Mobilfunkfirmen wollen Porno-Blockade für Handys
onlineredaktion/SDA – Die Schweiz hat es vorgemacht, nun wollen die großen europäischen Mobilfunkanbieter nachziehen und sich verpflichten, Kindern den Zugang zu Seiten oder Portalen mit verbotenem Inhalt zu verhindern. Hauptsächlich geht es dabei um Pornographie und Gewalt, die auf die Handys von Minderjährigen übertragen werden. Zu den Mobilfunkanbietern, die einen besseren Schutz von Kindern zugesagt haben, zählen Branchengrößen wie T-Mobile und Vodafone, aber auch Anbieter von Klingeltönen.
EU-Medienkommissarin Viviane Reding sprach von einem wichtigen Schritt für den Schutz von Kindern. Die Kommission werde nun überwachen, dass die Zusage auch eingehalten wird.
Vertreter der Mobilfunkanbieter trafen am Dienstag in Brüssel eine entsprechende Vereinbarung. Bis zum kommenden Jahr wollen sie genaue Regeln zur Selbstkontrolle der Branche ausarbeiten. Deren Ziel sei es, mit Hilfe technischer Codes die Handys für Kinder sicherer zu machen. Damit soll der Zugriff auf Gewalt- oder Pornofilme über das mobile Internet erschwert werden. Zugleich wollen die Firmen den Missbrauch von Handy-Kameras für Gewaltvideos oder die Kontaktaufnahme durch Pädophile so schwierig wie möglich machen.
Aber die Unternehmen verwiesen aber darauf, dass sie den Eltern ihre Verantwortung für die Handy-Nutzung ihrer Kinder nicht abnehmen könnten.
EU-Medienkommissarin Viviane Reding sprach von einem wichtigen Schritt für den Schutz von Kindern. Die Kommission werde nun überwachen, dass die Zusage auch eingehalten wird.
Vertreter der Mobilfunkanbieter trafen am Dienstag in Brüssel eine entsprechende Vereinbarung. Bis zum kommenden Jahr wollen sie genaue Regeln zur Selbstkontrolle der Branche ausarbeiten. Deren Ziel sei es, mit Hilfe technischer Codes die Handys für Kinder sicherer zu machen. Damit soll der Zugriff auf Gewalt- oder Pornofilme über das mobile Internet erschwert werden. Zugleich wollen die Firmen den Missbrauch von Handy-Kameras für Gewaltvideos oder die Kontaktaufnahme durch Pädophile so schwierig wie möglich machen.
Aber die Unternehmen verwiesen aber darauf, dass sie den Eltern ihre Verantwortung für die Handy-Nutzung ihrer Kinder nicht abnehmen könnten.
onlineredaktion - 7. Feb, 06:04 Article 1223x read