Super-Meteor über Finnland
Harald Haack – Gestern Abend gab es über Finnland einen Zwischenfall der Dritten Art. Obwohl die russische Luftwaffe in letzter Zeit mehrmals nicht nur die Lufträumen von Norwegen und Großbritannien, sondern auch den Luftraum Finnlands verletzt hatte, soll sie dieses Mal unschuldig sein. Wie die URSA, Finnlands größte astronische Vereinigung, mitteilt, habe ein helles Himmelsphänomen viele Menschen in Nord- und Ostfinnland zu besorgten Telefonanrufen veranlasst. Die Ursache war ein Super-Meteor, dessen Licht einhundert Mal heller als das Licht des Vollmondes gewesen sein soll. Damit wäre es das hellste Himmelsobjekt dieser Art seit mehr als 30 Jahren.
Marko Pekkola, Sprecher der URSA, sagte, es habe sich sehr wahrscheinlich um einen ca. 200 Kilogramm schweren Boliden gehandelt, einen Stück Felsen aus dem Tiefen des Weltalls. Mutmaßlich sei das Objekt über dem nördlichen Teil von Ostrobothnia in der Atmosphäre explodiert. Ob Teile davon den Erdboden erreichten, sei am Sonnabend noch nicht bekannt gewesen.
Marko Pekkola, Sprecher der URSA, sagte, es habe sich sehr wahrscheinlich um einen ca. 200 Kilogramm schweren Boliden gehandelt, einen Stück Felsen aus dem Tiefen des Weltalls. Mutmaßlich sei das Objekt über dem nördlichen Teil von Ostrobothnia in der Atmosphäre explodiert. Ob Teile davon den Erdboden erreichten, sei am Sonnabend noch nicht bekannt gewesen.
hha - 30. Sep, 10:50 Article 3540x read