Meeres-Rambo: US-Schiff feuert auf Kleinboote fliegender Händler
World Content News- Weil im Suez-Kanal ägyptische Händlerboote nicht sofort der Aufforderung nachgekommen waren, sich von einem Frachter fernzuhalten, der im Auftrag der US-Armee unterwegs war, hat ein sich an Bord befindendes Sicherheitskommando der Navy das Feuer eröffnet und einen 32 Jahre alten Mann erschossen, drei wurden verletzt.
Das zivile Motorschiff "MV Global Patriot" von der Firma Global Container Lines, das im Auftrag des Navy's Military Sealift Command unterwegs war und nach Medienberichten gebrauchtes Militärgerät aus Dubai an Bord hatte, wartete aus dem Roten Meer kommend etwa zwei Seemeilen vom Hafen von Suez entfernt auf die Einfahrt in den Kanal, als sich mehrere kleine Boote mit Händlern näherten, die Zigaretten, Getränke und Lebensmittel verkaufen wollten.

MV Global Patriot: Wer kein Englisch versteht, hat Pech gehabt
Offenbar hatte ein Boot die auf Englisch gehaltene Aufforderung, sich dem Schiff nicht zu nähern und sofort abzudrehen, nicht verstanden, da eröffnete die Besatzung an Bord des Frachters das Feuer. Angeblich soll es zuvor eine Serie von Warnschüssen gegeben haben, wie zumindest Vertreter der 5. US-Flotte sowie ein ägyptischer Offizieller behaupteten. Warum das Kleinboot seinen Kurs trotzdem fortsetzte, ist nicht bekannt.
In der jüngeren Vergangenheit hatte der US-Frachter auch so genannte Mine Resistant Ambush Protected (MRAP)-Fahrzeuge von Südafrika aus in den Irak geliefert, die vom britischen Rüstungskonzern BAE Systems gebaut werden. Ob sich auch bei dem Zwischenfall solche gepanzerten Spezialfahrzeuge an Bord befanden, ist bisher nicht bestätigt. Die "MV Global Patriot" hatte 2006 auch Munition und Bauteile von Patriot-Abwehrraketen nach Japan geliefert.
Im Golf von Aden, am anderen Ende des Roten Meeres, hatten El- Kaida-Terroristen im Jahr 2000 den amerikanischen Zerstörer «USS Cole» mit einem mit Sprengstoff beladenen Boot gerammt. Damals waren 17 US-Marinesoldaten ums Leben gekommen.
Dieser Artikel erschien erstmalig bei Worls Content News
Das zivile Motorschiff "MV Global Patriot" von der Firma Global Container Lines, das im Auftrag des Navy's Military Sealift Command unterwegs war und nach Medienberichten gebrauchtes Militärgerät aus Dubai an Bord hatte, wartete aus dem Roten Meer kommend etwa zwei Seemeilen vom Hafen von Suez entfernt auf die Einfahrt in den Kanal, als sich mehrere kleine Boote mit Händlern näherten, die Zigaretten, Getränke und Lebensmittel verkaufen wollten.

MV Global Patriot: Wer kein Englisch versteht, hat Pech gehabt
Offenbar hatte ein Boot die auf Englisch gehaltene Aufforderung, sich dem Schiff nicht zu nähern und sofort abzudrehen, nicht verstanden, da eröffnete die Besatzung an Bord des Frachters das Feuer. Angeblich soll es zuvor eine Serie von Warnschüssen gegeben haben, wie zumindest Vertreter der 5. US-Flotte sowie ein ägyptischer Offizieller behaupteten. Warum das Kleinboot seinen Kurs trotzdem fortsetzte, ist nicht bekannt.
In der jüngeren Vergangenheit hatte der US-Frachter auch so genannte Mine Resistant Ambush Protected (MRAP)-Fahrzeuge von Südafrika aus in den Irak geliefert, die vom britischen Rüstungskonzern BAE Systems gebaut werden. Ob sich auch bei dem Zwischenfall solche gepanzerten Spezialfahrzeuge an Bord befanden, ist bisher nicht bestätigt. Die "MV Global Patriot" hatte 2006 auch Munition und Bauteile von Patriot-Abwehrraketen nach Japan geliefert.
Im Golf von Aden, am anderen Ende des Roten Meeres, hatten El- Kaida-Terroristen im Jahr 2000 den amerikanischen Zerstörer «USS Cole» mit einem mit Sprengstoff beladenen Boot gerammt. Damals waren 17 US-Marinesoldaten ums Leben gekommen.

sfux - 25. Mär, 20:47 Article 2545x read