Weltklimatag – Mobbing nach Klimaschutzaktion ?
Harald Haack - Die von Politik und Umweltschutzorganisationen verursachte „Rettet-die-Welt-Hysterie“ könnte am kommenden Sonnabend nicht nur zu einem europaweiten Stromausfall führen, wie Wissenschaftler befürchten, sondern anschließend auch zu einem Mobbing unter Nachbarn, denn wer in seinem Haus oder in seiner Wohnung zwischen 20.00 und 20.05 Uhr nicht das Licht ausschaltet, könnte künftig als „Verursacher des Klimawandels„ beschimpft werden.
Mich erinnert die von Greenpeace, BUND und WWF organisierte und von der BILD-Zeitung, dem Fernsehsender ProSieben und dem Internetportal Google unterstützte Aktion an Verdunkelungsbefehle für die deutsche Bevölkerung während des Zweiten Weltkrieges. Wer sich nicht daran hielt, wurde als Verräter verhaftet und erschossen. Wer nun beim Verdunkeln nicht mitmacht, wird zwar nicht gleich erschossen – es sei denn, er wird während der betreffenden 5 Minuten nicht Opfer von bewaffneten Einbrechern -, aber er wird sich als unangepasst geoutet haben.
Besonders Greenpeace wird immer öfter ein sektiererisches Handeln, ähnlich Scientology, nachgesagt, seitdem Müller von Müller-Milch nach einem Rechtsstreit mit Greenpeace der Presse mitgeteilt hatte, Greenpeace habe "keine objektiven Wahrheiten verbreitet, sondern eine eigene und aus wissenschaftlicher Sicht falsche Meinung". Die Umweltschützer seien nicht als Verbraucherschutzorganisation zu betrachten, sondern als eine Art von Sekte. Greenpeace sei eine "Glaubensgemeinschaft".
Auch der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) kritisierte Greenpeace angesichts der G8-Tagung in Heiligendamm, die Umweltschutzorganisation habe „bei der kalkulierten Übertretung von Gesetzen offenbar jedes Maß verloren".
Harte Vorwürfe gegen Greenpeace! Sie haben sich offenbar beim Volk als Greenpeace-Scientology-Mischmasch verfestigt.
So schreibt im forum.planten.de ein "Günther" (dessen Rechtschreibung hier ich hier unverändert übernehme):
Zuvörderst möcht ich mal feststellen, daß ich persönlich auf Greenpeace immer weniger halte. Es ist eine gewaltige Organisation mit dunklen Hintergründen und unbekannten Absichten, die unter Ausnutzung zahlreicher Idealisten vermutlich fet Profit macht. Ich weiß nicht, warum ich mich da immer mehr an obskure Vereine wie Scientology erinnere...
Scientology wird von der Leiterin der Hamburger Arbeitsgemeinschaft Scientology, Ursula Caberta, als "verfassungsfeindliche und menschenverachtende Organisation“ bezeichnet. Und Hamburgs Innensenator Nagel sagte kürzlich, Scientology vertrete eine Psycho-Ideologie, die auf die totale Unterdrückung des Einzelnen abziele.
Niemand ist verpflichtet, dem Aufruf „Licht aus!“ von Greenpeace zu folgen. Das daraus resultierende, mögliche Mobbing aber könnte einmal mehr zeigen, wie auch Greenpeace eine Psycho-Ideologie nutzt, nicht nur, um eine „totale Unterdrückung des Einzelnen“ zu erreichen, sondern um die Macht der Stromkonzerne zu beeinträchtigen. Eine aus Sicht der Verbraucher eigentlich löbliche Intension. Doch wenn sie die Freiheit und die Sicherheit Einzelner beeinträchtigt, so bleibt am Ende von der ganzen Sache nur ein fader Geschmack übrig und Greenpeace wie auch BUND und WWF hätten Image-Verluste zu verzeichnen.
Also: Mobbt nicht und lasst auch die Kerzen aus, wenn Ihr Euch anpasst. Brennende Kerzen erzeugen nämlich auch CO2, besonders dann, wenn sie einen Hausbrand verursachen.
Mich erinnert die von Greenpeace, BUND und WWF organisierte und von der BILD-Zeitung, dem Fernsehsender ProSieben und dem Internetportal Google unterstützte Aktion an Verdunkelungsbefehle für die deutsche Bevölkerung während des Zweiten Weltkrieges. Wer sich nicht daran hielt, wurde als Verräter verhaftet und erschossen. Wer nun beim Verdunkeln nicht mitmacht, wird zwar nicht gleich erschossen – es sei denn, er wird während der betreffenden 5 Minuten nicht Opfer von bewaffneten Einbrechern -, aber er wird sich als unangepasst geoutet haben.
Besonders Greenpeace wird immer öfter ein sektiererisches Handeln, ähnlich Scientology, nachgesagt, seitdem Müller von Müller-Milch nach einem Rechtsstreit mit Greenpeace der Presse mitgeteilt hatte, Greenpeace habe "keine objektiven Wahrheiten verbreitet, sondern eine eigene und aus wissenschaftlicher Sicht falsche Meinung". Die Umweltschützer seien nicht als Verbraucherschutzorganisation zu betrachten, sondern als eine Art von Sekte. Greenpeace sei eine "Glaubensgemeinschaft".
Auch der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) kritisierte Greenpeace angesichts der G8-Tagung in Heiligendamm, die Umweltschutzorganisation habe „bei der kalkulierten Übertretung von Gesetzen offenbar jedes Maß verloren".
Harte Vorwürfe gegen Greenpeace! Sie haben sich offenbar beim Volk als Greenpeace-Scientology-Mischmasch verfestigt.
So schreibt im forum.planten.de ein "Günther" (dessen Rechtschreibung hier ich hier unverändert übernehme):
Zuvörderst möcht ich mal feststellen, daß ich persönlich auf Greenpeace immer weniger halte. Es ist eine gewaltige Organisation mit dunklen Hintergründen und unbekannten Absichten, die unter Ausnutzung zahlreicher Idealisten vermutlich fet Profit macht. Ich weiß nicht, warum ich mich da immer mehr an obskure Vereine wie Scientology erinnere...
Scientology wird von der Leiterin der Hamburger Arbeitsgemeinschaft Scientology, Ursula Caberta, als "verfassungsfeindliche und menschenverachtende Organisation“ bezeichnet. Und Hamburgs Innensenator Nagel sagte kürzlich, Scientology vertrete eine Psycho-Ideologie, die auf die totale Unterdrückung des Einzelnen abziele.
Niemand ist verpflichtet, dem Aufruf „Licht aus!“ von Greenpeace zu folgen. Das daraus resultierende, mögliche Mobbing aber könnte einmal mehr zeigen, wie auch Greenpeace eine Psycho-Ideologie nutzt, nicht nur, um eine „totale Unterdrückung des Einzelnen“ zu erreichen, sondern um die Macht der Stromkonzerne zu beeinträchtigen. Eine aus Sicht der Verbraucher eigentlich löbliche Intension. Doch wenn sie die Freiheit und die Sicherheit Einzelner beeinträchtigt, so bleibt am Ende von der ganzen Sache nur ein fader Geschmack übrig und Greenpeace wie auch BUND und WWF hätten Image-Verluste zu verzeichnen.
Also: Mobbt nicht und lasst auch die Kerzen aus, wenn Ihr Euch anpasst. Brennende Kerzen erzeugen nämlich auch CO2, besonders dann, wenn sie einen Hausbrand verursachen.
hha - 6. Dez, 16:10 Article 2769x read