Russlands Präsident Wladimir Putin an US Präsident Donald Trump: „Sind Sie verrückt geworden?“
Dr. Alexander von Paleske --- 15.2. 2017 --- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:
Wladimir Putin
Präsident Russlands
Kreml
Moskau
Russland
An
Seine Exzellenz
Donald Trump
Präsident der USA
Weisses Haus
Washington DC
USA
PERSÖNLICH, durch Botschafter zu überbringen
Sehr geehrter Herr Präsident Trump,
ich wende mich heute mit einer hochdringlichen Demarche an Sie.
Sie sind dabei, die Kriegsgefahr drastisch zu erhöhen. Wir fordern Sie deshalb auf: Kehren Sie um, bevor es zu spät ist.
Hacker eingesetzt
Wir hatten im US-Präsidentschaftswahlkampf über unsere Regierungs-Hacker dafür gesorgt, dass peinliche E-Mails der Demokratischen Kandidatin Hillary Clinton erbeutet, und an Wikileaks weitergeleitet wurden, die diese dann auch prompt veröffentlichten. Wir haben so, Sie unterstützend, in den Wahlkampf eingegriffen
Über unsere Spione und Agenten, sowie direkt über unseren Botschafter in den USA, hielten wir Kontakt mit ihrem Sicherheitsberater Michael Flynn, mit dem wir das jeweilige weitere Vorgehen besprachen .
Nach Ihrer Wahl zum Präsidenten, aber noch vor Ihrer Amtseinführung vereinbarten wir im Detail, welche Gegenleistungen wir von Ihnen erwarten:
- Gemeinsames militärisches Vorgehen geugen den Islamischen Staat (IS) in Syrien
- Anerkennung der Einverleibung der Krim
- Fallenlassen der Unterstützung für die Klepto-Oligarchen in der Ukraine, an der Spitze dieser Petro Poroschenko.
Hielten still
So haben wir dann auch stillgehalten, als dieser Obama gleich ein Dutzend unserer Agenten auswies, und verzichteten auf Gegenmassnahmen, da Flynn uns versicherte, wir könnten mit einem radikalen Kurschwenk durch die neue Trump Administration rechnen..
Videobesitz abgestritten
Ebenfalls stritten wir ab, irgendwelche Sie belastende Videos zu besitzen, die Sie urinierend im Bett und in einigen perversen Sex-Szenen mit russischen Prostituierten zeigen, obwohl sich dieses belastende Material natürlich in unserem Besitz befindet.
Nun ist Russlands Freund Flynn rausgeflogen, und dieser erzkonservative, nein, rechtsradikale und Russlandhasser Steve Bannon, den wir hier in Russland nur als Spinner, als Idioten betrachten, hat jetzt offenbar Ihr Ohr.
Und schwupps fordern Sie die Rückgabe der Krim an die Ukraine, stärken die rechtsradikalen und faschistischen Freunde Bannons in der Ukraine, und setzen so die verheerende, auf Spannung mit uns gerichtete Politik ihres Vorgängers Obama fort.
Als Warnung haben wir ein Spionageschiff vor die US Küste entsandt, machen Manöverübungen mit Marschflugkörpern, und intensivieren die Kämpfe in der Ostukraine.
Noch deutlicher
Ich muss aber offenbar noch deutlicher werden:
Sollten Sie nicht in den nächsten Tagen zur Vernunft kommen, dann werden wir nach Abflauen der Flynn-Affäre den Video-Sprengsatz unter Ihrem Stuhl zünden. Ganz Amerika wird vor Empörung schäumen, und Ihnen droht ein Absetzungs- (Impeachment-) Verfahren im US-Senat, vor Ablauf von 100 Tagen im Amt..
Sie werden sehr bald erfahren, was es heisst, den russischen Bären zu reizen.
Genau beobachten
Auch ihr heutiges Treffen mit dem aggressiven israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu werden wir genau beobachten.
Wie unsere Agenten in Ihrem Aussenministerium uns melden, wollen Sie den Angriff auf den Iran mit dem israelischen Premier besprechen, und in der Westbank den Israelis freie Hand durch ungehinderte Siedlungspolitik lassen, damit die „Endlösung der Palästinafrage“ einleiten.
Das wird Ihnen beiden jedoch schlecht bekommen.
Ein Angriff auf den Iran würden wir als einen Angriff auf Russland ansehen, der Atomkrieg wäre damit eröffnet.
Ich kann Sie nur warnen: Spielen Sie nicht mit dem Feuer..
Mit vorzüglicher Hochachtung
Wladimir Putin
Präsident Russlands.
Mehr zu Trump
US-Präsident Donald Trump: So wird es weiterlaufen mit Europa
US-Präsident Trump gegen den Rest der Welt (ausgenommen Grossbritannien und Israel)
US-Präsident Donald Trump, Republikaner und MLM's
Politische „Weisheiten“ des Joseph Martin (Joschka) Fischer zu Donald Trump und einer Neuausrichtung der EU
US-Präsident Donald Trump twittert und zündelt, die Gefahr eines grossen Krieges rückt näher
Russlands Präsident Putin zum Donald-Dossier
Danke BILD für das grossartige Donald Trump-Interview: Endlich Klarheit
Donald Trump wünscht Fröhliche Weihnachten und ein profitables Neues Jahr
Donald Trump, Russland, der Iran und der Atomvertrag
Zukünftiger US-Präsident Donald Trump und seine gezielten Provokationen
Wladimir Putin
Präsident Russlands
Kreml
Moskau
Russland
An
Seine Exzellenz
Donald Trump
Präsident der USA
Weisses Haus
Washington DC
USA
PERSÖNLICH, durch Botschafter zu überbringen
Sehr geehrter Herr Präsident Trump,
ich wende mich heute mit einer hochdringlichen Demarche an Sie.
Sie sind dabei, die Kriegsgefahr drastisch zu erhöhen. Wir fordern Sie deshalb auf: Kehren Sie um, bevor es zu spät ist.
Hacker eingesetzt
Wir hatten im US-Präsidentschaftswahlkampf über unsere Regierungs-Hacker dafür gesorgt, dass peinliche E-Mails der Demokratischen Kandidatin Hillary Clinton erbeutet, und an Wikileaks weitergeleitet wurden, die diese dann auch prompt veröffentlichten. Wir haben so, Sie unterstützend, in den Wahlkampf eingegriffen
Über unsere Spione und Agenten, sowie direkt über unseren Botschafter in den USA, hielten wir Kontakt mit ihrem Sicherheitsberater Michael Flynn, mit dem wir das jeweilige weitere Vorgehen besprachen .
Nach Ihrer Wahl zum Präsidenten, aber noch vor Ihrer Amtseinführung vereinbarten wir im Detail, welche Gegenleistungen wir von Ihnen erwarten:
- Gemeinsames militärisches Vorgehen geugen den Islamischen Staat (IS) in Syrien
- Anerkennung der Einverleibung der Krim
- Fallenlassen der Unterstützung für die Klepto-Oligarchen in der Ukraine, an der Spitze dieser Petro Poroschenko.
Hielten still
So haben wir dann auch stillgehalten, als dieser Obama gleich ein Dutzend unserer Agenten auswies, und verzichteten auf Gegenmassnahmen, da Flynn uns versicherte, wir könnten mit einem radikalen Kurschwenk durch die neue Trump Administration rechnen..
Videobesitz abgestritten
Ebenfalls stritten wir ab, irgendwelche Sie belastende Videos zu besitzen, die Sie urinierend im Bett und in einigen perversen Sex-Szenen mit russischen Prostituierten zeigen, obwohl sich dieses belastende Material natürlich in unserem Besitz befindet.
Nun ist Russlands Freund Flynn rausgeflogen, und dieser erzkonservative, nein, rechtsradikale und Russlandhasser Steve Bannon, den wir hier in Russland nur als Spinner, als Idioten betrachten, hat jetzt offenbar Ihr Ohr.
Und schwupps fordern Sie die Rückgabe der Krim an die Ukraine, stärken die rechtsradikalen und faschistischen Freunde Bannons in der Ukraine, und setzen so die verheerende, auf Spannung mit uns gerichtete Politik ihres Vorgängers Obama fort.
Als Warnung haben wir ein Spionageschiff vor die US Küste entsandt, machen Manöverübungen mit Marschflugkörpern, und intensivieren die Kämpfe in der Ostukraine.
Noch deutlicher
Ich muss aber offenbar noch deutlicher werden:
Sollten Sie nicht in den nächsten Tagen zur Vernunft kommen, dann werden wir nach Abflauen der Flynn-Affäre den Video-Sprengsatz unter Ihrem Stuhl zünden. Ganz Amerika wird vor Empörung schäumen, und Ihnen droht ein Absetzungs- (Impeachment-) Verfahren im US-Senat, vor Ablauf von 100 Tagen im Amt..
Sie werden sehr bald erfahren, was es heisst, den russischen Bären zu reizen.
Genau beobachten
Auch ihr heutiges Treffen mit dem aggressiven israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu werden wir genau beobachten.
Wie unsere Agenten in Ihrem Aussenministerium uns melden, wollen Sie den Angriff auf den Iran mit dem israelischen Premier besprechen, und in der Westbank den Israelis freie Hand durch ungehinderte Siedlungspolitik lassen, damit die „Endlösung der Palästinafrage“ einleiten.
Das wird Ihnen beiden jedoch schlecht bekommen.
Ein Angriff auf den Iran würden wir als einen Angriff auf Russland ansehen, der Atomkrieg wäre damit eröffnet.
Ich kann Sie nur warnen: Spielen Sie nicht mit dem Feuer..
Mit vorzüglicher Hochachtung
Wladimir Putin
Präsident Russlands.
Mehr zu Trump










onlinedienst - 15. Feb, 12:48 Article 3573x read