Weshalb Bush aufs Kyoto-Protokoll scheisst
Harald Haack - Klimaforscher sind sich inzwischen einig: Gegenwärtig erleben wir den Anfang einer globalen Klimakatastrophe. Bald soll es kein Eis mehr in der Arktis geben. Doch was viele kluge Köpfe als katastrophal darstellen, wird für einige wenige Geschäftemacher das Paradies werden: Keine Eisberge mehr, die "unsinkbare Schiffe" mit stinkreichen Menschen an Bord rammen, aufschlitzen und versenken können. Grönland ohne Eis, und schon können Ölkonzerne mit ihren Bohrtürmen die großen arktischen Erdöllager anzapfen. Das Ende der Ölkrise und die Unabhängigkeit vom Öl der Mullahs nahen. Und endlich könnten Vertreter den Inuits, den "Eskimos", Kühlschränke verkaufen, wenn diese nicht flüchten und in die Antarktis umsiedeln.
Allerdings wird es immer häufiger Hurrikane geben, deren Stärke zunehmen soll, wie Klimaforscher warnen. Das Orakel könnte, nach der Zukunft befragt, antworten:
Bald werden immer mehr US-Bürger wie auch Industrieunternehmen feststellen, dass die gesamte Ostküste bis hin nach New York sowie die Küste am Mexikanischen Golf wegen der heftigst wütenden Hurrikane praktisch unbewohnbar sein wird. Kanada muss angesichts der massenhaften Migration des "US-Mobs" seine Grenzen abschotten, wie die USA ihre Grenzen vor dem "mexikanischen Mob" abgeriegelt haben. Dänemark wird Grönland wegen des Ölreichtums verlieren und in die Unabhängigkeit entlassen müssen. Denkbar ist auch, dass viele der künftigen Hurrikan-Vertriebenen in Grönlands großem Tal, das gegenwärtig noch unter einem dicken Eispanzer versteckt ist, siedeln werden. Aber kein neuer Menschenschlag wird dort heranwachsen. So wie einst der "Abschaum Europas" Nordamerika mit Aggression und Gewalt "im Namen Gottes" überschwemmte, werden die amerikanischen Flüchtlinge Grönland in Besitz nehmen. Wahrscheinlich werden die hohen Berge, die das große, weite Tal Grönlands flankieren, die Nachkommen der amerikanischen Invasoren glauben lassen, dass die Welt hinter der grönländischen Bergkette zu Ende ist und sie die Größten sind. Es wird sich also nicht viel ändern.
Allerdings wird es immer häufiger Hurrikane geben, deren Stärke zunehmen soll, wie Klimaforscher warnen. Das Orakel könnte, nach der Zukunft befragt, antworten:
Bald werden immer mehr US-Bürger wie auch Industrieunternehmen feststellen, dass die gesamte Ostküste bis hin nach New York sowie die Küste am Mexikanischen Golf wegen der heftigst wütenden Hurrikane praktisch unbewohnbar sein wird. Kanada muss angesichts der massenhaften Migration des "US-Mobs" seine Grenzen abschotten, wie die USA ihre Grenzen vor dem "mexikanischen Mob" abgeriegelt haben. Dänemark wird Grönland wegen des Ölreichtums verlieren und in die Unabhängigkeit entlassen müssen. Denkbar ist auch, dass viele der künftigen Hurrikan-Vertriebenen in Grönlands großem Tal, das gegenwärtig noch unter einem dicken Eispanzer versteckt ist, siedeln werden. Aber kein neuer Menschenschlag wird dort heranwachsen. So wie einst der "Abschaum Europas" Nordamerika mit Aggression und Gewalt "im Namen Gottes" überschwemmte, werden die amerikanischen Flüchtlinge Grönland in Besitz nehmen. Wahrscheinlich werden die hohen Berge, die das große, weite Tal Grönlands flankieren, die Nachkommen der amerikanischen Invasoren glauben lassen, dass die Welt hinter der grönländischen Bergkette zu Ende ist und sie die Größten sind. Es wird sich also nicht viel ändern.
sfux - 4. Sep, 09:21 Article 1672x read