Zimbabwe: Monatelange Trockenheit, keine Ernte, nun Überschwemmungen
Dr. Alexander von Paleske —- 13.3. 2018 —–
Wieder einmal ist die Regenzeit in Zimbabwe weitgehend ausgeblieben und damit keine nennenswerte Ernte von Nahrungsmitteln zu erwarten. Es droht eine Hungersnot, da die Vorräte aus der vergangenen Ernte bald aufgebraucht sind.
Nun soll es regnen – in den nächsten Tagen – jedoch viel zu spät, und dann auch noch im Übermass. Wirbelsturm Idai nähert sich der Küste Mozambiques, und wird dort zu massiven Überschwemmungen führen.
Wenn der Wirbelsturm morgen (14.3.) in den mittleren Landesteilen von Mosambik an Land geht, drohen Sturmböen bis zu 200km/Stunde, und an der Küste eine Sturmflut. Besonders betroffen: die Hafenstadt Beira mit 500.00 Einwohnern.. Grosse Teile der Stadt stünden dann meterhoch unter Wasser.
Anschliessend zieht Wirbelsturm Idai voraussichtlich weiter landeinwarts, und wird sein Werk der Zerstörung in Mozambique, und dann in Zimbabwe fortsetzen. Regenfälle zwischen 300 und 500 Liter maximal bis zu 1000 l/qm werden befürchtet.
Der Klimawandel ist in Zimbabwe längst angekommen, mit den Wetterextremen monatelanger Dürre und Ueberschwemmungen. Zimbabwe und Mosambik brauchen alsbald Hilfe nach der zu erwartenden Katastrophe.
Wieder einmal ist die Regenzeit in Zimbabwe weitgehend ausgeblieben und damit keine nennenswerte Ernte von Nahrungsmitteln zu erwarten. Es droht eine Hungersnot, da die Vorräte aus der vergangenen Ernte bald aufgebraucht sind.
Nun soll es regnen – in den nächsten Tagen – jedoch viel zu spät, und dann auch noch im Übermass. Wirbelsturm Idai nähert sich der Küste Mozambiques, und wird dort zu massiven Überschwemmungen führen.
Wenn der Wirbelsturm morgen (14.3.) in den mittleren Landesteilen von Mosambik an Land geht, drohen Sturmböen bis zu 200km/Stunde, und an der Küste eine Sturmflut. Besonders betroffen: die Hafenstadt Beira mit 500.00 Einwohnern.. Grosse Teile der Stadt stünden dann meterhoch unter Wasser.
Anschliessend zieht Wirbelsturm Idai voraussichtlich weiter landeinwarts, und wird sein Werk der Zerstörung in Mozambique, und dann in Zimbabwe fortsetzen. Regenfälle zwischen 300 und 500 Liter maximal bis zu 1000 l/qm werden befürchtet.
Der Klimawandel ist in Zimbabwe längst angekommen, mit den Wetterextremen monatelanger Dürre und Ueberschwemmungen. Zimbabwe und Mosambik brauchen alsbald Hilfe nach der zu erwartenden Katastrophe.
onlinedienst - 13. Mär, 19:55 Article 344x read