Polizei in Rostock: „Das waren die Ausländer.“
onlineredaktion - In Rostock herrschte heute früh eine Stimmung wie am Neujahrstag nach einer großen Sylvesterknallerei. Ein stiller Sonntagmorgen. Mitarbeiter der Müllabfuhr sammeln den „Müll“ auf – Flaschen, Steine, Bretter, Eisenstangen, leere Reiz- und Tränengaspatronen mit kyrillischer Aufschrift.
Polizeisprecher Axel Falkenberg verbreitet die Nachricht, unter den vermummten Wütenden hätten sich viele Ausländer beteiligt. Aus dem „Autonomen-Block“ heraus habe die Polizei Bulgaren, Franzosen, Japaner, Österreicher, Russen, Schweden und Spanier festgenommen. Seinen Angaben nach seien rund 2‘000 Gewaltbereite nach Rostock gekommen: "Das waren die Ausländer!"
Manfred Stenner, Mitorganisator der gestrigen Demonstration, ist der Ansicht man könne mit denen gar nicht reden, die seien nur drauf wie Hooligans. Dies zeigten gestern auch Einstellungen eines ARD-Kameramannes: Friedliche Demonstranten versuchten Steinewerfer zurück zu halten und wurden daraufhin von diesen mit Knüppeln attackiert.
Angeblich habe niemand mit einem derartigen Gewaltausbruch gerechnet. Wirklich niemand? Weshalb dann das wahnsinnig hohe Polizeiaufgebot eine Woche zuvor bei der Demonstration in Hamburg? Sie wurde von den Veranstaltern wegen der Übermacht und der Behinderungen der Polizei vorzeitig beendet und von der Polizei der Öffentlichkeit als „Generalprobe“ für die Demos in Rostock und Heiligendamm „verkauft“.
Polizeisprecher Axel Falkenberg verbreitet die Nachricht, unter den vermummten Wütenden hätten sich viele Ausländer beteiligt. Aus dem „Autonomen-Block“ heraus habe die Polizei Bulgaren, Franzosen, Japaner, Österreicher, Russen, Schweden und Spanier festgenommen. Seinen Angaben nach seien rund 2‘000 Gewaltbereite nach Rostock gekommen: "Das waren die Ausländer!"
Manfred Stenner, Mitorganisator der gestrigen Demonstration, ist der Ansicht man könne mit denen gar nicht reden, die seien nur drauf wie Hooligans. Dies zeigten gestern auch Einstellungen eines ARD-Kameramannes: Friedliche Demonstranten versuchten Steinewerfer zurück zu halten und wurden daraufhin von diesen mit Knüppeln attackiert.
Angeblich habe niemand mit einem derartigen Gewaltausbruch gerechnet. Wirklich niemand? Weshalb dann das wahnsinnig hohe Polizeiaufgebot eine Woche zuvor bei der Demonstration in Hamburg? Sie wurde von den Veranstaltern wegen der Übermacht und der Behinderungen der Polizei vorzeitig beendet und von der Polizei der Öffentlichkeit als „Generalprobe“ für die Demos in Rostock und Heiligendamm „verkauft“.
onlineredaktion - 3. Jun, 13:16 Article 2311x read