Nachts beim Hamburger US-Konsulat: Zoff gegnerischer Geheimagenten?
onlineredaktion - Nach dem Terroranschlag am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York wurde das US-Generalkonsulat in Hamburg in eine Festung verwandelt. Temporäre Sicherheitsbarrieren um das Konsulatsgebäude, dazu zählte die vollständige Sperrung einer Straße, wurden unlängst durch massive Betonsperren zur permanenten Einrichtung.
Hinter den Barrieren scheint das US-Konsulat damit sicher zu sein. Doch wie unsicher das Leben der Hamburger unmittelbar um das amerikanische Generalkonsulat geworden ist, zeigte sich am vergangenen Donnerstagabend, kurz nach 22 Uhr.
An der Shell-Tankstelle am Hamburger Dammtorbahnhof, etwa 400 Meter Luftlinie von US-Generalkonsulat entfernt, sollen drei Männer einen aus dem Iran stammenden 27-Jährigen verprügelt haben. Nachdem sie von ihm abgelassen hatten, in einen Mercedes gestiegen waren und in Richtung Rothenbaumchaussee fuhren, zog der Iraner eine Pistole und schoss auf das Fahrzeug, traf dabei die Beifahrerseite. Eine Kugel schlug im Tankstellengebäude ein, eine andere Kugel durchschlug die Frontscheibe eines Reisebusses und verfehlte knapp den Kopf des Fahrers, der einen Schock erlitt. Auch eine Insassin des Busses wurde geschockt und musste kurzfristig im Rettungswagen behandelt werden.
Der Iraner ließ seinen Wagen, einen VW Touareg, an der Tankstelle zurück, flüchtete zu Fuß über die Grünanlage „Moorweide“. In einem Mülleimer auf der Moorweide fand die Polizei noch in der Nacht eine Pistole.
Die Polizei fand den Mercedes verlassen im Stadtteil Steilhoop. Der Fahrer konnte ermittelt werden: Ein 22-jähriger US-Bürger.
Obwohl es am 15. März 2008 schon einmal an einer Hamburger Shell-Tankstelle eine Schießerei zwischen mutmaßlichen Mitgliedern von zum Rotlichtmilieu zählenden Banden gegeben hatte, sieht die Hamburger Polizei derzeit keinen Zusammenhang mit dem Rotlichtkrieg; die Hintergründe der Tat seien noch völlig unklar, so eine Sprecherin.
Die vier Täter sollen noch flüchtig sein.
Hinter den Barrieren scheint das US-Konsulat damit sicher zu sein. Doch wie unsicher das Leben der Hamburger unmittelbar um das amerikanische Generalkonsulat geworden ist, zeigte sich am vergangenen Donnerstagabend, kurz nach 22 Uhr.
An der Shell-Tankstelle am Hamburger Dammtorbahnhof, etwa 400 Meter Luftlinie von US-Generalkonsulat entfernt, sollen drei Männer einen aus dem Iran stammenden 27-Jährigen verprügelt haben. Nachdem sie von ihm abgelassen hatten, in einen Mercedes gestiegen waren und in Richtung Rothenbaumchaussee fuhren, zog der Iraner eine Pistole und schoss auf das Fahrzeug, traf dabei die Beifahrerseite. Eine Kugel schlug im Tankstellengebäude ein, eine andere Kugel durchschlug die Frontscheibe eines Reisebusses und verfehlte knapp den Kopf des Fahrers, der einen Schock erlitt. Auch eine Insassin des Busses wurde geschockt und musste kurzfristig im Rettungswagen behandelt werden.
Der Iraner ließ seinen Wagen, einen VW Touareg, an der Tankstelle zurück, flüchtete zu Fuß über die Grünanlage „Moorweide“. In einem Mülleimer auf der Moorweide fand die Polizei noch in der Nacht eine Pistole.
Die Polizei fand den Mercedes verlassen im Stadtteil Steilhoop. Der Fahrer konnte ermittelt werden: Ein 22-jähriger US-Bürger.
Obwohl es am 15. März 2008 schon einmal an einer Hamburger Shell-Tankstelle eine Schießerei zwischen mutmaßlichen Mitgliedern von zum Rotlichtmilieu zählenden Banden gegeben hatte, sieht die Hamburger Polizei derzeit keinen Zusammenhang mit dem Rotlichtkrieg; die Hintergründe der Tat seien noch völlig unklar, so eine Sprecherin.
Die vier Täter sollen noch flüchtig sein.
onlineredaktion - 21. Mär, 20:24 Article 1417x read