Impfstoffe gegen Coronavirus (SarsCoV 2), ein Hau-Ruck-Zulassungsverfahren und ungeklärte Fragen
Dr. Alexander von Paleske --- 27.11. 2020 ----
Die Covid-19 Epidemie, bevor sie zur Pandemie wurde, brach im Dezember 2019 aus. Bereits im Januar 2020 wurde das Genom, also das Erbgut des SARS-CoV-2 seqenziert, und zügig startete das Rennen um einen wirksamen Impfstoff gegen die Pandemie. Ein Milliardengeschäft.
Mittlerweile sind mehr als 180 Impfstoffkandidaten entwickelt worden, mehrere Dutzend befinden sich in klinischer Prüfung. 60% dieser neuen Impfstoffe sind in Wirklichkeit keine Impfstoffe im herkömmlichen Sinn, sondern Baupläne zur Herstellung eines Impstoffs im menschlichen Körper, also genetische Vakzine. Der Impfkandidat stellt in seinem Körper diese Vakzin selbst her, ein abgekürztes und völlig neues Verfahren in der Impfstoffentwicklung, mit den Namen m-RNA- und DNA–Impfstoffe ..
Was bisher im Labor hergestellt wurde, das soll nun der menschliche Körper selbst machen: der menschliche Körper also als Herstellungslabor für Impfstoffe. Anschliesssend soll dann der Körper auch die Antikörper gegen den Erreger herstellen, wie nach jeder herkömmlichen Impfung und den “Schädling” in Erinnerung behalten, wenn es dann zur echten Virusattacke kommt, und so vorbereitet ist, und sich wehren kann.
Unkritische Medien
Die Medien überschlagen sich mit Erfolgsmeldungen:
– Endlich gibt es einen Impfstoff gegen den Erreger von Covid-19,
– 95% Schutz in randomisierten Studien weltweit belegt.
– Deutsche Firmen Biontech und Curevac mit vorne dabei.
– Aktienkurse dieser Firmen explodieren
– Phase drei vor dem Abschluss, beschleunigtes Zulassungsverfahren in den USA und Europa beantragt
– Im Dezember sollen die ersten Massenimpfungen von Risikogruppen gestartet werden
Keine normale Vorlaufzeit
Da es sich um ein völlig neues Verfahren handelt, würde man eine lange Vorlaufzeit erwarten, um herauszufinden, ob und mit welchen Nebenwirkungen kurzfristig – und vor allem längerfristig – gerechnet werden muss . Normalerweise dauert es 8-10 Jahre bis zur Zulassung. Ein Zeitraum, der es erlaubt unerwünschte, oder gar gefährliche Nebenwirkungen zu erkennen.
Das ist hier jedoch nicht der Fall. Die üblichen Phasen vor einer Medikamentenzulassung (Phase I, Phase II und Phase III) wurden drastisch verkürzt, Mit der Phase 3 wurde begonnen, als die Phase 2 noch gar nicht abgeschlossen war.
Man hätte natürlich auch einen konventionellen Impfstoff herstellen können also im Labor, und eine chinesische Firma hat genau das gemacht, aber dieses neue Verfahren ist einfacher, billiger und innerhalb kürzester Zeit kann auf Massenproduktion umgestellt werden.
Huckepack in die Zelle
Der Bauplan kommt huckepack in Körperzellen: entweder durch Nanopartikel, oder durch nichtpathogene Viren. Was dann geschieht ist, anders als im Labor, nur bedingt – wenn überhaupt – steuerbar.
Ungeklärte Fragen
Dabei geht eine Reihe ungeklärter Fragen einher, die auch jetzt noch weiterbestehen, und keineswegs durch die bisherigen kllinischen Studien geklärt werden konnten und können.
- Welche jetzt schon bekannten Nebenwirkungen hat es gegeben?. Studienergebnisse sind bisher nicht veröffentlicht.
- Wird der Bauplan zur Vakzinherstellung in das Erbgut eingeschleust? Mit möglicherweise erheblichen gesundheitlichen Folgen wie Krebs oder Autoimmunerkrankungen?
- Wie lange werden die Antigene im Körper nach dem Bauplan produziert? Die Firmen behaupten: nur kurzzeitig. Grössere Untersuchungen darüber gibt es, angesichts der kurzen Vorlaufzeiten, offenbar nicht.
- Gerade ein derartig anhaltender Antigenüberschuss könnte aber unerwünschte Konsequenzen haben: Ablagerung von Immunkomplexen in Blutgefässen, Triggerung von Autoimmunerkrankungen.
- Kommt es bei Exposition durch das Virus nach einer Impfung zu dessen totaler Vernichtung durch die körpereigene Abwehr, oder aber nur zu einem abgemilderten Verlauf: Bleibt also der Patient dann trotz Impfung in der Lage, das Virus weiterzugeben (sog. fehlende postvakzinale Sterilität) ? Das ist bedeutsam, weil damit das Ziel, eine Pandemie endgültig unter Kontrolle zu bekommen, auch durch eine Impfung nicht erreicht würde.
- Im Tierversuch an Rhesusaffen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff AZDF 122 konnte diese postvakzinale Sterilität nicht erreicht werden.
Arzneimittelbrief meldet sich zu Wort
Der Arzneimittelbrief hat sich nun zu Wort gemeldet, und eine Reihe von gewichtigen Bedenken geäussert,
Der Arzneimittelbrief ist eine Medizinzeitschrift, die sich kritisch mit bekannten und neuen Arzneimitteln beschäftigt, und die unabhängig ist von der Pharmaindustrie.. Sie kommt ohne Anzeigen aus. Herausgeber ist neben Jochen Schuler der hochangesehene Professor W.D. Ludwig.
In ihrer Novemberausgabe 2020 kommt der Arzneimittelbrief zu folgenden Schlüssen:
- Bei den aktuellen Impfstoffavoriten fällt eine signifikante Häufung von Nebenwirkungen auf, die bei idem Präparat von Astra Zeneca AZDF 122, infolge von Symptomen einer transversen Myelitis bei zwei Probanden, einer besonderen Beachtung bedürfen. Generell bestätigen die Daten der bisherigen Studien, dass genetische Impstoffe eine erhöhte Reaktiogenität hervorrufen können: in Form u.a. von Schmerz, Rötung an der Injektionsstelle, Fieber, Krankheitsgefühl, Appetitlosigkeit bis zu überschiessenden Immunreaktionen. Deshalb sind – bereits vor Covid-19 – insbesondere derartige Impfstoffe nie über die präklinische Testung hinausgekommen.
- Da sich unerwünschte Autoimmunreaktionen und seltene Nebenwirkungen zeitlich verzögert darstellen können ….und die weitere Abklärung im beschleunigten Verfahren nicht mit der erforderlichen Sorgfalt erfolgen kann, ergeben sich Probleme….
- Hinsichtlich der viralen Vektorimpfstoffe , die, wie das Astra Zeneca Präparat – von dem die EU 400 Millionen Dosen (fuer alle EU-Länder, auch Deutschland) bestellt hat – äussern einige Experten zusätzlich Bedenken wegen der derzeit nicht auszuschliessenden Moeglichkeit, dass DNA ins Genom der Zielzelle eingeschleust wird, Dasselbe potentielle Risiko (Krebsrisiko der Verf.) wurde in jüngerer Zeit vielfach für DNA Impfstoffe geäussert
- Ein derartiges Risiko würde erst nach Jahren auffallen, weshalb Verkürzungen der Testphasen bei diesen Impfstoffen besonders problematisch erscheinen.
All diese Bedenken sind sehr ernst zu nehmen, angesichts der geplanten Massenimpfung. Die Bundesregierung hofft, dass es gut geht. Hoffnung alleine reicht jedoch nicht, es wird vielmehr die maximal mögliche Sicherheit gefordert..
Nur zur Klarstellung: der Verfasser ist Internist und Krebsarzt, mit Schrägdenkern, prinzipiellen Impfgegnern, Virusleugnern und Verschwörungstheoretikern hat er nichts zu tun.
Die Covid-19 Epidemie, bevor sie zur Pandemie wurde, brach im Dezember 2019 aus. Bereits im Januar 2020 wurde das Genom, also das Erbgut des SARS-CoV-2 seqenziert, und zügig startete das Rennen um einen wirksamen Impfstoff gegen die Pandemie. Ein Milliardengeschäft.
Mittlerweile sind mehr als 180 Impfstoffkandidaten entwickelt worden, mehrere Dutzend befinden sich in klinischer Prüfung. 60% dieser neuen Impfstoffe sind in Wirklichkeit keine Impfstoffe im herkömmlichen Sinn, sondern Baupläne zur Herstellung eines Impstoffs im menschlichen Körper, also genetische Vakzine. Der Impfkandidat stellt in seinem Körper diese Vakzin selbst her, ein abgekürztes und völlig neues Verfahren in der Impfstoffentwicklung, mit den Namen m-RNA- und DNA–Impfstoffe ..
Was bisher im Labor hergestellt wurde, das soll nun der menschliche Körper selbst machen: der menschliche Körper also als Herstellungslabor für Impfstoffe. Anschliesssend soll dann der Körper auch die Antikörper gegen den Erreger herstellen, wie nach jeder herkömmlichen Impfung und den “Schädling” in Erinnerung behalten, wenn es dann zur echten Virusattacke kommt, und so vorbereitet ist, und sich wehren kann.
Unkritische Medien
Die Medien überschlagen sich mit Erfolgsmeldungen:
– Endlich gibt es einen Impfstoff gegen den Erreger von Covid-19,
– 95% Schutz in randomisierten Studien weltweit belegt.
– Deutsche Firmen Biontech und Curevac mit vorne dabei.
– Aktienkurse dieser Firmen explodieren
– Phase drei vor dem Abschluss, beschleunigtes Zulassungsverfahren in den USA und Europa beantragt
– Im Dezember sollen die ersten Massenimpfungen von Risikogruppen gestartet werden
Keine normale Vorlaufzeit
Da es sich um ein völlig neues Verfahren handelt, würde man eine lange Vorlaufzeit erwarten, um herauszufinden, ob und mit welchen Nebenwirkungen kurzfristig – und vor allem längerfristig – gerechnet werden muss . Normalerweise dauert es 8-10 Jahre bis zur Zulassung. Ein Zeitraum, der es erlaubt unerwünschte, oder gar gefährliche Nebenwirkungen zu erkennen.
Das ist hier jedoch nicht der Fall. Die üblichen Phasen vor einer Medikamentenzulassung (Phase I, Phase II und Phase III) wurden drastisch verkürzt, Mit der Phase 3 wurde begonnen, als die Phase 2 noch gar nicht abgeschlossen war.
Man hätte natürlich auch einen konventionellen Impfstoff herstellen können also im Labor, und eine chinesische Firma hat genau das gemacht, aber dieses neue Verfahren ist einfacher, billiger und innerhalb kürzester Zeit kann auf Massenproduktion umgestellt werden.
Huckepack in die Zelle
Der Bauplan kommt huckepack in Körperzellen: entweder durch Nanopartikel, oder durch nichtpathogene Viren. Was dann geschieht ist, anders als im Labor, nur bedingt – wenn überhaupt – steuerbar.
Ungeklärte Fragen
Dabei geht eine Reihe ungeklärter Fragen einher, die auch jetzt noch weiterbestehen, und keineswegs durch die bisherigen kllinischen Studien geklärt werden konnten und können.
- Welche jetzt schon bekannten Nebenwirkungen hat es gegeben?. Studienergebnisse sind bisher nicht veröffentlicht.
- Wird der Bauplan zur Vakzinherstellung in das Erbgut eingeschleust? Mit möglicherweise erheblichen gesundheitlichen Folgen wie Krebs oder Autoimmunerkrankungen?
- Wie lange werden die Antigene im Körper nach dem Bauplan produziert? Die Firmen behaupten: nur kurzzeitig. Grössere Untersuchungen darüber gibt es, angesichts der kurzen Vorlaufzeiten, offenbar nicht.
- Gerade ein derartig anhaltender Antigenüberschuss könnte aber unerwünschte Konsequenzen haben: Ablagerung von Immunkomplexen in Blutgefässen, Triggerung von Autoimmunerkrankungen.
- Kommt es bei Exposition durch das Virus nach einer Impfung zu dessen totaler Vernichtung durch die körpereigene Abwehr, oder aber nur zu einem abgemilderten Verlauf: Bleibt also der Patient dann trotz Impfung in der Lage, das Virus weiterzugeben (sog. fehlende postvakzinale Sterilität) ? Das ist bedeutsam, weil damit das Ziel, eine Pandemie endgültig unter Kontrolle zu bekommen, auch durch eine Impfung nicht erreicht würde.
- Im Tierversuch an Rhesusaffen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff AZDF 122 konnte diese postvakzinale Sterilität nicht erreicht werden.
Arzneimittelbrief meldet sich zu Wort
Der Arzneimittelbrief hat sich nun zu Wort gemeldet, und eine Reihe von gewichtigen Bedenken geäussert,
Der Arzneimittelbrief ist eine Medizinzeitschrift, die sich kritisch mit bekannten und neuen Arzneimitteln beschäftigt, und die unabhängig ist von der Pharmaindustrie.. Sie kommt ohne Anzeigen aus. Herausgeber ist neben Jochen Schuler der hochangesehene Professor W.D. Ludwig.
In ihrer Novemberausgabe 2020 kommt der Arzneimittelbrief zu folgenden Schlüssen:
- Bei den aktuellen Impfstoffavoriten fällt eine signifikante Häufung von Nebenwirkungen auf, die bei idem Präparat von Astra Zeneca AZDF 122, infolge von Symptomen einer transversen Myelitis bei zwei Probanden, einer besonderen Beachtung bedürfen. Generell bestätigen die Daten der bisherigen Studien, dass genetische Impstoffe eine erhöhte Reaktiogenität hervorrufen können: in Form u.a. von Schmerz, Rötung an der Injektionsstelle, Fieber, Krankheitsgefühl, Appetitlosigkeit bis zu überschiessenden Immunreaktionen. Deshalb sind – bereits vor Covid-19 – insbesondere derartige Impfstoffe nie über die präklinische Testung hinausgekommen.
- Da sich unerwünschte Autoimmunreaktionen und seltene Nebenwirkungen zeitlich verzögert darstellen können ….und die weitere Abklärung im beschleunigten Verfahren nicht mit der erforderlichen Sorgfalt erfolgen kann, ergeben sich Probleme….
- Hinsichtlich der viralen Vektorimpfstoffe , die, wie das Astra Zeneca Präparat – von dem die EU 400 Millionen Dosen (fuer alle EU-Länder, auch Deutschland) bestellt hat – äussern einige Experten zusätzlich Bedenken wegen der derzeit nicht auszuschliessenden Moeglichkeit, dass DNA ins Genom der Zielzelle eingeschleust wird, Dasselbe potentielle Risiko (Krebsrisiko der Verf.) wurde in jüngerer Zeit vielfach für DNA Impfstoffe geäussert
- Ein derartiges Risiko würde erst nach Jahren auffallen, weshalb Verkürzungen der Testphasen bei diesen Impfstoffen besonders problematisch erscheinen.
All diese Bedenken sind sehr ernst zu nehmen, angesichts der geplanten Massenimpfung. Die Bundesregierung hofft, dass es gut geht. Hoffnung alleine reicht jedoch nicht, es wird vielmehr die maximal mögliche Sicherheit gefordert..
Nur zur Klarstellung: der Verfasser ist Internist und Krebsarzt, mit Schrägdenkern, prinzipiellen Impfgegnern, Virusleugnern und Verschwörungstheoretikern hat er nichts zu tun.
onlinedienst - 28. Nov, 11:15 Article 327x read