Bern, Tsunami und die Hochwasserkatastrophe
Heute morgen bin ich verärgert. Auftrag nicht erfüllt. Im Zeitalter des Blog, als Journalist und mitten in der "Hochwasserkatastrophe Bern" lebend, verpasste ich offensichtlich die mediale Ausschöpfung des Ereignisses total. Nachdem ich heute morgen um 05:15 einmal mehr aus dem Bett gerufen worden bin, weil sich eine amerikanische Freundin Sorgen um uns in der Tragödie machte, CNN berichtete, vermutete sie, dass uns das Wasser zum Halse steht, Häuser gesprengt werden sollen und die Armee vor der Tür steht. Abarakadabara, die Welt der Medien hat zugeschlagen.
Innerhalb von Stunden schwoll die Aare an, wälzte sich über die Ufer, schwappte über die Straßen und nahm den ganzen Stadtteil in Besitz.
Erstaunlich viele Badewannen
Das Wasser kam über Nacht, nach tagelangem Regen im Berner Oberland. Innerhalb von Stunden schwoll die Aare an, wälzte sich über die verbauten Ufer, schwappte über die Straßen und nahm schließlich zwei ganze Stadtteile in Besitz. Erst die Matte und dann das Marzili, am Fuß des Bundeshauses. Seit dem Montagmorgen herrscht in der Berner "Matte", einem der ältesten und tiefstgelegenen Gebiete der Stadt, der Ausnahmezustand: Die Aare, die sich sonst friedlich und blau um Bern schlängelt, fließt seit jener Nacht hüfthoch und zügig durch die Quartierstraßen. Brötchenholen ist also nicht drin.
Ensuite Redaktion Räumen
Dann der Anruf aus der Redaktion: Subito her, das Wasser wird in 40 Minuten den Keller fluten. Ich finde das lustig, denke die spinnen und gehe hin. Die Keller der Redaktion, der Ateliers, und der Schauspielschule werden innerhalb von 30 Minuten geflutet. Eindrücklich. Nach 20 Minuten schwappt das Wasser zur Hüfte, das Notwendigste nur wird noch mitgenommen. Dann darf keiner mehr rein, zu riskant. Strom weg, Licht weg, U-Boot Stimmung. Ich bin begeistert über die Schnelligkeit des Wassers und geh nach Hause, gleich um die Ecke, um weiter zu arbeiten. Wo ich vorhin Trockenen Fußes ging, war das Wasser kniehoch.
Das Wasser war schneller
Medien gestorben
Bei der Bäckerei Sandsäcke vor den Türen aufzuschichten, war dann angesagt; das Wasser war schneller, die Säcke alle. Das Wasser steigt, die Region Marzilibad - Bäckerei wird gefährlich, die Aare reißt Hartteile mit. Autos müssen nun weggeräumt werden, die Polizei kommt, man zerrt und stößt an den Autos. Sandsäcke fehlen noch immer. Der Tatoo-Laden "Old Style" wird geflutet, denen steht das Wasser plötzlich zur Brust. Die Bauleitung von der nahe gelegenen Baustelle gibt Sand aus, wir füllen Abfallsäcke auf, beginnen sämtliche Eingänge und Keller Fenster abzuschotten. Ich denke, das war das erste Mal, dass übereinstimmend der Neubau Vis a Vis gut geheißen wird. Die Matte wird zum Sperrgebiet, die Aarestrasse und ein Teil des Marzili ist geschlossen. Das Wasser dringt von hinten, über den Garten in unseren Keller. Ich beginne mein Archiv zu retten: Da unten sind an die 400 Bücher. Ich habe gelernt, wie schnell das Wasser seinen Weg findet. In den nächsten Stunden wird unsere Wohnung immer mehr zum Asylheim sämtlicher Keller im Haus. Das Wasser stagniert, wir haben Schwein gehabt und begnügen uns mit wenigen Zentimetern auf dem kellerboden. Währendessen sind unsere Freunde in der Matte evakuiert worden; deren Wohnung im ersten Stock ist gefährdet. Kein Rein, kein Raus. Die journalistische Leistung aus dem Katastrophengebiet hab ich also nicht erfüllt. Die Medien sind plötzlich nicht mehr wichtig, ich bin wohl ein schlechter Journalist. Nachdem die Polizei Zettel verteilte und mitteilte, wo Chemie-Klos zum Scheißen aufgestellt wurden, bin ich ins Bett. Mit Muskelkater.
Regen und den Blues
Er war ein armes Schwein unser Nachbar. Hockte die ganze Nacht vor seiner Hauseingangstüre im Erdgeschoss und improvisierte eine Pumpe, die ihm das Wasser aus der Wohnung sog. Einen Gartenschlauch benutzte er dazu. Eine unsinnige Arbeit. Es regnete die ganze Nacht in Strömen. Er saß da die Nacht über, pumpte das Wasser raus, das vorne wieder hereinkam und sprach mit sich selbst, um sich wach zu halten. Der Mann kriegte den Blues und ich dazu. Ich lag da also im Bett, hatte offenes Fenster, es trommelte vom Regen und unten hockte einer bei Kerzenlicht, nuschelte was, und ab und zu sang er. Am nächsten Morgen brachte ihm einer einen Kaffee und löste ihn ab.
Bevor die Armee einrückte und der Tsunami kam
Er mußte zur Arbeit. Die Stimmung war ziemlich gelöst, das Schlimmste scheint nicht eingetroffen zu sein, die Anteilnahme galt den Mattenmenschen. Viele der Quartierbewohner haben ihr ganzes Hab und Gut, ihre ganze Existenz im Wasser und in den Schlammmassen verloren, die sich in Geschäfte, Ateliers, Restaurants und Parterrewohnungen ergossen hatten. Bis Dienstag wurden von dort 236 Menschen evakuiert.
Die Armee rückt ein.
Entlang der Aarestrasse bis zum Kulturzentrum der Dampfzentrale wird Militär eingesetzt. Insgesamt werden ca. 150 Militärangehörige die zivilen Rettungskräfte unterstützen. Es sind eine Artillerie Abteilung, ein Zug eines Katastrophenhilfe-Bereitschaftsverbands sowie ein Zug der Genie Rekrutenschule Brugg mit drei Übersetzbooten.

Existenz im Wasser und in den Schlammmassen verloren
Eigentlich wäre es jetzt wohl Zeit Nachrichten zu schreiben, ich begnüge mich aber zu organisieren und die Agenda für Ensuite Kulturmagazin zu schreiben. 22 Seiten wollen mit Kulturevents für den nächsten Monat gefüllt werden. Die Armee pumpt, sichert, fliegt und hilft. Hunderte gaffen von den Brücken und lungern an den Absperrungen zum Live-Zoo.
Der Tsunami kommt
Am Mittwoch scheint die Lage unter Kontrolle. Das Wasser sinkt, die 22 Seiten sind gefüllt, heute Abend ist die Produktionsnacht von Ensuite. Bei der Redaktion ist der Zivilschutz und der Militärposten, der den Zutritt zum Zoo kontrolliert. Die Jungs machen gute Arbeit. Das Wasser bei der Redaktion ist bis auf wenige Zentimeter abgesunken. Gegen Mittag erhöhte Militäraktivität. Neue schwere Maschinen, mehr Truppen, große Gummiboote (auch die Schweiz hat eine Marine), die Brücken werden gesichert, die Stimmung ist ernst. Die Sonne scheint und ich gehe ins Stadttheater. Es ist knapp 14.00. Telefonanruf: "Der Damm in Thun ist gebrochen, eine Flutwelle kommt auf Bern. Ankunft ca. eine Stunde. Könnte mindestens einen Meter hoch sein das Ding." "Ein Tsunami aus Thun!" schießt es mir durch den Kopf. Die Katze, muss weg, Pässe holen, Computer sichern. Ich also runter in den Marzili - Matte Zoo. Helikopter kreisen in der Luft. Jetzt läuft die Zwangs-Evakuation in der Matte. Alle Liegenschaften in der Berner Matte, die zu Fuß oder gar per Boot nicht mehr erreichbar sind, müssen geräumt werden. Obwohl etliche Mätteler ihre Wohnungen nur sehr ungern verließen, ließen sich laut Communiqué alle ohne körperlichen Zwang evakuieren. Die Rettung der 69 Personen gestaltete sich dennoch schwierig, da die reißenden Wassermassen sowie umhertreibende Gegenstände zeitweise den Einsatz der Rettungsboote verunmöglichten: Die Rettungskräfte konnten nur noch per Helikopter zu den Gebäuden gelangen. Die Soldaten sind angespannt, die Brücken für Zivilisten gesperrt: "Eine Flutwelle aus Thun kommt auf Bern zu!" ist die Antwort.

Kein Thuner Tsunami
Ich habe unsere Sachen gepackt. Der Tsunami kommt nicht. Um 15:30 / 16:00 entspannt sich die Lage, die Soldaten rauchen weiter. Die Meldung war eine Ente, wie sich herausstellte. Offensichtlich kumulierte sich ein Gespräch in Thun zwischen Feuerwehr und Armeeangehörigen: Aus "Wenn der Damm in Thun brechen würde, dann wäre in Bern…" wurde in der Kommandozentrale in Bern ein: "Der Damm ist gebrochen!" Der Alarm wurde ausgelöst, die Maschinerie in Gang gesetzt, sämtliche verfügbaren Kräfte eingesetzt und die Matte evakuiert. Kurze Zeit herrschte Krieg im Marzili und in der Matte.
Dann wurden die Truppen langsam wieder abgezogen, die schweren Maschinen und die "Marine" verschwanden. Um Sechs bin ich in die Redaktion. Der Wachposten der Armee war noch immer da. Die ganze Nacht. Wir haben gearbeitet. Die ganze Nacht. Um drei Uhr morgens sind wir gegangen. Der Feuerwehrmann, der die Pumpen betrieb, blieb bis um Sechs. Der Soldat fragte mich, wo ich hin wolle. "Nach Hause, guter Mann…" Gut, habe ich keine Zeit gehabt, den Zoo hier der Welt online mitteilen zu wollen.
Fotos:

Innerhalb von Stunden schwoll die Aare an, wälzte sich über die Ufer, schwappte über die Straßen und nahm den ganzen Stadtteil in Besitz.
Erstaunlich viele Badewannen
Das Wasser kam über Nacht, nach tagelangem Regen im Berner Oberland. Innerhalb von Stunden schwoll die Aare an, wälzte sich über die verbauten Ufer, schwappte über die Straßen und nahm schließlich zwei ganze Stadtteile in Besitz. Erst die Matte und dann das Marzili, am Fuß des Bundeshauses. Seit dem Montagmorgen herrscht in der Berner "Matte", einem der ältesten und tiefstgelegenen Gebiete der Stadt, der Ausnahmezustand: Die Aare, die sich sonst friedlich und blau um Bern schlängelt, fließt seit jener Nacht hüfthoch und zügig durch die Quartierstraßen. Brötchenholen ist also nicht drin.
Ensuite Redaktion Räumen
Dann der Anruf aus der Redaktion: Subito her, das Wasser wird in 40 Minuten den Keller fluten. Ich finde das lustig, denke die spinnen und gehe hin. Die Keller der Redaktion, der Ateliers, und der Schauspielschule werden innerhalb von 30 Minuten geflutet. Eindrücklich. Nach 20 Minuten schwappt das Wasser zur Hüfte, das Notwendigste nur wird noch mitgenommen. Dann darf keiner mehr rein, zu riskant. Strom weg, Licht weg, U-Boot Stimmung. Ich bin begeistert über die Schnelligkeit des Wassers und geh nach Hause, gleich um die Ecke, um weiter zu arbeiten. Wo ich vorhin Trockenen Fußes ging, war das Wasser kniehoch.

Das Wasser war schneller
Medien gestorben
Bei der Bäckerei Sandsäcke vor den Türen aufzuschichten, war dann angesagt; das Wasser war schneller, die Säcke alle. Das Wasser steigt, die Region Marzilibad - Bäckerei wird gefährlich, die Aare reißt Hartteile mit. Autos müssen nun weggeräumt werden, die Polizei kommt, man zerrt und stößt an den Autos. Sandsäcke fehlen noch immer. Der Tatoo-Laden "Old Style" wird geflutet, denen steht das Wasser plötzlich zur Brust. Die Bauleitung von der nahe gelegenen Baustelle gibt Sand aus, wir füllen Abfallsäcke auf, beginnen sämtliche Eingänge und Keller Fenster abzuschotten. Ich denke, das war das erste Mal, dass übereinstimmend der Neubau Vis a Vis gut geheißen wird. Die Matte wird zum Sperrgebiet, die Aarestrasse und ein Teil des Marzili ist geschlossen. Das Wasser dringt von hinten, über den Garten in unseren Keller. Ich beginne mein Archiv zu retten: Da unten sind an die 400 Bücher. Ich habe gelernt, wie schnell das Wasser seinen Weg findet. In den nächsten Stunden wird unsere Wohnung immer mehr zum Asylheim sämtlicher Keller im Haus. Das Wasser stagniert, wir haben Schwein gehabt und begnügen uns mit wenigen Zentimetern auf dem kellerboden. Währendessen sind unsere Freunde in der Matte evakuiert worden; deren Wohnung im ersten Stock ist gefährdet. Kein Rein, kein Raus. Die journalistische Leistung aus dem Katastrophengebiet hab ich also nicht erfüllt. Die Medien sind plötzlich nicht mehr wichtig, ich bin wohl ein schlechter Journalist. Nachdem die Polizei Zettel verteilte und mitteilte, wo Chemie-Klos zum Scheißen aufgestellt wurden, bin ich ins Bett. Mit Muskelkater.
Regen und den Blues
Er war ein armes Schwein unser Nachbar. Hockte die ganze Nacht vor seiner Hauseingangstüre im Erdgeschoss und improvisierte eine Pumpe, die ihm das Wasser aus der Wohnung sog. Einen Gartenschlauch benutzte er dazu. Eine unsinnige Arbeit. Es regnete die ganze Nacht in Strömen. Er saß da die Nacht über, pumpte das Wasser raus, das vorne wieder hereinkam und sprach mit sich selbst, um sich wach zu halten. Der Mann kriegte den Blues und ich dazu. Ich lag da also im Bett, hatte offenes Fenster, es trommelte vom Regen und unten hockte einer bei Kerzenlicht, nuschelte was, und ab und zu sang er. Am nächsten Morgen brachte ihm einer einen Kaffee und löste ihn ab.

Bevor die Armee einrückte und der Tsunami kam
Er mußte zur Arbeit. Die Stimmung war ziemlich gelöst, das Schlimmste scheint nicht eingetroffen zu sein, die Anteilnahme galt den Mattenmenschen. Viele der Quartierbewohner haben ihr ganzes Hab und Gut, ihre ganze Existenz im Wasser und in den Schlammmassen verloren, die sich in Geschäfte, Ateliers, Restaurants und Parterrewohnungen ergossen hatten. Bis Dienstag wurden von dort 236 Menschen evakuiert.
Die Armee rückt ein.
Entlang der Aarestrasse bis zum Kulturzentrum der Dampfzentrale wird Militär eingesetzt. Insgesamt werden ca. 150 Militärangehörige die zivilen Rettungskräfte unterstützen. Es sind eine Artillerie Abteilung, ein Zug eines Katastrophenhilfe-Bereitschaftsverbands sowie ein Zug der Genie Rekrutenschule Brugg mit drei Übersetzbooten.

Existenz im Wasser und in den Schlammmassen verloren
Eigentlich wäre es jetzt wohl Zeit Nachrichten zu schreiben, ich begnüge mich aber zu organisieren und die Agenda für Ensuite Kulturmagazin zu schreiben. 22 Seiten wollen mit Kulturevents für den nächsten Monat gefüllt werden. Die Armee pumpt, sichert, fliegt und hilft. Hunderte gaffen von den Brücken und lungern an den Absperrungen zum Live-Zoo.
Der Tsunami kommt
Am Mittwoch scheint die Lage unter Kontrolle. Das Wasser sinkt, die 22 Seiten sind gefüllt, heute Abend ist die Produktionsnacht von Ensuite. Bei der Redaktion ist der Zivilschutz und der Militärposten, der den Zutritt zum Zoo kontrolliert. Die Jungs machen gute Arbeit. Das Wasser bei der Redaktion ist bis auf wenige Zentimeter abgesunken. Gegen Mittag erhöhte Militäraktivität. Neue schwere Maschinen, mehr Truppen, große Gummiboote (auch die Schweiz hat eine Marine), die Brücken werden gesichert, die Stimmung ist ernst. Die Sonne scheint und ich gehe ins Stadttheater. Es ist knapp 14.00. Telefonanruf: "Der Damm in Thun ist gebrochen, eine Flutwelle kommt auf Bern. Ankunft ca. eine Stunde. Könnte mindestens einen Meter hoch sein das Ding." "Ein Tsunami aus Thun!" schießt es mir durch den Kopf. Die Katze, muss weg, Pässe holen, Computer sichern. Ich also runter in den Marzili - Matte Zoo. Helikopter kreisen in der Luft. Jetzt läuft die Zwangs-Evakuation in der Matte. Alle Liegenschaften in der Berner Matte, die zu Fuß oder gar per Boot nicht mehr erreichbar sind, müssen geräumt werden. Obwohl etliche Mätteler ihre Wohnungen nur sehr ungern verließen, ließen sich laut Communiqué alle ohne körperlichen Zwang evakuieren. Die Rettung der 69 Personen gestaltete sich dennoch schwierig, da die reißenden Wassermassen sowie umhertreibende Gegenstände zeitweise den Einsatz der Rettungsboote verunmöglichten: Die Rettungskräfte konnten nur noch per Helikopter zu den Gebäuden gelangen. Die Soldaten sind angespannt, die Brücken für Zivilisten gesperrt: "Eine Flutwelle aus Thun kommt auf Bern zu!" ist die Antwort.

Kein Thuner Tsunami
Ich habe unsere Sachen gepackt. Der Tsunami kommt nicht. Um 15:30 / 16:00 entspannt sich die Lage, die Soldaten rauchen weiter. Die Meldung war eine Ente, wie sich herausstellte. Offensichtlich kumulierte sich ein Gespräch in Thun zwischen Feuerwehr und Armeeangehörigen: Aus "Wenn der Damm in Thun brechen würde, dann wäre in Bern…" wurde in der Kommandozentrale in Bern ein: "Der Damm ist gebrochen!" Der Alarm wurde ausgelöst, die Maschinerie in Gang gesetzt, sämtliche verfügbaren Kräfte eingesetzt und die Matte evakuiert. Kurze Zeit herrschte Krieg im Marzili und in der Matte.
Dann wurden die Truppen langsam wieder abgezogen, die schweren Maschinen und die "Marine" verschwanden. Um Sechs bin ich in die Redaktion. Der Wachposten der Armee war noch immer da. Die ganze Nacht. Wir haben gearbeitet. Die ganze Nacht. Um drei Uhr morgens sind wir gegangen. Der Feuerwehrmann, der die Pumpen betrieb, blieb bis um Sechs. Der Soldat fragte mich, wo ich hin wolle. "Nach Hause, guter Mann…" Gut, habe ich keine Zeit gehabt, den Zoo hier der Welt online mitteilen zu wollen.

- 1: Schweizer Armee
- 2 & 3: R.Schär //www.marzi.li
- 4 & 5: Astrosmarie
sfux - 25. Aug, 13:23 Article 2781x read
Hut ab!