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    <title>Nachrichten Heute (Nachrichten Heute, Hintergrundinformationen und Berichte) : Rubrik:medien</title>
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    <description>Nachrichten Heute, Hintergrundinformationen und Berichte</description>
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    <title>Nachrichten Heute</title>
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  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/tod-am-hamburger-baumwall-das-ende-des-verlagshauses-gruner-jahrdroht/">
    <title>Tod am Hamburger Baumwall? – Das Ende des Verlagshauses  Gruner + Jahr droht</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/tod-am-hamburger-baumwall-das-ende-des-verlagshauses-gruner-jahrdroht/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske &lt;/b&gt;—— 5.2. 2023 ——–&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch vergangener Woche  standen nach Schätzungen der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Dienstleistungsgewerkschaft&quot;&gt;Gewerkschaft  Verdi &lt;/a&gt;mehr als zweihundert Journalisten vor dem Gebäude von&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Gruner_%2B_Jahr&quot;&gt; Gruner + Jahr &lt;/a&gt;am Baumwall in Hamburg, pfiffen und hielten Plakate hoch mit Fragen über ihre Zukunft. Antworten gab es keine, wie es mit dem Verlag Gruner + Jahr, der Zeitschriften wie &lt;i&gt;Stern&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Geo&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Brigitte,&lt;/i&gt; &lt;i&gt;PM&lt;/i&gt;.&lt;i&gt;, Eltern. Art&lt;/i&gt;,   und andere verlegt,  weitergehen soll:  weder von &lt;a href=&quot;https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thema/thomas-rabe&quot;&gt;Bertelsmann-Chef Thomas Rabe&lt;/a&gt; noch von der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Liz_Mohn&quot;&gt;Familie Mohn&lt;/a&gt;, den&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann&quot;&gt; Bertelsmann-&lt;/a&gt; und damit über&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/RTL_Deutschland&quot;&gt; RTL &lt;/a&gt;auch Gruner + Jahr-Eigentümern. Die wollen ihre Entscheidung  erst in der kommenden Woche bekanntgeben, und mit dem Schlimmsten für die Redakteure muss gerechnet werden: Dem Ausverkauf der meisten Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Springer macht es vor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aehnliches  hatte der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Springer_SE&quot;&gt;Axel Springer Konzern&lt;/a&gt; bereits im Mai 2014  auf dem Weg in die Digitale Medien-Zukunft vollzogen, und die meisten seiner Printmedien,  wie z.B. die einstige Cash Cow &lt;i&gt;Hörzu,&lt;/i&gt;  an die &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Funke_Mediengruppe&quot;&gt;Funke Mediengruppe&lt;/a&gt;  verkauft. Ausgenommen davon:  das Kampf- und Hetzblatt BILD mit dessen Ablegern,  und die chronisch defizitäre Tageszeitung die WELT – wohl weniger aus wirtschaftlichen Gründen, vielmehr  weil es des Gründers Axel Springer wichtigste Zeitungen gerade auch zur politischen Einflussnahme  waren.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Ein Blick zurück&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Verlagshaus Gruner + Jahr, von dem Verlegern &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/John_Jahr_senior&quot;&gt; John Ja&lt;/a&gt;hr,  &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Bucerius&quot;&gt;Gerd Bucerius &lt;/a&gt;und dem Druckereibesitzer&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Gruner&quot;&gt; Richard Gruner&lt;/a&gt; 1965 gegründet, sollte dem mächtigen Verleger Axel Springer, der sich auf dem Wege zum marktbeherrschen Verleger Deutschlands befand, Paroli bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Picture-or-Video-001233&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/Picture-or-Video-001233.jpg&quot; height=&quot;303&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hamburger Dreierbund - John Jahr (l), Gerd Bucerius (m) und Richard Gruner (r)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren die Glanzzeiten der Printmedien, Lizenzen zum Gelddrucken sozusagen, die bis zur Ausbreitung des Internets andauern sollten. Der STERN erreichte in der Spitze eine Auflage von fast 2 Millionen, die BRIGITTE 1 Million. Die Auflagen-Millionen machten die Verleger zu  Deutsche-Mark-Milliardären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hort des liberalen Journalismus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber Gruner + Jahr war weit mehr: es war der Hort des liberalen Journalismus, der nach Kräften seinerzeit die Ost- und Versöhnungspolitik Willy Brandts unterstütze, insbesondere mit seinem Flaggschiff STERN und dessen Chefredakteur &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Nannen&quot;&gt;Henri Nannen&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merksatz John Jahrs an seine Redakteure:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;“ Ihr könnt schreiben was ihr wollt, aber es muss stimmen“.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich musste auch die Auflage stimmen, aber bei Gruner + Jahr zu arbeiten war allemal weitaus  attraktiver als im Hause Springer als Redakteur sich zu verbreitern – und verbiegen zu lassen, wo der Hausherr die Linie vorgab: die war konservativ bis auf die Knochen und entsprach nicht mehr dem Zeitgeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Gruner steigt aus, Bertelsmann ein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1969 stieg &lt;a href=&quot;https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/zum-tod-von-richard-gruner-der-den-namen-gab-1.53375-2&quot;&gt;Richard Gruner aus und verzog sich, vollbeladen mit Geld&lt;/a&gt;,  in die USA.Ihm wurde Deutschland zu “linkslastig”. Die Bertelsmänner aus Gütersloh stiegen dafür drei Jahre später ein. John Jahr, und dann dessen Erben, hielten weiterhin 25%,.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre wuchs Gruner + Jahr, mit starken Ablegern insbesondere auch in Frankreich, zum grössten Medienhaus Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der langsame Abstieg und &quot;Kannibalismus&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Abstieg begann aber nicht gestern, sondern bereits in den Nuller Jahren&lt;br /&gt;
Eine der letzten grossen Neugründungen des Verlages war zweifellos die  &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Financial_Times_Deutschland&quot;&gt;Financial Times Deutschland&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;, welche den Markt der Wirtschaftszeitungen aufmischte. Aber es war auch die erste, die nach 12 Jahren wieder vom Markt verschwand, nicht einmal als Internetzeitung wollte der Verlag sie erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängte sich der Eindruck auf, hier sollte geldmässig nur noch rausgeholt werden, was rauszuholen ging. Statt Visionen, das Internet zukunftweisend in den Medienmarkt zu integrieren, auch wenn dies zunächst mit Kosten verbunden gewesen wäre, ging die „Kannibalisierung“ weiter: Statt Einzelredaktionen Plattformen, die gleich mehrere Druckerzeugnisse beliefern mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem bot sich der Verlag als Hersteller von Firmenzeitungen an, was Konflikte mit kritischen Reportagen in anderen Medien hervorrufen musste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorwärts – abwärts&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Auflagen aller Printmedien fielen, einige im steilen Sinkflug. Hinzu kam die Vergreisung der Gesellschaft. Über 60-jährige dürften kaum von der &lt;i&gt;BRIGITTE&lt;/i&gt; an den Kiosk gelockt werden. Deren Auflage  fiel  und fiel und fiel, &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_(Zeitschrift)&quot;&gt; siehe hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderen Printmedien ging es nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auflagenentwicklung beim&lt;i&gt; STERN&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Stern_(Zeitschrift)&quot;&gt;siehe hier &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim STERN konnte keine klare Linie gefunden werden, der häufige Wechsel der Chefredakteure nach dem Abtritt des Gründers und langjährigen Chefredakteurs &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Nannen&quot;&gt;Henri Nannen&lt;/a&gt; erinnerte eher an eine „Reise nach Jerusalem“. Dazu der Skandal um die g&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Hitler-Tageb%C3%BCcher&quot;&gt;efälschten Hitler-Tagebücher.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass dieser Trend  aufgehalten werden kann, zeigt die Auflagenentwicklung des SPIEGEL&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Spiegel&quot;&gt;, siehe hier&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anteilseigner liessen sich die Gewinne voll auszahlen,  statt risikofreudig zu investieren. Das einzig sichtbare Konzept:  Ballast abwerfen durch Kürzen und Sparen. Auch die Grunersche Grossdruckerei (Pr&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Prinovis&quot;&gt;inovis) in Itzehoe wurde 30.4. 2014 dichtgemach&lt;/a&gt;t. Die Jahr-Erben verkauften ihren 25% Anteil an Bertelsmann.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Der letzte der Mohikaner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der letzte erfolgreiche Chef bei Gruner und Jahr&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Schulte-Hillen&quot;&gt;, Gerd Schulte-Hille&lt;/a&gt;n, sagte einstmals:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;i&gt;Guter Journalismus kann nur entstehen, wenn möglichst viele Ideen von möglichst vielen Journalisten verwirklicht werden, geführt an der langen Leine“.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auf einem Management-Meeting im Jahre 1998:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;i&gt;Gruner und Jahr ist nicht irgendein Unternehmen, wir sind ein journalistisches Haus. Das ist etwas ganz Besonderes. Unser Herz schlägt in den Redaktionen.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon war zunehmend weniger zu spüren. Gründe dafür das Internet, was alle Printmedien traf und trifft, aber keineswegs nur.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;„Unterschichtenkanal“ kauft journalistisches Haus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
2021 wurde Gruner + Jahr von RTL gekauft, von Synergien war  die Rede. Gruner +  Jahr und RTL aber passen  zusammen eher wie Schnellimbiss oder Würstchenbude  und Gourmet-Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTL – von Bertelsmann schrittweise voll übernommen –  ein Fernsehkanal in Deutschland  mit anspruchslosem  “Unterhaltungsschrott” wie seinerzeit die &lt;i&gt;Tutti Frutti&lt;/i&gt;-Nackedeis, gefolgt von &lt;i&gt;Big Brother,&lt;/i&gt; &lt;i&gt;Dschungelcamp, Bauer sucht Frau, Bachelor in Paradise &lt;/i&gt; u.s.w.,  u.s.w. Dass dies bei den Redakteuren des G+J Verlags, die gewohnt sind, anspruchsvollen Journalismus zu produzieren, keine Freude auslösen würde, kann kaum überraschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verscherbelung statt Zukunftsvision?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mittlerweile verfolgen  die Bertelsmänner aus Gütersloh den “Synergie-Brei”  offenbar nicht mehr. Nun fürchten die Mitarbeiter des Verlags, dass die Zeitschriften stattdessen verscherbelt werden sollen. Ein Interessent könnte die&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Bauer_Media_Group&quot;&gt; Heinrich Bauer Verlagsgrupp&lt;/a&gt;e in Hamburg sein, die viel Regenbogenpresse verlegt –  das Gegenstück zum Qualitätsjournalismus. Die protestierenden Journalisten fürchten, dass von ihrer Unabhängigkeit, die sie im G+J Verlag hatten, wenig übrigbleiben wird, ausserdem würde  es wohl  zu  vielen Entlassungen kommen.  Zu viele Journalisten müssen  sich ohnehin heutzutage schon  als “freie” besser wohl “vogelfreie” Mitarbeiter verdingen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wie immer die Entscheidung über Gruner + Jahr ausgeht: von dem einst stolzen Bollwerk des liberalen Journalismus, der insbesondere mit der Zeitschrift STERN aktiv die Ostpolitik der Regierungen Brandt/Scheel und Schmidt/Genscher in den 70er  Jahren unterstützte, und notwendiger Bestandteil de&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Vierte_Gewalt&quot;&gt;r “4. Gewalt”&lt;/a&gt;  und Garant der Meinungsvielfalt, wird wohl wenig, wenn gar nichts, übrigbleiben. Das kann weder dem Journalismus, noch der Demokratie guttun, den betroffenen Journalisten schon gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;//oraclesyndicate.twoday.net/stories/gruner-und-jahr-verlag-truebe-aussichten-finanziell-und-journalistisch/&quot;&gt;&lt;b&gt;Gruner und Jahr Verlag: Trübe Aussichten, finanziell und journalistisch&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;//oraclesyndicate.twoday.net/stories/5778857/&quot;&gt;&lt;b&gt;Die neue Gruner und Jahr Story oder: Von Gruner und Jahr zu Anzeigen und Spar&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2023 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2023-02-05T19:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-skandal-schlesinger-rbb-die-gebuehrenfinanzierten-oeffentlich-rech/">
    <title>Der Skandal Schlesinger-RBB, die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medienanstalten,...</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-skandal-schlesinger-rbb-die-gebuehrenfinanzierten-oeffentlich-rech/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt; —- 11.8. 2022 ——&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Schlesinger&quot;&gt;Patricia Schlesinger,&lt;/a&gt; bis zu ihrem Rücktritt vor 4 Tagen  Intendantin des öffentlich- rechtlichen &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunk_Berlin-Brandenburg&quot;&gt;Senders RBB&lt;/a&gt;, musste zurücktreten, nachdem schwere Vorwürfe, gegen sie erhoben worden waren: Persönliche Bereicherung durch unangemessenes Gehalt und Bonuszahlungen, Vetterleswirtschafts  pp., Die Vorwürfe sollen jetzt geklärt werden. Der Schaden für ARD und ZDF ist aber bereits jetzt beträchtlich, denn derartige Gehaltszahlungen, finanziert aus Zwangsbeiträgen, finden sich offenbar in allen öffentlich-rechtlichen Medienanstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Front der Schlesinger-Skandal-Enthüller und Ankläger wurde angeführt von der BILD-Zeitung mit Schlagzeilen wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;- RBB-Chefin verfuttert unsere Gebühren&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; - Dienstwagen Skandal um RBB Chefin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
So&lt;a href=&quot;https://www.mopo.de/hamburg/meinung/auch-nach-dem-fall-schlesinger-ard-und-zdf-werden-dringend-gebraucht/&quot;&gt; schreibt &lt;/a&gt;der renommierte Journalist &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_L%C3%BCtgert&quot;&gt;Christoph  Lütgert:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;i&gt;Ganz vorneweg eröffnet Springers „Bild“-Zeitung einen regelrechten Vernichtungskrieg gegen die gebührenfinanzierten Sender.”&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Springer&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Ist die BILD jetzt etwa unter die uneigennützigen Enthüller gegangen? Ist BILD jetzt das Reichsgericht der kleinen Leute? der uneigennützige Kämpfer gegen “Zwangsabgaben?” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keineswegs.  Vielmehr geht es vermutlich  hier auch vor allem um handfeste wirtschaftliche Interessen des Hauses Springer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Blick zurück&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Springer_SE&quot;&gt; Medienhaus Springer,&lt;/a&gt;  beginnend in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts  – damals noch unter Gründer&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Springer&quot;&gt; Axel Springer &lt;/a&gt;– ist immer wieder kampagnenmässig gegen  die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF aufgetreten. Die Angriffe damals – es gab noch kein Privatfernsehen –  richteten sich gegen die angeblich mangelnde  Qualität einer Reihe von  ARD- und ZDF-Sendungen. Stichwort: “müssen wir uns das gefallen lassen?”  – Natürlich nicht, jedenfall nicht mit einem Verlegerfernsehen (Privatfernsehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst kurz vor seinem Tode 1985 hatte Axel Springer sein Ziel erreicht: Die Einführung des Privatfernsehens in Deutschland.  Sender wie RTL, SAT1/ Pro Sieben und andere konnten (endlich) an den Start gehen, finanziert durch Werbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dann unter Qualitätsverbesserung  zu verstehen war, das kam kaum überraschend:  Nackedeisendungen wie &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Tutti_Frutti_(Show)&quot;&gt;“Tutti Frutti”,&lt;/a&gt; und später dann der von dem Holländer &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/John_de_Mol&quot;&gt;John de Mol  &lt;/a&gt;erfundene „Unterhaltungsschrott“, dessen Prinzip immer das gleiche war: billig und inhaltsdürftig herzustellen. Genannt seien: &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Brother_(Fernsehshow)&quot;&gt;Big Brothe&lt;/a&gt;r,  &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/The_Voice_(Castingshow)&quot;&gt;Voice,&lt;/a&gt;  Ne&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Newtopia&quot;&gt;wtopia&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostenverursachende Faktoren wie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
–  Drehbuchschreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Professionelle Schauspieler mit Gagen-Forderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– teure Regisseure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– ggf.Kameramänner und –Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
–  Statisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Die Kulissen und unterschiedliche Drehorte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;einfach abschaffen, indem:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– ohne die für sonstige Seifenopern nötigen Schauspieler auskommen, und durch darstellungsgeile Personen aus dem Volk ersetzen (Laienspielschar). Also Leute, die danach drängeln, ohne Gage mit ihrer Visage, ihrer Figur, ihrem Geschwätz, oder ihrer Stimme bekannt zu werden, und die gab und gibt es mehr als überreichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Das Drehbuch durch das Inter-Agieren der „Laienspielschar“ ersetzen, bzw. eine Castingshow zu veranstalten. Die Teilnehmer schreiben das inhaltsleere Drehbuch durch ihr Agieren, ihre Quasselei oder Singerei quasi selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– bei Big Brother nicht einmal mehr Kameramänner/frauen, die wurden ersetzt  durch festinstallierte Kameras, und nachts durch Infrarotgeräte, die zumindest eine Ahnung davon vermitteln, was sich nachts im Container  so alles abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fesselung der Zuschauer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich mussten bei Staffel- und Rauswurfsendungen wie Dschungelcamp, Big Brother etc. auch die Zuschauer an den Bildschirm gefesselt werden. Das gelang  durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die Mobilisierung niederer Instinkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die  Aktivierung der Schlüsselloch-Neugier (Gaffen-Trieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
–  die Positionierung der Zuschauer in eine Schiedsrichterrolle: zu entscheiden, wer den niedrigsten Ansprüchen noch genügt bzw. wer rausfliegen muss. Das ist ja eine Aufgabe, die das ständige Zuschauen erfordert, schliesslich kann ja nur schiedsrichtern, wer am Ball bleibt.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
– durch diesen „Schrott“ Futter für Geschwätz am Arbeitsplatz zu liefern „Hast Du das gestern gesehen??!“ . Wer mitreden will muss zugeschaut haben. Hinzu kamen Serien, oft genug in den USA eingekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ   Sky (früher Premiere), das Rechte an besonders populären Sportsendungen einkauft und   nur  gegen Bezahlung anbietet, dazu Kinofilme, die gerade erst herausgekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Qualität der “besonderen” Art wie auch „Unterhaltungsschrott“ aus anderer Quelle: &lt;i&gt; Love Island&lt;/i&gt;, Kuppelshows wie  &lt;i&gt;Bauer sucht Frau,&lt;/i&gt; &lt;i&gt; Bachelor&lt;/i&gt; bzw. &lt;i&gt;Bachelorette&lt;/i&gt;, Endlos-Casting-Shows wie&lt;i&gt; DSDS&lt;/i&gt;, Klums &lt;i&gt;GNTM&lt;/i&gt; etc.. Nicht zu vergessen: Schadenfreude-Metzgergeselle Stefan Raab mit &lt;i&gt;TV Total.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir haben viel, wollen aber alles&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der  Angriff der Privaten gegen die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten richtete sich dann gegen deren zusätzliche Finanzierung durch Werbung: die sollte abgestellt werden, weil sie ja, im Gegensatz zu den Privaten, schon durch Gebühren finanziert seien, und deshalb die Privaten den gesamten Werbekuchen für sich beanspruchen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Gegen die Gebühren-(Beitrags-)finanzierung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und schliesslich der Kampf gegen die Gebührenfinanzierung überhaupt: die allerdings hat das Bundesverfassungsgericht mit seinen  Entscheidungen vom 18.7. 2018 und 20.7. 2021  mittlerweile abgesegnet.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die neue Konkurrenz: Streaming-Dienste Netflix &amp;amp; Co&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber dann platschten  Konkurrenten auf den Medienmarkt:  Streamingkanäle wie&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Netflix&quot;&gt; Netflix&lt;/a&gt;, die Filme und Serien in grosser Zahl auch selbst produzieren, und andere Kinofilme on demand anbieten, und sich insbesondere – aber nicht nur – bei jüngeren Zuschauern grosser Beliebtheit erfreuen.Das Publikum wanderte  von  den Privaten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Springers neue Nachrichtenkanäle „BILD“ und „WELT“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es keine mit Netflix vergleichbare Konkurrenz, da sehr kostenträchtig, und sich nur bei grossen Zuschauerzahlen lohnt.  Springer konzentriert sich deshalb auf Nachrichtenkanäle,  bereits in den USA erfolgreich praktiziert  durch  &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/CNN&quot;&gt;CNN&lt;/a&gt;, F&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Fox_News_Channel&quot;&gt;ox News.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging Springer mit BILD, die Zeitung die von einigen Journalisten – und nicht nur von denen –  als “Drecksblatt”, “Revolverblatt” u. ä.  bezeichnet wird, die Rügen des Presserats sammelt, wie andere Briefmarken, auf Fernsehsendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbild offenbar : Fox News in den USA wo Presenter wie &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Bartiromo&quot;&gt;Maria Bartiromo&lt;/a&gt;, T&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Tucker_Carlson&quot;&gt;ucker Carlson &lt;/a&gt;und S&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Sean_Hannity&quot;&gt;ean Hannity &lt;/a&gt;Emotionen anfachen, bestimmte Interviewpartner geradezu „verwursten“, und so Nachrichten zu billigem Entertainment degradieren &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Infotainment&quot;&gt;(Infotainment)&lt;/a&gt;, dazu auch noch  Trump- und damit rechtslastig,  und so zum meistgesehenen (Klamauk-) Unterschichten-Info-Sender der USA wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da stört die Info-Konkurrenz der öffentlich-rechtlichen Anstalten in Deutschland, wie Tagesschau24, Tagesschau, Tagesthemen und Heute. Also heisst es wohl: Attacke durch BILD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.    Derart unverschämte Gehalts- und Bonuszahlungen in öffentlich-rechtlichen Medienanstalten – nicht nur RBB –  aus Zwangsbeiträgen finanziert , sind unerträglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.    BILD  führt aber offensichtlich auch aus massivem Eigeninteresse – seit Jahrzenten – Angriffe auf die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2022 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2022-08-11T19:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-fall-claas-relotius-oder-die-hitler-tagebuecher-desspiegel/">
    <title>Der Fall Claas Relotius, oder: die “Hitler Tagebücher” des SPIEGEL</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-fall-claas-relotius-oder-die-hitler-tagebuecher-desspiegel/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr.Alexander von Paleske &lt;/b&gt;&amp;gt;    —-   22.12. 2018   —-&lt;br /&gt;
Der Mit-Gründer des Gruner und Jahr Verlages, John Jahr Sen., gab seinen Redakteuren einst mit auf den Weg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt; “Ihr könnt schreiben was ihr wollt, aber es muss stimmen”.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelte es sich keineswegs  um eine freundliche Empfehlung, sondern um das Essential einer ernstzunehmenden Zeitung/Zeitschrift. Sie lebt von der Glaubwürdigkeit, die lange zum Aufbau braucht, und sehr schnell durch Falschinformationen zerstört werden kann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Hitler-Tagebücher&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1983 bekam die Redaktion des STERN, die ebenfalls im Gruner und Jahr Verlag erscheint,  die angeblichen Hitler-Tagebücher angeboten, und kaufte sie für 9,3 Millionen DM .&lt;br /&gt;
Sie waren allesamt total gefälscht. Aber so gross war die Gier nach diesem angeblichen Sensationsfund, dem Schein-Scoop, dass alle ernsten Bedenken gegen eine mögliche Fälschung beiseite geschoben, und eine wirklich umfassende  Prüfung unterlassen wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hervorragende Reportagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der STERN hatte sich im Nachkriegsdeutschland durch hervorragende Reportagen über Jahrzehnte  eine Reputation der absoluten Glaubwürdigkeit erworben. Nicht zu vergessen der tollkühne Flug des Bildjournalisten Fred Ihrt über die KZ-Insel der giechischen Obristen 1967. &lt;br /&gt;
Alle Welt druckte die von Ihrt gemachten Bilder nach.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der  Tagebücher-Skandal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Doch dann 1983 der Reinfall mit den Hitler Tagebüchern. Sie wurden gedruckt, jedenfalle in einer ersten Ausgabe, bis schliesslich der Schwindel aufflog. Die Glaubwördigkeit des STERN nahm enormen Schaden, und das auf lange Zeit.&lt;br /&gt;
Was bei der BILD-Zeitung über Jahrzehnte dazugehörte, nämlich Falschmeldungen und Uebertreibungen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;Motto: Forget the facts, push the story&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so dass man sich sagen musste, wenn man den Aufmacher las: “das gibt es doch gar nicht “ – gab es ja auch oft genug nicht – so galt das für den STERN erst ab der Veroeffentlichung des Hitler Tagebücher:  Stimmt das auch?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein derartiger Skandal blieb dem SPIEGEL erspart, daran änderte auch der  “Waterkantgate”- Bericht über Uwe Barschel nichts – weil vor allem  die Ressortleiter,  die Chefredakteure, und der Herausgeber bis 2002, Rudolf Augstein, durch eingebaute mehrfache Sicherungen darüber wachten, dass Falschmeldungen und lügenhafte Reportagen nicht ihren Weg ins Blatt fanden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Glaubwürdigkeits-Schaden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das ist  nun mit dem Fall des Claas Relotius vorbei. Schliesslich war es nicht nur ein gefälschter Artikel, sondern insgesamt wohl gleich Dutzende. Mehr noch: reagiert wurde zunächst auch nicht, als ein langjähriger SPIEGEL- Redakteur ernsthafte Bedenken am Wahrheitsgehalt der Relolotius-Reportagen anmeldete. Aber diese beanstandeten  Reportagen klangen so gut, trafen so sehr den Zeitgeist, auch festsitzende Vorurteile, dass offenbar die Ressorleiter sie ohne genauere Prüfung einfach durchwinkten&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keine Ueberraschung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber eigentlich können diese Ereignisse nicht überraschen: nicht nur die Auflage des Print-SPIEGEL geht seit Jahren zurück, sondern auch dessen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auflage des SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das “Sturmgeschütz der Demokratie”, wie Augstein sein Blatt einst nannte, mutierte, nein,  degenerierte zu einem Lifestyle-Magazin unter dem damaligen Chefredakteur Stefan Aust, der mittlerweile – keine Ueberraschung – beim Axel Springer- Verlag gelandet ist, und durchaus Lobendes selbst über die BILD-Zeitung, eine “Fehlgeburt des Journalismus”, zu berichten wusste. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Glatt vorbei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Enthüllungsskandale der letzten Jahre, wie die Panama-Papiere und die Paradise-Papiere gingen deshalb am SPIEGEL glatt vorbei. Federführend hier die Süddeutsche Zeitung, der NDR und ein Konsortium investigativer Journalisten.&lt;br /&gt;
 Nach Austs Abgang  gaben sich die Chefredakteure die Klinke in die Hand, Unruhe kam ins Haus, auch der Umzug in den “Palazzo Prozzi” in der Hafencity, statt Dezentralisierung taten nicht gut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nicht nur der SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nicht nur der SPIEGEL  verlor an Qualität, auch die ZEIT. Erinnert sei beispielsweise an die jämmerlich einseitigen und parteiergreifenden Artikel der mittlerweile ins Chefredakteurs-Gremium aufgestiegenen Sabine Rückert über den Kachelmann-Prozess,  oder letztlich im Juni diesen Jahres ein langer hochpositiver Artikel eines ZEIT-Mitarbeiters über eine aufgemotzte Sex-Rammelbude, auch Swinger Club genannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Selbst Chefredakteur Giovanni di Lorenzo hatte sich wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, als er die Missetaten des Plagiateur und Doktor-Arbeit-Betrügers, des Freiherrn Karl-Theodor zu Guttenberg, zu verharmlosen suchte, mit dem Ziel, dessen politische Rückkehr zu erleichtern. Motto: Alles gar nicht so schlimm.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontrollmechanismen versagt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Fall Claas Relotius,  der Unwille, berechtigten Zweifeln eines langjährigen Redakteurs sofort nachzugehen, zeigen überdeutlich, dass die  Sicherheitsmechanismen beim SPIEGEL nicht funktionieren: konkret: Ressortleiter und Chefredakteur nicht nur einmal, sondern gleich dutzendfach versagt haben. So schlimm, dass mittlerweile der US- Präsident und Medienhasser Donald Trump – diesmal ausnahmsweise allerdings zu Recht –  von Fake News reden konnte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Leser werden den SPIEGEL in einer ohnehin für Printmedien schwierigen Zeit wohl abstrafen. Es wird lange dauern –  ähnlich wie auch beim STERN  seinerzeit, bis dieser Schaden repariert , also Vertrauen  wiederhergestellt ist.  Der Hitler- Tagebuch- Skandal wirkte lange nach – bis heute.&lt;br /&gt;
 </description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2018-12-22T22:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/monopolist-google-und-seine-zensur/">
    <title>Monopolist Google und seine Zensur</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/monopolist-google-und-seine-zensur/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;      ----   19.11. 2016  ---&lt;br /&gt;
Vor drei  Wochen &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/google-schmeisst-unsere-website-raus-ohne-begruendung-versteht-sich/&quot;&gt;wurden sämtliche Links zu unserer Website &lt;i&gt;Nachrichten heute  &lt;/i&gt;bei Google &lt;/a&gt;rausgeworfen. Begründung: selbstverständlich keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den rausgeworfenen Links waren auch sechs  zu wissenschaftlichen  Artikeln, die sich mit der Diagnose der Tuberkulose durch&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/lymph-node-aspirates-in-tuberculosis-diagnosis-new-challenges-new-solu/&quot;&gt; Knochenmark- und Lymphknotenpunktion beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Diese Artikel waren es wohl kaum, die Google zu diesem Schritt veranlassten, vielmehr einer oder mehrere der rund 1000 von mir verfassten politischen bzw. politisch-satirischen Artikel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ehemaliger Rechtsanwalt halte ich mich selbstverständlich an die gängigen Regeln, sodass auch er &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zeit-mitherausgeber-josef-joffe-und-die-satire-im-zweifel-verbieten-la/&quot;&gt;ZEIT-Verlag  mit seinem Herausgeber Josef Joffe&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bundesgesundheitsminister-hermann-groehe-verlangt-entfernung-eines-sat/&quot;&gt;Berliner Gesundheitsministerium &lt;/a&gt;gerichtliche Schritte wegen Erfolglosigkeit tunlichst unterliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hintenherum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
So kann man getrost davon ausgehen, dass es sich um einen Versuch hintenherum handelt, durch Beschwerde bei Google das zu erreichen  - von wem auch immer - was sich auf dem Rechtswege eben nicht erreichen lässt. Mit Erfolg – erbärmlichem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe daraufhin eine im Medienrecht spezialisierte Anwaltskanzlei eingeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei er Suche nach vergleichbaren Fällen stiess ich bei &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Censorship_by_Google&quot;&gt;Wikipedia gleich auf einen langen Artikel &lt;/a&gt;mit unzähligen Fällen, bei denen Google seine Zensurkeule einsetzte. &lt;br /&gt;
Das ist sicher zu begrüssen, wenn es sich um Aufrufe zur Gewalt, um Hassblogs, um harte Pornografie usw. handelt. Aber die aufgelisteten Fälle zeigen, dass er Google-Zensurbereich wesentlich weiter ist.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Der Fall Dennis Cooper&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zuletzt machte der Fall eines Autors &lt;a href=&quot;https://www.theguardian.com/books/2016/jul/14/dennis-cooper-google-censorship-dc-blog&quot;&gt;namens Dennis Cooper international Schlagzeilen,&lt;/a&gt; wo nicht nur der gesamte Blog von Google gelöscht wurde, der dort über 14 Jahre bestand, einschliesslich eines Buchentwurfs, Titel:  &lt;i&gt;Zacs  Freight Elevator&lt;/i&gt;. sondern gleich auch noch sein G-Mail Account mit dazu, einschliesslich  seiner gesamten Korrespondenz über 10 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coopers Blog war eine erste Adresse für experimentelle Literatur,  und jemand – irgendjemand - hatte sich beschwert, dort sei auch Kinderpornografie untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Cooper eingeschalteten Anwälte erhielten keine Antwort auf ihre Schreiben. Das hält Google offenbar nicht für nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als Google mit Protesten &lt;a href=&quot;https://www.theguardian.com/books/2016/jul/14/dennis-cooper-google-censorship-dc-blog&quot;&gt;überschwemmt wurde darunter auch das PEN Zentrum der USA,  und international der Skandal durch die Medien ging, &lt;/a&gt;bequemte sich Google,  Anwälte einzuschalten und Verhandlungen aufzunehmen, die am 15. Juli diesen Jahres schliesslich mit Coopers Anwälten eine Übereinkunft erzielten: Das gesamte gelöschte Material  gab Google schliesslich frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eigene Erfahrungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach der Link-Löschaktion von Google sandte ich ein Fax an die Zentrale von Google Deutschland. Das bleib selbstverständlich ebenso unbeantwortet , wie eine E-Mail an die Google Zentrale in den USA.&lt;br /&gt;
Ich schaltete daraufhin eine im Medienrecht spezialisierte Anwaltskanzlei in Deutschland ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Völlig unzureichender Teilrückzug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Google hat mittlerweile einige Links wiederhergestellt. Aber: Wer z.B. Namen von  Politikern  eingibt, die ich satirisch durch&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/gruene-abgeordnete-tatjana-bussner-mdb-robert-habeck-unser-aufstrebend/&quot;&gt; den Kakao gezogen hatte, zuletzt  den Grünen-„Jungstar“ Robert Habec&lt;/a&gt;k, der findet nach wie vor keine Verbindung zu dem satirischen Artikel. Lediglich bei der Eingabe meines Namens wird pauschal auf die Website &lt;i&gt;Nachrichten Heute &lt;/i&gt;verwiesen, nicht jedoch auf einzelne Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Bilder aus den wissenschaftlichen  Artikeln  zur Diagnose von Tuberkulose, werden nicht mehr direkt verlinkt, sondern auf Websites verwiesen, die diese Bilder übernommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie ist die Rechtslage?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Google hat – nicht nur in Deutschland – eine absolut marktbeherrschende Stellung. Rund 90% aller Suchanfragen landen bei Google.&lt;br /&gt;
Andere Suchmaschinen spielen eine völlig untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
Google hat damit ein Machinstrument sondergleichen in seiner Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausnutzung einer derartigen Monopol-Machtposition zu Zensurzwecken im Internet ist in Deutschland nur schwach begrenzt: durch § 826 BGB, der lautet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wer in einer gegen die guten Sitten vetrstossenen Weise einem anderen Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;Die  Rechtsprechung hat auch die vorsätzliche Ausnutzung einer Monopolstellung darunter fallen lassen, gefolgt von einem Wiederherstellungsanspruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Beweis für die Tatsachen einschliesslich des Vorsatzes – fahrlässiges Handeln reicht nicht - trägt der Anspruchsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfestellung könnten unter Umständen noch die im&lt;i&gt; Blinkfüer&lt;/i&gt;- &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Blinkf%C3%BCer-Entscheidung&quot;&gt;Urteil des Bundeverfassungsgerichts entwickelten Grundsätze &lt;/a&gt;bieten, dass nämlich im politischen Meinungskampf die Ausnutzung einer Monopolstellung, um missliebige Meinungen zu unterdrücken, einen  Verfassungsverstoss gegen die Pressefreiheit darstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details zum Hintergrund dieser Blinkfüer-Entscheidung aus dem Jahre 1969 finden &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Blinkf%C3%BCer-Entscheidung&quot;&gt;sich hier&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;Im Falle Google handelt es sich teilweise um juristisches Neuland, dessen Ausgang in einem Rechtsstreit vor Gericht ungewiss und im Unterliegenfalle sehr teuer wird, jedenfalls für den Kläger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber irgendwann muss das juristisch geklärt werden, am besten natürlich durch gesetzliche Regelungen, die derartiges Ausnutzen einer Monopolstellung im Internet unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aus dem Nebel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Google weigert sich grundsätzlich, die Namen er Beschwerdeführer offenzulegen, die gehen mit ihrer Beschwerde also keinerlei Risiko ein.   Und Google, das  muss man gerade in meinem Fall vermuten, nimmt offenbar auch keine umfassende Prüfung vor der Verhängung  derartig eingreifender  Massnahmen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ein einzelner Artikel beanstandungswürdig wäre, dann  hätte unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismässigkeit der Mittel der Artikel selbst, nicht aber die gesamte Website geblockt werden können, selbstverständlich nach Ankündigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google glaubt offenbar: „Uns kann keiner.....“.</description>
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    <dc:date>2016-11-19T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/google-schmeisst-unsere-website-raus-ohne-begruendung-versteht-sich/">
    <title>Google schmeisst unsere Website raus – ohne Begründung versteht sich</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/google-schmeisst-unsere-website-raus-ohne-begruendung-versteht-sich/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;      -----    12.11. 2016  ---&lt;hr /&gt;
Seit einer Woche ist unsere Website nicht mehr über Google zu erreichen. 10 Jahre lang war sie unter Google zu finden. Lange Zeit auch unter Google News. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt  Key Words eingibt, egal ob es sich um  Namen von Politikern handelt,  Autoren, oder Probleme wie Antibiotikaresistenz, wird nicht mehr hierher verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anfrage und Beschwerde reagiert Google (bisher) nicht.&lt;br /&gt;
Es handelt sich allem Anschein nach um eine Zensurmassnahme, da wir in etlichen Artikeln Politiker angegriffen oder mit satirischen Artikeln durch den Kakao gezogen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche „Zensurmassnahmen“  würden keine Rolle spielen, wenn es ein breit gefächertes Angebot an Suchmaschinen und deren breitgefächerte Nutzung geben würde. Das ist jedoch nicht der Fall schon gar nicht in Deutschland. Rund 90% aller Suchanfragen landen bei Google. Das  Unternehmen hat eindeutig eine marktbeherrschende  Stellung auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser marktbeherrschenden Stellung ergeben sich Verpflichtungen wie Kontrahierungszwang, Diskriminierungsverbote etc.&lt;br /&gt;
Schon mehrfach wurden gegen Google Vorwürfe der unlauteren Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will es bei diesem Vorwurf nicht belassen, sondern prüfe zur Zeit die Einleitung rechtlicher Schritte, ggf. Klage, und werde weiter über den Fortgang berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://oraclesyndicate.twoday.net/stories/google-schmeisst-unsere-website-raus-ohne-begruendung-versteht-sich/&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2016-11-12T19:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-abgang-eines-metzgergesellen-namens-raab-der-fuer-das-unterschicht/">
    <title>Der Abgang eines Metzgergesellen namens  Raab, der für  das Unterschichten- und Klamaukfernsehen...</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-abgang-eines-metzgergesellen-namens-raab-der-fuer-das-unterschicht/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;   ----   23.6. 2015    -----  Es hat sich ausgeraabt - fürs erste jedenfalls. Seit 1999 hat er das Fernsehen um ein  Genre &quot;bereichert&quot;, das es so im Fernsehen noch nicht gab: Die Non-Stop Schadenfreude,  umrahmt  von ein paar showartigen Einlagen und Gags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;An niedere Instinkte appelliert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In seinen TV-Total Sendungen wurde an niedere Instinkte appelliert, nicht selten mit Gossensprache umrahmt (&quot;Schwule Sau&quot;), und den Bundesbürgern etwas ausgetrieben,  was ohnehin nicht gerade reichlich vorhanden ist: Die Empathie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnadenlos wurden raabmässig Menschen vorgeführt, und der &lt;a href=&quot;http://www.hna.de/kultur/tv-kino/stefan-raab-sagt-maschendrahtzaun-frau-regina-zindler-seinem-abgang-zr-5154464.html&quot;&gt;Lächerlichkeit preisgegen (&quot;Maschendrahtzaun&quot;), &lt;/a&gt;das machte selbst beim Namen nicht halt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schadenersatzforderungen  Betroffener - so gerichtlich erfolgreich - bezahlte Raab aus der Portokasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alles hat ein Ende... &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber irgendwann kommt auch diese Zumutung  nicht mehr an, weil es sich wie eine tibetanische Gebetsmühle wiederholt, zumal noch vom Wochen- auf  Tagesformat umgesetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So  tritt  Quotenkönig Stefan der Erste erst einmal ab.  Mit ihm verlieren gleich 80 Mitarbeiter der Herstellerfirma   Brainpool ihre Jobs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Raab sich offenbar  &lt;a href=&quot;http://www.vip.de/cms/stefan-raab-beendet-seine-karriere-mit-tv-banal-ist-schluss-2349950.html&quot;&gt;weder für seine Zuschauer interessiert&lt;/a&gt;, oder es für nötig hält,  die &lt;a href=&quot;http://www.dwdl.de/nachrichten/51480/raabrueckzug_brainpool_kuendigt_80_mitarbeitern/&quot;&gt;Entlassung seinen Mitarbeitern, die ihm jahrelang zugearbeitet haben,  selbst anzukündigen&lt;/a&gt;,  rundet das Bild ab.&lt;br /&gt;
Diese Mitarbeiter haben für ihn in allen Fernsehkanälen und You Tube eifrig danach gescannt, wo sich etwas findet, was sich zur Verwurstung eignet.  &lt;br /&gt;
Wer ständig andere in seinen Sendungen verwurstet,  dem muss  wohl alles Menschliche ohnehin herzlich gleichgültig sein oder werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Herr wird wettkampfuntauglich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Schlag den Raab &lt;/i&gt;konnte auch nicht weiterlaufen: der Herr kommt schliesslich in die Jahre  (49), und wird wettkampfuntauglich, es sei denn, er tritt gegen Bewohner aus Altenheimen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  Abgang ein Verlust?  Mit  &lt;i&gt;Big Brother- Newtopia - Dschungelcamp-DSDS-GNTM &lt;/i&gt; und anderen  Vertretern dieses Unterhaltungs-&quot;Schrott&quot; -Genre,  gibt es reichlichst  Ersatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings: was nicht so leicht zu ersetzen sein wird, ist die Raabsche  schadenfreudige Visage, die zu seinen  Klamauk-Veranstaltungen wie die Faust aufs Auge passte - da ist noch kein Ersatz in Sicht. Wie schrecklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;220&quot; alt=&quot;220px-Stefan_Raab-2-1-&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/220px-Stefan_Raab-2-1-.jpg&quot; height=&quot;330&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stefan Raab &lt;/b&gt;    ........schadenfreudige Visage nicht so leicht zu ersetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebewohl Du Raab, Du hast Dir Deine Auszeit redlich verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/stefan-raab-schadenfreude-und-die-fehlende-zivilcourage/&quot;&gt;&lt;b&gt;Stefan Raab, Schadenfreude und die fehlende Zivilcourage&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/top-nachricht-der-woche-stefan-raab-staerkt-abteilung-unterschichtenfe/&quot;&gt;&lt;b&gt;Top-Nachricht der Woche: Stefan Raab stärkt Abteilung Unterschichtenfernsehen / Klamaukfernsehen / TV Witzchen&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/stefan-raab-schreibt-an-charlotte-roche-sauber-gemacht/&quot;&gt;&lt;b&gt;Stefan Raab schreibt an Charlotte Roche: Sauber gemacht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/big-brother-erfinder-john-de-mol-an-das-deutsche-volk-so-laeuft-mein-b/&quot;&gt;&lt;b&gt;Big Brother- Erfinder John de Mol an das Deutsche Volk: „So läuft mein Billig-Serien-Hase&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2015-06-23T20:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-spiegel-zwei-abgaenge-schaffen-alleine-noch-keine-wende/">
    <title>Der SPIEGEL:  Zwei Abgänge  schaffen alleine noch keine Wende</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-spiegel-zwei-abgaenge-schaffen-alleine-noch-keine-wende/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt; ---    5.12. 2014   --------&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Chefredakteur&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_B%C3%BCchner&quot;&gt; Wolfgang Büchne&lt;/a&gt;r ist abserviert,   Verlagsgeschäftsführer Ove  Saffe, der Büchner geholt,  und sein Schicksal mit dem Büchners verbunden hatte, geht. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Blome&quot;&gt; Nikolaus  Blome&lt;/a&gt; dürfte folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nach nur 15 Monaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Abgang Büchners kam ziemlich rasch, nach nur 15 Monaten im Amt.  Aber er  war von Anfang an die falsche Wahl. Nach dem destruktiv   gegeneinander kämpfenden Chefredakteurs- Duo &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Mascolo&quot;&gt;Mascolo &lt;/a&gt; /  Müller&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_M%C3%BCller_von_Blumencron&quot;&gt;  von Blumencron  &lt;/a&gt;hätte es wohl einer Person wie der des seinerzeitigen Chefredakteurs &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_B%C3%B6hme&quot;&gt;Erich Böhme&lt;/a&gt;  bedurft, um den schlingernden Kahn Spiegel wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen, statt einem Mann von der Statur eines Büchner, dessen Meriten vor allem darin bestanden hatten,  bei der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dpa&quot;&gt;Nachrichtenagentur  dpa  &lt;/a&gt;ein radikales Umstrukturierungs-  und  Kostensenkungsprogramm durchgesetzt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Viele Gegner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Büchner hatte  -  noch vor seinem Amtsantritt  - die Print-Redaktion gegen sich aufgebracht:  mit der Wahl  Nikolaus Blomes  von der&lt;i&gt; BILD-&lt;/i&gt;Zeitung zu  seinem Stellvertreter.  Das hatte bisher noch keiner der Chefredakteure des &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  geschafft. Aber das war nicht das Ende, sondern erst der Anfang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner provozierte weiter, wollte die Ressortleiterstellen neu ausschreiben,  um offenbar einige von ihnen auf diese Weise loszuwerden, zwei Ressortleiter gleich ohne diese Prozedur rausdrängen. Sein Programm: die Verzahnung von Print und online -  das war‘s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner stand gewiss nicht für eine inhaltliche Neuausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Nase voll&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Schliesslich hatten die Print-Redakteure die Nase restlos voll von diesem  Herrn, der auch  auf keinerlei substantielle Erfahrung als leitender Journalist in einem anspruchvollen Journal verweisen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktion des &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  hat Stärke demonstriert, ein Programm für die Zukunft ist das jedoch noch lange nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; -  dessen Auflage wie die anderer Printmedien gefallen –  ist aber immer noch die Cash Cow des &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Verlags  und kann  immer noch mit einigen Pfunden wuchern: Manpower und glorreiche Vergangenheit,  als investigatives „Sturmgeschütz der Demokratie“,  in den letzten Jahren allerdings immer weniger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt die starke Stellung der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Redakteure, denen 50%  der Verlagsanteile über eine Mitarbeiter KG gehören. &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Gründer und jahrzehntelanger Herausgeber  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Augstein&quot;&gt;Rudolf Augstein &lt;/a&gt;hatte sie seinerzeit verschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stellung verhindert auch sinnloses Kaputtsparen, wie in vielen anderen Verlagen zu beobachten, so auch bei &lt;i&gt;Gruner und Jahr&lt;/i&gt;, 25,1 %Teilhaber am &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Verlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nicht zur Nachahmung empfohlen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gruner und Jahr&lt;/i&gt;-Chefin, die &quot;Tweakerin&quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Julia_J%C3%A4kel&quot;&gt; Julia Jäkel&lt;/a&gt;, ist gerade voll mit der „Kannibaliserung&quot; der Printmedien  beschäftigt. 400 Stellen sollen gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat  &lt;i&gt;Gruner und Jahr &lt;/i&gt;- seit kurzem 100%ige Tochter des &lt;i&gt;Bertelsmann-Verlags &lt;/i&gt;-  allen   Textredakteurinnen der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_(Zeitschrift)&quot;&gt;Frauenzeitschrift &lt;i&gt;Brigitte&lt;/i&gt; &lt;/a&gt;gekündigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigitte hatte sich in den letzten  fünf Jahrzehnten als &lt;b&gt;die &lt;/b&gt;Instanz in Frauenfragen etabliert. Nicht nur irgendeine  Frauenzeitschrift, sondern rundum anerkannt und glaubwürdig bis ins letzte Detail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer &lt;a href=&quot;http://www.newsroom.de/news/detail/822691&quot;&gt;Pressenotiz heisst es jetzt:&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Brigitte&quot;-Redakteuren sowie zwei weiteren Mitarbeitern sei betriebsbedingt gekündigt worden,  sechs weitere würden in die Ressort- oder Redaktionsleitungen aufsteigen. Sie sollen in einem Kompetenzteam mit weiteren Führungskräften um die Chefredaktion unter anderem Textangebote bei freien Journalisten in Auftrag geben, und neben dem Themenmanagement die Vielfalt im Heft gestalten. Das Kompetenzteam sei maßgeblich dafür verantwortlich, die Qualität der Magazine zu sichern&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kompetenzteam statt Redaktion,  (vogel-) freie Mitarbeiter, statt einem eingearbeitetem  Team und  einer  Stammredaktion,  einst unter   engagierten  Chefredakteurinnen  wie Anne Volk es eine war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bestehen erhebliche Zweifel, dass   diese „Instanz“ in Frauenfragen diese Stellung behaupten kann, und nicht stattdessen zu einem Anzeigenblättchen für Kosmetika  und Mode verkommt.&lt;br /&gt;
Wenn die Auflage sinkt, wie bei der Brigitte,  dann sind  Ideenmacher und  innovative Rezepte gefragt, nicht der Rauswurf erfahrener Redakteurinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der STERN  aus dem Hause &lt;i&gt;Gruner und Jahr &lt;/i&gt;schlingert,  und hat bisher keine klare Linie gefunden. Chefredakteure kommen und gehen, die Probleme jedoch bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Twitter  wird jetzt unter&lt;i&gt; Gruner und Spar &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/grunerundspar?src=hash&quot;&gt;Dampf abgelassen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; Manpower noch vorhanden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; hat die Manpower – noch – um exzellente Hintergrundinformationen, interessante Reportagen und den investigativen Journalismus zu bieten, der ihn in der Vergangenheit so stark machten. Allerdings braucht der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  weit mehr, als nur den Abgang zweier  leitender Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Titel wie „Stoppt Putin“ dürften kaum geeignet sein, potentielle Leser an den Kiosk zu locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; alt=&quot;3001&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/3001.jpg&quot; height=&quot;399&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; alt=&quot;BiRZpNkCYAAr2W7&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/BiRZpNkCYAAr2W7.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;SPIEGEL 2014&lt;/b&gt;     .............weiter so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/die-spiegel-krise-steuert-ihrem-hoehepunkt-entgegen/&quot;&gt;&lt;b&gt;Die SPIEGEL-Krise steuert ihrem Höhepunkt entgegen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/gruner-und-jahr-in-hamburg-die-gruenderfamilie-jahr-verlaesst-das-verl/&quot;&gt;&lt;b&gt;Gruner und Jahr in Hamburg – die Gründerfamilie Jahr verlässt das Verlagsschiff&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/985927284/&quot;&gt;&lt;b&gt;Wird die BILD-Zeitung zur Journalistenschmiede? – Noch ein BILD-Mann zum SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/spiegel-chefredaktion-der-naechste-bitte/&quot;&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL-Chefredaktion: der nächste bitte?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ober-gruener-steuerspar-fachmann-anton-hofreiter-blackwater-academi-so/&quot;&gt;&lt;b&gt;Ober-Grüner und &quot;Steuerspar-Fachmann&quot; Anton Hofreiter, Blackwater (Academi)-Söldner in der Ukraine, Günter Wallraff und ein Nachrichtenmagazin namens SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-spiegel-vom-aufdecker-zum-abdecker/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der SPIEGEL: Vom Aufdecker zum Abdecker?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/nachrichtenmagazin-der-spiegel-in-der-krise-eine-fahrt-ins-journalisti/&quot;&gt;&lt;b&gt;Nachrichtenmagazin SPIEGEL in der Krise: Eine Fahrt ins journalistische Nirgendwo?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/neues-spiegel-domizil-in-hamburgs-hafencity-oder-der-umzugs-ins-palazz/&quot;&gt;&lt;b&gt;Neues SPIEGEL-Domizil in Hamburgs Hafencity, oder: Umzug in den &quot;Palazzo Prozzi&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/discounter-aldi-sued-ein-ehemaliger-leitender-angestellter-guenter-wal/&quot;&gt;&lt;b&gt;Discounter ALDI-Süd, ein ehemaliger leitender Angestellter, Günter Wallraff und der SPIEGEL oder: Angriff ganz unten?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/97066273/&quot;&gt;&lt;b&gt;Günter Wallraff als Paketzusteller – eine persönliche Anmerkung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zensur-bei-spiegel-online-ein-persoenlicher-erfahrungsbericht/&quot;&gt;&lt;b&gt;Zensur bei Spiegel-Online – ein persönlicher Erfahrungsbericht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2014-12-05T07:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zeit-mitherausgeber-josef-joffe-und-die-satire-im-zweifel-verbieten-la/">
    <title>ZEIT-Mitherausgeber Josef Joffe und die Satire: im Zweifel verbieten lassen</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zeit-mitherausgeber-josef-joffe-und-die-satire-im-zweifel-verbieten-la/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;      ------24.11. 2014   ----&lt;hr /&gt;
Am 24.3. 2010  veröffentlichten wir&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/israels-premier-benjamin-netanjahu-schreibt-an-zet-herausgeber-josef/&quot;&gt; einen fiktiven,  satirischen Bri&lt;/a&gt;ef des israelischem Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu an den Mit-Herausgebers der ZEIT, Josef Joffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fiktive Brief, dessen Inhalt nach wie vor leider hochaktuell ist, hatte folgenden Wortlaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lieber Josef,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
während meines Aufenthalts in den USA  wollte die Gelegenheit nutzen, um Dir  zunächst einmal für Deine unermüdliche Israel- Lobbyarbeit   zu danken. Eine Kiste Grapefruits  als  Dankeschön ist unterwegs. Gleichzeitig wollte ich Dir ein Update unserer  Politik zukommen lassen.&lt;br /&gt;
Mein Besuch in den USA ist, wie Du sicherlich gesehen hast, bisher sehr erfolgreich verlaufen.  Insbesondere mein  Auftritt vor der  AIPAC. Grossen Beifall erhielt ich für meine Schlussbemerkung&lt;br /&gt;
,”Wir haben Jerusalem vor 3000 Jahren aufgebaut, wir werden auch  jetzt Jerusalem  wieder aufbauen”.&lt;br /&gt;
Zur Vollständigkeit hätte ich allerdings  hinzufügen können, &lt;br /&gt;
„Nachdem wir die minderwertigen Palästinenserhäuser abgerissen haben, bzw. deren”Slum- Siedlungen” mit neuen israelischen Upmarket-Stadtteilen umkreist haben bzw.umkreisen werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Palästinenser in Homelands&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Unser Plan ist es, die  Palästinenser in sehr  eng umgrenzte Homelands in der Westbank umzusiedeln. &lt;br /&gt;
Als Vorbild für unsere gegenwärtige und zukünftige Politik  dient uns  dabei die Homelandpolitik des seinerzeitigen Apartheidstaates Südafrika. &lt;br /&gt;
Wie ich Dir  in unserem letzten Gespräch sagte, wollen wir  aber   nicht den Fehler der seinerzeitigen Apartheidregierung Südafrikas wiederholen, die Palästinenser  einfach von Ost-Jerusalem  in diese Westbank- Homelands abzuschieben. &lt;br /&gt;
Die Apartheid-Südafrikaner hatten es nämlich   seinerzeit verabsäumt, den Ueberschuss, der nicht als Arbeitskräfte Verwendung   finden konnte, in die schwarzafrikanischen Nachbarländer wie Angola, Mozambique, Simbabwe, Botswana, Sambia und Lesotho abzuschieben bzw. zu verjagen und so loszuwerden, wo sie dann jeden Tag ihre politischen Parolen hätten rausposaunen  können, ohne Schaden anzurichten. &lt;br /&gt;
Dieses Versäumnis  sollte sich später  bitter rächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Von Apartheid-Südafrika  lernen  heisst siegen lernen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir haben deshalb aus den taktischen Fehlern Apartheid- Südafrikas gelernt  und werden entsprechend  unseren  bisher geheimgehaltenen Plänen  die Palästinenser letztlich zur Abwanderung zwingen.&lt;br /&gt;
Nur so wird es uns, verbunden  mit einer aggressiven  Einwanderungspolitik und Starthilfen für neue jüdische Mitbürger,  gelingen, zahlenmässig die Oberhand zu behalten  bzw. zu  gewinnen. &lt;br /&gt;
Die  schreckliche Alternative wäre nämlich sonst ein gemeinsamer Staat für Juden und Palästinenser, in dem die  nichtjüdische Bevölkerung in der Mehrheit wäre. Ein Alptraum. Das kommt auf gar keinen Fall in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Wegnahme von Land als Waffe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als Hebel zur Durchsetzung unserer Politik dient uns  die Wegnahme - pardon Zurücknahme -  von  Ackerland in der Westbank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits jetzt  haben ja die progressiven  jüdischen Mitbürger   von  Gusch Emunim&quot; schon 50% des Westjordanlandes wieder  in Besitz  genommen und die arabischen Siedler dort verjagt.&lt;br /&gt;
Dann die sukzsessive  Verschlechterung der Lebensbedingungen in diesen Homelands/Flüchtlingslagern durch eine konsequente Abschnürungspolitik ,  wie wir sie bereits gegenüber dem Homeland “Gazastreifen” praktizieren.  &lt;br /&gt;
Später eventuell  verbunden mit  der  Zusammenfassung (Umsiedlung)der Westbank-Palästinenser  in einem Gebietsstreifen ähnlich Gaza, den wir dann, sollte sich die Notwendigkeit ergeben,  jederzeit bombardieren könnten.&lt;br /&gt;
Dies wird mittel- und langfristig dazu führen, dass die Homelandbewohner  für sich und ihre Kinder keine Zukunft mehr sehen,  und es vorziehen werden,   in  benachbarte arabische Länder abzuwandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unser seit biblischen Zeiten&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Wer sich über diese Politik aufregt, der versteht offenbar nicht, dass sowohl Israel in den Grenzen  vor dem Sechstagekrieg im Juni  1967,  als auch die Westbank und natürlich Ost-Jerusalem  seit biblischen Zeiten unser  unveräusserbares jüdisches Eigentum sind .&lt;br /&gt;
Wer immer danach kam, konnte sich ja an den fünf  Fingern ausrechnen, dass wir dieses Land eines Tages zurückfordern würden. &lt;br /&gt;
Ersitzung mit der Folge des Eigentumsübergangs von jüdischem Land gibt es nicht, höchstens temporäre Nutzung, die wir jederzeit beenden können, wie wir das bei ca. 50% des Westjordanlandes  bereits praktiziert  haben.&lt;br /&gt;
Insofern ist die Lage völlig anders als bei den Ureinwohnern in Australien oder den Indianern in Nordamerika, die zu Recht von ihrem Land vertrieben wurden, weil sie völlig rückständig  waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  Landrückgabe  bei diesen Völkern  ist deshalb selbstverständlich ausgeschlossen, auch wenn deren Vertreibung wesentlich kürzer zurückliegt,  als die weit über 1000 Jahre der unsrigen.&lt;br /&gt;
Ausserdem  haben diese Primitiv-Völker, anders als wir, nichts Schriftliches in der Hand, das ihnen die Rückkehr  verspricht bzw. prophezeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und die Bibel hat doch recht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir hingegen können uns auf die Bibel  berufen,, bei deren extensivst-alttestatamentarischer  (Falsch)-Interpretation,  sich ein solcher Rückgabeanspruch zwingend herleiten lässt.&lt;br /&gt;
Wir, als  Repräsentanten einer Hochkultur, geniessen eben andere, weitergehende  Rechte, als solche Primitivkulturen, das leuchtet eigentlich zwangslos  ein. &lt;br /&gt;
Nur  besonders  Böswillige nennen uns deshalb Rassisten oder werfen uns Herrenrasse-Mentalität vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keine Probleme mit US-Präsident Obama&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Präsident Obama werden wir wegen dieser Politik keine wirklich ernsthaften  Schwierigkeiten haben. Natürlich hatten wir es mit einem Mann wie G.W. Bush  wesentlich einfacher, weil der unsere raumgreifende (unsere Gegner nennen es fälschlicherweise aggressive)  Politik bedingungslos unterstützte, und ausserdem in  jedem Muslim ein potentielles Al Qaida-Mitglied  sah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obama ist zwar nicht mit Bush vergleichbar, aber er ist  auf die Stimmen der Freunde Israels im Kongress und Senat  absolut angewiesen, wie sich bei der gerade verabschiedeten Gesundheitsreform deutlich genug gezeigt hat. Er wird sich deshalb hüten, gegenüber uns einen rüden Ton anzuschlagen,  oder uns Verhandlungen mit den Palästinensern aufzuzwingen unter deren unakzeptablen Bedingungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amerikanischen Dollars werden daher weiterhin nach Israel – bedingungslos -  rollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der Angriff gegen den Iran keineswegs ausser Sichtweite ist, mag Obama noch so viele Schalmeientöne in Richtung Iran schicken.  Und dann werden wir wieder zusammen Schulter an Schulter stehen.&lt;br /&gt;
Deswegen konnte ich bei meinem Besuch in Washington auch so selbstbewusst auftreten und brauchte keinen Jota  unserer Politik zur Disposition stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die Mossad-Pleite von Dubai&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die einzig wirkliche Pleite haben wir eigentlich nur mit dem Mossad erlebt, einstmals ein Juwel  von einem Geheimdienst. &lt;br /&gt;
Auch im vergangenen  Jahr liess sich das zunächst  gut an mit der Kaperung der Arctic Sea, die S-300 Abwehrraketen für den Iran geladen hatte.  Die vom Mossad angeheuerte und beaufsichtigte Kapercrew aus den baltischen Ländern schaffte es, die Raketen ins Meer zu werfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank unserer guten  Zusammenarbeit mit den westlichen Geheimdiensten  hielten deren Regierungen  nach der Kaperung still und liessen uns mit der russischen Regierung in der Zwischenzeit verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank noch einmal, dass  Ihr bei der ZEIT der Sache nicht weiter  auf den  Grund gegangen seid, sondern die ganze  Affäre still beerdigt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber  in Dubai haben unsere Leute einen Riesenbock geschossen.  Alle Miglieder der Mossad-Truppe  wurden gefilmt und sind jetzt bei Interpol auf der Fahndungsliste. So eine Blamage.  Ich werde in den nächsten Wochen bei diesem Sauhaufen ordentlich aufräumen. Köpfe werden rollen.&lt;br /&gt;
Leider wird es immer schwieriger, wirklich intelligente Leute für diesen Dienst zu gewinnen, weil  anderswo viel mehr Geld zu verdienen ist,  und so bekommen wir oftmals nur 2. Oder 3. Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viel erst einmal für heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schalom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein   Bibi&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Josef_Joffe&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/Josef_Joffe.jpg&quot; height=&quot;267&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Josef Joffe&lt;/b&gt;    .......bis auf die Knochen blamiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anwälte Joffes melden sich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
10 Tage später erhielten wir folgenden Brief der von Josef Joffe eingeschalteten Anwälte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH &amp;amp; Co. KG und deren Herausgeber Dr. Josef Joffe haben uns gebeten, Ihnen wegen der Veröffentlichung unter &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/israels-premier-benjamin-netanjahu-schreibt-an-zet-herausgeber-josef/&quot;&gt;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/israels-premier-benjamin-netanjahu-schreibt-an-zet-herausgeber-josef/&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
tätig zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben hier behauptet, es gäbe den dort veröffentlichten Leserbrief von Benjamin Netanjahu an Zeit-Herausgeber Josef Joffe. Diese Behauptung ist falsch. Nach Deutschem und nach Schweizer Recht sind solche Falschbehauptungen unzulässig. Wir werden unserer Mandantschaft empfehlen, zivil- und strafrechtliche Schritte einzuleiten, falls die entsprechende Publikation nicht spätestens bis zum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. April 2010 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus dem Internet entfernt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen &lt;br /&gt;
Jörg Nabert &lt;br /&gt;
Rechtsanwalt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RAe Senfft Kersten Nabert &amp;amp; Maier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüterstr. 6 &lt;br /&gt;
2146 Hamburg &lt;br /&gt;
Tel. 0049-40-450 24 121 &lt;br /&gt;
Fax: 0049-40-450 24 141&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unsere Antwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir antworteten darauf wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sehr geehrter Herr Kollege,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Fuchs hat mir Ihre E-Mail weitergeleitet . &lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen, der Artikel bleibt. Es handelt sich ganz offensichtlich um eine Satire, die kaum als Behauptung aufgefasst werden kann, dieser Artikel sei tatsächlich von Benjamin Netanjahu an Josef Joffe geschrieben worden.. Jeder vernünftige Mensch dürfte das wohl eigentlich schon aus der ganzen Diktion schliessen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus heisst es am Ende des Artikels als Verweis: &quot;Mehr Satire zum Thema&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem ist der Artikel in dem Online-Magazin unter der Abteilung Satire abgelegt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beide wissen als Juristen ja, dass Satire unter den Kunstbegriff fällt. Damit geniesst er einen wesentlich grösseren Schutz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten Sie sich der Mühe unterziehen, auch meine anderen satirischen Artikel zu lesen, die fast alle in einer fiktiven Briefform abgefasst sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte ich um zügige Rückantwort ob Ihre Mandantschaft den Rechtsweg einschlagen will. Ich werde einer juristischen Auseinandersetzung auf gar keinen Fall aus dem Wege gehen, sondern sie notfalls durch alle Instanzen führen.  &lt;br /&gt;
Nebenbei gebe ich noch folgendes zu bedenken: Sollten Sie tatsächlich den Rechtsweg einschlagen, dann müssen Sie sich auch mit den Folgen negativer Publizität auseinandersetzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE ZEIT, ein Bollwerk des liberalen Journalismus, will einen satirischen Artikel verbieten? Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, dass Ihre Mandantschaft das wirklich will.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüssen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Alexander von Paleske &lt;br /&gt;
Arzt für Innere Medizin, Hämatologie &lt;br /&gt;
Leitender Abteilungsarzt &lt;br /&gt;
Mpilo-Hospital &lt;br /&gt;
Bulawayo/Simbabwe &lt;br /&gt;
Ex Rechtsanwalt beim Landgericht Frankfurt (M)&lt;/i&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach hörten wir nichts mehr von diesen Herrschaften, der Artikel blieb selbstverständlich online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Joffes erneuter Versuch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nun stellt sich heraus, dass Josef Joffe wieder gegen eine Satire vorgegangen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer ZDF-Sendung am 29. April hatten die Kabarettisten Max Uthoff und Claus von Wagner einer Reihe einflussreicher Journalisten, darunter auch Josef Joffe,  enge Verbindungen zu transatlantischen Lobby-Organisationen vorgeworfen. Sie verwendeten ein Schaubild, um diese Verbindungen zu belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &quot;&lt;i&gt;ZEIT&lt;/i&gt;&quot;-Mitherausgeber Josef Joffe warf dem &lt;i&gt;ZDF&lt;/i&gt; daraufhin vor, er sei fälschlicherweise mit acht transatlantischen Organisationen in Verbindung gebracht worden. Es waren offenbar „nur“ sieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine juristische Ohrfeige&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Landgericht Hamburg &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article134594442/Zeit-Herausgeber-Josef-Joffe-scheitert-mit-Klage-gegen-ZDF.html&quot;&gt;hat jetzt das Begehren Joffes auf  Unterlassung der Verbreitung  zurückgewiesen&lt;/a&gt;, Joffe damit eine Art „juristischer Ohrfeige“ verpasst. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht ist  zu dem Schluss gekommen, es sei für den Betrachter nicht entscheidend, ob auf dem Bild sieben oder acht Verbindungen aufgezeigt wurden. Darüber hinaus müsse auch der satirische Charakter der Sendung berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kunstbegriff nicht verstanden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es ist schon erbärmlich, dass der Mitherausgeber von Deutschlands führender Wochenzeitung sich derartige verfassungsrechtliche Selbstverständlichkeiten sagen lassen muss, die sich ohne viel Nachdenkens aus der Meinungs-und Pressfreiheit einerseits, und aus der verfassungsrechtlich ebenfalls geschützten Kunst andererseits, ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satire  fällt unter Kunst, sie lebt von der Übertreibung, das wissen die Leser bzw. Zuhörer. Dort wird  und kann nicht mit der strengen Elle der absoluten Genauigkeit gemessen, die für die Pressefreiheit gilt bzw. gelten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wir bedienen uns des Mittels der Satire in vielen Artikeln, lassen Politiker das sagen, was sie zwar sagen könnten aber lieber nicht sagen, stecken ihnen Formulierungen in den Mund, die sie dann  als Heuchler entlarven. Ein wichtiger Beitrag auch zur politischen Meinungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch hier Grenzen, aber die waren  zu keinem Zeitpunkt überschritten, weder bei der Satiresendung des ZDF,  noch  bei unserer Satire.&lt;br /&gt;
Josef Joffe hat sich  mit seinen fehlgeschlagenen Versuchen, Satire zu verbieten,  blamiert - bis auf die Knochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/israels-premier-benjamin-netanjahu-schreibt-an-zet-herausgeber-josef/&quot;&gt;&lt;b&gt;Israels Premier Benjamin Netanjahu schreibt an ZEIT-Herausgeber Josef Joffe&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;.... und die Antwort von Josef Joffe und der ZEIT&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/deutschlands-liberale-wochenzeitung-die-zeit-verlangt-loeschung-einer/&quot;&gt;&lt;b&gt;IDeutschlands liberale Wochenzeitung “Die ZEIT” verlangt Löschung einer Satire&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;lt;/</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2014-11-24T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/die-spiegel-krise-steuert-ihrem-hoehepunkt-entgegen/">
    <title>Die SPIEGEL-Krise steuert ihrem Höhepunkt entgegen</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/die-spiegel-krise-steuert-ihrem-hoehepunkt-entgegen/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske    &lt;/b&gt;  -----        9.11. 2014   ----   &lt;br /&gt;
In der vergangenen Woche hielt der SPIEGEL Chefredakteur &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_B%C3%BCchner&quot;&gt;Wolfgang Büchner &lt;/a&gt;eine&lt;a href=&quot;http://meedia.de/2014/11/04/rede-bei-spiegel-online-feier-chefredakteur-wolfgang-buechner-beruft-sich-auf-rudolf-augstein/&quot;&gt; Rede auf der Feier zum 20-jährigen Bestehen von&lt;i&gt; SPIEGEL-online&lt;/i&gt; &lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;157&quot; alt=&quot;WOLFGA-2&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/WOLFGA-2.jpg&quot; height=&quot;253&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wolfgang Büchner&lt;/b&gt;    ............. Ablösung gefordert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Letzte Rede als &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; Chefredakteur?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Es könnte seine letzte Rede dort gewesen sein, auch wenn Jakob Augstein,  Sohn des &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;- Gründers Rudolf Augstein, sie  auf &lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/Spon20?src=hash&quot;&gt;TWITTER eine „kluge Rede“ nannte&lt;/a&gt;,  denn mittlerweile haben 91% der Redakteure von &lt;i&gt;SPIEGEL-Print &lt;/i&gt;ihrem Chefredakteur das Misstrauen ausgesprochen, im Klartext: Seine Ablösung gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wuv.de/medien/spiegel_online_und_die_jagd_auf_buechner_wir_sind_fassungslos&quot;&gt;Der Text :&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Redakteurinnen und Redakteure des SPIEGEL sind in großer Sorge um die Zukunft des Verlages. Das wirtschaftliche Umfeld, die Umstellung auf den Erscheinungstermin Samstag sowie die Suche nach einem schlüssigen Konzept zur digitalen Zukunft des SPIEGEL und zur Kooperation der Redaktionen von SPIEGEL, SPIEGEL Online und SPIEGEL TV stellen das Haus vor große Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund können die Redakteurinnen und Redakteure des SPIEGEL ihre Aufgaben nur dann erfüllen, wenn sie von einem Chefredakteur geführt werden, der das Vertrauen aller Gesellschafter sowie der Redaktion in seine journalistische und strategische Führungskompetenz genießt. Nun aber gibt es beim SPIEGEL ein offensichtliches Führungsvakuum, nicht zuletzt nachdem öffentlich geworden ist, dass die Gesellschafter bereits Gespräche zur Nachfolge Wolfgang Büchners geführt haben. Das lähmt die redaktionelle Arbeit und verhindert dringend notwendige Entscheidungen. Die Redakteurinnen und Redakteure des SPIEGEL rufen die Gesellschafter daher auf, diesen Schwebezustand unverzüglich zu beenden.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Cash Cow und ihre Probleme&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;SPIEGEL-Print &lt;/i&gt;ist nach wie vor die Cash Cow des &lt;i&gt;SPIEGEL-Verlags&lt;/i&gt;, die Einnahmen aus &lt;i&gt;SPIEGEL-Online &lt;/i&gt;sind demgegenüber vergleichsweise gering. das könnte sich nur signifikant ändern, wenn über &lt;i&gt;SPIEGEL-Online &lt;/i&gt;auch Hundefutter und Dampferfahrten verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Mehrheit der Print-Redakteure kann der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; nicht handlungsfähig bleiben, deshalb gibt es kurzfristig wohl nur einen Ausweg: Büchner den Laufpass zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner hatte sich  seine Meriten vor allem durch die Re-Organisierung  der &lt;i&gt;Deutschen Presse Agentur (dpa)&lt;/i&gt; erworben,  ein Nachrichtensammler. Ihm fehlte jedoch die langjährige journalistische Erfahrung in einem Medium wie  &lt;i&gt;SPIEGEL-Print&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre vielleicht in einer geruhsamen Phase der Medienlandschaft  noch gut gegangen, nicht jedoch in der Zeit des Umbruchs, in der alle Printmedien unter Druck stehen, und teils massive Auflagenrückgänge zu verzeichnen haben, der &lt;i&gt;SPIEGEL &lt;/i&gt;davon nicht ausgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Büchners Konzept war nicht die inhaltliche Neuausrichtung des schlingernden Dampfers &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;,  also die Neuausrichtung auf die Gebiete  investigativer Journalismus und  tiefschürfende Hintergrund-Informationen,  sondern die Reorganisation zwischen  Print und Online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Gut für &lt;i&gt;DPA&lt;/i&gt; - nicht ausreichend für &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das,  was für einen Nachrichtensammler wie &lt;i&gt;DPA&lt;/i&gt; adäquat war, das war für den &lt;i&gt;SPIEGEL-Print   &lt;/i&gt;in diesen  schwierigen Zeiten offenbar völlig ungenügend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann machte Büchner noch drei Fehler:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Er berief den Leiter der Hauptstadtredaktion des „Drecksblattes“ &lt;i&gt;BILD,&lt;/i&gt; Nikolaus Blome,  zu seinem Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Er wollte die Ressortleiter-Stellen ausschreiben lassen, offenbar um ihm unbequeme Ressortleiter loszuwerden. Wirtschaftschef Armin Mahler und Kulturchef Lothar Gorris &lt;a href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/medien/abfindungsangebote-fuer-ressortleiter-machtkampf-beim-spiegel-geht-weiter,10809188,28421090.html&quot;&gt;wollte er unverzüglich aus dem Hause drängen - ohne Begründung versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann holte er auch noch einen weiteren &lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt;-Mann namens Torsten Beeck in die Chefetage,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vertrauen zerstört&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Damit hatte Büchner erfolgreich das Vertrauen der Redaktion in ihn zerstört. Mittlerweile&lt;a href=&quot;http://meedia.de/2014/10/29/in-der-existenz-bedroht-spiegel-betriebsrat-schiesst-massiv-gegen-geschaeftsfuehrer-saffe-und-chefredakteur-buechner/&quot;&gt; schiesst sich auch der Betriebsrat auf ihn ein.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abberufung Büchners dürfte damit kaum noch aufzuhalten sein, der Niedergang des &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; jedoch nur, wenn ein Chefredakteur berufen wird, der mehr zu bieten hat als eine Neuorganisation der Zusammenarbeit bzw. Verzahnung zwischen &lt;i&gt;SPIEGEL-Print&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;SPIEGEL Online &lt;/i&gt;unter der griffigen Bezeichnung &lt;i&gt;SPIEGEL 3.0.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/985927284/&quot;&gt;&lt;b&gt;Wird die BILD-Zeitung zur Journalistenschmiede? – Noch ein BILD-Mann zum SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/spiegel-chefredaktion-der-naechste-bitte/&quot;&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL-Chefredaktion: der nächste bitte?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ober-gruener-steuerspar-fachmann-anton-hofreiter-blackwater-academi-so/&quot;&gt;&lt;b&gt;Ober-Grüner und &quot;Steuerspar-Fachmann&quot; Anton Hofreiter, Blackwater (Academi)-Söldner in der Ukraine, Günter Wallraff und ein Nachrichtenmagazin namens SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-spiegel-vom-aufdecker-zum-abdecker/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der SPIEGEL: Vom Aufdecker zum Abdecker?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/nachrichtenmagazin-der-spiegel-in-der-krise-eine-fahrt-ins-journalisti/&quot;&gt;&lt;b&gt;Nachrichtenmagazin SPIEGEL in der Krise: Eine Fahrt ins journalistische Nirgendwo?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/neues-spiegel-domizil-in-hamburgs-hafencity-oder-der-umzugs-ins-palazz/&quot;&gt;&lt;b&gt;Neues SPIEGEL-Domizil in Hamburgs Hafencity, oder: Umzug in den &quot;Palazzo Prozzi&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/discounter-aldi-sued-ein-ehemaliger-leitender-angestellter-guenter-wal/&quot;&gt;&lt;b&gt;Discounter ALDI-Süd, ein ehemaliger leitender Angestellter, Günter Wallraff und der SPIEGEL oder: Angriff ganz unten?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/97066273/&quot;&gt;&lt;b&gt;Günter Wallraff als Paketzusteller – eine persönliche Anmerkung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zensur-bei-spiegel-online-ein-persoenlicher-erfahrungsbericht/&quot;&gt;&lt;b&gt;Zensur bei Spiegel-Online – ein persönlicher Erfahrungsbericht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2014-11-09T13:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/gruner-und-jahr-in-hamburg-die-gruenderfamilie-jahr-verlaesst-das-verl/">
    <title>Gruner und Jahr in Hamburg – die Gründerfamilie Jahr verlässt das Verlagsschiff</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/gruner-und-jahr-in-hamburg-die-gruenderfamilie-jahr-verlaesst-das-verl/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;       ----    23.10. 2014  ----   &lt;br /&gt;
Im nächsten  Jahr kann der Hamburger &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gruner_%2B_Jahr&quot;&gt;Verlag &lt;i&gt;Gruner und Jahr &lt;/i&gt;&lt;/a&gt;sein 50 jähriges Jubiläum feiern. Ob es da allerdings viel zu feiern gibt, das muss sich erst noch erweisen. Die Zeichen dafür stehen eher schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Furioser Start&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Start des G+J-Verlages war furios: Da schlossen sich zwei Verleger und ein Drucker zusammen: der Hamburger Rechtsanwalt und Verleger &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Bucerius&quot;&gt;Gerd Bucerius&lt;/a&gt;, kinderlos, dessen  „Kind“ zeitlebens die Wochenzeitschrift  &lt;i&gt;ZEIT &lt;/i&gt;, und dessen  Dukatenesel, um sein „verlustreiches Kind“ über viele Jahre zu „füttern“,  die Wochenillustrierte &lt;i&gt;STERN&lt;/i&gt; mit seinem Chefredakteur und Gründer Henri Nannen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite im Bunde, der  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/John_Jahr_senior&quot;&gt;Verleger John Jahr&lt;/a&gt;,  er gab Zeitschriften wie Brigitte  und Constanze heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dritte im Bunde &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Gruner&quot;&gt;Richard Gruner&lt;/a&gt;, der eine Druckerei in Itzehoe geerbt  und diese zur grössten Tiefdruckerei Europas ausgebaut hatte. &lt;br /&gt;
Ein eitler Herr, der gerne Sakkos mit Goldknöpfen trug, was ihm den Spitznamen Goldknopf-Gruner eintrug.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Picture-or-Video-001233&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/Picture-or-Video-001233.jpg&quot; height=&quot;303&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hamburger Dreierbund - John Jahr (l), Gerd Bucerius (m) und Richard Gruner (r)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Trio als Springer-Alternative&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese Trio hatte sich zusammengeschlossen, um dem mächtigen Verleger  Axel Springer Paroli zu bieten, der sich  auf dem Wege zum marktbeherrschen Verleger Deutschlands befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren die Glanzzeiten der Printmedien, Lizenzen zum Gelddrucken sozusagen, die bis zur Ausbreitung des Internets Ende der 90er Jahre andauern sollte.  Aus Auflagen-Millionären wurden Deutsche-Mark-Milliardäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hort des liberalen Journalismus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber &lt;i&gt;Gruner und Jahr &lt;/i&gt;war mehr, es war der Hort des liberalen Journalismus, der nach Kräften seinerzeit die Versöhnungspolitik Willi Brandts unterstütze, insbesondere mit seinem Flaggschiff &lt;i&gt;STERN&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merksatz John Jahrs an seine Redakteure:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot; Ihr könnt schreiben was ihr wollt, aber es muss stimmen&quot;.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich musste auch die Auflage stimmen, aber bei &lt;i&gt;Gruner und Jahr &lt;/i&gt;zu arbeiten  war allemal attraktiver als im Hause Springer als Redakteur sich zu verbreitern, wo der Hausherr die Linie vorgab, und die war konservativ bis auf die Knochen  und entsprach  nicht mehr  dem Zeitgeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gruner steigt aus, Bertelsmann ein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1969 stieg Richard Gruner aus, ihm wurde Deutschland zu linkslastig, die Bertelsmänner aus Gütersloh stiegen dafür drei Jahre später ein. &lt;br /&gt;
John Jahr, und dann dessen Erben, hielten weiterhin 25%, die sie  jetzt verkauften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre wuchs &lt;i&gt;Gruner und Jahr&lt;/i&gt;, mit starken Ablegern insbesondere in Frankreich, zum grössten Medienhaus Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Start des Kannibalismus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine der letzten grossen Neugründungen des Verlages war zweifellos die &lt;i&gt;Financial Times Deutschland&lt;/i&gt;, welche den Markt der Wirtschaftszeitungen aufmischte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war auch die erste, die nach 12 Jahren wieder vom Markt verschwand, nicht einmal als Internetzeitung wollte der Verlag sie erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängte sich der Eindruck auf, hier sollte geldmässig nur noch rausgeholt werden, was rauszuholen ging. Statt Visionen, das Internet zukunftweisend in den Medienmarkt zu integrieren, auch wenn dies zunächst mit Kosten verbunden gewesen wäre, ging die „Kannibalisierung“ weiter: Statt Einzelredaktionen:  Plattformen, die gleich mehrere  Druckerzeugnisse beliefern mussten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem bot sich der Verlag als Hersteller von  Firmenzeitungen an, was Konflikte mit kritischen Reportagen in anderen Medien hervorrufen musste, wir berichteten ausführlich darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Vorwärts - abwärts&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Auflagen aller Printmedien fielen, einige im steilen Sinkflug. Hinzu kam die Vergreisung der Gesellschaft.  Über 60-jährige dürften kaum von der &lt;i&gt;BRIGITTE&lt;/i&gt; an den Kiosk gelockt werden.&lt;br /&gt;
Deren Auflage -  im Jahre  2000 noch bei rund 1 Million -  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_(Zeitschrift)&quot;&gt;fiel fast auf die Hälfte, auf 585.000. &lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Anderen Printmedien ging es nicht besser. Beim  &lt;i&gt;STERN&lt;/i&gt; konnte keine klare Linie gefunden werden, der häufige Wechsel der Chefredakteure nach dem Abtritt Henri Nannens erinnerte eher an eine &quot;Reise nach Jerusalem&quot;. Der vorläufig letzte, Dominik Wichmann,  wurde schon nach einem Jahr gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzig sichtbare Konzept: Ballast abwerfen durch Kürzen und Sparen, auch die &lt;a href=&quot;http://www.mediatribune.de/historie/das-aus-von-gruner-druck-in-itzehoe&quot;&gt;Grossdruckerei in Itzehoe kommt nicht ungeschoren davon&lt;/a&gt;.  Am  30.4. 2014 wurde sie &lt;a href=&quot;http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/meldungen/trauer-und-stolz-die-letzte-schicht-bei-prinovis-id6422736.html&quot;&gt;dichtgemacht, 1000 Mitarbeiter verloren ihren Job.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; Die Anteilseigner  liessen  sich die Gewinne voll auszahlen, statt risikofreudig zu investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der letzte der Mohikaner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der letzte  erfolgreiche  Chef bei &lt;i&gt;Gruner und Jahr&lt;/i&gt;,  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Schulte-Hillen&quot;&gt;Gerd Schulte-Hillen&lt;/a&gt;,  sagte einstmals:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Guter Journalismus kann nur entstehen, wenn möglichst viele Ideen von möglichst vielen Journalisten verwirklicht werden, geführt an der langen Leine&quot;&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auf einem Management-Meeting im Jahre 1998:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Gruner und Jahr ist nicht irgendein Unternehmen, wir sind ein journalistisches Haus. Das ist etwas ganz Besonderes. Unser Herz schlägt in den Redaktionen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon ist herzlich wenig noch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also steigt die letzte der Gründerfamilien aus. Verlegerische Visionen hatte die offenbar auch  schon lange nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine &quot;Tweakerin&quot;  als Retterin?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt also soll es Vorstand &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Julia_J%C3%A4kel&quot;&gt;Julia Jäkel &lt;/a&gt;richten, der nachgesagt wird, vor allem vom Zutragen neuer Ideen durch andere Mitarbeiter zu leben, ihre Qualität also in dem rechtzeitigen Erkennen solcher Genies und Visionäre bestehe,&lt;a href=&quot;https://de-de.facebook.com/diezeit/photos/a.129402053796680.23733.114803848589834/732060853530794/&quot;&gt; &quot;Tweaker&quot; ein anderes Wort dafür.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;129&quot; alt=&quot;White_Star_Award_2009_03_09_2009_kl&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/White_Star_Award_2009_03_09_2009_kl.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Julia Jäkel&lt;/b&gt;     ...Eine Tweakerin als Vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ohne Blattmacher und Visionäre vom Schlage eines &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Nannen&quot;&gt;Henri Nannen&lt;/a&gt;,  der,  als Lokomotive, immer unter Dampf,  nicht nur den &lt;i&gt;STERN&lt;/i&gt; -Zug, sondern den ganzen Bahnhof zog,  oder eine  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_(Zeitschrift)&quot;&gt;Anne Volk,&lt;/a&gt;  auf der Kommandobrücke der&lt;i&gt; BRIGITTE  &lt;/i&gt;für viele Jahre,  dürfte es weiterlaufen wie bisher – abwärts versteht sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Jäkel, die Tweakerin als Retterin?  Schon manch einer, der als Retter antrat, endete als Abdecker bzw. Konkursanmelder, wie z.B.  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Middelhoff&quot;&gt;Thomas Middelhoff&lt;/a&gt;, auch der war einst Star-Manager  bei &lt;i&gt;Gruner und Jahr&lt;/i&gt;-Eigentümer &lt;i&gt;Bertelsmann&lt;/i&gt;, bevor er als Retter bei Karstadt-Quelle antrat, und mit der Firma  dann in die Insolvenz segelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/gruner-und-jahr-verlag-truebe-aussichten-finanziell-und-journalistisch/&quot;&gt;&lt;b&gt;Gruner und Jahr Verlag: Trübe Aussichten, finanziell und journalistisch&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5778857/&quot;&gt;&lt;b&gt;Die neue Gruner und Jahr Story oder: Von Gruner und Jahr zu Anzeigen und Spar&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum Axel Springer Verlag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/grosse-feier-beim-axel-springer-verlag-blatt-plattmachers-100-geburtst/&quot;&gt;&lt;b&gt;Grosse Feier beim Axel Springer-Verlag: Blatt- Plattmachers 100. Geburtstag&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zur Krise beim &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;, an dem &lt;i&gt;Gruner und Jahr &lt;/i&gt;25,1% der Anteile hält &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/985927284/&quot;&gt;&lt;b&gt;Wird die BILD-Zeitung zur Journalistenschmiede? – Noch ein BILD-Mann zum SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/spiegel-chefredaktion-der-naechste-bitte/&quot;&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL-Chefredaktion: der nächste bitte?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ober-gruener-steuerspar-fachmann-anton-hofreiter-blackwater-academi-so/&quot;&gt;&lt;b&gt;Ober-Grüner und &quot;Steuerspar-Fachmann&quot; Anton Hofreiter, Blackwater (Academi)-Söldner in der Ukraine, Günter Wallraff und ein Nachrichtenmagazin namens SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-spiegel-vom-aufdecker-zum-abdecker/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der SPIEGEL: Vom Aufdecker zum Abdecker?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/nachrichtenmagazin-der-spiegel-in-der-krise-eine-fahrt-ins-journalisti/&quot;&gt;&lt;b&gt;Nachrichtenmagazin SPIEGEL in der Krise: Eine Fahrt ins journalistische Nirgendwo?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/neues-spiegel-domizil-in-hamburgs-hafencity-oder-der-umzugs-ins-palazz/&quot;&gt;&lt;b&gt;Neues SPIEGEL-Domizil in Hamburgs Hafencity, oder: Umzug in den &quot;Palazzo Prozzi&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/discounter-aldi-sued-ein-ehemaliger-leitender-angestellter-guenter-wal/&quot;&gt;&lt;b&gt;Discounter ALDI-Süd, ein ehemaliger leitender Angestellter, Günter Wallraff und der SPIEGEL oder: Angriff ganz unten?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/97066273/&quot;&gt;&lt;b&gt;Günter Wallraff als Paketzusteller – eine persönliche Anmerkung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zensur-bei-spiegel-online-ein-persoenlicher-erfahrungsbericht/&quot;&gt;&lt;b&gt;Zensur bei Spiegel-Online – ein persönlicher Erfahrungsbericht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2014-10-23T19:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/985927284/">
    <title>Wird die BILD-Zeitung zur Journalistenschmiede? – Noch ein BILD-Mann zum SPIEGEL</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/985927284/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;   5.9. 2014   ----     Offenbar geht  an der&lt;i&gt; BILD &lt;/i&gt;als &quot;Trainingsanstalt&quot;  für  Journalisten, die nach Höherem streben,  mittlerweile  kein Weg mehr vorbei. Das könnte man jedenfalls meinen, angesichts  der neuesten Berufung  eines &lt;i&gt;BILD-&lt;/i&gt;Mannes in  den Hamburger &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;- Stab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nach Blome nun Beeck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember soll der&lt;i&gt; BILD&lt;/i&gt;- Redakteur Torsten Beeck zum &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; kommen. Nicht etwa als Praktikant oder gewöhnlicher Redakteur z.b.V, sondern gleich auf einen der leitenden Posten. Er soll dort  das Resort „Soziale Medien“  übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Aufgabe soll  es nach Medienberichten sein, dem Volk aufs Tweet zu schauen,  und den &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  in den sozialen Netzwerken  im Gespräch halten. Eine Aufgabe, die er in dem „Drecksblatt“  BILD (SZ-Journalist Hans Leyendecker über &lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt;) angeblich schon bisher hervorragend ausgeübt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Picture-or-Video-001228&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/Picture-or-Video-001228.jpg&quot; height=&quot;392&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Torsten Beeck&lt;/b&gt;   .........vom &quot;Drecksblatt&quot;  zum Spiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &lt;a href=&quot;http://meedia.de/2014/08/29/nach-blome-buechner-holt-mit-torsten-beeck-zweiten-bild-mann-zum-spiegel/&quot;&gt;Meedia heisst es dazu&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der 36-Jährige ist überzeugt, dass in der Vernetzung von Print und Online die Zukunft des Journalismus liegt. Dabei würden, so Beeck, Themen nicht mehr allein von Redakteuren gesetzt, sondern entstünden gleichfalls im Netz. Social Media würden in diesem Zusammenhang auch zum Recherche-Tool. Nachrichten aus der Community würden von Redakteuren geprüft, angereichert, aufbereitet und weiterverbreitet. Dass die neuen Medien dem Qualitätsjournalismus schaden, glaubt Beeck nicht. Er sieht für Medienhäuser und professionelle Journalisten eher eine Chance, durch die Verbreitung ihrer Artikel in den Communities an Bekanntheit zu gewinnen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeck hatte  seine Schreiber-Sporen sich  bei der &lt;i&gt;Computer-BILD  &lt;/i&gt;erworben, eine Zeitschrift aus dem Hause Springer, die &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-kai-diekmann-so-schaffen-wir-den-wiederaufstieg-von-computer-bild/&quot;&gt;auflagenmässig  auch schon bessere Tage gesehen hat &lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Nach seinem  Aufstieg  in den Olymp der Massenblätter  (Ex SPIEGEL Herausgeber Rudolf Augstein: Eine Zeitung  wie BILD, die von 5 Millionen Deutschen gelesen wird muss widerwärtig sein)  steuerte  Beeck  dort den Online-Auftritt von &lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt; und die Präsenz   in den sozialen Medien.&lt;br /&gt;
Ebenso „schnüffelte“  er aus, was derzeit in den sozialen Medien an Themen angesagt ist, um es dann bei &lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt; aufzugreifen, und gross rauszubringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeck  ist der zweite Mann, der von dieser „Fehlgeburt des Journalismus“  in die heiligen journalistischen &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Hallen des  Palazzo Prozzi in der Hamburger Hafencity überwechselt,  nach dem &lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt;-Mann Nikolaus Blome,  dessen Ankunft beim &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; – auf Veranlassung des neuen Chefredakteurs Büchner - seinerzeit  schon  einen ziemlichen Proteststurm unter den Redakteuren ausgelöst hatte, der nur dadurch teilweise gemindert  wurde, dass Blome in die Berliner Hauptstadtredaktion gelotst wurde – vorläufig jedenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Nicht lange gefackelt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der nächste Aufstand der  &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Redakteure richtete sich indirekt auch gegen Büchner,  und liegt gerade einmal zwei Wochen zurück - er  scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner fackelte nach seinem „Sieg“  nicht lange und rief nach Beeck.   Damit könnte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: zum einen sein Projekt   „&lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; 3.0“   mit Beeck  umsetzen. Ein Projekt, das Online und Print enger verzahnen soll. Von einer Verbesserung des Online-Auftritts ist allerdings keine Rede. Dort hatte sich über das kommentarlose &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zensur-bei-spiegel-online-ein-persoenlicher-erfahrungsbericht/&quot;&gt;und offenbar willkürliche Zensurgehabe in den Diskussionsräumen schon allerlei Unmut  breitgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Und zweitens könnte Büchner   den Redakteuren mit ihrer „&lt;i&gt;BILD-&lt;/i&gt;Journalisten-Allergie“ eins auswischen und demonstrieren, wer hier Herr im Hause ist. Denn dass die erneute Berufung eines &lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt;-Mannes Freude bei der Redaktion auslöst, davon kann wohl  kaum  ausgegangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses SPIEGEL-Projekt 3.0  hat wohl   vor allem die Auflagensteigerung im Visier, und dürfte kaum geeignet sein, an die investigativen  Glanzzeiten  des&lt;i&gt; SPIEGEL&lt;/i&gt;  anzuknüpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; 3.0 könnte alsbald der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; 0:3 werden: drei Eigentore mit Blome, Büchner und nun  Beeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armer&lt;i&gt; SPIEGEL&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mehr zum &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/spiegel-chefredaktion-der-naechste-bitte/&quot;&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL-Chefredaktion: der nächste bitte?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ober-gruener-steuerspar-fachmann-anton-hofreiter-blackwater-academi-so/&quot;&gt;&lt;b&gt;Ober-Grüner und &quot;Steuerspar-Fachmann&quot; Anton Hofreiter, Blackwater (Academi)-Söldner in der Ukraine, Günter Wallraff und ein Nachrichtenmagazin namens SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-spiegel-vom-aufdecker-zum-abdecker/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der SPIEGEL: Vom Aufdecker zum Abdecker?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/nachrichtenmagazin-der-spiegel-in-der-krise-eine-fahrt-ins-journalisti/&quot;&gt;&lt;b&gt;Nachrichtenmagazin SPIEGEL in der Krise: Eine Fahrt ins journalistische Nirgendwo?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/neues-spiegel-domizil-in-hamburgs-hafencity-oder-der-umzugs-ins-palazz/&quot;&gt;&lt;b&gt;Neues SPIEGEL-Domizil in Hamburgs Hafencity, oder: Umzug in den &quot;Palazzo Prozzi&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/discounter-aldi-sued-ein-ehemaliger-leitender-angestellter-guenter-wal/&quot;&gt;&lt;b&gt;Discounter ALDI-Süd, ein ehemaliger leitender Angestellter, Günter Wallraff und der SPIEGEL oder: Angriff ganz unten?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/97066273/&quot;&gt;&lt;b&gt;Günter Wallraff als Paketzusteller – eine persönliche Anmerkung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zensur-bei-spiegel-online-ein-persoenlicher-erfahrungsbericht/&quot;&gt;&lt;b&gt;Zensur bei Spiegel-Online – ein persönlicher Erfahrungsbericht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zur BILD-Zeitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/danke-bild-danke-bild-kai-diekmann-fuer-die-kampagne-weg-mit-dem-russi/&quot;&gt;&lt;b&gt;Danke BILD, danke BILD-Kai (Diekmann) für die Kampagne „Weg mit den russischen Panzern aus dem Tiergarten“&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-diekmann-boris-becker-muss-ab-sofort-in-den-fahrstuhl/&quot;&gt;&lt;b&gt;BILD-Diekmann: Boris Becker muss ab sofort in den Fahrstuhl&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/233325306/&quot;&gt;&lt;b&gt;Betti Wulff an BILD-Kai: Danke, danke für die Raushole&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-kai-diekmann-so-schaffen-wir-den-wiederaufstieg-von-computer-bild/&quot;&gt;&lt;b&gt;Bild-Kai (Diekmann): So schaffen wir den Wiederaufstieg von Computer-BILD&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/start-der-aktion-zukunft-30-millionen-bild-leser-taeglich-mindestens/&quot;&gt;&lt;b&gt;Start der &quot;Aktion Zukunft&quot;: 30 Millionen BILD-Leser täglich - mindestens&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/hamburger-bordellbesitzer-schreibt-an-bild-diekmann-zur-hurenserie/&quot;&gt;&lt;b&gt;Hamburger Bordellbesitzer schreibt an BILD-Diekmann zur Hurenserie&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-kai-diekmann-kampagnenstart-junge-komm-bald-wieder/&quot;&gt;&lt;b&gt;BILD-Kai (Diekmann): Kampagnenstart &quot;Junge komm bald wieder&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/das-geistige-entsorgerquartett-eine-neue-show-fuer-das-zdf/&quot;&gt;&lt;b&gt;Das geistige Entsorgerquartett - Eine neue Show für das ZDF&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/an-bild-diekmann-betr-franziska-26-ich-lebe-mit-zwei-maennern/&quot;&gt;&lt;b&gt;An BILD-Diekmann Betr.: „Franziska (26) Ich lebe mit zwei Männern&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/kai-diekmann-betreff-serie-so-war-mein-bester-sex/&quot;&gt;&lt;b&gt;Kai Diekmann Betreff: Serie “So war mein bester Sex”&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/kai-diekmann-deutschland-vor-der-schicksalswahl/&quot;&gt;&lt;b&gt;Kai Diekmann: Deutschland vor der Schicksalswahl&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-diekmanns-glueckwunschmail-an-boris-becker/&quot;&gt;&lt;b&gt; BILD-Diekmanns Glückwunschmail an Boris Becker&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/kai-diekmann-und-seine-menschelei/&quot;&gt;&lt;b&gt;  Kai Diekmann und seine Menschelei&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/post-fuer-bild-diekmann/&quot;&gt;&lt;b&gt; Post für BILD-Diekmann&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum Axel Springer Verlag - keine Satire&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/grosse-feier-beim-axel-springer-verlag-blatt-plattmachers-100-geburtst/&quot;&gt;&lt;b&gt;Grosse Feier beim Axel Springer-Verlag: Blatt- Plattmachers 100. Geburtstag&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2014-09-05T15:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/spiegel-chefredaktion-der-naechste-bitte/">
    <title>SPIEGEL-Chefredaktion: der nächste bitte?</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/spiegel-chefredaktion-der-naechste-bitte/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;         -----     21.8. 2014  ----    Vor einem Jahr, nach dem erzwungenen Abtritt des  querelenfreudigen  Chefredakteur-Duos  Müller-von Blumencron / Mascolo aus der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Chefetage, sollte endlich der Neuanfang gelingen: Frischer Wind  im „Palazzo Prozzi“  in der Hamburger Hafencity wehen, statt ständigem Gezänk und &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Titeln über Schlaflosigkeit und die &lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt;-Zeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Qualitätsjournalismus statt Gezänk&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Qualitätsjournalismus sollte angesagt sein, und angeknüpft werden an die goldenen&lt;i&gt; SPIEGEL&lt;/i&gt;-Tage, als Rudolf Augstein  noch auf der Kommandobrücke stand, und das Nachrichtenmagazin prall  gefüllt war mit Interessanten Reportagen und Enthüllungen, und selbst gute Artikel in den Papierkorb wanderten, weil man einen Überfluss davon hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gründlich in die Hose&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Heute lässt sich bilanzieren: das Experiment „frischer Wind“  ging gründlich in die Hose, und zwar ziemlich schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Chefredakteur Wolfgang Büchner hatte nichts besseres zu tun, als die “&lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt;-Zeitung in den &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; zu holen“ mit der Berufung des &lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt; –Hauptstadt-Schreibers  Nikolaus Blome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; alt=&quot;imagesCAL4IBIG&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/imagesCAL4IBIG.jpg&quot; height=&quot;168&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nikolaus Blome&lt;/b&gt;     .......vom Revolverblättchen zum &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-spiegel-vom-aufdecker-zum-abdecker/&quot;&gt;schrieben damals&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zweifel bestehen, ob derartige Widerwärtigkeiten abfassende „Qualitätsjournalisten“ dieses Hetz- Kampf– und Revolverblättchens (gemeint war die BILD-Zeitung) die Stelle eines stellvertretenden Chefredakteurs beim &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; übernehmen sollten, um nicht nur Ruhe beim &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; einkehren zu lassen, sondern dieses Nachrichtenmagazin zu den alten investigativen Glanzzeiten auch nur ansatzweise zurückzulotsen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Statt Ruhe: Aufruhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Heute lässt sich feststellen: nicht einmal Ruhe ist  eingekehrt, sondern die &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/buechner-contra-ressortleiter-machtkampf-beim-spiegel-eskaliert/10357232.html&quot;&gt;Redaktion ist  wieder einmal in Aufruhr.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Redakteure diese &quot;Entscheidungs-Kröte&quot; für Blome schluckten – notgedrungen, weil  Chef Büchner das zu einer Machtfrage hochstilisierte -  und die Redakteure endlich wieder ihrer Arbeit nachgehen wollten, hat der Chefredakteur Büchner nun richtig seine Krallen gezeigt:  Er will alle Ressortleiter-Stellen neu ausschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;157&quot; alt=&quot;WOLFGA-2&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/WOLFGA-2.jpg&quot; height=&quot;253&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wolfgang Büchner&lt;/b&gt;  .......Krallen gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Klartext: ihm unbequeme Ressortleiter loswerden. Sprich:  den &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  unter seine vollständige Kontrolle bringen. Gerade von den Ressortleitern hatte es heftige Kritik an Büchner gegeben. Das sollte  endgültig der Vergangenheit angehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Machtspielchen statt zündende Ideen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dass der Chef Büchner, abgesehen  von diesen Machtspielchen,   irgendwelche neuen zündenden Ideen losgelassen hätte, mit denen er auch  die Redakteure motivieren, ja  begeistern , und dem altersmüden &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; neuen Schwung  hätte verleihen können, das lässt sich wohl kaum behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erbärmliche Geschichten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Parallel dazu kamen erbärmliche Titelgeschichten  wie letztlich „Stoppt Putin&quot; -  offenbar hatte man Putin mit der  Terrorfront &lt;i&gt;Islamischer Staat &lt;/i&gt;verwechselt. Aber auch  „Enthüllungsartikel“ über den führenden deutschen Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff, &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ober-gruener-steuerspar-fachmann-anton-hofreiter-blackwater-academi-so/&quot;&gt;die wir hier kräftig kritisierten.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zensur von Leserbeiträgen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ausserdem musste sich  &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;–online massive Kritik  an seiner Zensurpolitik gegenüber Leserbeiträgen gefallen lassen: Dort dürfen  Hilfskräfte – so sieht es jedenfalls aus - nach Belieben  sich zensurmässig austoben. Begründunglose,  und oftmals kaum nachvollziehbare Unterdrückung von Beiträgen,  was verständliche Verbitterung auslöste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Entscheidung anstehend&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter KG, die 50,1% der Anteile am &lt;i&gt;SPIEGEL  &lt;/i&gt;besitzt, das Resultat  von Augsteins  seinerzeitiger Schenkung der Hälfte des &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  an seine Mitarbeiter, wird demnächst zu entscheiden haben, ob für Büchner, Blome &amp;amp; Co der nächste 1. der letzte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keine Überraschung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Überraschend  ist diese Entwicklung angesichts des Umbruchs in der Medienlandschaft kaum. &lt;br /&gt;
Der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  ist da allerdings in guter Gesellschaft mit &lt;i&gt;FOCUS&lt;/i&gt;  und  &lt;i&gt;STERN&lt;/i&gt;. Der letztere hat auch gerade wieder mal den Chefredakteur gewechselt, nachdem der bisherige, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dominik_Wichmann&quot;&gt;Dominik Wichmann&lt;/a&gt;,  nur  etwas mehr als ein Jahr  im Amt, den &lt;i&gt;STERN&lt;/i&gt; offenbar  zu einer „Schreibtischillustrierten“  machen wollte, ein Kultur-Stern sozusagen,  und er sich auch noch den &lt;a href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/medien/blattreform-beim-magazin-stern-ideen-statt-fakten,10809188,25509930.html&quot;&gt;Spitznamen  Dr.W. Ichmannn einhandelte&lt;/a&gt;, angesichts seines offenbar recht ichbezogenen Auftretens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Qualitätsjournalismus gefragt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  war einst nicht nur das „Sturmgeschütz der Demokratie“, wie Gründer,  jahrzehntelanger Herausgeber und Journalist des Jahrhunderts, Rudolf Augstein,  es nannte, sondern eben auch ein Nachrichtenmagazin.&lt;br /&gt;
Diese Nachrichten müssen angesichts des Internets notwendigerweise vom Print in den Online-Auftritt abwandern, weil im Print das alles,  angesichts der Schnelle der Verbreitung,  nur der Schnee von gestern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Print  müsste insbesondere mit brillianten  Analysen, der substantiierten Vorhersage von politischen Entwicklungen, und der Aufdeckung von Skandalen glänzen.&lt;br /&gt;
Davon ist in der Printausgabe immer weniger zu finden. Solange hier nicht ein durchgreifender Richtungswechsel stattfindet, wird es mit der Printauflage, der Cash-Cow,  weiter bergab gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner und Blome verwechselten offenbar Machtpolitik mit  Innovation. Das scheint mittlerweile der Mehrheit der Redakteure  nicht länger zu gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte umblättern, oder „der Nächste bitte“ könnte es  alsbald wieder mal heissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NACHTRAG  23.8. 2014 &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter KG hat gestern das Konzept Büchners abgesegnet, ihm damit das Vertrauen ausgesprochen.&lt;br /&gt;
Nachdem 80% der Redakteure von &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-print sich indirekt gegen Büchner ausgesprochen hatten, kann diese Entscheidung kaum &quot;Ruhe in den Laden&quot; bringen. Und schon gar nicht die Redakteure motivieren, die Qualitätsstandards zu heben. Die &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Krise droht zur Dauerkrise, das Blatt zum Krisen-&lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; zu werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ober-gruener-steuerspar-fachmann-anton-hofreiter-blackwater-academi-so/&quot;&gt;&lt;b&gt;Ober-Grüner und &quot;Steuerspar-Fachmann&quot; Anton Hofreiter, Blackwater (Academi)-Söldner in der Ukraine, Günter Wallraff und ein Nachrichtenmagazin namens SPIEGEL&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-spiegel-vom-aufdecker-zum-abdecker/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der SPIEGEL: Vom Aufdecker zum Abdecker?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/nachrichtenmagazin-der-spiegel-in-der-krise-eine-fahrt-ins-journalisti/&quot;&gt;&lt;b&gt;Nachrichtenmagazin SPIEGEL in der Krise: Eine Fahrt ins journalistische Nirgendwo?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/neues-spiegel-domizil-in-hamburgs-hafencity-oder-der-umzugs-ins-palazz/&quot;&gt;&lt;b&gt;Neues SPIEGEL-Domizil in Hamburgs Hafencity, oder: Umzug in den &quot;Palazzo Prozzi&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/discounter-aldi-sued-ein-ehemaliger-leitender-angestellter-guenter-wal/&quot;&gt;&lt;b&gt;Discounter ALDI-Süd, ein ehemaliger leitender Angestellter, Günter Wallraff und der SPIEGEL oder: Angriff ganz unten?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/97066273/&quot;&gt;&lt;b&gt;Günter Wallraff als Paketzusteller – eine persönliche Anmerkung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zensur-bei-spiegel-online-ein-persoenlicher-erfahrungsbericht/&quot;&gt;&lt;b&gt;Zensur bei Spiegel-Online – ein persönlicher Erfahrungsbericht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2014-08-21T05:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/wahlfaelscher-steuerhinterzieher-und-geheimkonferenz-organisatoren-di/">
    <title>Wahlfälscher, Steuerhinterzieher und Geheimkonferenz-Organisatoren  – Die Wochenzeitung...</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/wahlfaelscher-steuerhinterzieher-und-geheimkonferenz-organisatoren-di/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;  ---      26.5. 2014   ---   Die Wochenzeitung  &lt;i&gt;DIE ZEIT &lt;/i&gt;war einst das Flaggschiff des  liberalen Journalismus in Deutschland, freiheitlich und wertkonservativ. Zusammen mit  &lt;i&gt;STERN&lt;/i&gt;  und  &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  bekämpften sie die Meinungsmanipulationen   der Springer  Presse, unterstützten Willy Brandts Versöhnungspolitik, und  wehrten  Angriffe des Staates auf die Pressefreiheit ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wochenzeitung &quot;DIE ZEIT&quot; &lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Redakteure der &lt;i&gt;ZEIT&lt;/i&gt;  standen dafür vor allem:&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Marion_D%C3%B6nhoff&quot;&gt; Marion Gräfin Dönhoff&lt;/a&gt;,   Theo&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Theo_Sommer&quot;&gt; Sommer&lt;/a&gt;, Hans &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Gresmann&quot;&gt;Gresmann&lt;/a&gt;, Rudolf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Walter_Leonhardt&quot;&gt;Walter Leonhardt  &lt;/a&gt;und Josef &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_M%C3%BCller-Marein&quot;&gt;Müller-Marein &lt;/a&gt;-   und  natürlich der 1995 verstorbene Herausgeber  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Bucerius&quot;&gt;Gerd Bucerius&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;b&gt;Leitende Journalisten  im Zwielicht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einige leitende Redakteure sorgen seit einiger Zeit  für Nachrichten -  unerquickliche Nachrichten – über sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist zunächst der Chefredakteur  Giovanni die Lorenzo zu nennen, der sich offenbar gestern des  Vergehens der Wahlfälschung schuldig gemacht hat,&lt;a href=&quot;http://www.focus.de/kultur/kino_tv/wahlfaelschung-strafverfahren-gegen-zeit-chef-di-lorenzo-eingeleitet_id_3873207.html&quot;&gt; wie er in der Sendung von  Günter Jauch freimütig bekannte&lt;/a&gt;.  Er stimmte gleich zweimal bei der Europa-Wahl ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Di Lorenzo  kann sich &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/europawahl-bei-guenther-jauch-giovanni-di-lorenzos-zweistimmigkeiten-1.1975403-2&quot;&gt;kaum damit herausreden&lt;/a&gt;, es nicht gewusst zu haben, gerade für einen  Journalisten ist die Information oberste Pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nicht das erste Mal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht das erste Mal, dass di Lorenzo in der Kritik steht: Erinnert sei  an den  erbärmlichen Versuch, dem  ehemaligen Verteidigungsminister zu Guttenberg zur Seite zu springen: zunächst über die &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2011/09/01-Guttenberg-Dissertation-Doktortitel&quot;&gt;Verharmlosung der Plagiatsvorwürfe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&quot;Karl Theodor von und zu Guttenberg ist seinen Doktortitel los, das ist angemessen. Sein Amt soll er behalten. Und darin sich künftig allein an seiner Leistung messen lassen. Die Voraussetzungen der Verleihung von Doktortiteln ist der Mehrheit der Bevölkerung schnurzpiepegal.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann der weitere Versuch  nach Jahresfrist, ihn mit Interview und Buch  &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/erstes-interview-seit-affaere-guttenberg-kokettiert-mit-schneller-rueckkehr-a-799596.html&quot;&gt;aus der politischen Wüste zurückzuholen&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Vorerst  gescheitert“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch di Lorenzos scheiterte, der Makel  haftete von nun an am Chefredakteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;154&quot; alt=&quot;41nbevVI5rL__BO2-204-203-200_PIsitb-sticker-arrow-click-TopRight-35-76_AA300_SH20_OU03_1&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/41nbevVI5rL__BO2-204-203-200_PIsitb-sticker-arrow-click-TopRight-35-76_AA300_SH20_OU03_1.jpg&quot; height=&quot;261&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorerst gescheitert&lt;/b&gt;        ........kein Ruhmesblatt für einen Chefredakteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weiter mit Theo Sommer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Weiter geht es mit dem  einstigen Chefredakteur,  dann Herausgeber und zuletzt Editor-at-large, Theo Sommer, der jüngst &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/medien/ehemaliger-zeit-chef-theo-sommer-ich-habe-einen-riesenfehler-begangen-1.1869369&quot;&gt;wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Ein Bilderberger namens Matthias Nass&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dann der ehemalige stellvertretende Chefredakteur und nun internationale Chefkorrespondent der Wochenzeitung&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Na%C3%9F&quot;&gt;  Matthias Nass,&lt;/a&gt; der jahrelang  sich nicht scheute, die  jährlich stattfindende Bilderberg-Konferenz  mit zu organisieren. Eine Geheimkonferenz, die  eine  üble Verhöhnung von Demokratie, Öffentlichkeit und Pressefreiheit darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sabine Rückert und der Kachelmann-Prozess&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die jetzt  stellvertretende Chefredakteurin  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sabine_R%C3%BCckert&quot;&gt; Sabine Rückert,&lt;/a&gt; die in mehreren Artikeln in  journalistisch unseriöser Form zum &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kachelmann-Prozess&quot;&gt;Kachelmann Prozess &lt;/a&gt;Stellung nahm,  und  sich in journalistisch unakzeptabler Form  über dessen ersten gewählten und dann abgehalfterten Verteidiger  Kachelmanns, Birkenstock, äusserte. Wir berichteten mehrfach darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist allerhöchste Zeit, dass die &lt;i&gt;ZEIT&lt;/i&gt;  sich von derartigen Journalisten trennt, die entweder nicht für Qualitätsjournalismus stehen, oder sich anderweitig unglaubwürdig gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnert sei an den  &lt;i&gt;STERN&lt;/i&gt;-Reporter Sebastian Knauer, der schon einen Vertrag mit der &lt;i&gt;ZEIT&lt;/i&gt; in der Tasche hatte. Knauer verschaffte sich 1987 Eintritt zu dem Hotelzimmer  des  Uwe Barschel in Genf,  und machte  dann Fotos von dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Barschel-Aff%C3%A4re&quot;&gt;toten Barschel &lt;/a&gt;in der Badewanne. Zwar nicht strafbar, aber moralisch verwerflich. &lt;br /&gt;
Gräfin Dönhoff kündigte  sofort den Vertrag mit ihm - er kam dann beim &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; unter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese  strengen Maßstäbe angelegt, stünde wohl die Kündigung der oben genannten Herrschaften an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dürfte  sicher sein: Herausgeber Gerd Bucerius hätte längst gehandelt. Zu sehr  lag ihm die Qualität und damit auch die Glaubwürdigkeit der &lt;i&gt;ZEIT&lt;/i&gt; am Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/danke-giovanni-di-lorenzo-von-der-zeit-fuer-die-guttenberg-raushole/&quot;&gt;&lt;b&gt;Danke Giovanni di Lorenzo von der ZEIT für die Guttenberg-Raushole&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/wochenzeitung-die-zeit-liberale-meinungsfuehrerschaft-ade-ein-einwurf/&quot;&gt;&lt;b&gt;DIE ZEIT: Liberale Meinungsführerschaft ade? - ein Einwurf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/giovanni-di-lorenzo-jetzt-antworte-ich-auf-die-unsachliche-interview-k/&quot;&gt;&lt;b&gt;Giovanni di Lorenzo: Jetzt antworte ich auf die unsachliche Münchguttenberg-Interview-Kritik&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/deutschlands-fuehrende-wochenzeitung-traeumt-von-deep-throat-und-macht/&quot;&gt;&lt;b&gt;Deutschlands führende Wochenzeitung träumt von „Deep Throat“ und macht einen auf WikiLeaks&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/faz-ein-artikel-verschwindet-oder-telefonierte-bodo-hombach-mit-der-fa/&quot;&gt;&lt;b&gt;FAZ: Ein Artikel verschwindet oder: Telefonierte Bodo Hombach mit der FAZ?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/deutschlands-liberale-wochenzeitung-die-zeit-verlangt-loeschung-einer/&quot;&gt;&lt;b&gt;IDeutschlands liberale Wochenzeitung “Die ZEIT” verlangt Löschung einer Satire&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/wochenzeitung-die-zeit-der-kachelmann-prozess-und-der-niedergang-des-q/&quot;&gt;&lt;b&gt;Wochenzeitung „DIE ZEIT“, der Kachelmann-Prozess und der Niedergang des Qualitätsjournalismus&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-kachelmann-prozess-und-seine-verlierer/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der Kachelmann-Prozess und seine Verlierer“&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-fall-kachelmann-oder-wenn-journalismus-vor-die-hunde-geht/&quot;&gt;&lt;b&gt; Der Fall Kachelmann oder: Wenn Journalismus vor die Hunde geht“&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/claudia-pechstein-ein-indizienbeweis-und-die-wochenzeitung-die-zeit/&quot;&gt;&lt;b&gt;Claudia Pechstein, ein Indizienbeweis und die Wochenzeitung DIE ZEIT&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/afghanistan-das-vorerst-letzte-kriegs-kapitel-hat-begonnen/&quot;&gt;&lt;b&gt;Afghanistan: das vorerst letzte Kriegs-Kapitel hat begonnen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;b&gt;Zur Bilderberg-Konferenz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/auch-dieses-jahr-wieder-die-bilderberg-konferenz-diesmal-in-kopenhagen/&quot;&gt;&lt;b&gt; Auch dieses Jahr wieder: Die Bilderberg-Konferenz - diesmal in Kopenhagen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/alle-jahre-wieder-die-bilderberg-konferenz-oder-verhoehnung-von-demok/&quot;&gt;&lt;b&gt; Alle Jahre wieder die Bilderberg- Konferenz - oder: Verhöhnung von Demokratie und Öffentlichkeit&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;


&lt;b&gt;Weitere Bilderberg Artikel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/die-bilderbergkonferenzen-wikipedia-und-eine-persoenliche-erfahrung/&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Bilderbergkonferenzen, Wikipedia und eine persönliche Erfahrung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/morgen-beginn-der-bilderberg-geheimkonferenz/&quot;&gt;&lt;b&gt;Beginn der Bilderberg-Geheimkonferenz 2013&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bilderberg-2013-fortsetzung-der-demokratieverhoehnenden-veranstaltungs/&quot;&gt;&lt;b&gt;Bilderberg 2013: Fortsetzung der demokratieverhöhnenden Veranstaltungsreihe - diesmal nahe London&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/die-bilderberg-konferenz-2012-tagt-oder-alles-verkommen/&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Bilderberg Konferenz 2012 tagt - oder: Alles verkommen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/juergen-flaschenpfand-trittin-berichtet-von-der-bilderberg-konferenz-i/&quot;&gt;&lt;b&gt; Jürgen Flaschenpfand-Trittin berichtet von der Bilderberg-Konferenz 2012 in Virginia / USA&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/hallo-ist-das-der-sonderzug-nach-bilderberg-da-muss-ich-hin/&quot;&gt;&lt;b&gt;Hallo, ist das der Sonderzug nach Bilderberg? - Da muss ich hin&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;b&gt;Zum Fall Barschel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-fall-barschel-der-mossad-und-die-waffenlieferungen-in-den-iran/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der Fall Barschel, der Mossad und die Waffenlieferungen in den Iran&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/uwe-barschel-olof-palme-und-die-apartheid-suedafrika-moerder-schiene/&quot;&gt;&lt;b&gt;Uwe Barschel, Olof Palme und die Apartheid-Südafrika-Mörder-Schiene&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/olof-palmes-ermordung-vor-25-jahren-die-spuren-fuehren-ins-apartheid-s/&quot;&gt;&lt;b&gt;Olof Palmes Ermordung vor 25 Jahren: Die Spuren führen ins Apartheid-Südafrika&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zu Guttenberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/baron-kt-zu-guttenberg-und-eu-kommissarin-neelie-kroes-zwei-politiker/&quot;&gt;&lt;b&gt;Baron K.T. zu Guttenberg und EU- Kommissarin Neelie Kroes - Zwei Politiker mit &quot;Vergangenheit&quot; treffen sich&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-kai-diekmann-kampagnenstart-junge-komm-bald-wieder/&quot;&gt;&lt;b&gt;BILD-Kai (Diekmann): Kampagnenstart &quot;Junge komm bald wieder&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2014-05-26T13:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ober-gruener-steuerspar-fachmann-anton-hofreiter-blackwater-academi-so/">
    <title>Ober-Grüner und  &quot;Steuerspar-Fachmann&quot; Anton  Hofreiter, Blackwater (Academi)-Söldner...</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ober-gruener-steuerspar-fachmann-anton-hofreiter-blackwater-academi-so/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;      ---   11.5. 2014   ---   Es gab in Deutschland eine Zeit, in welcher  der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  von seinem damaligen Herausgeber Rudolf Augstein  zu Recht als das Sturmgeschütz der Demokratie bezeichnet wurde: Enthüllungen in Hülle und Fülle, nicht nur über  Franz Josef Strauss, die Neue Heimat, die rechtswidrige Parteien-Finanzierung,  der Ministerpräsidenten-Skandal in Kiel, sondern  auch viele kleine  Skandale wurden  durch SPIEGEL-Recherchen aufgedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zeiten längst vorbei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Zeiten sind längst vorbei. Unter seinem damaligen Chefredakteur Stefan Aust entwickelte sich das Nachrichtenmagazin zu einem Lifestyle-Magazin, seine Nachfolger Blumencron / Mascolo    setzten das fort,  und bereicherten zusätzlich die Redaktion mit gegenseitigem „Schiffe versenken“, Hahnenkämpfe auf der Chefredakteursetage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handfeste Enthüllungen sind heute, man möchte  es kaum glauben, eher in der &lt;i&gt;BILD&lt;/i&gt;-Zeitung, auch  gelegentlich  „Drecksblatt“  genannt, zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls hat die Wochenzeitung  &lt;i&gt;DIE ZEIT  &lt;/i&gt;den Enthüllungsjournalismus für sich als auflagefördernd entdeckt,  und berichtete jüngst über  Betrug mit Bio-Hähnchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein obergrüner Steuersparer namens Hofreiter &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
So ist dann auch der jetzt aufgedeckte Skandal um den grünen Fraktionsvorsitzenden  im Bundestag,&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Hofreiter&quot;&gt; Anton Hofreiter&lt;/a&gt;, dem die Steuerlast offenbar zu  gross erschien&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/politik/inland/dr-anton-hofreiter/gruenen-fraktionschef-hinterzieht-steuern-fuer-zweitwohnung-35901772.bild.html&quot;&gt; von &lt;i&gt;BILD &lt;/i&gt;und nicht vom&lt;i&gt; SPIEGEL &lt;/i&gt;aufgedeckt worden.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Anton_Hofreiter_2014-02-13&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/Anton_Hofreiter_2014-02-13.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Obergrüner &quot;Steuerspar-Fachmann&quot; Anton &quot;Toni&quot; Hofreiter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofreiter hatte es offenbar vorgezogen, zwar gegen die Erhöhung der Diäten zu stimmen, aber trotzdem nicht zu darben, bewerkstelligt  über  eine rechtswidrige „Steuererleichterung“, auch Steuerhinterziehung genannt. Alice Schwarzer und  Spekulant Uli Hoeness lassen grüssen. Noch vor &lt;a href=&quot;http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/11/anton-hofreiter-zu-steuer-hinterziehung-die-doppelmoral-ist-abstossend/&quot;&gt;wenigen Wochen hatte Hofreiter im Fall Hoeneß verlangt, dass einer, der „wie Hoeneß &lt;/a&gt;das Gemeinwesen bestiehlt“, aus seinem Job „rausfliegen“ müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreulich immerhin, dass die berufslose &lt;a href=&quot;http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKBN0DR0JF20140511&quot;&gt;Obergrünin  Katrin Göring-Eckardt, Flug-Bonusmeilen-Spezialist Cem Özdemir, sowie Parteichefin Simone Peter  &lt;/a&gt;ihm sofort verharmlosend zur Seite standen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weiter mit Söldnern in der Ukraine&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gleich darauf dann der Bericht der &lt;i&gt;BILD am Sonntag &lt;/i&gt;über den Einsatz von&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/laut-zeitungsbericht-amerikanische-soeldner-sollen-in-ostukraine-kaempfen-12933968.html&quot;&gt; US-Blackwater-Söldnern  in  der Ukraine&lt;/a&gt;, der recht anschaulich belegt zu welch erbärmlichen Mitteln diese von Ultras, Faschisten und Klepto-Oligarchen mit kontrollierte Regierung  der Ukraine greift, um dem Aufbegehren im Osten des Landes Herr zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar gibt es bei den eigenen Truppen Widerstände, mit Gewalt gegen die eigenen Landsleute vorzugehen. Die Söldner hingegen schiessen auf alles, was als Angriffsziel vorgeben ist, und noch darüber hinaus auf Zivilisten - gegen Bares..  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese  Söldner haben bereits im Irak und Afghanistan eine blutige  Schleifspur von Verbrechen hinterlassen, wir berichteten  mehrfach darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie die Herrscher am Golf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Auch die Herrscher  der Emirate am Persischen Golf bedienen sich dieser Schiessprügel, um,  angesichts einer grossen Zahl schamlos ausgebeuteter Arbeiter aus Indien, Pakistan, Bangladesch  und dem Nepal,  jeglichen Aufstandsversuch oder Arbeitskampf mit brutaler Gewalt sofort im Keim zu ersticken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstmals wurde diese Firma von dem US-&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Erik_Prince&quot;&gt;Radikalchristen Erik Prince&lt;/a&gt;  geführt , der offenbar das biblische Gebot „Du sollst nicht töten“ für seinen blutigen Geschäftsbetrieb kurzerhand ausser Kraft gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Prince, der auch mit den Republikanern in den USA fest verbandelt ist, die Firma verkauft hatte, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Academi&quot;&gt;wurde aus  Blackwater dann  XE, und nun läuft sie unter dem Namen Academi&lt;/a&gt;, was eher an Akademie denken lässt als an brutales Totschiessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Söldner-Personal betrifft: No change, oder:  Alter Wein in neuen Schläuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wieder nicht vom &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber auch diese Skandalgeschichte wurde nicht etwa vom &lt;i&gt;SPIEGEL  &lt;/i&gt;aufgedeckt, sondern  &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/laut-zeitungsbericht-amerikanische-soeldner-sollen-in-ostukraine-kaempfen-12933968.html&quot;&gt;von  der &lt;i&gt;BILD am Sonntag&lt;/i&gt;, &lt;/a&gt;man glaubt es kaum. Möglicherweise über  eine undichte Stelle beim Bundesnachrichtendienst (BND).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wo ermittelt der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Da stellt sich die Frage: Wo ermittelt denn der &lt;i&gt;SPEGEL&lt;/i&gt;? Die Antwort lautet: bei Günter Wallraff, Deutschlands Enthüllungsjournalisten Nr. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel: Enthüllungen über einen Enthüllungsjournalisten - nicht zu ersten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wallraff die Machenschaften bei dem Paketzusteller &lt;i&gt;GLS &lt;/i&gt;aufdeckte, da druckte der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  einen ansatzweise &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/tv/paketdienst-gls-guenter-wallraff-undercover-fuer-rtl-und-zeit-unterwegs-a-836048.html&quot;&gt;eher hämischen Artikel &lt;/a&gt;mit dem Titel“ Einer trage des anderen Päckchen“, um dann  mit einer Enthüllungsgeschichte über Wallraff nachzuziehen. Angeblich soll &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ex-mitarbeiter-wirft-wallraff-sozialbetrug-vor-a-847038.html&quot;&gt;der Sozialbeiträge für einen Mitarbeiter nicht abgeführt haben&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; alt=&quot;400px-Guenter_Wallraff_par_Claude_Truong-Ngoc_2013&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/400px-Guenter_Wallraff_par_Claude_Truong-Ngoc_2013.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Günter Wallraff&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben &lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/discounter-aldi-sued-ein-ehemaliger-leitender-angestellter-guenter-wal/&quot;&gt;die Vorgänge seinerzeit kommentiert&lt;/a&gt;. Die ganze &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;-Enthüllungsgeschichte  verlief schliesslich -  nicht unerwartet -  im Sande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Burger King&lt;/i&gt;, Wallraff und die Folgen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wallraff enthüllte weiter. Diesmal waren es die Zustände bei &lt;i&gt;Burger King&lt;/i&gt;, sowohl die hygienischen wie die arbeitsrechtlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liess offenbar den &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt;  nicht ruhen. Zunächst wieder ein &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/tv/wallraff-bei-rtl-undercover-reporter-bei-burger-king-a-966538.html&quot;&gt;vorsichtig- hämischer Artikel &lt;/a&gt;über die Enthüllungsgeschichte Wallraffs, &quot;Das darf nicht sein, das darf nicht sein“ und &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/burger-king-kritiker-wallraff-erhielt-honorare-von-mcdonald-s-a-968783.html&quot;&gt;wieder gefolgt von einer „Enthüllung“ über den Enthüllungsjournalisten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallraff, der früher die Zustände bei&lt;i&gt; McDonalds  &lt;/i&gt;angeprangert hatte, war zwei Mal zu bezahlten Vorträgen  bei McDonalds eingeladen worden,  das liegt mittlerweile vier Jahre zurück. Die Honorare steckte er auch nicht in die eigene Tasche, wie weiland der Sozialdemokrat  und vergebliche Kanzlerkandidat  Peer Steinbrück, sondern liess sie einer Stiftung bzw. einer in finanzieller Not befindlichen Person zukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer kürzlichen Kundgebung gegen Burger King äusserte er, die Zustände bei McDonalds seien  mittlerweile erheblich besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Enthüllungen“ des &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; erwecken  den Eindruck, die   Enthüllung Wallraffs  über  Burger King sei eine vom Konkurrenten  McDonalds   „gekaufte“ Aktion -  beabsichtigt oder nicht sei dahingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht besinnt sich der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; endlich wieder darauf, wirklich  investigativ tätig zu werden. Skandale  gibt es,  man muss sie nur sehen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-spiegel-vom-aufdecker-zum-abdecker/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der SPIEGEL: Vom Aufdecker zum Abdecker?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/nachrichtenmagazin-der-spiegel-in-der-krise-eine-fahrt-ins-journalisti/&quot;&gt;&lt;b&gt;Nachrichtenmagazin SPIEGEL in der Krise: Eine Fahrt ins journalistische Nirgendwo?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/neues-spiegel-domizil-in-hamburgs-hafencity-oder-der-umzugs-ins-palazz/&quot;&gt;&lt;b&gt;Neues SPIEGEL-Domizil in Hamburgs Hafencity, oder: Umzug in den &quot;Palazzo Prozzi&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/discounter-aldi-sued-ein-ehemaliger-leitender-angestellter-guenter-wal/&quot;&gt;&lt;b&gt;Discounter ALDI-Süd, ein ehemaliger leitender Angestellter, Günter Wallraff und der SPIEGEL oder: Angriff ganz unten?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/97066273/&quot;&gt;&lt;b&gt;Günter Wallraff als Paketzusteller – eine persönliche Anmerkung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/zensur-bei-spiegel-online-ein-persoenlicher-erfahrungsbericht/&quot;&gt;&lt;b&gt;Zensur bei Spiegel-Online – ein persönlicher Erfahrungsbericht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/so-ticken-die-scheichs-von-katar-und-so-schuften-und-sterben-ihre-arbe/&quot;&gt;&lt;b&gt;So ticken die Scheichs von Katar …… und so schuften und sterben ihre Arbeiter&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/vereinigte-arabische-emirate-eine-soeldnertruppe-gegen-den-arabischen/&quot;&gt;&lt;b&gt;Vereinigte Arabische Emirate: Eine Söldnertruppe gegen den arabischen Frühling&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5341015/&quot;&gt;&lt;b&gt;Dubai – Die einen stehn im Lichte….&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum Söldnerunwesen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/kampf-gegen-somalische-piraten-nun-mit-soeldnern/&quot;&gt;&lt;b&gt;Kampf gegen somalische Piraten – nun mit Söldnern&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/2254091/&quot;&gt;&lt;b&gt;Söldner, Gauner, Waffen und Rohstoffe&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/vereinigte-arabische-emirate-eine-soeldnertruppe-gegen-den-arabischen/&quot;&gt;&lt;b&gt;Vereinigte Arabische Emirate: Eine Söldnertruppe gegen den arabischen Frühling&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/olympia-2012-in-london-wir-rufen-die-soeldner-der-welt/&quot;&gt;&lt;b&gt;Olympia 2012 in London -- Wir rufen die Söldner der Welt&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/verfahrenseinstellung-gegen-blackwater-soeldner-eine-rechtsbeugung/&quot;&gt;&lt;b&gt;Verfahrenseinstellung gegen Blackwater Söldner – eine Rechtsbeugung?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/6224424/&quot;&gt;&lt;b&gt;Blackwater–Söldner in Afghanistan oder: Mit der Bundeswehr Seit an Seit&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4258922/&quot;&gt;&lt;b&gt;Chefsöldner Tim Spicer erhält Pentagon-Vertragsverlängerung im Irak&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/vom-britischen-suedafrika-botschafter-zum-soeldnerfirma-direktor/&quot;&gt;&lt;b&gt;Vom britischen Südafrika-Botschafter zum Söldnerfirma-Direktor&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5666950/&quot;&gt;&lt;b&gt;Söldnerchef Spicer sucht neues Geschäftsfeld: Piratenbekämpfung vor Somalia&lt;/b&gt;?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;link&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/2619299&quot;&gt;&lt;b&gt;Blair drängt auf Söldnernachschub aus Südafrika&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4283285/&quot;&gt;&lt;b&gt;On The Road Again – Blackwater-Söldner dürfen weiter töten&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3423668/&quot;&gt;Irak: &lt;b&gt;Wenn die regulären Truppen gehen, kommen die Söldner&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zu den Grünen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/obergruenin-katrin-goering-eckardt-ich-bin-fan-von-schalke-05-aber-ton/&quot;&gt;&lt;b&gt;Obergrünin Katrin Göring-Eckardt: Ich bin Fan von Schalke 05 – aber: Tönnies Schweine von heute sind Putins Schinken von morgen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/obergruene-katrin-goering-eckardt-an-buprae-gauck-danke-danke-fuer-die/&quot;&gt;&lt;b&gt;Obergrüne Katrin Göring-Eckardt an BuPrä Gauck: Danke, danke für die hervorragende Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/katrin-goering-eckardt-kge-ich-mache-gruene-zukunft/&quot;&gt;&lt;b&gt;Katrin Göring-Eckardt (KGE): Ich mache grüne Zukunft&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/STORIES/katrin-goering-eckardt-unsere-gruene-agenda-2013-mindestens-2013-mit-s/&quot;&gt;&lt;b&gt;Katrin Göring Eckardt (KGE): Unsere grüne Agenda 2013 – mindestens 20,13 % mit sozialer Benebelung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zur BILD-Zeitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/danke-bild-danke-bild-kai-diekmann-fuer-die-kampagne-weg-mit-dem-russi/&quot;&gt;&lt;b&gt;Danke BILD, danke BILD-Kai (Diekmann) für die Kampagne „Weg mit den russischen Panzern aus dem Tiergarten“&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-diekmann-boris-becker-muss-ab-sofort-in-den-fahrstuhl/&quot;&gt;&lt;b&gt;BILD-Diekmann: Boris Becker muss ab sofort in den Fahrstuhl&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/233325306/&quot;&gt;&lt;b&gt;Betti Wulff an BILD-Kai: Danke, danke für die Raushole&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-kai-diekmann-so-schaffen-wir-den-wiederaufstieg-von-computer-bild/&quot;&gt;&lt;b&gt;Bild-Kai (Diekmann): So schaffen wir den Wiederaufstieg von Computer-BILD&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/start-der-aktion-zukunft-30-millionen-bild-leser-taeglich-mindestens/&quot;&gt;&lt;b&gt;Start der &quot;Aktion Zukunft&quot;: 30 Millionen BILD-Leser täglich - mindestens&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/hamburger-bordellbesitzer-schreibt-an-bild-diekmann-zur-hurenserie/&quot;&gt;&lt;b&gt;Hamburger Bordellbesitzer schreibt an BILD-Diekmann zur Hurenserie&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-kai-diekmann-kampagnenstart-junge-komm-bald-wieder/&quot;&gt;&lt;b&gt;BILD-Kai (Diekmann): Kampagnenstart &quot;Junge komm bald wieder&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/das-geistige-entsorgerquartett-eine-neue-show-fuer-das-zdf/&quot;&gt;&lt;b&gt;Das geistige Entsorgerquartett - Eine neue Show für das ZDF&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/an-bild-diekmann-betr-franziska-26-ich-lebe-mit-zwei-maennern/&quot;&gt;&lt;b&gt;An BILD-Diekmann Betr.: „Franziska (26) Ich lebe mit zwei Männern&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/kai-diekmann-betreff-serie-so-war-mein-bester-sex/&quot;&gt;&lt;b&gt;Kai Diekmann Betreff: Serie “So war mein bester Sex”&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/kai-diekmann-deutschland-vor-der-schicksalswahl/&quot;&gt;&lt;b&gt;Kai Diekmann: Deutschland vor der Schicksalswahl&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bild-diekmanns-glueckwunschmail-an-boris-becker/&quot;&gt;&lt;b&gt; BILD-Diekmanns Glückwunschmail an Boris Becker&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/kai-diekmann-und-seine-menschelei/&quot;&gt;&lt;b&gt;  Kai Diekmann und seine Menschelei&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/post-fuer-bild-diekmann/&quot;&gt;&lt;b&gt; Post für BILD-Diekmann&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum Axel Springer Verlag - keine Satire&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/grosse-feier-beim-axel-springer-verlag-blatt-plattmachers-100-geburtst/&quot;&gt;&lt;b&gt;Grosse Feier beim Axel Springer-Verlag: Blatt- Plattmachers 100. Geburtstag&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>onlinedienst</dc:creator>
    <dc:subject>medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 onlinedienst</dc:rights>
    <dc:date>2014-05-11T19:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ex-premier-tony-blair-medien-tycoon-rupert-murdoch-und-der-radikale-is/">
    <title>Ex-Premier Tony Blair, Medien-Tycoon Rupert Murdoch und der radikale Islam.</title>
    <link>http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ex-premier-tony-blair-medien-tycoon-rupert-murdoch-und-der-radikale-is/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dr. Alexander von Paleske&lt;/b&gt;    ----   28.4. 2014  ----- In den vergangenen Wochen sorgte der britische Ex -Premier Tony Blair mal wieder für Schlagzeilen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Ein gehörnter Medien-Tycoon beklagt sich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zunächst &lt;a href=&quot;http://www.theguardian.com/politics/2014/feb/14/tony-blair-rupert-murdoch-deconstruction-friendship-wendi-deng&quot;&gt;beklagte sich der bitter enttäuschte  ehemalige Freund  Blairs, der Zeitungszar Rupert Murdoch, über Blairs &lt;/a&gt;Techtelmechtel  mit seiner nun von ihm getrennten Ehefrau  Wendi  Deng..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hatte sich in einer fehlgeleiteten E-Mail lobend über Blairs Körper geäussert, insbesondere über seine Beine (really, really good legs). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar hatte sie reichlich Gelegenheit diese zu begutachten, zuletzt in ihrem Schlafzimmer, wohin &lt;a href=&quot;http://www.theguardian.com/politics/2014/feb/14/tony-blair-rupert-murdoch-deconstruction-friendship-wendi-deng&quot;&gt;Blair bei seinem letzten Besuch in Murdochs  Anwesen sogleich hineinmarschierte&lt;/a&gt;.  Greis Murdoch war da gerade abwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;546604-rupert-murdoch-and-wendi-deng&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/546604-rupert-murdoch-and-wendi-deng.jpg&quot; height=&quot;225&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deng &amp;amp; Murdoch&lt;/b&gt;     .....es war einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht das allein erbitterte den Zeitungszaren, sondern die Undankbarkeit dieses Blair, den er für einen Freund hielt  -  auch noch Patenonkel seiner Tochter Grace – und  dem er seinerzeit den Weg in die Nummer  10, Downing Street, den Sitz  der  britischen Premiers, durch seine Medien geebnet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur dass Blair seinerzeit  in seinem Massenblatt  Sun auf Seite drei, direkt neben dem täglichen Nackedei,  vor der Wahl 1997 seine Ansichten über Gott, die Welt und britische Politik  in einer Kolumne verbreiten durfte.  Murdoch sorgte auch in seinen anderen Medien dafür, dass Blair  vor den britischen Unterhauswahlen als der richtige, als der einzig richtige Kandidat herausgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gegenleistung hatte er dann nach Blairs Wahl zum Premier  jederzeit Zugang zu 10, Downing Street,  allerdings aus Publizitätsgründen durch die Hintertür..&lt;br /&gt;
Dass dies alles eine Verhöhnung der Demokratie war und ist, störte weder Blair noch Murdoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mit Lügen in den Krieg, Trommelfeuer auf die Kriegsgegner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vor  dem Irakkrieg eröffnete Murdoch das Medien-Trommelfeuer auf die Kriegsgegner, insbesondere den französischen Präsidenten  Jacques Chirac. Den  bezeichnete er in der &lt;i&gt;Sun&lt;/i&gt; als einen „Wurm“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kriegseintritt hatte Blair gegenüber Parlament und Öffentlichkeit mit Saddam Husseins angeblichen Besitz von Massenvernichtungswaffen begründet – wider besseres Wissen versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich telefonierten Murdoch und Blair unmittelbar vor und nach  Beginn des Irakkrieges miteinander, wie seinerzeit der &lt;i&gt;Guardian&lt;/i&gt; herausfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Blairs neue Weisheiten&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Nun also glaubte Blair in der vergangenen Woche  erneut seine politischen Weisheiten der breiten Öffentlichkeit unterjubeln zu müsssen: diesmal  in einem Interview mit dem Wirtschafts-Nachrichtensender &lt;i&gt;Bloomberg&lt;/i&gt;. Thema: Der radikale Islam und was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Picture-or-Video-002125&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/Picture-or-Video-002125.jpg&quot; height=&quot;330&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tony Blair&lt;/b&gt;    .....neue Weisheiten  - Screenshot: Dr.v.Paleske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu muss vorweg geschickt werden, dass es im Irak  unter Saddam Hussein keine Al Qaida Terrortruppe gab.  Die nistete sich erst  nach dem Einmarsch der US- und britischen Truppen dort ein, und sorgt bis heute mit täglichen Bombenattentaten für menschliches Leid  und  Destabilisierung. Da hätte eine selbstkritische Rückschau ja eigentlich nahe gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon ist Blair natürlich weit entfernt. Stattdessen begrüsst er den Putsch in Ägypten, der die demokratisch gewählte Regierung Mursi beseitigte, und  dies, obgleich durch diesen Putsch  gerade den Radikalislamisten Zulauf verschafft wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Putschistenregierung, die gerade heute mehrere Hundert Todesurteile gegen  gegen angebliche Muslimbrüder und Terroristen verhängen liess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strafverfahren ähneln  Standgerichten. Entlastungsbeweise sind nicht zugelassen. Das alles hat mit  rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren nichts gemein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Picture-or-Video-00462&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/Picture-or-Video-00462.jpg&quot; height=&quot;198&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verzweifelte Angehörige nach Verkündung der Todesurteilsempfehlungen - Screenshot: Dr. v. Paleske&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das hindert die USA nicht, die Militärhilfe für Ägypten wieder aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Saudi-Arabien als Terror-Brutstätte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Saudi-Arabien muss als die die Brutstätte für den  Radikalislamismus angesehen werden: Ein Land, das seinen mittelalterterlichen Radikal-Islamismus mit Hilfe von Petro-Dollars in alle Erdteile verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hätte es für Blair ja eigentlich naheliegen müssen gegen diesen sunnitischen Radikalislamismus, der sich Wahabismus nennt, den   argumentativen  Hauptangriff zu landen  -  jedoch weit gefehlt:  Saudi Arabien ist Grossabnehmer westlicher Konsumgüter,  und schwerer sowie leichter Waffen. Und so beschränkte sich Blair darauf, zu kritisieren, dass in deren Schulen radikaler Islam gepredigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ansichten einen Verrückten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Man könnte Blairs Ansichten als die eines Verrückten bezeichnen, so nennt ihn die &lt;a href=&quot;http://www.independent.co.uk/voices/comment/demented-tony-blair-recites-the-saudis-creed-in-his-latest-speech-9292292.html&quot;&gt;britische Zeitung Independent denn auch „demented“, schwachsinnig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; Erfreulich nur, dass dieser Schwachsinn in den britischen Medien zwar Widerhall, aber keine  Zustimmung mehr findet, auch nicht mehr in den Murdoch-Medien. Da müsste  man ja fast   Murdochs Verflossener Wendi  Deng dankbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mehr zum Terror-Salafismus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/syrien-der-krieg-und-ein-jahrestag/&quot;&gt;&lt;b&gt;Syrien, der Krieg und ein Jahrestag&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/schlachthaus-syrien-chaospolitik-des-westens/&quot;&gt;&lt;b&gt;Schlachthaus Syrien – Chaospolitik des Westens &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/die-salafisten-wollen-an-die-macht-oder-hat-der-herbst-des-arabischen/&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Salafisten wollen an die Macht - oder: hat der Herbst des arabischen Frühlings schon begonnen, oder gar der Winter?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bombenanschlaege-im-irak-was-sind-die-ziele-die-terror-salafisten/&quot;&gt;&lt;b&gt;Bombenanschläge im Irak – was sind die Ziele der Terror-Salafisten? &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/die-gewinner-des-aegyptischen-buergerkriegs-sind-die-terror-salafisten/&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Gewinner des ägyptischen Bürgerkriegs sind die Terror-Salafisten&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/aegypten-vor-dem-buergerkrieg/&quot;&gt;&lt;b&gt;Ägypten vor dem Bürgerkrieg?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/boko-haram-al-qaida-in-nigeria/&quot;&gt;&lt;b&gt;Boko Haram – Al Qaida in Nigeria?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zu Rupert Murdoch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4145585/&quot;&gt;&lt;b&gt;Rupert Murdoch - Citizen Kane in der Aera der Globalisierung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/medienkrake-rupert-murdoch-und-die-britischen-regierungschefs/&quot;&gt;&lt;b&gt;Medienkrake Rupert Murdoch und die britischen Regierungschefs&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5413386/&quot;&gt;&lt;b&gt;Rettet Rupert Murdoch den guten Journalismus?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/murdoch-huffington-post-und-das-wikipedia-prinzip/&quot;&gt;&lt;b&gt;Murdoch, Huffington-Post und das Wikipedia-Prinzip&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/umsonst-ist-nicht-angemessen-oder-ist-das-zeitungssterben-aufzuhalten/&quot;&gt;&lt;b&gt;Umsonst ist nicht angemessen? - oder: Ist das Zeitungssterben aufzuhalten?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
 href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/botschaft-eines-kraken-aus-der-medienwelt/&quot;&gt;&lt;b&gt;Botschaft eines Kraken aus der Medienwelt.&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/rupert-murdoch-blaest-zum-angriff-auf-obama/&quot;&gt;&lt;b&gt;Rupert Murdoch bläst zum Angriff auf Obama&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/die-rache-der-sarah-palin/&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Rache der Sarah Palin&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zu Tony Blair&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/alkohol-angriffskrieg-und-abneigung-tony-blair-veroeffentlicht-seine-m/&quot;&gt;&lt;b&gt;Alkohol, Angriffskrieg und Abneigung: Tony Blair veröffentlicht seine Memoiren&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-lange-weg-zur-wahrheit-oder-wie-tony-blairs-irak-krieg-luegengebae/&quot;&gt;&lt;b&gt;Der lange Weg zur Wahrheit – oder: Wie Tony Blairs Irak-Krieg-Lügengebäude demontiert wird&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4409811/&quot;&gt;&lt;b&gt;ABRECHNUNG - Sir Richard Dearlove (MI6) gegen Tony Blair&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum Medienskandal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/murdoch-medien-skandal-mea-culpa-aber-ich-bin-unschuldig/&quot;&gt;&lt;b&gt;Murdoch-Medien-Skandal: Mea Culpa – aber ich bin unschuldig.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/murdoch-presse-abhoer-skandal-verhaftung-von-rebekah-brooks-ruecktritt/&quot;&gt;&lt;b&gt;Murdoch-Presse-Abhör-Skandal: Verhaftung von Rebekah Brooks, Rücktritt des Londoner Polizeichefs&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/murdochs-medien-imperium-wankt-fbi-ermittelt-saudischer-prinz-feuert-r/&quot;&gt;&lt;b&gt;Murdochs Medien-Imperium wankt: FBI ermittelt, saudischer Prinz feuert Rebekah Brooks&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/rupert-murdoch-das-politische-spiel-des-citizen-kane-in-grossbritannie/&quot;&gt;&lt;b&gt; Rupert Murdoch - das politische Spiel des &quot;Citizen Kane&quot; in Grossbritannien ist vorbei&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;15&quot; alt=&quot;link&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/oraclesyndicate/images/link.gif&quot; height=&quot;11&quot; /&gt;&lt;a 
href=&quot;http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/31635003/&quot;&gt;&lt;b&gt;Rupert Murdoch: Der Abstieg seines Empires hat schon begonnen&lt;br /&gt;
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