Kosovo: Organhandelsvorwürfe bereits seit 2001 bekannt?
World Content News - Im Juni hatte die Parlamentarische Versammlung des Europarats den Schweizer Ständerat Dick Marty zum Berichterstatter über den angeblichen Handel mit Organen im Kosovo ernannt. Entsprechende Vorwürfe hatte die ehemalige Chefanklägerin des Haager Tribunals, Carla Del Ponte, in ihrem im April in Italien erschienen Buch "La Caccia" ("Die Jagd. Ich und die Kriegsverbrecher") erhoben.

So sollen Mitglieder der faschistoiden Kosovo-Befreiungsarmee UÇK im Sommer 1999 rund 300 junge Serben und Roma nach Burrel in Nordalbanien verschleppt haben, wo sie ihnen verwertbare Organe entnahmen und sie dann ermordeten. Ihre Organe habe man nach Westeuropa verkauft.
Das Haus, in dem diese fürchterliche Tat begangen worden sein soll, sei 2003 ausfindig gemacht und untersucht worden. Entdeckt habe man Blutspuren und diverse benutzte medizinische Utensilien, darunter Mull, eine Spritze, zwei Infusionsbeutel und leere Flaschen, die einst unter anderem Mittel zur Muskelrelaxation enthalten hätten. »Wir beschlossen, dass die Beweise nicht ausreichen. Ohne Leichname oder andere belastbare Hinweise, die zu Verdächtigen hätten führen können, gab es für die Anklage keine Möglichkeit zu weiteren Untersuchungen«, schreibt Del Ponte in ihrem Buch.
Nur einen Tag später veröffentlichte das Blatt dann die umstrittene geheime Abmachung (von der WCN bereits am 22.07. berichtete) zwischen Karadzic und dem früheren US-Unterhändler Richard C. Holbrooke, die dem Serbenführer sechs Jahre lang Verschonung vor der Verhaftung garantiert haben soll. Immer mehr hochrangige Ex-Politiker auf dem Balkan behaupten nun, von der Existenz eines solchen Dokumentes zu wissen.
Freilich ist darauf hinzuweisen, solange nicht die Originale vorgelegt werden, sind alle diese Anschuldigungen keinen Pfifferling wert.
Übrigens: Die gleiche Zeitung hatte bereits Ende April eine Zeugin namens Milijana Mitrovic zitiert, auf die sich wiederum angeblich (!) auch Carla del Ponte berufen soll. Mitrovic hätte ausgesagt, sie hätte wegen einer früheren Liason mit einem albanischen Geschäftsmann Zugang zu den Verbrechens-Orten gehabt. Demnach wären nicht nur den Serben Organe entnommen worden, sondern auch Rumänen, Griechen, Montenegrinern, Russen und Arabern. Oft habe es sich um Prostituierte gehandelt, die den Besatzern zu Diensten waren und nicht mehr gebraucht wurden.
"The Albanians brought in prostitutes from various countries who entertained UNMIK and KFOR members and when they were no longer necessary, they were taken to Albania and their organs were removed. The camps were stationed in Kukes, Elbasan, Fljora and Drac, while 'the yellow house', where the organs were extracted, was in Tirana"
Sowohl Sali Berisha, albanischer Ministerpräsident, Bernard Kouchner, derzeitiger französischer Außenminister und ehemaliger Leiter der UNMIK sowie Mitgründer von Ärzte ohne Grenzen, und auch Hashim Thaçi, Premierminister von Kosovo sowie diverse andere Persönlichkeiten sollen in diese Verbrechen involviert gewesen sein.
Die russische Zeitung "Prawda" weiß ergänzend, Thaçi hätte Millionen von Dollar durch den Organhandel verdient.
Die Einlassungen von Carla del Ponte zu diesem Thema kommen allerdings reichlich spät. Simo Spasic, Sprecher einer serbischen Vermisstenorganisation, will bereits 2001 Kontakt mit ihr aufgenommen und sie um Hilfe bei der Suche gebeten haben.
Del Ponte bemerkte wiederum gegenüber der italienischen Zeitung La Stampa, es sei "kein Zufall", dass das Buch erst jetzt herauskommt, nachdem der Kosovo seine Unabhängigkeit proklamiert hat.
Dem wackeren Dick Marty obliegt es nun, die ungeheuerlichen Vorwürfe zu untersuchen - keine leichte Aufgabe, nach dem er nebenbei auch noch als Berichterstatter für Menschenrechte in den nördlichen Kaukasusrepubliken Russlands ernannt wurde.
Wer mit den Verschwörungstheorien der Belgrader Presse so gar nicht anfangen kann, der sei hier auf ein Dokument verwiesen, das in einem Forum aufgetaucht ist und augenscheinlich echt ist. Es beschreibt ungeschminkt die Zustände auf dem Balkan vor der Unabhängigkeit des Kosovo und geht auch auf die deutschen Interessen in der Region ein.
Hierbei handelt sich um eine als vertraulich eingestufte Studie des in Berlin angesiedelten Institutes für Europäische Politik vom Januar 2007, die von der Bundeswehr in Auftrag gegeben wurde:
Operationalisierung von SSR (Security Sector Reform) auf dem Westlichen Balkan.
Einige deftige Zitate:
So geht es munter weiter in dem 124-seitigen Papier, das sich auf den Zeitraum 2006 und früher bezieht. In der Öffentlichkeit ist von diesen Missständen bisher kaum die Rede.
Nicht, dass hier jetzt durch die obige überwiegende Zitierung durchaus hinterfragenswerter serbischer Presseberichte einseitig zugunsten einer ethnischen Gruppierung argumentiert werden soll, nein, Kriegsverbrecher jedweder Couleur sollen auch zur Verantwortung gezogen werden - aber die Wahrheit, die ungefähre Wahrheit, was sich damals abgespielt hat, die hätten wir schon gerne gewusst.
Quellen:
Neue Aufgaben für Ständerat Dick Marty (Swissinfo, 09.07.2008)
Organhandel! (Blick, 05.04.2008)
Carla del Ponte verklagt (free-slobo.de/junge welt, 03.04.2008)
Carla del Ponte und ihr Buch: Eine verspätete Sensation
(RIA Novosti, 09.04.2008)
Entführungen und Verschleppungen nach Albanien sollen untersucht werden
(Human Rights Watch, 05.05.2008)
Russia ups pressure on ex-war crimes prosecutor Del Ponte
(RIA Novosti, 14.04.2008)
A Meta-Group Managing Drugs, Violence, and the State
(oraclesyndicate.twoday.net, 02.09.2006)
Kosovo Diverses:
Rechtsstaat? Lieber nicht! (weltwoche.ch, 43/2005)
Kosovo: «Polykrimineller Multifunktionsraum»
(weltwoche.ch, 31/2008)
Video ARD-Dokumentation: "Es begann mit einer Lüge"
(youtube)
Holbrooke-Karadzic-Deal:
Zwei Unterschriften (Berliner Zeitung, 05.08.2008)
Haben die USA Karadzic geschützt? (Tagesschau, 03.08.2008)
Google-Suche: Karadzic/Holbrooke/600.000
Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News

So sollen Mitglieder der faschistoiden Kosovo-Befreiungsarmee UÇK im Sommer 1999 rund 300 junge Serben und Roma nach Burrel in Nordalbanien verschleppt haben, wo sie ihnen verwertbare Organe entnahmen und sie dann ermordeten. Ihre Organe habe man nach Westeuropa verkauft.
Das Haus, in dem diese fürchterliche Tat begangen worden sein soll, sei 2003 ausfindig gemacht und untersucht worden. Entdeckt habe man Blutspuren und diverse benutzte medizinische Utensilien, darunter Mull, eine Spritze, zwei Infusionsbeutel und leere Flaschen, die einst unter anderem Mittel zur Muskelrelaxation enthalten hätten. »Wir beschlossen, dass die Beweise nicht ausreichen. Ohne Leichname oder andere belastbare Hinweise, die zu Verdächtigen hätten führen können, gab es für die Anklage keine Möglichkeit zu weiteren Untersuchungen«, schreibt Del Ponte in ihrem Buch.
In diesem Zusammenhang tauchte am letzten Freitag in der Belgrader Boulevardzeitung "Kurir" der Abdruck eines angeblichen heimlichen Gesprächsmitschnitts zwischen dem damaligen NATO-Generalsekretär Javier Solana und dem Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg, Wesley Clark auf. Die beiden sollen am 15. August 2001 in einer angemieteten Villa in den Schweizer Alpen zusammengetroffen sein. Der Plausch war eher allgemeiner Natur (Solana: "Bondsteel is doing a good job..."). Das Transskript (englische Übersetzung hier) soll beweisen, dass die Greueltaten der albanischen Terrororganisation UÇK hinsichtlich der Organentnahme der NATO seit mindestens 2001 bekannt waren und verschwiegen wurden.
Nur einen Tag später veröffentlichte das Blatt dann die umstrittene geheime Abmachung (von der WCN bereits am 22.07. berichtete) zwischen Karadzic und dem früheren US-Unterhändler Richard C. Holbrooke, die dem Serbenführer sechs Jahre lang Verschonung vor der Verhaftung garantiert haben soll. Immer mehr hochrangige Ex-Politiker auf dem Balkan behaupten nun, von der Existenz eines solchen Dokumentes zu wissen.
Freilich ist darauf hinzuweisen, solange nicht die Originale vorgelegt werden, sind alle diese Anschuldigungen keinen Pfifferling wert.
Übrigens: Die gleiche Zeitung hatte bereits Ende April eine Zeugin namens Milijana Mitrovic zitiert, auf die sich wiederum angeblich (!) auch Carla del Ponte berufen soll. Mitrovic hätte ausgesagt, sie hätte wegen einer früheren Liason mit einem albanischen Geschäftsmann Zugang zu den Verbrechens-Orten gehabt. Demnach wären nicht nur den Serben Organe entnommen worden, sondern auch Rumänen, Griechen, Montenegrinern, Russen und Arabern. Oft habe es sich um Prostituierte gehandelt, die den Besatzern zu Diensten waren und nicht mehr gebraucht wurden.
"The Albanians brought in prostitutes from various countries who entertained UNMIK and KFOR members and when they were no longer necessary, they were taken to Albania and their organs were removed. The camps were stationed in Kukes, Elbasan, Fljora and Drac, while 'the yellow house', where the organs were extracted, was in Tirana"
Sowohl Sali Berisha, albanischer Ministerpräsident, Bernard Kouchner, derzeitiger französischer Außenminister und ehemaliger Leiter der UNMIK sowie Mitgründer von Ärzte ohne Grenzen, und auch Hashim Thaçi, Premierminister von Kosovo sowie diverse andere Persönlichkeiten sollen in diese Verbrechen involviert gewesen sein.
Die russische Zeitung "Prawda" weiß ergänzend, Thaçi hätte Millionen von Dollar durch den Organhandel verdient.
Die Einlassungen von Carla del Ponte zu diesem Thema kommen allerdings reichlich spät. Simo Spasic, Sprecher einer serbischen Vermisstenorganisation, will bereits 2001 Kontakt mit ihr aufgenommen und sie um Hilfe bei der Suche gebeten haben.
Del Ponte bemerkte wiederum gegenüber der italienischen Zeitung La Stampa, es sei "kein Zufall", dass das Buch erst jetzt herauskommt, nachdem der Kosovo seine Unabhängigkeit proklamiert hat.
Dem wackeren Dick Marty obliegt es nun, die ungeheuerlichen Vorwürfe zu untersuchen - keine leichte Aufgabe, nach dem er nebenbei auch noch als Berichterstatter für Menschenrechte in den nördlichen Kaukasusrepubliken Russlands ernannt wurde.
Wer mit den Verschwörungstheorien der Belgrader Presse so gar nicht anfangen kann, der sei hier auf ein Dokument verwiesen, das in einem Forum aufgetaucht ist und augenscheinlich echt ist. Es beschreibt ungeschminkt die Zustände auf dem Balkan vor der Unabhängigkeit des Kosovo und geht auch auf die deutschen Interessen in der Region ein.
Hierbei handelt sich um eine als vertraulich eingestufte Studie des in Berlin angesiedelten Institutes für Europäische Politik vom Januar 2007, die von der Bundeswehr in Auftrag gegeben wurde:
Operationalisierung von SSR (Security Sector Reform) auf dem Westlichen Balkan.
Einige deftige Zitate:
Die im Kosovo tätigen Internationalen Organisationen allen voran die UN-Mission im Kosovo (UNMIK)- sind in vielerlei Hinsicht zu einem Bestandteil des lokalen Problemtableaus geworden. Neben dem offenen Versagen von UNMlK in exklusiven Zuständigkeitsbereichen wie etwa der Energieversorgung kam es in den letzten Jahren auch zu beträchtlichen Korruptionsvorfällen innerhalb der UN-Administration was zu einer sukzessiven Entfremdung von UNMIK und der kosovarischen Bevölkerung geführt hat. (S. 9) [...]
So ist es u.a. als erwiesen anzusehen, dass etwa der heutige Ministerpräsident Montenegros, Milo Dukanovic über Jahre hinweg eine führende Rolle im Zigarettenschmuggel einnahm oder der amtierende sIowenische Ministerpräsident Janez Jansa, während der jugoslawischen Umbruchphase unmittelbar in den internationalen Waffenschmuggel involviert war. (S.28) [...]
So bemerkt der BND: Über die Key-Player (wie z. B. Haliti, Thaci, Haradinaj) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Sie haben kein Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können. (S.41) [...]
Nach konservativen Schätzungen des Directorate of Organized Crime (DOC) beläuft sich der Tagesumsatz der kosovarischen OK auf rund 1,5 Mio. € (550 Mio. € /Jahr) was mehr als einem Viertel des gegenwärtigen (durch enorme internationale Gebertransfers künstlich hochgehaltenen) Bruttosozialprodukts entspricht. (S. 48) [...]
Mit der Statusklärung sowie dem sukzessiven Abzug der internationalen Kräfte werden die kriminellen Akteure näher denn je ihrem Ziel der totalen Kontrolle des Kosovo kommen und die sich gegenwärtig angestauten Rivalitäten in einem neuen Gewaltreigen entladen. (S. 52) [...]
Die sich in vier Säulen gliedernde UNMlK sieht sich seit mehreren Jahren einer immer weiter wachsenden öffentlichen Kritik gegenüber und wird mittlerweile von mehr als 80 Prozent der Bevölkerung abgelehnt. (S.63) [...]
Die in einigen Fällen dokumentierte Verstrickung der USA in die Fluchtaktivitäten von Kriminellen sowie die teils offene Behinderung europäischer Ermittlungsbemühungen machen selbst die US-amerikanische Führung für albanische Mitwisser/Mittäter politisch erpressbar (S. 68) [...]
Darüber hinaus ist die eindeutig gegen die UN-Resolution 1244 verstoßende Militärausbildung des KPC seitens Pentagon naher US-Firmen als kontraproduktiv zu werten und hat ebenso eine Diskrepanz zwischen europäischen und amerikanischen Politikverständnissen offenbart wie die Existenz geheimer CIA-Gefangenenlager auf dem Gelände des Camp Bondsteel.(S. 68) [...]
So ist es u.a. als erwiesen anzusehen, dass etwa der heutige Ministerpräsident Montenegros, Milo Dukanovic über Jahre hinweg eine führende Rolle im Zigarettenschmuggel einnahm oder der amtierende sIowenische Ministerpräsident Janez Jansa, während der jugoslawischen Umbruchphase unmittelbar in den internationalen Waffenschmuggel involviert war. (S.28) [...]
So bemerkt der BND: Über die Key-Player (wie z. B. Haliti, Thaci, Haradinaj) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Sie haben kein Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können. (S.41) [...]
Nach konservativen Schätzungen des Directorate of Organized Crime (DOC) beläuft sich der Tagesumsatz der kosovarischen OK auf rund 1,5 Mio. € (550 Mio. € /Jahr) was mehr als einem Viertel des gegenwärtigen (durch enorme internationale Gebertransfers künstlich hochgehaltenen) Bruttosozialprodukts entspricht. (S. 48) [...]
Mit der Statusklärung sowie dem sukzessiven Abzug der internationalen Kräfte werden die kriminellen Akteure näher denn je ihrem Ziel der totalen Kontrolle des Kosovo kommen und die sich gegenwärtig angestauten Rivalitäten in einem neuen Gewaltreigen entladen. (S. 52) [...]
Die sich in vier Säulen gliedernde UNMlK sieht sich seit mehreren Jahren einer immer weiter wachsenden öffentlichen Kritik gegenüber und wird mittlerweile von mehr als 80 Prozent der Bevölkerung abgelehnt. (S.63) [...]
Die in einigen Fällen dokumentierte Verstrickung der USA in die Fluchtaktivitäten von Kriminellen sowie die teils offene Behinderung europäischer Ermittlungsbemühungen machen selbst die US-amerikanische Führung für albanische Mitwisser/Mittäter politisch erpressbar (S. 68) [...]
Darüber hinaus ist die eindeutig gegen die UN-Resolution 1244 verstoßende Militärausbildung des KPC seitens Pentagon naher US-Firmen als kontraproduktiv zu werten und hat ebenso eine Diskrepanz zwischen europäischen und amerikanischen Politikverständnissen offenbart wie die Existenz geheimer CIA-Gefangenenlager auf dem Gelände des Camp Bondsteel.(S. 68) [...]
So geht es munter weiter in dem 124-seitigen Papier, das sich auf den Zeitraum 2006 und früher bezieht. In der Öffentlichkeit ist von diesen Missständen bisher kaum die Rede.
Nicht, dass hier jetzt durch die obige überwiegende Zitierung durchaus hinterfragenswerter serbischer Presseberichte einseitig zugunsten einer ethnischen Gruppierung argumentiert werden soll, nein, Kriegsverbrecher jedweder Couleur sollen auch zur Verantwortung gezogen werden - aber die Wahrheit, die ungefähre Wahrheit, was sich damals abgespielt hat, die hätten wir schon gerne gewusst.
Quellen:
Neue Aufgaben für Ständerat Dick Marty (Swissinfo, 09.07.2008)
Organhandel! (Blick, 05.04.2008)
Carla del Ponte verklagt (free-slobo.de/junge welt, 03.04.2008)
Carla del Ponte und ihr Buch: Eine verspätete Sensation
(RIA Novosti, 09.04.2008)
Entführungen und Verschleppungen nach Albanien sollen untersucht werden
(Human Rights Watch, 05.05.2008)
Russia ups pressure on ex-war crimes prosecutor Del Ponte
(RIA Novosti, 14.04.2008)
A Meta-Group Managing Drugs, Violence, and the State
(oraclesyndicate.twoday.net, 02.09.2006)
Kosovo Diverses:
Rechtsstaat? Lieber nicht! (weltwoche.ch, 43/2005)
Kosovo: «Polykrimineller Multifunktionsraum»
(weltwoche.ch, 31/2008)
Video ARD-Dokumentation: "Es begann mit einer Lüge"
(youtube)
Holbrooke-Karadzic-Deal:
Zwei Unterschriften (Berliner Zeitung, 05.08.2008)
Haben die USA Karadzic geschützt? (Tagesschau, 03.08.2008)
Google-Suche: Karadzic/Holbrooke/600.000

sfux - 9. Aug, 08:42 Article 3473x read
http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF
Eine sehr gute Zusammenfassung:
von
Berliner Institut für Europäische Politik (IEP)
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Serbien/kosovo37.html