Maghreb: Ziel Europa, Cargo Kokain. Der Aufstand braucht Geld
Stephan Fuchs – In Afrika herrscht Krieg. Libyen versinkt im Chaos, die Korruption steigert sich ins Unermessliche. In Europa werden immer mehr Nordafrikaner mit Kokain von der Polizei aufgegriffen.
Immer häufiger beobachten europäische Polizeistellen, dass Nordafrikaner, allen voran Tunesier und Libyer mit Kokain angetroffen werden. Die Mengen der sichergestellten Drogen übertreffen den Eigenbedarf bei Weitem. 20 bis 30 Kügelchen können zum Teil pro Zugriff sichergestellt werden, auch schon mal Fingerwürste, die aus dem Darm entnommen werden. Bis vor kurzem waren die Nord Afrikaner vor allem mit den gemütlichen Drogen wie Haschisch und Cannabis beim Verkauf aufgefallen. Das Business wurde vorwiegend von Nigerianern und West Afrikanern ausgeführt.
Im Zuge der Aufstände in Nordafrika, werden sie aber zunehmend von ihren nördlichen Nachbarn verdrängt. Der Aufstand braucht Geld. Dazu wird das lukrative Kokain Business immer mehr gleich selber ausgeführt und nicht mehr an die Schwarzafrikaner ausgelagert: Vom Import, verarbeiten, strecken, Vertrieb und Verkauf und der Schutz der Operationen, wird mehr und mehr von Tunesiern und Libyern übernommen.
Die Drug Enforcement Agency DEA verhaftete unlängst drei Mitglieder der al-Qaida Organisation des Islamischen Maghreb (AQIM). Das Trio war für die Sicherheit eines kolumbianischen Kokain Transports der FARC verantwortlich, das über Westafrika importiert worden war und über Karawanen nach Spanien hätte gebracht werden sollen. Es ist gut möglich, dass man in Europa in Kürze einen Verdrängungskampf wird beobachten können, denn es ist fraglich, ob sich die Nigerianer den lukrativen Markt wegnehmen lassen.
Immer häufiger beobachten europäische Polizeistellen, dass Nordafrikaner, allen voran Tunesier und Libyer mit Kokain angetroffen werden. Die Mengen der sichergestellten Drogen übertreffen den Eigenbedarf bei Weitem. 20 bis 30 Kügelchen können zum Teil pro Zugriff sichergestellt werden, auch schon mal Fingerwürste, die aus dem Darm entnommen werden. Bis vor kurzem waren die Nord Afrikaner vor allem mit den gemütlichen Drogen wie Haschisch und Cannabis beim Verkauf aufgefallen. Das Business wurde vorwiegend von Nigerianern und West Afrikanern ausgeführt.
Im Zuge der Aufstände in Nordafrika, werden sie aber zunehmend von ihren nördlichen Nachbarn verdrängt. Der Aufstand braucht Geld. Dazu wird das lukrative Kokain Business immer mehr gleich selber ausgeführt und nicht mehr an die Schwarzafrikaner ausgelagert: Vom Import, verarbeiten, strecken, Vertrieb und Verkauf und der Schutz der Operationen, wird mehr und mehr von Tunesiern und Libyern übernommen.
Die Drug Enforcement Agency DEA verhaftete unlängst drei Mitglieder der al-Qaida Organisation des Islamischen Maghreb (AQIM). Das Trio war für die Sicherheit eines kolumbianischen Kokain Transports der FARC verantwortlich, das über Westafrika importiert worden war und über Karawanen nach Spanien hätte gebracht werden sollen. Es ist gut möglich, dass man in Europa in Kürze einen Verdrängungskampf wird beobachten können, denn es ist fraglich, ob sich die Nigerianer den lukrativen Markt wegnehmen lassen.
sfux - 12. Sep, 22:14 Article 2144x read