Shuttle sicher gelandet - TV-Journalisten enttäuscht
Harald Haack - Anwohner der Edwards Air Force Base in Kalifornien wurden durch einen Doppelknall aus dem Schlaf gerissen. Der Lärm rührte vom Space-Shuttle "Discovery" her. Aber zur Enttäuschung vieler TV-Journalisten, die zum Kennedy-Space-Center in Florida gekommen waren, um lukrative Bilder der Landung oder eines erneuten Absturzes zu erhaschen, war die NASA-Raumfähre in die äußeren Schichten der Erdatmosphäre eingetreten, hatte die "Schallmauer" durchbrochen – was den Knall verursacht hatte - und kam unversehrt am Erdboden an; auf der 11 Kilometer langen Landebahn in Kalifornien.
In Deutschland berichteten die TV-Kanäle "N24" und "Phönix" live über die Discovery-Landung. Kollegial schaukelte man sich vor der Landung hoch, interviewte sich im Studio gegenseitig und versuchte für die Zuschauer so etwas wie Spannung aufzubauen. Obwohl beide Sender live sendeten, bewegten sich die Gespräche wie in einer Endlosschleife: Die Erinnerungen an die Katastrophen der Raumfahrt und ganz besonders an den Absturz des ältesten Shuttles, der Columbia, im Februar 2003, bei dem alle Astronauten und eine Astronautin in den Tod gerissen wurden.
Bereitwillig hatte der altgediente TV-Journalist Dieter Kronzucker vor der Landung der Discovery noch die teils banalen Fragen seiner N24-Kollegen beantwortet und immer wieder auf die Gefahr einer erneuten Katastrophe hingewiesen. Doch unmittelbar nach der glücklichen Landung verschränkte er seine Arme. Für Psychologen ein Zeichen innerer Abneigung und des Verschließens vor der Wirklichkeit.
Hatte er sich auf einen Absturz eingerichtet und die entsprechenden Worte darüber zurechtgelegt? Die Enttäuschung war ihm deutlich anzumerken, ebenso den Kommentatoren im Phönix-Studio. Ihre Gesichter sagten anderes als ihre Worte. Aus, vorbei! Keine Sensation.

Dicke Backen nach der NASA-Pressekonferenz.
Dicke Backen und lange Gesichter gab es auch unter den zur NASA-Pressekonferenz erschienenden amerikanischen Journalisten. Trotz beharrlicher Fragerei gaben die übernächtigt aussehenden führenden NASA-Leute nichts Neues bekannt. Und so drehte sich auch hier alles um die ausgebliebene Katastrophe bei Start und Landung des Raumschiffes.
Doch niemanden kam in den Sinn, nach der Sicherheit der Astronauten während ihrer erfolgreich verlaufenden "Weltall-Spaziergänge" zu fragen. Erstmalig hatten die Astronauten auf analoge Fototechnik verzichtet und digitale Kameras verwendet. Somit konnten die Fotos vom Bord der Discovery aus zur Bodenstation in Houston gesendet und im Internet zum Download angeboten werden. Sie überraschen durch ihre farbliche Frische. Aber sie zeigen auch ein erschreckendes Detail. Die NASA nahm dazu bislang nicht Stellung.

Astronaut Stephen K. Robinson am langen Arm der ISS über Sur, im nordöstlichen Oman. Am Horizont im blauen Dunst der Atmosphäre verborgen: Der Iran.

Weltraumschrott, Reflexion eines Flugzeuges oder Geschoss aus dem Iran?
Für alle Fälle ein - ein unbekanntes Flugobjekt.

"Dropouts" digitaler Kameras sind kleiner und zeigen sich eigentlich nur bei Überhitzung des CCD mittels langer Belichtung, was aber bei diesem Foto auszuschließen ist. Über ca. 6 bis 8 Pixel erstreckt sich die Abbildung des UFOs.

Ein Laptop im All? Bei einer früheren Mission der Discovery zog eine rechteckige Platte am Fenster des Kommandanten vorbei. Vom Sonnenlicht und vom Sonnenwind getroffen, begann das Teil heftig um sich selbst zu rotieren. Hatte Discovery damals eine ganze Hitzschutzkachel verloren und war anschließend trotzdem heil gelandet?

Weiße "Mäuse" in großer Höhe über Hamburg am Montag, den 8.8.2005 gegen 14.30 Uhr. Zu Eisbrocken gefrorene Fäkalien, abgeworfen von einem Passagier-Jet? Oder geheime Chemtrail-Flugzeuge?
Quellen
http://spaceflight.nasa.gov/gallery/images/shuttle/sts-114/flightday09/ndxpage3.html
Weltweite TV-Übertragung der NASA-Pressekonferenz vom 9. August 2005
In Deutschland berichteten die TV-Kanäle "N24" und "Phönix" live über die Discovery-Landung. Kollegial schaukelte man sich vor der Landung hoch, interviewte sich im Studio gegenseitig und versuchte für die Zuschauer so etwas wie Spannung aufzubauen. Obwohl beide Sender live sendeten, bewegten sich die Gespräche wie in einer Endlosschleife: Die Erinnerungen an die Katastrophen der Raumfahrt und ganz besonders an den Absturz des ältesten Shuttles, der Columbia, im Februar 2003, bei dem alle Astronauten und eine Astronautin in den Tod gerissen wurden.
Bereitwillig hatte der altgediente TV-Journalist Dieter Kronzucker vor der Landung der Discovery noch die teils banalen Fragen seiner N24-Kollegen beantwortet und immer wieder auf die Gefahr einer erneuten Katastrophe hingewiesen. Doch unmittelbar nach der glücklichen Landung verschränkte er seine Arme. Für Psychologen ein Zeichen innerer Abneigung und des Verschließens vor der Wirklichkeit.
Hatte er sich auf einen Absturz eingerichtet und die entsprechenden Worte darüber zurechtgelegt? Die Enttäuschung war ihm deutlich anzumerken, ebenso den Kommentatoren im Phönix-Studio. Ihre Gesichter sagten anderes als ihre Worte. Aus, vorbei! Keine Sensation.

Dicke Backen nach der NASA-Pressekonferenz.
Dicke Backen und lange Gesichter gab es auch unter den zur NASA-Pressekonferenz erschienenden amerikanischen Journalisten. Trotz beharrlicher Fragerei gaben die übernächtigt aussehenden führenden NASA-Leute nichts Neues bekannt. Und so drehte sich auch hier alles um die ausgebliebene Katastrophe bei Start und Landung des Raumschiffes.
Doch niemanden kam in den Sinn, nach der Sicherheit der Astronauten während ihrer erfolgreich verlaufenden "Weltall-Spaziergänge" zu fragen. Erstmalig hatten die Astronauten auf analoge Fototechnik verzichtet und digitale Kameras verwendet. Somit konnten die Fotos vom Bord der Discovery aus zur Bodenstation in Houston gesendet und im Internet zum Download angeboten werden. Sie überraschen durch ihre farbliche Frische. Aber sie zeigen auch ein erschreckendes Detail. Die NASA nahm dazu bislang nicht Stellung.

Astronaut Stephen K. Robinson am langen Arm der ISS über Sur, im nordöstlichen Oman. Am Horizont im blauen Dunst der Atmosphäre verborgen: Der Iran.

Weltraumschrott, Reflexion eines Flugzeuges oder Geschoss aus dem Iran?
Für alle Fälle ein - ein unbekanntes Flugobjekt.

"Dropouts" digitaler Kameras sind kleiner und zeigen sich eigentlich nur bei Überhitzung des CCD mittels langer Belichtung, was aber bei diesem Foto auszuschließen ist. Über ca. 6 bis 8 Pixel erstreckt sich die Abbildung des UFOs.

Ein Laptop im All? Bei einer früheren Mission der Discovery zog eine rechteckige Platte am Fenster des Kommandanten vorbei. Vom Sonnenlicht und vom Sonnenwind getroffen, begann das Teil heftig um sich selbst zu rotieren. Hatte Discovery damals eine ganze Hitzschutzkachel verloren und war anschließend trotzdem heil gelandet?

Weiße "Mäuse" in großer Höhe über Hamburg am Montag, den 8.8.2005 gegen 14.30 Uhr. Zu Eisbrocken gefrorene Fäkalien, abgeworfen von einem Passagier-Jet? Oder geheime Chemtrail-Flugzeuge?

http://spaceflight.nasa.gov/gallery/images/shuttle/sts-114/flightday09/ndxpage3.html
Weltweite TV-Übertragung der NASA-Pressekonferenz vom 9. August 2005
sfux - 10. Aug, 09:04 Article 2049x read