Tratschundlaber
Sonya Wenger - Wieder einmal gibt es einen Mauerfall. Doch statt zu feiern, dass der menschenverachtende Grenzwall im Gazastreifen kilometerweit niedergerissen wurde, zelebriert die Welt lieber die weitere Verachtung des Menschen.
So zum Beispiel Mister Strahlemann Tom Cruise. In einem neunminütigen Video auf YouTube (Stichwort: «Tom Cruise - Scientology Rant FULL») ist ein Interview des Hollywoodschauspielers zu sehen, in dem er von Scientology schwärmt. Demzufolge ist man als Scientologe als einziger Mensch in der Lage, bei einem Autounfall zu helfen, denn «du weisst, dass du etwas tun musst, weil du weisst, dass du als einziger weisst, wie du helfen kannst...». Nun denn. Laut einer Umfrage für die «Bild am Sonntag» hält übrigens jeder zweite Deutsche Cruise «für gefährlich».

Auch das US-Filmsternchen Lohan musste in die Leichenhalle - allerdings nicht wegen ihrer Magersucht, sondern um sich durch den Anblick von Unfallopfern der Folgen von «Trinken am Steuer» bewusst zu werden.
Als ungefährlich hingegen betrachtet wohl Fussballstar David Beckham seine Sportlerfreunde. Er vertraut ihnen so sehr, dass er seine Frau Victoria jederzeit mit einem Kollegen allein lassen würde, «auch wenn das Spice Girl nackt wäre». Allerdings hat das wohl eher etwas mit Realismus als mit Vertrauen zu tun. Schliesslich lässt sich niemand gerne von einem Knochengestell erstechen - der Tod lauert nämlich überall!
So gibt es nun eine neue Kleider-«Grösse» für die Magersuchtfront: -2 ist die neue 00. Aber das kommt halt davon, wenn man sich nur von «Diätcola, Marlboro Light und Wattebällen ernährt», wie kürzlich in einer «Viva»- Dokumentation über Modells und Stars erwähnt wurde. Auch das US-Filmsternchen Lindsay Lohan musste zwei halbe Tage in die Leichenhalle - allerdings nicht wegen ihrer Magersucht, sondern um sich durch den Anblick von Unfallopfern der Folgen von «Trinken am Steuer» bewusst zu werden.
Und einmal mehr ist von Britney Spears ein «erschütterndes Dokument der Einsamkeit und Verzweiflung» aufgetaucht: Vor irgendeinem ihrer vielen Zusammenbrüche habe sie in einem Abschiedsbrief geschrieben: «Vielleicht wäre es besser, wenn ich tot bin.»
Nun, dann hätte sie sich wenigstens nicht mit ansehen müssen, wie der neue «König des RTLDschungelcamps» gekrönt wurde, und vor allem weshalb: Er musste vorher nämlich Erdwürmer, lebende Grashüpfer, gekochten Känguru-Anus und Krokodilpenis essen - aber hey, wer den Anblick von «Moderator» Dirk Bach im Hawai- Bodysuit überlebt, den bringt auch sonst nichts mehr um.
So zum Beispiel Mister Strahlemann Tom Cruise. In einem neunminütigen Video auf YouTube (Stichwort: «Tom Cruise - Scientology Rant FULL») ist ein Interview des Hollywoodschauspielers zu sehen, in dem er von Scientology schwärmt. Demzufolge ist man als Scientologe als einziger Mensch in der Lage, bei einem Autounfall zu helfen, denn «du weisst, dass du etwas tun musst, weil du weisst, dass du als einziger weisst, wie du helfen kannst...». Nun denn. Laut einer Umfrage für die «Bild am Sonntag» hält übrigens jeder zweite Deutsche Cruise «für gefährlich».

Auch das US-Filmsternchen Lohan musste in die Leichenhalle - allerdings nicht wegen ihrer Magersucht, sondern um sich durch den Anblick von Unfallopfern der Folgen von «Trinken am Steuer» bewusst zu werden.
Als ungefährlich hingegen betrachtet wohl Fussballstar David Beckham seine Sportlerfreunde. Er vertraut ihnen so sehr, dass er seine Frau Victoria jederzeit mit einem Kollegen allein lassen würde, «auch wenn das Spice Girl nackt wäre». Allerdings hat das wohl eher etwas mit Realismus als mit Vertrauen zu tun. Schliesslich lässt sich niemand gerne von einem Knochengestell erstechen - der Tod lauert nämlich überall!
So gibt es nun eine neue Kleider-«Grösse» für die Magersuchtfront: -2 ist die neue 00. Aber das kommt halt davon, wenn man sich nur von «Diätcola, Marlboro Light und Wattebällen ernährt», wie kürzlich in einer «Viva»- Dokumentation über Modells und Stars erwähnt wurde. Auch das US-Filmsternchen Lindsay Lohan musste zwei halbe Tage in die Leichenhalle - allerdings nicht wegen ihrer Magersucht, sondern um sich durch den Anblick von Unfallopfern der Folgen von «Trinken am Steuer» bewusst zu werden.
Und einmal mehr ist von Britney Spears ein «erschütterndes Dokument der Einsamkeit und Verzweiflung» aufgetaucht: Vor irgendeinem ihrer vielen Zusammenbrüche habe sie in einem Abschiedsbrief geschrieben: «Vielleicht wäre es besser, wenn ich tot bin.»
Nun, dann hätte sie sich wenigstens nicht mit ansehen müssen, wie der neue «König des RTLDschungelcamps» gekrönt wurde, und vor allem weshalb: Er musste vorher nämlich Erdwürmer, lebende Grashüpfer, gekochten Känguru-Anus und Krokodilpenis essen - aber hey, wer den Anblick von «Moderator» Dirk Bach im Hawai- Bodysuit überlebt, den bringt auch sonst nichts mehr um.
sfux - 5. Mär, 08:51 Article 2841x read