k-notes
Lukas Vogelsang - Das ist die Höhe: Das Regierunsstatthalteramt Bern entschied Anfang Januar 2008, dass wer den Berner Anzeiger nicht will, diesen mit der Willensäusserung "Bitte keinen Anzeiger Region Bern in diesen Briefkasten" auch nicht annehmen muss. Nur gerade mal 4 Tage später wird diese Entscheidung wieder korrigert. Was läuft da schief im Stattthalteramt?
Nur gegen den Amtsteil hätten wir ja nichts, aber gegen die 22 Seiten Werbung und die 12 Seiten Beilagen. Es muss aber auch erwähnt werden, dass das Beispiel von Herrn Ramseier im Bundartikel (siehe Dossier Anzeiger) unsinnig ist: MieterInnen haben sehr wenig Einfluss auf Baupublikationen - das ist was für LiegenschaftsbesitzerInnen. Als Argument, um die Wichtigkeit eines zwangsverordneten Anzeigers zu unterstreichen, kann dies auf jeden Fall nicht gelten.
Und grotesk wird es, wenn wir noch feststellen müssen, dass gerade die neue Weisung vom Stadthalteramt NICHT im Amtsanzeiger kommuniziert wird! Sowieso, alle Begründungen sind fadenscheinig und lächerlich, denn: Bisher - und dies seit 1993 - wurden die Kleber ("Bitte keinen Anzeiger") an den Briefkästen akzeptiert. Jetzt plötzlich nicht mehr. Gilt da nicht schon das Gewohnheitsrecht?
Dieses plötzliche Doktrin der Werbung auf Amtswegen ist weder erwünscht, noch dient es der Sache. Und schlussendlich beweist die Berner Regierung mit solchen Taten, dass sie käuflich und verfilzt ist - denn anders kann man sich diesen Sinneswandel nicht erklären. Mut also zum Widerstand - wir stellen sofort unsere Abhilfeliste ins Netz und sie können auch die offizielle Verzichtserklärung als PDF downloaden.
Sagen sie es weiter, reden Sie mit ihren Nachbaren - denn hier will offensichtlich jemand aus der Unwissenheit der Bevölkerung Profit ziehen (Werbeverkauf). Und was wir BürgerInnen dazu meinen, interessiert niemanden. Prost ökologische Stadt.
Nur gegen den Amtsteil hätten wir ja nichts, aber gegen die 22 Seiten Werbung und die 12 Seiten Beilagen. Es muss aber auch erwähnt werden, dass das Beispiel von Herrn Ramseier im Bundartikel (siehe Dossier Anzeiger) unsinnig ist: MieterInnen haben sehr wenig Einfluss auf Baupublikationen - das ist was für LiegenschaftsbesitzerInnen. Als Argument, um die Wichtigkeit eines zwangsverordneten Anzeigers zu unterstreichen, kann dies auf jeden Fall nicht gelten.
Und grotesk wird es, wenn wir noch feststellen müssen, dass gerade die neue Weisung vom Stadthalteramt NICHT im Amtsanzeiger kommuniziert wird! Sowieso, alle Begründungen sind fadenscheinig und lächerlich, denn: Bisher - und dies seit 1993 - wurden die Kleber ("Bitte keinen Anzeiger") an den Briefkästen akzeptiert. Jetzt plötzlich nicht mehr. Gilt da nicht schon das Gewohnheitsrecht?
Dieses plötzliche Doktrin der Werbung auf Amtswegen ist weder erwünscht, noch dient es der Sache. Und schlussendlich beweist die Berner Regierung mit solchen Taten, dass sie käuflich und verfilzt ist - denn anders kann man sich diesen Sinneswandel nicht erklären. Mut also zum Widerstand - wir stellen sofort unsere Abhilfeliste ins Netz und sie können auch die offizielle Verzichtserklärung als PDF downloaden.
Sagen sie es weiter, reden Sie mit ihren Nachbaren - denn hier will offensichtlich jemand aus der Unwissenheit der Bevölkerung Profit ziehen (Werbeverkauf). Und was wir BürgerInnen dazu meinen, interessiert niemanden. Prost ökologische Stadt.
sfux - 23. Jan, 21:18 Article 2282x read
http://www.karlweiss.twoday.net/
auf
http://www.kalrweiss.twoday.net/
ändern, oder besser noch den Button ?!?!
- trozdem , weiter so. Die Berichte sind ab und zu schon mal beinahe so flach wie der netnewsglobal. Aber schön ausschauen tut er trozdem