefert worden und er hatte sie in Ägypten als Schmähung Mohammeds angeprangert. Man habe sie dort für die Karikaturen der „Jylland Posten“ gehalten. Daraufhin war es zu den blindwütigen Ausschreitungen ins islamischen Ländern gekommen. Von der Meute angezündet brannten mehrere Botschaftsgebäude, in der Türkei wurde ein katholischer Priester erschossen, mehrere Wütende starben in Afghanistan im Kugelhagel der Polizei.
Nun will die dänische Boulevard-Zeitung „Ekstra Bladet“ die Beweise für das falsche Spiel der Imame gefunden haben. Darunter eine Karikatur, die Imam Ahmed Akkari von dänischen Muslimen erhalten haben will und die ausschlaggebend war, um Muslime der arabischen Länder aufzustacheln.
Unklar bleibt jedoch, ob Unbekannte dieses Bild in verhöhnender Absicht den dänischen Muslimen zugesandt hatten und ob folglich jene Muslime nun, möglicherweise unberechtigt, der Vorwurf der Fälschung oder Beweisunterschiebung anlastet.
Immerhin lässt sich deren impulsives, dummes Handeln nicht mehr bestreiten, denn das Bild, ein Foto, entstammte dem jährlichen Wettbewerb im Schweinequieken in Trie-sur-Baise - fotografiert von einem Agenturfotografen der AP.

Der französische Hobbykomiker Jacques Marrot im AP-Foto. Ein Vollbart macht keinen Propheten.
Die dänischen Muslime waren es denn auch, die den Grimasse schneidenden und mit aufgesetzter Schweinenase und dazu passenden Ohren maskierten französischen Automechaniker und Hobbykomiker Jacques Marrot mit dem Propheten in Verbindung brachten. Sie hatten das harmlose Foto einer Jux-Meisterschaft des französischen Ortes in der Region Pyrenäen, in der es ganz einfach nur um Schweine und Schweinequieken ging, missbraucht.
Die Macht der Bilder beherrscht nicht nur mehr unser Alltagsleben. Bislang galten die Puritaner, eine christliche Sekte der USA, als extrem bilderfeindlich. Dass nun auch Muslime bilderfeindliches Verhalten zeigen, entspricht sicherlich nicht der bilderreichen Sprache des Korans und dürfte, wenn man den dämpfenden Worten afghanischer Imame folgt, im übertragenen Sinne als „Eigentor“ der Muslime gewertet werden können. Alle wortreichen Gefechte aufgebrachter und selbsternannter Sprecher des Islam wirken damit nur noch kindisch und grundlos kriegslüstern.
Drohungen nicht-islamischer Staaten wären demnach extrem dumm und die Erbsenzählereien des Psychoanalytikers Horst-Eberhard Richter (82), der davor warnt, die islamische Welt im Karikatur-Streit weiter zu provozieren und zu demütigen, als überflüssig und senil, wenn Muslime nicht weiterhin blind den berüchtigten dänischen Imamen folgen anstatt den ihnen seit Jahrhunderten heiligen Worten des Propheten. Hatte der nicht von seinen Söhnen besonders Besonnenheit verlangt?
Nun will die dänische Boulevard-Zeitung „Ekstra Bladet“ die Beweise für das falsche Spiel der Imame gefunden haben. Darunter eine Karikatur, die Imam Ahmed Akkari von dänischen Muslimen erhalten haben will und die ausschlaggebend war, um Muslime der arabischen Länder aufzustacheln.
Unklar bleibt jedoch, ob Unbekannte dieses Bild in verhöhnender Absicht den dänischen Muslimen zugesandt hatten und ob folglich jene Muslime nun, möglicherweise unberechtigt, der Vorwurf der Fälschung oder Beweisunterschiebung anlastet.
Immerhin lässt sich deren impulsives, dummes Handeln nicht mehr bestreiten, denn das Bild, ein Foto, entstammte dem jährlichen Wettbewerb im Schweinequieken in Trie-sur-Baise - fotografiert von einem Agenturfotografen der AP.

Der französische Hobbykomiker Jacques Marrot im AP-Foto. Ein Vollbart macht keinen Propheten.
Die dänischen Muslime waren es denn auch, die den Grimasse schneidenden und mit aufgesetzter Schweinenase und dazu passenden Ohren maskierten französischen Automechaniker und Hobbykomiker Jacques Marrot mit dem Propheten in Verbindung brachten. Sie hatten das harmlose Foto einer Jux-Meisterschaft des französischen Ortes in der Region Pyrenäen, in der es ganz einfach nur um Schweine und Schweinequieken ging, missbraucht.
Die Macht der Bilder beherrscht nicht nur mehr unser Alltagsleben. Bislang galten die Puritaner, eine christliche Sekte der USA, als extrem bilderfeindlich. Dass nun auch Muslime bilderfeindliches Verhalten zeigen, entspricht sicherlich nicht der bilderreichen Sprache des Korans und dürfte, wenn man den dämpfenden Worten afghanischer Imame folgt, im übertragenen Sinne als „Eigentor“ der Muslime gewertet werden können. Alle wortreichen Gefechte aufgebrachter und selbsternannter Sprecher des Islam wirken damit nur noch kindisch und grundlos kriegslüstern.
Drohungen nicht-islamischer Staaten wären demnach extrem dumm und die Erbsenzählereien des Psychoanalytikers Horst-Eberhard Richter (82), der davor warnt, die islamische Welt im Karikatur-Streit weiter zu provozieren und zu demütigen, als überflüssig und senil, wenn Muslime nicht weiterhin blind den berüchtigten dänischen Imamen folgen anstatt den ihnen seit Jahrhunderten heiligen Worten des Propheten. Hatte der nicht von seinen Söhnen besonders Besonnenheit verlangt?
sfux - 9. Feb, 08:31 Article 2063x read