Leichen in den Strassen
onlineredaktion - Die Kämpfe in Südossetien haben zahlreiche Menschen in die Flucht getrieben. Augenzeugen berichteten, die Hauptstadt Zchinwali sei schwer verwüstet worden. «Ich habe Leichen in den Strassen liegen sehen und auch rund um die zerstörten Häuser oder in Autos - überall Tote». Der Präsident der nicht anerkannten Region, Eduard Kokoity, hatte die Zahl der getöteten Menschen mit 1400 angegeben.
Wie viele Menschen den Kämpfen schon zum Opfer fielen, ist noch nicht klar: «Es ist unmöglich, die Leichen alle zu zählen. Aber es gibt kaum noch ein Gebäude in Zchinwali, das nicht beschädigt wurde.» Interfax zufolge sind im zu Russland gehörenden Nordossetien bereits rund 140 Busse mit Flüchtlingen aus der umkämpften Krisenregion eingetroffen. Frankreich, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, kündigte unterdessen an, dass Gesandte von EU, USA und OSZE so schnell wie möglich nach Südossetien reisen werden, um in dem eskalierenden Konflikt einen Waffenstillstand zu erreichen.
Wie viele Menschen den Kämpfen schon zum Opfer fielen, ist noch nicht klar: «Es ist unmöglich, die Leichen alle zu zählen. Aber es gibt kaum noch ein Gebäude in Zchinwali, das nicht beschädigt wurde.» Interfax zufolge sind im zu Russland gehörenden Nordossetien bereits rund 140 Busse mit Flüchtlingen aus der umkämpften Krisenregion eingetroffen. Frankreich, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, kündigte unterdessen an, dass Gesandte von EU, USA und OSZE so schnell wie möglich nach Südossetien reisen werden, um in dem eskalierenden Konflikt einen Waffenstillstand zu erreichen.
sfux - 9. Aug, 10:29 Article 1632x read