Protonen-Party beginnt: Rappend ins Off?
World Content News- Am 10. September startet die bisher größte und teuerste Wissenschafts-Show der Welt: Dann sollen im Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum CERN in Genf, mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ein Strom atomarer Teilchen 600 Millionen mal pro Sekunde aufeinander prallen, um den Physikern anhand eines bisher nur in der Rechenfantasie vorhandenes neues Teilchens (Higgs-Boson) die Welt neu zu erklären. Dies könnte jedoch böse Folgen haben, meint ein einsamer Wissenschaftler, der fürchtet, die Erde könnte dadurch von einem Schwarzen Loch verschluckt werden.
Unheimlich peinlich: Weil auch nicht so kompetente, dafür aber um so furchtsamere Zeitgenossen an dieser Theorie Gefallen finden könnten, hat die Wissenschaftsjournalistin Kate McAlpine extra ein Werbe-Video im Beschleunigertunnel fabriziert, auf dem sie im Laborkittel und mit Bauhelm rappend den LHC erklären will.
Falls also völlig unwahrscheinlich und entgegen jeglicher logischer Vernunft womöglich doch eines der vielen kleinen Schwarzen Löcher, die dabei angeblich entstehen sollen und bestimmt gleich wieder verdampfen, übrig bleibt und auch noch Appetit bekommt, ist es vielleicht ratsam, genau dieses Video vorher mit einer Raumsonde ins All zu schießen, damit unsere außerirdischen Freunde mitbekommen, welche bescheuerten Lebewesen einst auf diesem Planeten gelebt haben.

Kritiker Rössler: "Sehr schwer, Stephen Hawking anzugreifen"
Vielleicht kommt es ja doch nicht so weit: Jetzt hat sogar der Schweizer Bundespräsident Couchepin den Kritiker ernst genommen und zu einem Gespräch eingeladen. Nein, an das Märchen vom Schwarzen Loch glaubt er auch nicht. Er fragt sich nur, wer haftet bei einem Unfall für die entstehenden Kosten, wenn doch was passiert? Gute Frage - Guter Mann !

Not-Klo, falls mal was in die Hose geht
Da ist nämlich noch dieser meterdicke "Notausgang", den braucht man, wenn einer der 1 600 superkalten Magnete ausfallen würde, die verhindern sollen, dass der Teilchenstrahl vom Kurs abkommt. Wenn darin die Betriebs-Temperatur von minus 271 Grad Celsius während des monatelangen Experiments auch nur um ein Grad ansteigen würde, der Protonenstrahl würde abgelenkt und dabei ein Loch in den Stahlring schießen. Dabei entstünde große Hitze und radioaktive Strahlung. Darüber berichtet man in der gottesteilchen-fixierten Presse aber nicht so gerne.
Wie es am Ende auch kommen mag, der Rap ist mit Sicherheit woanders zu Hause, die klassische Wissenschaft sollte sich ihre letzten Tage mit anderen Takten selbst feiern, Otto Normalverbraucher hört eh nicht mehr hin.
Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News
Unheimlich peinlich: Weil auch nicht so kompetente, dafür aber um so furchtsamere Zeitgenossen an dieser Theorie Gefallen finden könnten, hat die Wissenschaftsjournalistin Kate McAlpine extra ein Werbe-Video im Beschleunigertunnel fabriziert, auf dem sie im Laborkittel und mit Bauhelm rappend den LHC erklären will.
Falls also völlig unwahrscheinlich und entgegen jeglicher logischer Vernunft womöglich doch eines der vielen kleinen Schwarzen Löcher, die dabei angeblich entstehen sollen und bestimmt gleich wieder verdampfen, übrig bleibt und auch noch Appetit bekommt, ist es vielleicht ratsam, genau dieses Video vorher mit einer Raumsonde ins All zu schießen, damit unsere außerirdischen Freunde mitbekommen, welche bescheuerten Lebewesen einst auf diesem Planeten gelebt haben.

Kritiker Rössler: "Sehr schwer, Stephen Hawking anzugreifen"
Vielleicht kommt es ja doch nicht so weit: Jetzt hat sogar der Schweizer Bundespräsident Couchepin den Kritiker ernst genommen und zu einem Gespräch eingeladen. Nein, an das Märchen vom Schwarzen Loch glaubt er auch nicht. Er fragt sich nur, wer haftet bei einem Unfall für die entstehenden Kosten, wenn doch was passiert? Gute Frage - Guter Mann !

Not-Klo, falls mal was in die Hose geht
Da ist nämlich noch dieser meterdicke "Notausgang", den braucht man, wenn einer der 1 600 superkalten Magnete ausfallen würde, die verhindern sollen, dass der Teilchenstrahl vom Kurs abkommt. Wenn darin die Betriebs-Temperatur von minus 271 Grad Celsius während des monatelangen Experiments auch nur um ein Grad ansteigen würde, der Protonenstrahl würde abgelenkt und dabei ein Loch in den Stahlring schießen. Dabei entstünde große Hitze und radioaktive Strahlung. Darüber berichtet man in der gottesteilchen-fixierten Presse aber nicht so gerne.
Wie es am Ende auch kommen mag, der Rap ist mit Sicherheit woanders zu Hause, die klassische Wissenschaft sollte sich ihre letzten Tage mit anderen Takten selbst feiern, Otto Normalverbraucher hört eh nicht mehr hin.

sfux - 10. Aug, 20:09 Article 2534x read