Ukrainekrieg: Dem Grossen Krieg näher, vom Frieden weit entfernt
Dr. Alexander von Paleske —– 17.4. 2022 —–
Der völkerrechtswidrige brutale Ukrainekrieg, von Russland eigentlich geplant als Blitzkrieg gegen “Faschisten und Drogenabhängige” hat sich als Todesfalle entpuppt: für russische Soldaten, für unschuldige Zivilisten, und hat eine Massenflucht zur Folge, wie sie Europa seit dem Ende des 2. Weltkriegs nicht erlebt hat.
Der von Russland zunächst aufgrund von völligen Fehleinschätzungen geplante Blitzkrieg ist krachend gescheitert: an dem energischen Widerstand der ukrainischen Soldaten, mit hohen Verlusten an Soldaten und Kriegsmaterial für die russische Armee.
Die russische Regierung verfolgt nun offensichtlich einen Plan B: Eroberung des Donbass und der Landbrücke zur Krim, dann einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen.
Aber vom Frieden sind beide Seiten weit entfernt: nach der Entdeckung von Massengräbern ukrainischer Zivilisten, und dem wahllosen Zerstören von Wohngebäuden und Infrastruktur einerseits, und dem Untergang der Moskwa, dem Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte, offenbar getroffen durch ukrainische Neptun-Anti-Schiffraketen andererseits.
Exhumierte Leichen von Zivilisten
So wie der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine die Ukrainer – zusammengeschlossen hat, so hat die Zerstörung und der Untergang der Moskwa, Empörung und Wut in Russland ausgelöst, wobei dort die vom Staat kontrollierten Medien immer noch von einer “begrenzten Operation”, und nicht wahrheitsgemäss von einem offenen Krieg sprechen.
Der ukrainische Praesident Selenskyj hat darüberhinaus gedroht: sollte es zur Vernichtung der rund 2000 Verteidiger von Mariupol kommen, die eine bis heute befristetes Kapitulationsangebot ablehnten, würden die Friedensgespräche abgebrochen.
Was allerdings – auch in deutschen Medien – geflissentlich unterschlagen wird: Bei den Verteidigern von Mariupol handelt es um die AZOV-Regimenter, eindeutig faschistische Milizen, die sich mit Hakenkreuzen und SS-Runen schmücken. Auch Rechtsradikale aus Deutschland kamen gerne zu Besuch. Die Ukrainischen Regierungen hatten nie versucht, diesem braunen Ballast zu entwaffnen, zumindest sich von ihm zu distanzieren, stattdessen wurde dieses Gesindel wohlwollend dem Innenministerium unterstellt.
Nachschub als Zankapfel
Der Waffen-Nachschub für die Ukraine, insbesondere aus den USA, rollt, und dürfte bei rechtzeitiger Ankunft an der Front die Verluste der russichen Armee vergrössern helfen: besonders fürchten müssen sie die nur schwer bekämpfbaren Drohnenangriffe auf Panzer und Truppentransporter, welche die hoffnungslose Unterlegenheit der Ukrainer bei einer Panzerschlacht verringern könnten. Es ist daher keine Ueberraschung, dass Russlands Regierung nun die USA und die NATO vor weiteren Waffenlieferungen warnt, während der ukrainische Präsident Selenskyj unablässig weitere Waffenlieferungen, insbesondere schwere Waffen, gerade auch aus Deutschland fordert, und dabei auch nicht davor zurückschreckt, in Deutschland Schuldgefühle zu erzeugen.
Insbesondere über seinen Botschafter Melnyk, der ohnehin sich nicht um diplomatische Gepflogenheiten schert, und dabei trotzdem keinerlei Beschwerden von seiten der Bundesregierung zu befürchten hat, bestenfalls nur von einem Ex-Politiker wie Sigmar Gabriel..
Europas Freiheit in Afghanistan und der Ukraine
Dazu wird verbreitet: Die Freiheit Europas werde in der Ukraine verteidigt. Dearartiges hörten wir schon im Afghanistankrieg:
“Die Freiheit Berlins wird am Hindukusch verteidigt”.
Mit dem Rückzug aus Afghanistan müsste es demanch mit der Freiheit Berlins jetzt eigentlich vorbei sein. Es ist in Wirklichkeit der Versuch, durch Falschbehauptungen einen Krieg, wie im Falle Afghanistans , bzw. hier Waffenlieferungen an die Ukraine, zu rechtfertigen. In letzer Konsequenz aber auch einen Kriegseintritt der NATO.
Ernste Warnung Russlands
Die Warnung Russlands vor weiteren Waffenlieferungen durch NATO-Staaten ist sehr ernst zu nehmen, und könnte bedeuten, dass Russland auch die Nachschubwege in Polen angreifen würde, was einen NATO-Kriegseintritt zur Folge hätte, und damit einen den Dritten Weltkrieg, denn dann wären alle NATO Staaten verpflichtet, Polen beizustehen – gegen Russland.
In Deutschland fordern – neben der CDU/CSU, allen voran der immerpräsente Norbert Röttgen – auch Politiker der Ampel-Koalition , darunter die Ausschuss-Vorsitzenden Hofreiter (Grüne), Strack-Zimmermann (FDP), und Roth (SPD), die jüngst zusammen in die Ukraine reisten, jetzt sofort schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. In diesen Chor stimmte auch der Grüne Landwirtschaftsminister Oezdemir ein. Die unerfahrene – aber vor Selbstbewusstsein strotzende – Grüne Aussenministerin Baerbock tönte dazu:
„Die Ukraine braucht weiteres militärisches Material – vor allen Dingen auch schwere Waffen,Jetzt ist keine Zeit für Ausreden, sondern jetzt ist Zeit für Kreativität und Pragmatismus“.
Der Grüne Vizekanzler Robert Habeck fordert die Demonstranten der Ostermärsche, an denen früher auch Grüne teilnahmen, zu einer klaren Botschaft an die Adresse Russland auf:
“Pazifismus ist im Moment ein ferner Traum. Kriegsverbrechen sind offenkundig Teil der russischen Kriegsführung. Zuschauen die größere Schuld. Es ist eindeutig, wer in diesem Krieg Angreifer ist und wer sich in schwerer Not verteidigt, und wen wir unterstützen müssen – auch mit Waffen«.
Pazifismus darf jedoch kein ferner Traum sein, weil es um das Ueberleben der Menschheit geht.
Auch wenn diese Politiker es nicht sagen: Nach den Achtungserfolgen der Ukrainer setzen sie nun auf einer Niederlage Russlands. Ein gefährlicher Irrglaube: Die Ukraine kann Russland nicht besiegen, das ist schon bei einem konventionellen Waffengang sehr unwahrscheinlich, bei einem Einsatz von taktischen Atomwaffen erst recht. Denn zu diesem Mittel könnte der russische Staatspräsident Putin greifen, sollte er wider Erwarten am Rande einer Niederlage bei der gepanten Grossoffensive stehen.
All diesem Politikern, die jetzt nach mehr und vor allem schweren Waffen schreien, ist gemeinsam, dass sie sich keinerlei Gedenken über das “Morgen” und schon gar nicht über das “Uebermorgen” machen. Sie möchten, dass das Gute gewinnt – wer will das nicht – und das Böse besiegt wird. Wenn das so wäre, dann hätten die USA bereits etliche Male besiegt werden müssen, als Antwort auf die Interventionen im Iran, in Libyen, dem Irak und anderswo, auch für den Putsch in Chile 1973, den sie finanzierten. Politik funktioniert leider nicht nach diesem Schema. Im Zeitalter der Atomwaffen schon gar nicht.
Keine Leidenschaft zur Vernunft
Den Emotionspolitikern in Deutschland fehlt vor allem eines, was der verstorbene Bundeskanzler Helmut Schmidt einst als Maxime formulierte:
“ In der Politik darf es nur eine Leidenschaft geben: Die Leidenschaft zur Vernunft.“
Diese Leidenschaft zur Vernunft ist bei etlichen Politikern, die jetzt nach mehr Waffenlieferungen schreien, offenbar verloren gegangen, so sie je vorhanden war. Es geht nämlich hier keineswegs mehr um den gerechten oder ungerechten Krieg, um den Kampf des Guten gegen das Böse, sondern vielmehr nur darum, wie der Krieg rasch beendet, und der Frieden dauerhaft wiederhergestellt werden kann. Diese Frage darf nicht der ukrainischen Regierung allein überlassen werden, nach dem Motto: Die ukrainische Regierung entscheidet allein, und wir helfen, was immer dort auch entschieden wird.
Europa muss sich endlich auf einen Plan einigen, wie der Krieg beendet werden kann, der jetzt mehr und mehr das Potential hat, in einen Grossen Krieg zu münden. Wie schon immer wieder hier geschrieben, wird dies nicht ohne schmerzhafte Kompromisse auf beiden Seiten gehen.
Olaf Scholz, der Bösewicht?
Bundeskanzler Olaf Scholz wird dieser Tage immer wieder für sein zögerliches Verhalten angegriffen, nicht noch mehr, insbesondere schwere Waffen, zu liefern. Und statt Waffen Geld zum Einkauf von Waffen der Ukraine zur Verfügung zu stellen.
Der Ukraine geht es darum, die NATO-Mitglieder immer weiter in den Krieg einzuspannen, bis schliesslich zur direkten Kriegsteilnahme. Es ist ein abschüssiger Weg, der geradewegs in die Hölle eines neuen Weltkriegs führt.
Der Deutsche Bundeskanzler Scholz weiss das natürlich auch, und versucht, soweit das überhaupt geht, sich zurückzuhalten. Dafür sollte er mehr Unterstützung bekommen.
Der völkerrechtswidrige brutale Ukrainekrieg, von Russland eigentlich geplant als Blitzkrieg gegen “Faschisten und Drogenabhängige” hat sich als Todesfalle entpuppt: für russische Soldaten, für unschuldige Zivilisten, und hat eine Massenflucht zur Folge, wie sie Europa seit dem Ende des 2. Weltkriegs nicht erlebt hat.
Der von Russland zunächst aufgrund von völligen Fehleinschätzungen geplante Blitzkrieg ist krachend gescheitert: an dem energischen Widerstand der ukrainischen Soldaten, mit hohen Verlusten an Soldaten und Kriegsmaterial für die russische Armee.
Die russische Regierung verfolgt nun offensichtlich einen Plan B: Eroberung des Donbass und der Landbrücke zur Krim, dann einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen.
Aber vom Frieden sind beide Seiten weit entfernt: nach der Entdeckung von Massengräbern ukrainischer Zivilisten, und dem wahllosen Zerstören von Wohngebäuden und Infrastruktur einerseits, und dem Untergang der Moskwa, dem Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte, offenbar getroffen durch ukrainische Neptun-Anti-Schiffraketen andererseits.
Exhumierte Leichen von Zivilisten
So wie der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine die Ukrainer – zusammengeschlossen hat, so hat die Zerstörung und der Untergang der Moskwa, Empörung und Wut in Russland ausgelöst, wobei dort die vom Staat kontrollierten Medien immer noch von einer “begrenzten Operation”, und nicht wahrheitsgemäss von einem offenen Krieg sprechen.
Der ukrainische Praesident Selenskyj hat darüberhinaus gedroht: sollte es zur Vernichtung der rund 2000 Verteidiger von Mariupol kommen, die eine bis heute befristetes Kapitulationsangebot ablehnten, würden die Friedensgespräche abgebrochen.
Was allerdings – auch in deutschen Medien – geflissentlich unterschlagen wird: Bei den Verteidigern von Mariupol handelt es um die AZOV-Regimenter, eindeutig faschistische Milizen, die sich mit Hakenkreuzen und SS-Runen schmücken. Auch Rechtsradikale aus Deutschland kamen gerne zu Besuch. Die Ukrainischen Regierungen hatten nie versucht, diesem braunen Ballast zu entwaffnen, zumindest sich von ihm zu distanzieren, stattdessen wurde dieses Gesindel wohlwollend dem Innenministerium unterstellt.
Nachschub als Zankapfel
Der Waffen-Nachschub für die Ukraine, insbesondere aus den USA, rollt, und dürfte bei rechtzeitiger Ankunft an der Front die Verluste der russichen Armee vergrössern helfen: besonders fürchten müssen sie die nur schwer bekämpfbaren Drohnenangriffe auf Panzer und Truppentransporter, welche die hoffnungslose Unterlegenheit der Ukrainer bei einer Panzerschlacht verringern könnten. Es ist daher keine Ueberraschung, dass Russlands Regierung nun die USA und die NATO vor weiteren Waffenlieferungen warnt, während der ukrainische Präsident Selenskyj unablässig weitere Waffenlieferungen, insbesondere schwere Waffen, gerade auch aus Deutschland fordert, und dabei auch nicht davor zurückschreckt, in Deutschland Schuldgefühle zu erzeugen.
Insbesondere über seinen Botschafter Melnyk, der ohnehin sich nicht um diplomatische Gepflogenheiten schert, und dabei trotzdem keinerlei Beschwerden von seiten der Bundesregierung zu befürchten hat, bestenfalls nur von einem Ex-Politiker wie Sigmar Gabriel..
Europas Freiheit in Afghanistan und der Ukraine
Dazu wird verbreitet: Die Freiheit Europas werde in der Ukraine verteidigt. Dearartiges hörten wir schon im Afghanistankrieg:
“Die Freiheit Berlins wird am Hindukusch verteidigt”.
Mit dem Rückzug aus Afghanistan müsste es demanch mit der Freiheit Berlins jetzt eigentlich vorbei sein. Es ist in Wirklichkeit der Versuch, durch Falschbehauptungen einen Krieg, wie im Falle Afghanistans , bzw. hier Waffenlieferungen an die Ukraine, zu rechtfertigen. In letzer Konsequenz aber auch einen Kriegseintritt der NATO.
Ernste Warnung Russlands
Die Warnung Russlands vor weiteren Waffenlieferungen durch NATO-Staaten ist sehr ernst zu nehmen, und könnte bedeuten, dass Russland auch die Nachschubwege in Polen angreifen würde, was einen NATO-Kriegseintritt zur Folge hätte, und damit einen den Dritten Weltkrieg, denn dann wären alle NATO Staaten verpflichtet, Polen beizustehen – gegen Russland.
In Deutschland fordern – neben der CDU/CSU, allen voran der immerpräsente Norbert Röttgen – auch Politiker der Ampel-Koalition , darunter die Ausschuss-Vorsitzenden Hofreiter (Grüne), Strack-Zimmermann (FDP), und Roth (SPD), die jüngst zusammen in die Ukraine reisten, jetzt sofort schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. In diesen Chor stimmte auch der Grüne Landwirtschaftsminister Oezdemir ein. Die unerfahrene – aber vor Selbstbewusstsein strotzende – Grüne Aussenministerin Baerbock tönte dazu:
„Die Ukraine braucht weiteres militärisches Material – vor allen Dingen auch schwere Waffen,Jetzt ist keine Zeit für Ausreden, sondern jetzt ist Zeit für Kreativität und Pragmatismus“.
Der Grüne Vizekanzler Robert Habeck fordert die Demonstranten der Ostermärsche, an denen früher auch Grüne teilnahmen, zu einer klaren Botschaft an die Adresse Russland auf:
“Pazifismus ist im Moment ein ferner Traum. Kriegsverbrechen sind offenkundig Teil der russischen Kriegsführung. Zuschauen die größere Schuld. Es ist eindeutig, wer in diesem Krieg Angreifer ist und wer sich in schwerer Not verteidigt, und wen wir unterstützen müssen – auch mit Waffen«.
Pazifismus darf jedoch kein ferner Traum sein, weil es um das Ueberleben der Menschheit geht.
Auch wenn diese Politiker es nicht sagen: Nach den Achtungserfolgen der Ukrainer setzen sie nun auf einer Niederlage Russlands. Ein gefährlicher Irrglaube: Die Ukraine kann Russland nicht besiegen, das ist schon bei einem konventionellen Waffengang sehr unwahrscheinlich, bei einem Einsatz von taktischen Atomwaffen erst recht. Denn zu diesem Mittel könnte der russische Staatspräsident Putin greifen, sollte er wider Erwarten am Rande einer Niederlage bei der gepanten Grossoffensive stehen.
All diesem Politikern, die jetzt nach mehr und vor allem schweren Waffen schreien, ist gemeinsam, dass sie sich keinerlei Gedenken über das “Morgen” und schon gar nicht über das “Uebermorgen” machen. Sie möchten, dass das Gute gewinnt – wer will das nicht – und das Böse besiegt wird. Wenn das so wäre, dann hätten die USA bereits etliche Male besiegt werden müssen, als Antwort auf die Interventionen im Iran, in Libyen, dem Irak und anderswo, auch für den Putsch in Chile 1973, den sie finanzierten. Politik funktioniert leider nicht nach diesem Schema. Im Zeitalter der Atomwaffen schon gar nicht.
Keine Leidenschaft zur Vernunft
Den Emotionspolitikern in Deutschland fehlt vor allem eines, was der verstorbene Bundeskanzler Helmut Schmidt einst als Maxime formulierte:
“ In der Politik darf es nur eine Leidenschaft geben: Die Leidenschaft zur Vernunft.“
Diese Leidenschaft zur Vernunft ist bei etlichen Politikern, die jetzt nach mehr Waffenlieferungen schreien, offenbar verloren gegangen, so sie je vorhanden war. Es geht nämlich hier keineswegs mehr um den gerechten oder ungerechten Krieg, um den Kampf des Guten gegen das Böse, sondern vielmehr nur darum, wie der Krieg rasch beendet, und der Frieden dauerhaft wiederhergestellt werden kann. Diese Frage darf nicht der ukrainischen Regierung allein überlassen werden, nach dem Motto: Die ukrainische Regierung entscheidet allein, und wir helfen, was immer dort auch entschieden wird.
Europa muss sich endlich auf einen Plan einigen, wie der Krieg beendet werden kann, der jetzt mehr und mehr das Potential hat, in einen Grossen Krieg zu münden. Wie schon immer wieder hier geschrieben, wird dies nicht ohne schmerzhafte Kompromisse auf beiden Seiten gehen.
Olaf Scholz, der Bösewicht?
Bundeskanzler Olaf Scholz wird dieser Tage immer wieder für sein zögerliches Verhalten angegriffen, nicht noch mehr, insbesondere schwere Waffen, zu liefern. Und statt Waffen Geld zum Einkauf von Waffen der Ukraine zur Verfügung zu stellen.
Der Ukraine geht es darum, die NATO-Mitglieder immer weiter in den Krieg einzuspannen, bis schliesslich zur direkten Kriegsteilnahme. Es ist ein abschüssiger Weg, der geradewegs in die Hölle eines neuen Weltkriegs führt.
Der Deutsche Bundeskanzler Scholz weiss das natürlich auch, und versucht, soweit das überhaupt geht, sich zurückzuhalten. Dafür sollte er mehr Unterstützung bekommen.
onlinedienst - 18. Apr, 09:36 Article 710x read