500’000 Obdachlose Kriegsveteranen & jetzt kommen die Irak Krieger
Stephan Fuchs - In den Vereinigten Staaten leben schätzungsweise 500'000 obdachlose Kriegsveteranen. Die meisten von ihnen aus dem Vietnam Krieg. Jetzt steht eine neue Generation von amerikanischen Irak- und Afghanistan-Veteranen vor den Toren amerikanischer Obdachlosenheime.

Da draussen hat es Männer, die haben echt ein Problem.
„Wenn bereits jetzt Kriegsveteranen aus dem Krieg gegen den Terror auf den Strassen stehen, mein Gott… unsere Nation ist darauf nicht vorbereitet“, sagt Linda Boone, exekutiv Direktorin des National Coalition for Homeless Veterans, eine Organisation die obdachlose Kriegsveteranen betreut.
Da wird eine große Welle auf uns zukommen, die wir kaum brechen können. In ganz Amerika gibt es rund 300'000 registrierte Kriegsveteranen die auf der Strasse leben und eine große Dunkelziffer, wir rechnen mit 540'000 – 840'000 Soldaten. Die Hälfte von ihnen sind Vietnamveteranen.
Die Soldaten machen rund 23% der Obdachlosen aus. 47% aus Vietnam. 67% haben mehr als drei Jahre der Armee gedient, 89% haben einen Verdienstorden. 76 % haben Drogen-Alkohol und psychische Probleme.

Alle haben eines gemeinsam: Kriegstrauma.
Phantomschmerzen, Drogenprobleme, Angst, Depressionen, Suizidgedanken, Stress, mentale Verwundungen. Viele Soldaten schaffen es nicht sich in der Familie wieder zu integrieren und können ihrer zivilen Arbeit nicht mehr nachkommen. Kündigung - Scheidung. Sie landen auf der Strasse.
Allein Los Angeles hat 27'000 obdachlose Veteranen und das ist Amerikas größte Population. Die Militärkliniken für psychisch angeschlagene Soldaten sind voll. Viele werden demobilisiert, bevor sie sich erholt haben. Die Armee ist froh, wenn die Soldaten so schnell wie möglich heraus wollen – die Behandlung kostet und Neue kommen. Viele können im Moment gar nicht betreut werden, es fehlt an Platz und Personal. Die Auffanginstitutionen sind überfüllt – da draußen gibt es Männer, die haben echt ein Problem.
Daten vom Department of Veterans Affairs zeigen, dass bis zum letzten Juli 28’000 Irakveteranen Hilfe beantragten. Einer von fünf der Zurückkehrenden, 17% der heimgekehrten Soldaten, leiden an schlimmen Depressionen. Diese neue Welle an Veteranen aus dem Krieg gegen den Terror wird grausam – im Gegensatz zu Bush bleiben sie uns erhalten.

Da draussen hat es Männer, die haben echt ein Problem.
„Wenn bereits jetzt Kriegsveteranen aus dem Krieg gegen den Terror auf den Strassen stehen, mein Gott… unsere Nation ist darauf nicht vorbereitet“, sagt Linda Boone, exekutiv Direktorin des National Coalition for Homeless Veterans, eine Organisation die obdachlose Kriegsveteranen betreut.
Da wird eine große Welle auf uns zukommen, die wir kaum brechen können. In ganz Amerika gibt es rund 300'000 registrierte Kriegsveteranen die auf der Strasse leben und eine große Dunkelziffer, wir rechnen mit 540'000 – 840'000 Soldaten. Die Hälfte von ihnen sind Vietnamveteranen.
Die Soldaten machen rund 23% der Obdachlosen aus. 47% aus Vietnam. 67% haben mehr als drei Jahre der Armee gedient, 89% haben einen Verdienstorden. 76 % haben Drogen-Alkohol und psychische Probleme.

Alle haben eines gemeinsam: Kriegstrauma.
Phantomschmerzen, Drogenprobleme, Angst, Depressionen, Suizidgedanken, Stress, mentale Verwundungen. Viele Soldaten schaffen es nicht sich in der Familie wieder zu integrieren und können ihrer zivilen Arbeit nicht mehr nachkommen. Kündigung - Scheidung. Sie landen auf der Strasse.
Allein Los Angeles hat 27'000 obdachlose Veteranen und das ist Amerikas größte Population. Die Militärkliniken für psychisch angeschlagene Soldaten sind voll. Viele werden demobilisiert, bevor sie sich erholt haben. Die Armee ist froh, wenn die Soldaten so schnell wie möglich heraus wollen – die Behandlung kostet und Neue kommen. Viele können im Moment gar nicht betreut werden, es fehlt an Platz und Personal. Die Auffanginstitutionen sind überfüllt – da draußen gibt es Männer, die haben echt ein Problem.
Daten vom Department of Veterans Affairs zeigen, dass bis zum letzten Juli 28’000 Irakveteranen Hilfe beantragten. Einer von fünf der Zurückkehrenden, 17% der heimgekehrten Soldaten, leiden an schlimmen Depressionen. Diese neue Welle an Veteranen aus dem Krieg gegen den Terror wird grausam – im Gegensatz zu Bush bleiben sie uns erhalten.
sfux - 19. Jan, 09:45 Article 3546x read