Pressesprecherin von Bundeskriminalpolizei unter Beschuss
Stephan Fuchs - Ganz klar und deutlich nahm Fedpol auf die gelungene Publikation über eine 14-Mann starke Spezialeingreiftruppe der Bundeskriminalpolizei in der Weltwoche am 19.03.2009 Stellung. Die Basler Online Publikation Baz war damit offensichtlich nicht glücklich.
Baz schreibt: „Die Bundeskriminalpolizei baute seit Jahren hinter dem Rücken des Parlamentes die Spezialtruppe Tigris auf. Das Eidgenössische Polizeidepartement (Fedpol) bestätigte, schob aber gleichzeitig ein ellenlanges Communiqué ohne jeglichen Informationsgehalt nach. “ Das ist falsch; denn Fedpol hat erstaunlich schnell und kompetent alle strittigen aber journalistisch korrekten Fragen und Aussagen des Weltwoche Enthüllungsartikels beantwortet. Jene sind Online abrufbar und behandeln das Gros des Weltwocheartikels.
Fedpol Sprecherin Eva Zwahlen macht einen guten Job.
Dass eine Pressesprecherin in einer brisanten Situation auch nur zwei Ohren hat, allerdings vor Bürozeiten bereits Präsenz markiert, Sitzungen, Briefings und andere Medienanfragen absolviert, scheint der Baz egal zu sein. Sie drischt unverhohlen auf Zwahlen ein. Der Baz Journalist pokert um die Mittagspause und präsentiert süffisant seine Wartezeit von 12:15 bis schwer nach Mittag: Frau Zwahlen reagiert per E-mail. Dem Baz Journalist gerinnt das Blut, er schreibt: „Ob «rasch» bedeute, dass es noch einmal so lange gehe wie bisher. Ob wir davon ausgehen müssten, dass die Antworten bis 17.50 Uhr kämen“ gibt der Baz Journalist zu Protokoll.
Ja eben, auch der Baz Journi will um 18:00 nach Hause. Auch in einer brisanten Situation, gell!!
Schweizer Bundeskriminalpolizei: Tigris ist keine geheim Special Forces
Baz schreibt: „Die Bundeskriminalpolizei baute seit Jahren hinter dem Rücken des Parlamentes die Spezialtruppe Tigris auf. Das Eidgenössische Polizeidepartement (Fedpol) bestätigte, schob aber gleichzeitig ein ellenlanges Communiqué ohne jeglichen Informationsgehalt nach. “ Das ist falsch; denn Fedpol hat erstaunlich schnell und kompetent alle strittigen aber journalistisch korrekten Fragen und Aussagen des Weltwoche Enthüllungsartikels beantwortet. Jene sind Online abrufbar und behandeln das Gros des Weltwocheartikels.
Fedpol Sprecherin Eva Zwahlen macht einen guten Job.
Dass eine Pressesprecherin in einer brisanten Situation auch nur zwei Ohren hat, allerdings vor Bürozeiten bereits Präsenz markiert, Sitzungen, Briefings und andere Medienanfragen absolviert, scheint der Baz egal zu sein. Sie drischt unverhohlen auf Zwahlen ein. Der Baz Journalist pokert um die Mittagspause und präsentiert süffisant seine Wartezeit von 12:15 bis schwer nach Mittag: Frau Zwahlen reagiert per E-mail. Dem Baz Journalist gerinnt das Blut, er schreibt: „Ob «rasch» bedeute, dass es noch einmal so lange gehe wie bisher. Ob wir davon ausgehen müssten, dass die Antworten bis 17.50 Uhr kämen“ gibt der Baz Journalist zu Protokoll.
Ja eben, auch der Baz Journi will um 18:00 nach Hause. Auch in einer brisanten Situation, gell!!

sfux - 20. Mär, 23:00 Article 1830x read