Untergang der USA - US-Geologen rechnen mit der Apokalypse
Harald Haack – US-Geologen stellten erneut ungewöhnliche Erdbewegungen am Supervulkan fest, der sich unter dem Yellowstone-Naturpark in den USA räkelt, als sei er aus einem Schlaf erwacht.
Der größte Feind der USA sind nicht Al Qaida, Osama bin Laden, George W. Bush oder dessen „Heimatschützer“, sondern ist dieser Supervulkan. Ihm könnte gelingen, was die amerikanische Homeland Security angeblich verhindern und Terroristen erreichen wollen: Die totale Vernichtung der Vereinigten Staaten von Amerika. Und dies ist keineswegs eine wilde Verschwörungstheorie, sondern eine höchst konkrete Gefahr.
Erdbeben der Stärken 5,1 in Utah und 4,3 in Nevada gab es heute nach Angaben der USGS (dem Geologischen Dienst der Vereinigten Staaten) und zwar, an den Ausmaßen des Supervulkans gemessen, in dessen unmittelbarer Nähe – wahrscheinlich an dessen „Füßen“ unter der Erdkruste.
Vor etwa einer Woche hatte es heftige Seebeben vor der Küste von Oregon gegeben. Wahrscheinlich waren es vulkanische Gase, die den Sauerstoff im Meerwasser verdrängten und für eine großflächige tote Zone im Meer sorgten. Das Erschreckende hieran aber ist weniger das Artensterben in der Meerestiefe dort, sondern die räumliche Distanz zu Yellowstone. Sie entspricht der Distanz der aktuellen Beben in Utah und Nevada. Hinzu kommen kürzlich erfolgte Vulkanausbrüche auf Hawaii und in der Tiefsee am Mittelatlantischen Rücken, die weitläufig auf eine Vernetzung unterirdischer Lavaströme mit dem Supervulkan von Yellowstone vermuten lassen.
Vulkanologen wie auch Geologen und Meteorologen befürchten eine Katastrophe globalen Ausmaßes - sollte der Supervulkan, der sich fast über die gesamte Fläche des Yellowstone Nationalparkes in den USA erstreckt, ausbrechen. Dieser Ausbruch ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen längst überfällig. Und mit den sich mehrenden Anzeichen, ist die Gefahr nun rapide angestiegen, dass sich eine Eruption schon sehr bald ereignen könnte.
Das Schreckgespenst unserer Gegenwart - ein realistisches Szenario
Trotz zurückhaltender wissenschaftlicher Statements ist das Szenario schrecklich: Unter einer dicken Asche- und Staubschicht wird voraussichtlich jedes Leben ersticken. In Europa und Asien herrscht dann Dunkelheit, weil tage- bis wochenlang die Sonne hinter den herausgeschleuderten Gas- und Staubwolken verschwindet. Schwefelsäure-Aerosole, die sich wie ein Schleier um die Erde legen, halten das Sonnenlicht zurück und es wird kalt. Die Durchschnittstemperatur wird um bis zu 10 Grad fallen. Die globale Erwärmung – Schreckgespenst unserer Gegenwart - wird abrupt gestoppt. Eigentlich wäre das erfreulich, aber nicht nur die Landwirtschaft bricht dann zusammen, auch die Industrie, weil Abermillionen Menschen sterben, von denen etliche den Motor der Industrie am Leben erhalten. Vielleicht nur jene, die die Recourcen zum Überleben haben, könnten überleben, wenn sie intelligent genug dazu wären. Doch darüber gibt es keine statistischen Erhebungen. Auch keine Prognosen. Und falls es sie gebe, dann nur als streng geheimes Papier.
Mutmaßlich ist es nur noch eine Sache von wenigen Tagen, wann es in den USA zum großen Knall kommt. Wer in den USA wird überleben? Die Elite oder die größtenteils verblödete Masse?
Nachtrag:
Das USGS korrigierte den Wert von 5,1 auf 4,5
Region: UTAH
Geographic coordinates: 39.465N, 111.236W
Magnitude: 4.5 Mcd
Depth: 1 km
Universal Time (UTC): 6 Aug 2007 08:48:40
Time near the Epicenter: 6 Aug 2007 02:48:40
Local time in your area: 6 Aug 2007 08:48:40
Location with respect to nearby cities:
21 km (13 miles) ESE (115 degrees) of Mount Pleasant, UT
22 km (14 miles) E (94 degrees) of Spring City, UT
25 km (16 miles) SE (136 degrees) of Fairview, UT
94 km (58 miles) SSE (157 degrees) of Provo, UT
154 km (96 miles) SSE (159 degrees) of Salt Lake City, UT
The Official Website of Yellowstone National Park -
The Old Faithful WebCam

Yellowstone - Wissenswertes notiert von Thomas Sävert
Der größte Feind der USA sind nicht Al Qaida, Osama bin Laden, George W. Bush oder dessen „Heimatschützer“, sondern ist dieser Supervulkan. Ihm könnte gelingen, was die amerikanische Homeland Security angeblich verhindern und Terroristen erreichen wollen: Die totale Vernichtung der Vereinigten Staaten von Amerika. Und dies ist keineswegs eine wilde Verschwörungstheorie, sondern eine höchst konkrete Gefahr.
Erdbeben der Stärken 5,1 in Utah und 4,3 in Nevada gab es heute nach Angaben der USGS (dem Geologischen Dienst der Vereinigten Staaten) und zwar, an den Ausmaßen des Supervulkans gemessen, in dessen unmittelbarer Nähe – wahrscheinlich an dessen „Füßen“ unter der Erdkruste.
Vor etwa einer Woche hatte es heftige Seebeben vor der Küste von Oregon gegeben. Wahrscheinlich waren es vulkanische Gase, die den Sauerstoff im Meerwasser verdrängten und für eine großflächige tote Zone im Meer sorgten. Das Erschreckende hieran aber ist weniger das Artensterben in der Meerestiefe dort, sondern die räumliche Distanz zu Yellowstone. Sie entspricht der Distanz der aktuellen Beben in Utah und Nevada. Hinzu kommen kürzlich erfolgte Vulkanausbrüche auf Hawaii und in der Tiefsee am Mittelatlantischen Rücken, die weitläufig auf eine Vernetzung unterirdischer Lavaströme mit dem Supervulkan von Yellowstone vermuten lassen.
Vulkanologen wie auch Geologen und Meteorologen befürchten eine Katastrophe globalen Ausmaßes - sollte der Supervulkan, der sich fast über die gesamte Fläche des Yellowstone Nationalparkes in den USA erstreckt, ausbrechen. Dieser Ausbruch ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen längst überfällig. Und mit den sich mehrenden Anzeichen, ist die Gefahr nun rapide angestiegen, dass sich eine Eruption schon sehr bald ereignen könnte.
Das Schreckgespenst unserer Gegenwart - ein realistisches Szenario
Trotz zurückhaltender wissenschaftlicher Statements ist das Szenario schrecklich: Unter einer dicken Asche- und Staubschicht wird voraussichtlich jedes Leben ersticken. In Europa und Asien herrscht dann Dunkelheit, weil tage- bis wochenlang die Sonne hinter den herausgeschleuderten Gas- und Staubwolken verschwindet. Schwefelsäure-Aerosole, die sich wie ein Schleier um die Erde legen, halten das Sonnenlicht zurück und es wird kalt. Die Durchschnittstemperatur wird um bis zu 10 Grad fallen. Die globale Erwärmung – Schreckgespenst unserer Gegenwart - wird abrupt gestoppt. Eigentlich wäre das erfreulich, aber nicht nur die Landwirtschaft bricht dann zusammen, auch die Industrie, weil Abermillionen Menschen sterben, von denen etliche den Motor der Industrie am Leben erhalten. Vielleicht nur jene, die die Recourcen zum Überleben haben, könnten überleben, wenn sie intelligent genug dazu wären. Doch darüber gibt es keine statistischen Erhebungen. Auch keine Prognosen. Und falls es sie gebe, dann nur als streng geheimes Papier.
Mutmaßlich ist es nur noch eine Sache von wenigen Tagen, wann es in den USA zum großen Knall kommt. Wer in den USA wird überleben? Die Elite oder die größtenteils verblödete Masse?
Nachtrag:
Das USGS korrigierte den Wert von 5,1 auf 4,5
Region: UTAH
Geographic coordinates: 39.465N, 111.236W
Magnitude: 4.5 Mcd
Depth: 1 km
Universal Time (UTC): 6 Aug 2007 08:48:40
Time near the Epicenter: 6 Aug 2007 02:48:40
Local time in your area: 6 Aug 2007 08:48:40
Location with respect to nearby cities:
21 km (13 miles) ESE (115 degrees) of Mount Pleasant, UT
22 km (14 miles) E (94 degrees) of Spring City, UT
25 km (16 miles) SE (136 degrees) of Fairview, UT
94 km (58 miles) SSE (157 degrees) of Provo, UT
154 km (96 miles) SSE (159 degrees) of Salt Lake City, UT

The Old Faithful WebCam


hha - 6. Aug, 22:13 Article 7696x read