MdB Tatjana Bussner: Das tolle Sommerinterview mit der Grossen Grünen Annalena Baerbock
Dr. Alexander von Paleske —– – 24.8. 2020 ——
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:
Tatjana Bussner, MdB
Grüne Fraktion Bundestag
Reichstagsgebäude
Berlin Mitte
Guten Tag Deutschland
Guten Tag liebe Grüninnen und Grüne,
Was für ein tolles Sommerinterview mit unserer Co-Vorsitzenden Annalena Baerbock vom Team Habe-Bock gestern im ZDF.
„Riesentalent“ Baerbock im Interview
Die penetrante Interviewerin Shakuntala Banerjee hat immer wieder versucht, unsere Annalena in die Enge zu treiben. Aber Annalena hat immer geschickt gekontert. Wenn es eng wurde, schwurbelte sie einfach, wich aus, oder attackierte Politiker der anderen Parteien.
Natürlich geht uns Grünen zuallererst um einen Platz am Regierungstisch. Wir sind kochend-heiss darauf , uns endlich wieder an den Bundes-Regierungs-Fleischtöpfen zu laben. Aber das wollen wir natürlich schön unter der Tischdecke halten.
Wir wollen endlich raus aus der Opposition, ran an die Macht, ganz egal mit wem – auch mit der FDP – und sind als Grün- Opportunisten zu jedem Kompromiss bereit.
Ohne die CDU zu regieren wäre uns natürlich am liebsten, weil wir auch den Kanzler/in stellen wollen. Eine Koalition mit SPD und FDP wäre daher ganz o.k. Wir sind ja eigentlich die neue FDP, die Schnittmenge mit dieser Partei entsprechend gross.
Motto:
Alles kann, nichts muss,
ein Slogan bekannt aus den Swingerclubs.
Vergebliche Konfrontation mit Landes-Grünen
Diese Shakuntala versuchte Annalena mit unserer Grün-Light-Politik in den 11 Bundesländern, wo wir mitregieren, zu konfrontieren. Aber da hat unsere Annalena klargemacht, dass wir Grüne (wort-)radikal und staatstragend sind:
– Radikal insofern, als wir die früher einmal als sakrosankt geltende Friedenspolitik, das Tierschutzwohl, die grüne Verkehrspolitik, und vor allem radikale Massnahmen gegen den Klimawandel, als Preis fürs Mitregieren schnell über Bord zu werfen bereit sind.
– staatstragend, weil wir selbst im Bundesrat Gesetze durchwinken, die z.B. nichts mit dem Tierwohl zu tun haben, wie die Verlängerung der Käfigtierhaltung für Sauen.
Zum Glück hat Shakuntala es unterlassen, Annalena sowohl mit unserem Totalversagen in der Covid19-Epidemie, als auch mit unserer Politik der Hessen-Grünen von Tarek al Wazir und seinen Mitstreitern zu konfrontieren.
Die al-Wazire haben ja alle unappetitlichen Forderungen der CDU geschluckt wie:
- Ausbau des Frankfurter Flughafens, an dem sie jetzt auch noch festhalten, obwohl die Massenluftfahrt vorbei ist – auf immer.
- kein Nachtflugverbot – das erkämpften die Betroffenen erst über die Verwaltungsgerichte.
- Ausbau der Autobahnen insbesondere der A49 mit der Abholzung des Dannenröder Forstes.
und damit gleich mehrere Wahlversprechen gebrochen haben.
Nicht einmal für eine grosszügige Entschädigung der Opfer des Steuerfahnder- Skandals als Bedingung fürs Mitregieren konnten sie sich durchringen.
Nicht anders in Hamburg und unserer Grünen Fegebank mit dem Fallenlassen der Forderung nach einer autofreien Stadt.
Die Message ist klar und deutlich: Von uns Grünen habt ihr nichts zu befürchten, mit uns gibt es keine radikalen Veränderungen, auch nicht in der Klimapolitik. Wir sind „Grün-light“durch und durch.
Es bleibt alles wie es ist
Aber: wir Grünen haben bei weitem die jüngeren Gesichter, wir sind die „Next Generation“- Politiker.
Mit Grünen Grüssen
Tatjana Bussner, MdB
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:
Tatjana Bussner, MdB
Grüne Fraktion Bundestag
Reichstagsgebäude
Berlin Mitte
Guten Tag Deutschland
Guten Tag liebe Grüninnen und Grüne,
Was für ein tolles Sommerinterview mit unserer Co-Vorsitzenden Annalena Baerbock vom Team Habe-Bock gestern im ZDF.
„Riesentalent“ Baerbock im Interview
Die penetrante Interviewerin Shakuntala Banerjee hat immer wieder versucht, unsere Annalena in die Enge zu treiben. Aber Annalena hat immer geschickt gekontert. Wenn es eng wurde, schwurbelte sie einfach, wich aus, oder attackierte Politiker der anderen Parteien.
Natürlich geht uns Grünen zuallererst um einen Platz am Regierungstisch. Wir sind kochend-heiss darauf , uns endlich wieder an den Bundes-Regierungs-Fleischtöpfen zu laben. Aber das wollen wir natürlich schön unter der Tischdecke halten.
Wir wollen endlich raus aus der Opposition, ran an die Macht, ganz egal mit wem – auch mit der FDP – und sind als Grün- Opportunisten zu jedem Kompromiss bereit.
Ohne die CDU zu regieren wäre uns natürlich am liebsten, weil wir auch den Kanzler/in stellen wollen. Eine Koalition mit SPD und FDP wäre daher ganz o.k. Wir sind ja eigentlich die neue FDP, die Schnittmenge mit dieser Partei entsprechend gross.
Motto:
Alles kann, nichts muss,
ein Slogan bekannt aus den Swingerclubs.
Vergebliche Konfrontation mit Landes-Grünen
Diese Shakuntala versuchte Annalena mit unserer Grün-Light-Politik in den 11 Bundesländern, wo wir mitregieren, zu konfrontieren. Aber da hat unsere Annalena klargemacht, dass wir Grüne (wort-)radikal und staatstragend sind:
– Radikal insofern, als wir die früher einmal als sakrosankt geltende Friedenspolitik, das Tierschutzwohl, die grüne Verkehrspolitik, und vor allem radikale Massnahmen gegen den Klimawandel, als Preis fürs Mitregieren schnell über Bord zu werfen bereit sind.
– staatstragend, weil wir selbst im Bundesrat Gesetze durchwinken, die z.B. nichts mit dem Tierwohl zu tun haben, wie die Verlängerung der Käfigtierhaltung für Sauen.
Zum Glück hat Shakuntala es unterlassen, Annalena sowohl mit unserem Totalversagen in der Covid19-Epidemie, als auch mit unserer Politik der Hessen-Grünen von Tarek al Wazir und seinen Mitstreitern zu konfrontieren.
Die al-Wazire haben ja alle unappetitlichen Forderungen der CDU geschluckt wie:
- Ausbau des Frankfurter Flughafens, an dem sie jetzt auch noch festhalten, obwohl die Massenluftfahrt vorbei ist – auf immer.
- kein Nachtflugverbot – das erkämpften die Betroffenen erst über die Verwaltungsgerichte.
- Ausbau der Autobahnen insbesondere der A49 mit der Abholzung des Dannenröder Forstes.
und damit gleich mehrere Wahlversprechen gebrochen haben.
Nicht einmal für eine grosszügige Entschädigung der Opfer des Steuerfahnder- Skandals als Bedingung fürs Mitregieren konnten sie sich durchringen.
Nicht anders in Hamburg und unserer Grünen Fegebank mit dem Fallenlassen der Forderung nach einer autofreien Stadt.
Die Message ist klar und deutlich: Von uns Grünen habt ihr nichts zu befürchten, mit uns gibt es keine radikalen Veränderungen, auch nicht in der Klimapolitik. Wir sind „Grün-light“durch und durch.
Es bleibt alles wie es ist
Aber: wir Grünen haben bei weitem die jüngeren Gesichter, wir sind die „Next Generation“- Politiker.
Mit Grünen Grüssen
Tatjana Bussner, MdB
onlinedienst - 25. Aug, 21:09 Article 565x read