Terrorismus: Irakischer Pass für 1500 Dollar
Stephan Fuchs – Auf einem irakischen Generalkonsulat sollen angeblich original – falsche Pässe an x-beliebige Personen verkauft worden sein. Kostenpunkt 1500 Dollar. Die Konsequenz daraus: Tod und Verderben.
Drei algerische Asylbewerber haben in einem europäischen Land (wohl zurecht) einen negativen Asylentscheid bekommen, sie mussten das Land verlassen. Zurück nach Algerien wollten sie nicht. Die Aussicht in einem anderen europäischen Land Asyl zu erlangen war verschwindend klein, das Schengen Abkommen verhindert solche Zweitasyl Gesuche. Das Trio wurde bei einem irakischen Generalkonsulat vorstellig. Ob das Trio dabei extern unterstützt worden war, das ist unklar. Quellen sagen, dass sie über eine Moschee auf diese Idee gekommen seien und über diese auch die finanziellen Ressourcen akkumuliert hätten.
Wie auch immer, das algerische Trio geht auf das irakische Generalkonsulat, erzählt dort, sie hätten ihren irakische Pass verloren und erhalten, für je 1500 Dollar, umgehend auf ihre Namen ausgestellte irakische Reisedokumente. Mit den neuen Identitäten buchen sie einen Flug nach Bagdad. Ihr Leben scheint gerettet, eine neue Zukunft zeichnet sich ab.
In Bagdad angekommen besuchen sie eine Moschee, welche jener in Europe freundlich gesonnen ist. Nach einigen Besuchen erhalten sie Rucksäcke, die sie auf dem lokalen Markt in Bagdad abgeben sollen. Ein kleiner Gefallen, welches das Trio kaum ablehnen kann, nachdem die Freunde der Moschee soviel getan haben. Sie gehen zum Markt, suchen den vorbestimmten Marktstand und – BUMM – der Rucksack explodiert. Von einem Mobiltelefon ferngesteuert. Die Odyssee der drei algerischen Asylbewerber hat ein jähes Ende. Bagdad ist um ein schreckliches Attentat reicher – viele, auf dem dichtgedrängten Markt haben dabei ihr Leben verloren. Das involvierte Personal auf dem irakischen Generalkonsulat wurde mitterweile ausgetauscht.
Drei algerische Asylbewerber haben in einem europäischen Land (wohl zurecht) einen negativen Asylentscheid bekommen, sie mussten das Land verlassen. Zurück nach Algerien wollten sie nicht. Die Aussicht in einem anderen europäischen Land Asyl zu erlangen war verschwindend klein, das Schengen Abkommen verhindert solche Zweitasyl Gesuche. Das Trio wurde bei einem irakischen Generalkonsulat vorstellig. Ob das Trio dabei extern unterstützt worden war, das ist unklar. Quellen sagen, dass sie über eine Moschee auf diese Idee gekommen seien und über diese auch die finanziellen Ressourcen akkumuliert hätten.
Wie auch immer, das algerische Trio geht auf das irakische Generalkonsulat, erzählt dort, sie hätten ihren irakische Pass verloren und erhalten, für je 1500 Dollar, umgehend auf ihre Namen ausgestellte irakische Reisedokumente. Mit den neuen Identitäten buchen sie einen Flug nach Bagdad. Ihr Leben scheint gerettet, eine neue Zukunft zeichnet sich ab.
In Bagdad angekommen besuchen sie eine Moschee, welche jener in Europe freundlich gesonnen ist. Nach einigen Besuchen erhalten sie Rucksäcke, die sie auf dem lokalen Markt in Bagdad abgeben sollen. Ein kleiner Gefallen, welches das Trio kaum ablehnen kann, nachdem die Freunde der Moschee soviel getan haben. Sie gehen zum Markt, suchen den vorbestimmten Marktstand und – BUMM – der Rucksack explodiert. Von einem Mobiltelefon ferngesteuert. Die Odyssee der drei algerischen Asylbewerber hat ein jähes Ende. Bagdad ist um ein schreckliches Attentat reicher – viele, auf dem dichtgedrängten Markt haben dabei ihr Leben verloren. Das involvierte Personal auf dem irakischen Generalkonsulat wurde mitterweile ausgetauscht.
sfux - 25. Jul, 22:05 Article 2880x read