Herbert Rechtslastig schreibt an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Große Freude über Tötung bin Ladens war goldrichtig
Dr. Alexander von Paleske --- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox
7.5. 2011
Herbert Rechtslastig
Oswald Spengler Gedächtnisplatz 33
Brandenburg
An
Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Im Regierungsviertel 1
Berlin
Werte Frau Bundeskanzlerin,
darf ich mich zunächst vorstellen: Ich bin NPD-Mitglied und im öffentlichen Dienst beschäftigt.
Ich möchte meiner Empörung Ausdruck geben, daß Sie offenbar Abstriche machten von Ihrer grenzenlosen Freude darüber, dass dieser internationale Völkerschädling Osama Bin Laden durch einen gezielten Todesschuss eliminiert wurde.
Ich hatte mich am Montag, wie große Teile der Deutschen Volksgemeinschaft, nicht nur klammheimlich sondern offen gefreut, dass es diesen Kerl nun endlich erwischt hat.
Und ich war zum ersten Mal seit Ihrem Amtsantritt stolz auf Sie, Deutsche Bundeskanzlerin, die aus ihrem (rechten) Herzen keine Mördergrube gemacht, und stattdessen offen mitgefeiert hat.
Linkes Gejaule unbeachtlich
Natürlich haben erwartungsgemäß linke Spinner, Pfaffen und sogenannte Liberale gleich aufgejault, als bekannt wurde, dass eine Verhaftung bin Ladens zu keinem Zeitpunkt geplant war.
Ordentliche Gerichtsverfahren sollten aber nur denjenigen zustehen, die sich nicht als große Staatsfeinde entpuppen. Die anderen gehören auf eine Todesliste, die abgearbeitet werden muss, Rechtsstaat hin Völkerrecht her. Das praktizieren die USA in Afghanistan mit der "Task Force 373" tag-täglich, wie sich aus Dokumenten ergibt, die Wikileaks vor einem Jahr veröffentlichte.
Zwar heißt es in der Bibel: "Du sollst nicht töten", aber genau so heißt es dort auch „Aug um Auge Zahn um Zahn“.
Bei derartig widersprüchlichen Textstellen sollten wir von Fall zu Fall entscheiden, welcher wir folgen wollen.
Wir Rechtslastige halten ohnehin nichts von diesem Rechtsstaats-Quark, jedenfalls dann nicht, wenn er in Konflikt mit den wahren Interessen einer Volksgemeinschaft gerät.
Todesschuss-Entscheidung war richtig
Die Todesschussentscheidung kann man auf Seiten der USA sehr gut nachvollziehen, ja begrüssen!. Denn bin Laden hätte sonst nach Guantanamo verfrachtet werden müssen, und dies wäre dann zu einem Ausflugsziel, und zu einer Pilgerstätte für Islamisten aus der ganzen Welt geworden.
Ganz abgesehen von dem Gerichtsverfahren, das in einem Stammheim-ähnlichen Bunker hätte stattfinden müssen, und das bin Laden zur Bühne für seine Terrorismus-Ideologie genutzt hätte.
Außerdem hätte die Gefahr bestanden, dass diese Terrorgruppe, ähnlich wie diese RAF in Deutschland seinerzeit, nun US Staatsbürger als Geiseln genommen hätte, um die Freilassung bin Ladens zu erpressen, was den US Präsidenten in eine außerordentlich schwierige Lage gebracht hätte.
So besteht zwar die Gefahr, dass es zu Tötungen von US-Bürgern als Racheakt kommen kann, aber das zieht keine weiteren politischen Konsequenzen nach sich.
Keine Abstriche
Ich denke, Frau Bundeskanzlerin, Sie sollten in einer Stellungnahme noch einmal klarstellen, dass Sie keineswegs Abstriche von Ihrer spontanen Freudenkundgebung machen.
Und diesem Gnomen von Staatsbürger, der es wagte, Sie wegen Ihrer Äußerung anzuzeigen, sollten Sie sofort mit einer Gegenanzeige wegen Beleidigung antworten.
Ganz untertänigst
Herbert Rechtslastig
Keine Satire
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7.5. 2011
Herbert Rechtslastig
Oswald Spengler Gedächtnisplatz 33
Brandenburg
An
Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Im Regierungsviertel 1
Berlin
Werte Frau Bundeskanzlerin,
darf ich mich zunächst vorstellen: Ich bin NPD-Mitglied und im öffentlichen Dienst beschäftigt.
Ich möchte meiner Empörung Ausdruck geben, daß Sie offenbar Abstriche machten von Ihrer grenzenlosen Freude darüber, dass dieser internationale Völkerschädling Osama Bin Laden durch einen gezielten Todesschuss eliminiert wurde.
Ich hatte mich am Montag, wie große Teile der Deutschen Volksgemeinschaft, nicht nur klammheimlich sondern offen gefreut, dass es diesen Kerl nun endlich erwischt hat.
Und ich war zum ersten Mal seit Ihrem Amtsantritt stolz auf Sie, Deutsche Bundeskanzlerin, die aus ihrem (rechten) Herzen keine Mördergrube gemacht, und stattdessen offen mitgefeiert hat.
Linkes Gejaule unbeachtlich
Natürlich haben erwartungsgemäß linke Spinner, Pfaffen und sogenannte Liberale gleich aufgejault, als bekannt wurde, dass eine Verhaftung bin Ladens zu keinem Zeitpunkt geplant war.
Ordentliche Gerichtsverfahren sollten aber nur denjenigen zustehen, die sich nicht als große Staatsfeinde entpuppen. Die anderen gehören auf eine Todesliste, die abgearbeitet werden muss, Rechtsstaat hin Völkerrecht her. Das praktizieren die USA in Afghanistan mit der "Task Force 373" tag-täglich, wie sich aus Dokumenten ergibt, die Wikileaks vor einem Jahr veröffentlichte.
Zwar heißt es in der Bibel: "Du sollst nicht töten", aber genau so heißt es dort auch „Aug um Auge Zahn um Zahn“.
Bei derartig widersprüchlichen Textstellen sollten wir von Fall zu Fall entscheiden, welcher wir folgen wollen.
Wir Rechtslastige halten ohnehin nichts von diesem Rechtsstaats-Quark, jedenfalls dann nicht, wenn er in Konflikt mit den wahren Interessen einer Volksgemeinschaft gerät.
Todesschuss-Entscheidung war richtig
Die Todesschussentscheidung kann man auf Seiten der USA sehr gut nachvollziehen, ja begrüssen!. Denn bin Laden hätte sonst nach Guantanamo verfrachtet werden müssen, und dies wäre dann zu einem Ausflugsziel, und zu einer Pilgerstätte für Islamisten aus der ganzen Welt geworden.
Ganz abgesehen von dem Gerichtsverfahren, das in einem Stammheim-ähnlichen Bunker hätte stattfinden müssen, und das bin Laden zur Bühne für seine Terrorismus-Ideologie genutzt hätte.
Außerdem hätte die Gefahr bestanden, dass diese Terrorgruppe, ähnlich wie diese RAF in Deutschland seinerzeit, nun US Staatsbürger als Geiseln genommen hätte, um die Freilassung bin Ladens zu erpressen, was den US Präsidenten in eine außerordentlich schwierige Lage gebracht hätte.
So besteht zwar die Gefahr, dass es zu Tötungen von US-Bürgern als Racheakt kommen kann, aber das zieht keine weiteren politischen Konsequenzen nach sich.
Keine Abstriche
Ich denke, Frau Bundeskanzlerin, Sie sollten in einer Stellungnahme noch einmal klarstellen, dass Sie keineswegs Abstriche von Ihrer spontanen Freudenkundgebung machen.
Und diesem Gnomen von Staatsbürger, der es wagte, Sie wegen Ihrer Äußerung anzuzeigen, sollten Sie sofort mit einer Gegenanzeige wegen Beleidigung antworten.
Ganz untertänigst
Herbert Rechtslastig
Keine Satire


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onlinedienst - 7. Mai, 11:35 Article 1842x read