BILD-Chef und Starjournalist Reichelt zu Hormonkontrolle und Mobbingvorwürfen
Dr. Alexander von Paleske —– 10.3. 2021 —-
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:
Julian Reichelt
Starjournalist und Chef
von BILD-Deutschland
Axel Springer Haus
Berlin
Guten Morgen Deutschland
guten Morgen treue Bild-Leser*innen
Ich bin es, BILD-Reichelt, der Nach-Nachfolger von BILD-Kai (Diekmann)
Nein, mit dem Rocker Achim Reichelt von den Rattles habe ich nichts zu tun. Ich rocke nicht, sondern erfinde Schlagzeilen, Aufmacher, die mediale Erdbeben auslösen sollen – und manchmal können. Schlagzeilen, zu denen der potentielle BILD-Leser denkt:
“ Das gibts doch gar nicht”.
Gibts ja auch meistens nicht, aber es verleitet zum Griff nach der BILD wie ein Süchtiger zum Stoff.
BILD muss süchtig machen
Das sagte schon BILD-Kai völlig zutreffend. Aber anders als der Verkauf von Drogen, fällt leider die Auflage der BILD konstant – schon unter BILD-Kai. Ich werde das aufhalten, und den Trend umkehren..
Ideale Voraussetzungen
Ich bringe dazu ideale Voraussetzungen mit: Ich bin einer der ganz wenigen Star-Journalisten Deutschlands. Ich stehe ständig unter Strom bei gleichzeitiger hormonaler Kontrolle, rauche und verspeise Gummibärchen im Wechsel, habe meine 500-BILD-“Tintenkulis” unter strenger Beobachtung, und mein journalistischer Erfindungsreichtum ist schier unerschöpflich.
Wenn irgendwo Rauch aufsteigt, dann weiss ich schon, dass wir am nächsten Tag über einen Grossbrand berichten werden, auch wenn es nur eine brennende Mülltonne war.
Die Chinesen bekommen von uns gesagt, dass sie ausser Viren in den letzten 60 Jahren nichts erfunden haben, und ich habe bilanziert, wie gross der Schaden ist, den China angerichtet hat.
Meine Attacke gegen China: Viel Schaden, und ausser Viren nichts erfunden,
Grosse Meriten habe ich mir erworben, indem ich mich auf diesen Berliner Chefvirologen Drosten einschoss. Dessen Studien haben wir “durch den Fleischwolf gedreht” und die Deutsche Volksgemeinschaft auf eklatanteste Fehler hingewiesen. Es kann doch nicht angehen, dass so ein Virologe mehr Aufklärungsarbeit leistet, als wir von der BILD..
Etwas dazwischen gekommen
Nun ist mir leider etwas dazwischen gekommen: ein paar weibliche Mitarbeiter haben sich über mich beschwert: ich hätte angeblich gemobbt, und sei übergriffig gewesen. Alles Quatsch. Wir sind doch kein Affenhaus, wir schreiben nur über Affen.
Sind keine, schreiben nur über sie
Hintergrund ist, dass ich von meinen Redakteuren/Redakteurinnen 150% verlange, um 100% zu bekommen.
Uebergriffig bin ich auch nicht dank meiner Hormonkontrolle, aber ich kann faule Redakteure/Innen fix und fertig machen.
Diese Leute versuchen mich jetzt loszuwerden. Ich bin aber nicht Jogi Löw: ein Reichelt tritt nicht zurück sondern nur faulen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen “in den Hintern”.
Herzlichste Grüsse vom
BILD-Reichelt
BILD-Reichelt
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:
Julian Reichelt
Starjournalist und Chef
von BILD-Deutschland
Axel Springer Haus
Berlin
Guten Morgen Deutschland
guten Morgen treue Bild-Leser*innen
Ich bin es, BILD-Reichelt, der Nach-Nachfolger von BILD-Kai (Diekmann)
Nein, mit dem Rocker Achim Reichelt von den Rattles habe ich nichts zu tun. Ich rocke nicht, sondern erfinde Schlagzeilen, Aufmacher, die mediale Erdbeben auslösen sollen – und manchmal können. Schlagzeilen, zu denen der potentielle BILD-Leser denkt:
“ Das gibts doch gar nicht”.
Gibts ja auch meistens nicht, aber es verleitet zum Griff nach der BILD wie ein Süchtiger zum Stoff.
BILD muss süchtig machen
Das sagte schon BILD-Kai völlig zutreffend. Aber anders als der Verkauf von Drogen, fällt leider die Auflage der BILD konstant – schon unter BILD-Kai. Ich werde das aufhalten, und den Trend umkehren..
Ideale Voraussetzungen
Ich bringe dazu ideale Voraussetzungen mit: Ich bin einer der ganz wenigen Star-Journalisten Deutschlands. Ich stehe ständig unter Strom bei gleichzeitiger hormonaler Kontrolle, rauche und verspeise Gummibärchen im Wechsel, habe meine 500-BILD-“Tintenkulis” unter strenger Beobachtung, und mein journalistischer Erfindungsreichtum ist schier unerschöpflich.
Wenn irgendwo Rauch aufsteigt, dann weiss ich schon, dass wir am nächsten Tag über einen Grossbrand berichten werden, auch wenn es nur eine brennende Mülltonne war.
Die Chinesen bekommen von uns gesagt, dass sie ausser Viren in den letzten 60 Jahren nichts erfunden haben, und ich habe bilanziert, wie gross der Schaden ist, den China angerichtet hat.
Meine Attacke gegen China: Viel Schaden, und ausser Viren nichts erfunden,
Grosse Meriten habe ich mir erworben, indem ich mich auf diesen Berliner Chefvirologen Drosten einschoss. Dessen Studien haben wir “durch den Fleischwolf gedreht” und die Deutsche Volksgemeinschaft auf eklatanteste Fehler hingewiesen. Es kann doch nicht angehen, dass so ein Virologe mehr Aufklärungsarbeit leistet, als wir von der BILD..
Etwas dazwischen gekommen
Nun ist mir leider etwas dazwischen gekommen: ein paar weibliche Mitarbeiter haben sich über mich beschwert: ich hätte angeblich gemobbt, und sei übergriffig gewesen. Alles Quatsch. Wir sind doch kein Affenhaus, wir schreiben nur über Affen.
Sind keine, schreiben nur über sie
Hintergrund ist, dass ich von meinen Redakteuren/Redakteurinnen 150% verlange, um 100% zu bekommen.
Uebergriffig bin ich auch nicht dank meiner Hormonkontrolle, aber ich kann faule Redakteure/Innen fix und fertig machen.
Diese Leute versuchen mich jetzt loszuwerden. Ich bin aber nicht Jogi Löw: ein Reichelt tritt nicht zurück sondern nur faulen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen “in den Hintern”.
Herzlichste Grüsse vom
BILD-Reichelt
BILD-Reichelt
onlinedienst - 11. Mär, 17:28 Article 672x read