Kreuzfahrtschiff gesunken – „Es ging alles sehr schnell…“
onlineredaktion - Das Kreuzfahrtschiff „Sea Diamond“ ist gesunken. „Es ging alles sehr schnell“, berichtete eine vom Schiff gerettete Frau vor Fernsehkameras, „das Wasser kam und ich konnte mich irgendwie retten. Aber ich weiß nicht was mit dem Vater und seinem Kind hinter mir geschah.“ Der Vater und sein Kind: Ein 45-jähriger Franzose und seine 16-jährige Tochter. Sie wurden in ihrer Kabine auf einem der unteren Decks mutmaßlich von rasch eindringendem Wasser überrascht. Nachdem das Schiff vor der griechischen Insel Santorin gesunken war, rutschte es über Grund einen Abhang hinunter.
Vollmundig hatte die griechische Tourismusministerin Fani Palli-Petralia gestern behauptet, alle 1537 Passagiere seien unverletzt vom Schiff gerettet worden. Möglicherweise deshalb unternahmen Rettungsmannschaften keine weiteren Rettungsversuche. Nachdem dann aber die beiden Passagiere vermisst wurden, war das Schiff schon versunken und es hieß mit einem Mal, man könne wegen seiner instabilen Lage nicht nach den Vermissten suchen.
Die „Sea Diamond“ soll sich angeblich in einer Tiefe von circa 150 Metern befinden, wobei der Bug bis 50 Meter Tiefe aufragt.
Heute Morgen wurden der Kapitän und weitere drei Schiffsoffiziere festgenommen, da ein Navigationsfehler zum Stranden des Schiffes auf dem Felsen-Riff, das auf allen Karten eingezeichnet sein soll, geführt habe. Gegen die griechische Tourismusministerin Fani Palli-Petralia laufen zur Zeit, so weit bekannt, wegen ihrer verhängnisvollen falschen Behauptung noch keine Ermittlungen. Es war schlimm», soll sie gesagt haben.
Kreuzfahrtschiff droht vor Santorini zu kentern
Vollmundig hatte die griechische Tourismusministerin Fani Palli-Petralia gestern behauptet, alle 1537 Passagiere seien unverletzt vom Schiff gerettet worden. Möglicherweise deshalb unternahmen Rettungsmannschaften keine weiteren Rettungsversuche. Nachdem dann aber die beiden Passagiere vermisst wurden, war das Schiff schon versunken und es hieß mit einem Mal, man könne wegen seiner instabilen Lage nicht nach den Vermissten suchen.
Die „Sea Diamond“ soll sich angeblich in einer Tiefe von circa 150 Metern befinden, wobei der Bug bis 50 Meter Tiefe aufragt.
Heute Morgen wurden der Kapitän und weitere drei Schiffsoffiziere festgenommen, da ein Navigationsfehler zum Stranden des Schiffes auf dem Felsen-Riff, das auf allen Karten eingezeichnet sein soll, geführt habe. Gegen die griechische Tourismusministerin Fani Palli-Petralia laufen zur Zeit, so weit bekannt, wegen ihrer verhängnisvollen falschen Behauptung noch keine Ermittlungen. Es war schlimm», soll sie gesagt haben.

onlineredaktion - 6. Apr, 14:45 Article 2163x read