Russlands Präsident Wladimir Putin zu Fragen der Zeit
Dr. Alexander von Paleske —– 23.7. 2020 —–
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:
Wladimir Putin
Präsident Russlands
Im Kreml
Moskau
Russland
Dobroij djen, Guten Tag
Aus gegebenem Anlass möchte ich heute ein paar brennende Fragen beantworten:
- Warum beherbergt Russland den Wirecard–Bilanzakrobaten Jan Marsalek?
- Hat Russland das Brexit-Referendum, das Schottland-Referendum und die letzten Parlamentswahlen in Grossbritannien beeinflusst?
- Märtyrisieren wir weitere radikalislamistische Tschetschenen?
Zu 1) Die Wirecard Frage lässt sich mit einem klaren NEIN beantworten: Wir beherbergen Marsalek nicht, sondern Towarischtsch Jan geniesst unsere herzliche Gastfreundschaft.
Wirecard, das war ein massiver Bilanzfälschungsbetrug, mitbegangen auch und gerade von Jan Marsalek. Allerdings wusste unser Militär-Auslandsgeheimdienst GRU schon seit längerer Zeit, was dieser Genosse Marsalek alles so trieb, und dass es bei Wirecard gar nicht mit rechten Dingen zuging…
Marsalek war aber nicht nur ein Freund Russlands, sondern ein wertvoller informeller Mitarbeiter (IM) unserer Geheimdienste. Wobei ich ergänzen muss, dass unser Inlands-Geheimdienst FSB für Marsaleks Besuche in Russland, der Militärgeheimdienst GRU aber für die Beobachtung seiner Auslandsaktivitäten zuständig war.
Dieser Herr hat uns wertvolle Infos über das Innenleben Wirecards und dessen Gross-Klienten geliefert, aber auch uns haarklein berichtet, was er Interessantes auf Treffen mit anderen Geschäftsleuten in Singapur, Dubai und anderwo aufschnappen konnte.
Natürlich haben wir zielgerichtet Marsalek auch einige Infos zukommen lassen. Wenn er damit gegenüber seinen Geschäftsfreunden in Singapur und Dubai prahlte, dann wollten die nicht wie arme Info-Schlucker dastehen, und liessen von sich ebenfalls die eine oder andere wertvolle Information raus, die Marsalek dann wieder an unsere Dienste weiterleitete.
Keine Bezahlung erforderlich
Unsere Geheimdienste brauchten ihn nicht einmal bezahlen. Prima. Das wäre bei dessen Lebensstil aber auch sehr teuer geworden. Marsalek holte sich das Geld zum Lebensunterhalt einfach von seiner Firma Wirecard. Von solchen “altruistischen” informellen Mitarbeiter haben unsere Geheimdienste nicht allzu viele auf ihren Listen.
Unsere Beziehung mit Marsalek war daher eine sogenannte win-win Geschichte. Wir bekamen die Infos, und Marsalek konnte sich auf unseren Schutz verlassen: so holten wir ihn jetzt aus Weissrussland mit einem Jet ab, und brachten ihn nach Müttterchen Russland, wo er mit seinen Wirecard-“Ersparnissen” in Bitcoin- Währung ein sorgenfreies Leben führen, und darüber hinaus auch noch in lokale Firmen investieren kann.
Nutzloser BND
Der deutsche Bundesnachrichtendienst bestätigte sich in dieser Angelegenheit wieder einmal als “Schnarchverein”. Den nehmen wir gar nicht ernst. Die Infos, die er der Deutschen Regierung liefert, kann man am Tage zuvor bereits in der Presse nachlesen. Seitdem der seine Zentrale von Pullach nach Berlin verlegte, was Multimillionen an Steuergeldern kostete, schnarcht er nur noch lauter. Berliner – insbesondere Kreuzberger – Nächte sind ja lang, anders als die in in dem bayerischen Kaff Pullach. Da muss man hinterher sicher erst einmal gut ausschlafen.
Hätte ganz anders laufen können
Bevor diese törichten EU-Länder Sanktionen gegen uns beschlossen, weil wir nach dem Maidan- Putsch in der Ukraine die Krim nach Russland heimholten, und im Osten der Ukraine unseren russischen Schwestern und Brüdern Schutz gegen die faschistischen Azov-Banden gewährten, haben wir gerne unsere Infos über Kriminelle mit deren Diensten geteilt. Einen Kerl wie Marsalek hätten wir sofort ausgeliefert.
So aber müssen diese EU-Länder den harten Weg gehen, und erkennen, dass Sanktionen gegen Mütterchen Russland nicht nur verpuffen, sondern auch unsererseits zu harten und schmerzhaften Gegenmassnahmen führen.
Und da sind wir schon beim zweiten Thema:
Nachdem diese Europäer sich gegen uns verschworen hatten, haben wir nach langen Ueberlegungen beschlossen, sie nachhaltig zu schwächen. Deshalb haben wir über unsere Dienste in Grossbritannien die Brexit (EU-Austritts-) Kampagne aktiv unterstützt – mit Erfolg wie sich zeigte. Da der “Rasputin” des britischen Premiers Boris Johnsons, Dominic Cummings, eine Zeitlang in Russland gearbeitet hatte, dort mithalf, eine Luftlinie aufzubauen, konnten wir diese Kontakte nutzen, und bewarfen die Gegner des Brexit in den sozialen Netzwerken mit Unrat, verbreiteten falsche Infos etc. Gleiches taten wir zuvor schon im Schottland-Referendum.
Einen Bericht des Geheimdienstausschusses des britischen Parlaments, der das alles offenlegte, hat Boris Johnson für 9 Monate unter Verschluss gehalten – bis lange nach den Wahlen.
Der britische Premier Boris Johnson, der es bei uns nicht einmal zu einem Clown in einem kleinen Provinzzirkus schaffen würde, schien uns der richtige Mann, um die EU nachhaltig zu schwächen und einen ungeregelten (harten) Brexit zu betreiben, der auch für die EU nicht gerade geringe Nachteile beim Export ihrer Waren mit sich bringen dürfte.
Prima Mann dieser Boris – als nützlicher clownischer Chaot versteht sich.
Das bisherige Fazit lautet: Der russische Bär lässt sich nicht straflos provozieren.
Terrorislamisten auf Liste
Ich habe bereits in Interviews darauf hingewiesen: Wer im Ausland gegen mich persönlich, gegen meinen Freund, den Tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow, oder gegen Russland hetzt, der muss mit dem Schlimmsten rechnen.
Mein Freund Ramsan K.
Wir zaudern nicht, hart zuzuschlagen.
So haben unsere Dienste, bzw. die des Kadyrow, den Bloggern und islamistischen Hetzern
Mamichan Umarow, (in Wien, Oesterreich)
Tumso Abdurachmanow (in Schweden)
Blogger Imran Alijew (Lille Frankreich)
Und bereits 2009 Umar Israilow (in Wien)
blutige Lektionen als Bestrafung für ihre grob unpatriotischen und staatsgefährdenden Taten erteilt. Bestrafungen der Gegner Kadyrows, gab es aber auch in der Türkei, und in der Ukraine.
Hinzu kommt natürlich noch die Beseitigung des Terror-Islamisten und georgischen Tschetschenen Zelimkhan Khangosvhili im Berliner Tiergarten durch den GRU.
Wir arbeiten weiter eine Todes-Liste unserer schlimmsten Gegner ab.
So viel erst einmal für heute.
Do swidanja, auf Wiedersehen
Wladimir Putin
Präsident Russlands
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:
Wladimir Putin
Präsident Russlands
Im Kreml
Moskau
Russland
Dobroij djen, Guten Tag
Aus gegebenem Anlass möchte ich heute ein paar brennende Fragen beantworten:
- Warum beherbergt Russland den Wirecard–Bilanzakrobaten Jan Marsalek?
- Hat Russland das Brexit-Referendum, das Schottland-Referendum und die letzten Parlamentswahlen in Grossbritannien beeinflusst?
- Märtyrisieren wir weitere radikalislamistische Tschetschenen?
Zu 1) Die Wirecard Frage lässt sich mit einem klaren NEIN beantworten: Wir beherbergen Marsalek nicht, sondern Towarischtsch Jan geniesst unsere herzliche Gastfreundschaft.
Wirecard, das war ein massiver Bilanzfälschungsbetrug, mitbegangen auch und gerade von Jan Marsalek. Allerdings wusste unser Militär-Auslandsgeheimdienst GRU schon seit längerer Zeit, was dieser Genosse Marsalek alles so trieb, und dass es bei Wirecard gar nicht mit rechten Dingen zuging…
Marsalek war aber nicht nur ein Freund Russlands, sondern ein wertvoller informeller Mitarbeiter (IM) unserer Geheimdienste. Wobei ich ergänzen muss, dass unser Inlands-Geheimdienst FSB für Marsaleks Besuche in Russland, der Militärgeheimdienst GRU aber für die Beobachtung seiner Auslandsaktivitäten zuständig war.
Dieser Herr hat uns wertvolle Infos über das Innenleben Wirecards und dessen Gross-Klienten geliefert, aber auch uns haarklein berichtet, was er Interessantes auf Treffen mit anderen Geschäftsleuten in Singapur, Dubai und anderwo aufschnappen konnte.
Natürlich haben wir zielgerichtet Marsalek auch einige Infos zukommen lassen. Wenn er damit gegenüber seinen Geschäftsfreunden in Singapur und Dubai prahlte, dann wollten die nicht wie arme Info-Schlucker dastehen, und liessen von sich ebenfalls die eine oder andere wertvolle Information raus, die Marsalek dann wieder an unsere Dienste weiterleitete.
Keine Bezahlung erforderlich
Unsere Geheimdienste brauchten ihn nicht einmal bezahlen. Prima. Das wäre bei dessen Lebensstil aber auch sehr teuer geworden. Marsalek holte sich das Geld zum Lebensunterhalt einfach von seiner Firma Wirecard. Von solchen “altruistischen” informellen Mitarbeiter haben unsere Geheimdienste nicht allzu viele auf ihren Listen.
Unsere Beziehung mit Marsalek war daher eine sogenannte win-win Geschichte. Wir bekamen die Infos, und Marsalek konnte sich auf unseren Schutz verlassen: so holten wir ihn jetzt aus Weissrussland mit einem Jet ab, und brachten ihn nach Müttterchen Russland, wo er mit seinen Wirecard-“Ersparnissen” in Bitcoin- Währung ein sorgenfreies Leben führen, und darüber hinaus auch noch in lokale Firmen investieren kann.
Nutzloser BND
Der deutsche Bundesnachrichtendienst bestätigte sich in dieser Angelegenheit wieder einmal als “Schnarchverein”. Den nehmen wir gar nicht ernst. Die Infos, die er der Deutschen Regierung liefert, kann man am Tage zuvor bereits in der Presse nachlesen. Seitdem der seine Zentrale von Pullach nach Berlin verlegte, was Multimillionen an Steuergeldern kostete, schnarcht er nur noch lauter. Berliner – insbesondere Kreuzberger – Nächte sind ja lang, anders als die in in dem bayerischen Kaff Pullach. Da muss man hinterher sicher erst einmal gut ausschlafen.
Hätte ganz anders laufen können
Bevor diese törichten EU-Länder Sanktionen gegen uns beschlossen, weil wir nach dem Maidan- Putsch in der Ukraine die Krim nach Russland heimholten, und im Osten der Ukraine unseren russischen Schwestern und Brüdern Schutz gegen die faschistischen Azov-Banden gewährten, haben wir gerne unsere Infos über Kriminelle mit deren Diensten geteilt. Einen Kerl wie Marsalek hätten wir sofort ausgeliefert.
So aber müssen diese EU-Länder den harten Weg gehen, und erkennen, dass Sanktionen gegen Mütterchen Russland nicht nur verpuffen, sondern auch unsererseits zu harten und schmerzhaften Gegenmassnahmen führen.
Und da sind wir schon beim zweiten Thema:
Nachdem diese Europäer sich gegen uns verschworen hatten, haben wir nach langen Ueberlegungen beschlossen, sie nachhaltig zu schwächen. Deshalb haben wir über unsere Dienste in Grossbritannien die Brexit (EU-Austritts-) Kampagne aktiv unterstützt – mit Erfolg wie sich zeigte. Da der “Rasputin” des britischen Premiers Boris Johnsons, Dominic Cummings, eine Zeitlang in Russland gearbeitet hatte, dort mithalf, eine Luftlinie aufzubauen, konnten wir diese Kontakte nutzen, und bewarfen die Gegner des Brexit in den sozialen Netzwerken mit Unrat, verbreiteten falsche Infos etc. Gleiches taten wir zuvor schon im Schottland-Referendum.
Einen Bericht des Geheimdienstausschusses des britischen Parlaments, der das alles offenlegte, hat Boris Johnson für 9 Monate unter Verschluss gehalten – bis lange nach den Wahlen.
Der britische Premier Boris Johnson, der es bei uns nicht einmal zu einem Clown in einem kleinen Provinzzirkus schaffen würde, schien uns der richtige Mann, um die EU nachhaltig zu schwächen und einen ungeregelten (harten) Brexit zu betreiben, der auch für die EU nicht gerade geringe Nachteile beim Export ihrer Waren mit sich bringen dürfte.
Prima Mann dieser Boris – als nützlicher clownischer Chaot versteht sich.
Das bisherige Fazit lautet: Der russische Bär lässt sich nicht straflos provozieren.
Terrorislamisten auf Liste
Ich habe bereits in Interviews darauf hingewiesen: Wer im Ausland gegen mich persönlich, gegen meinen Freund, den Tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow, oder gegen Russland hetzt, der muss mit dem Schlimmsten rechnen.
Mein Freund Ramsan K.
Wir zaudern nicht, hart zuzuschlagen.
So haben unsere Dienste, bzw. die des Kadyrow, den Bloggern und islamistischen Hetzern
Mamichan Umarow, (in Wien, Oesterreich)
Tumso Abdurachmanow (in Schweden)
Blogger Imran Alijew (Lille Frankreich)
Und bereits 2009 Umar Israilow (in Wien)
blutige Lektionen als Bestrafung für ihre grob unpatriotischen und staatsgefährdenden Taten erteilt. Bestrafungen der Gegner Kadyrows, gab es aber auch in der Türkei, und in der Ukraine.
Hinzu kommt natürlich noch die Beseitigung des Terror-Islamisten und georgischen Tschetschenen Zelimkhan Khangosvhili im Berliner Tiergarten durch den GRU.
Wir arbeiten weiter eine Todes-Liste unserer schlimmsten Gegner ab.
So viel erst einmal für heute.
Do swidanja, auf Wiedersehen
Wladimir Putin
Präsident Russlands
onlinedienst - 24. Jul, 11:49 Article 262x read