Russischer Generalstab: Kein Kriegszustand zwischen Russland und Georgien
onlineredaktion - Russland befände sich nicht in einem Kriegszustand mit Georgien erklärte der Generaloberst Anatoli Nagowizyn, Vizechef des Generalstabs der russischen Streitkräfte.
„Alle Einheiten der 58. Armee, die in Zchinwali eingetroffen sind, wurden dorthin geschickt, um dem russischen Friedensbataillon zu helfen, das beim Beschuss seiner Positionen durch die georgische Armee große Verluste erlitten hat“, betonte er.

Nach seinen Angaben hatte es bei den russischen Friedenskräften 12 Tote und 150 Verletzte gegeben. Wie der General hinzufügte.
Zwei russische Flugzeuge über Südossetien abgeschossen?
Zwei russische Flugzeuge seien im Raum des georgisch-ossetischen Konflikts abgeschossen worden. Nach Angaben des Oberkommandos Truppen handelt es sich um die Kampfmaschinen vom Typ Su-25 und Tu-25. Das Schicksal der Piloten wird geklärt.
Über 30 000 Flüchtlinge in Russland
Über 30 000 Einwohner Südossetiens haben innerhalb der zurückliegenden anderthalb Tage das Territorium der Kriegszone verlassen und sind nach Russland geflüchtet. „Seit dem 2. August hätten sich mehr als 20 000 Einwohner Südossetiens bei der Migrationsbehörde Russlands gemeldet“.

Ein Flüchtlings-Ansturm könnte auch in Westeuropa erwartet werden.
Russlands Militärstaatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren im Zusammenhang mit dem am Freitag von georgischen Armeeangehörigen in Zchinwali begangenen Mord an russischen Friedenssoldaten eingeleitet. Wie ein offizieller Sprecher der Hauptmilitärstaatsanwaltschaft Russlands mitteilte.
Das Verfahren wurde gemäß dem Artikel 105 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation (Mord) eingeleitet, hieß es.
Georgische Truppen waren in der Nacht zum Freitag in Südossetien einmarschiert und hatten Zchinwali, das Verwaltungszentrum Südossetiens, beschossen. Ein Großteil der Stadt ist zerstört, viele ossetische Dörfer wurden stark beschädigt. Südossetiens Behörden berichten über zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung.
„Alle Einheiten der 58. Armee, die in Zchinwali eingetroffen sind, wurden dorthin geschickt, um dem russischen Friedensbataillon zu helfen, das beim Beschuss seiner Positionen durch die georgische Armee große Verluste erlitten hat“, betonte er.

Nach seinen Angaben hatte es bei den russischen Friedenskräften 12 Tote und 150 Verletzte gegeben. Wie der General hinzufügte.
Zwei russische Flugzeuge über Südossetien abgeschossen?
Zwei russische Flugzeuge seien im Raum des georgisch-ossetischen Konflikts abgeschossen worden. Nach Angaben des Oberkommandos Truppen handelt es sich um die Kampfmaschinen vom Typ Su-25 und Tu-25. Das Schicksal der Piloten wird geklärt.
Über 30 000 Flüchtlinge in Russland
Über 30 000 Einwohner Südossetiens haben innerhalb der zurückliegenden anderthalb Tage das Territorium der Kriegszone verlassen und sind nach Russland geflüchtet. „Seit dem 2. August hätten sich mehr als 20 000 Einwohner Südossetiens bei der Migrationsbehörde Russlands gemeldet“.

Ein Flüchtlings-Ansturm könnte auch in Westeuropa erwartet werden.
Russlands Militärstaatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren im Zusammenhang mit dem am Freitag von georgischen Armeeangehörigen in Zchinwali begangenen Mord an russischen Friedenssoldaten eingeleitet. Wie ein offizieller Sprecher der Hauptmilitärstaatsanwaltschaft Russlands mitteilte.
Das Verfahren wurde gemäß dem Artikel 105 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation (Mord) eingeleitet, hieß es.
Georgische Truppen waren in der Nacht zum Freitag in Südossetien einmarschiert und hatten Zchinwali, das Verwaltungszentrum Südossetiens, beschossen. Ein Großteil der Stadt ist zerstört, viele ossetische Dörfer wurden stark beschädigt. Südossetiens Behörden berichten über zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung.
sfux - 9. Aug, 11:27 Article 1768x read