Grüne Tatjana Bussner (MdB): Das tolle Grosse Interview mit unserem Grossen Vorsitzenden Robby (Habeck)
Dr. Alexander von Paleske --- 6.5. 2018 --- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox
Tatjana Bussner, MdB
Grüne Fraktion
Reichstagsgebäude
Berlin Mitte
Guten Tag liebe Grüninnen und Grüne,
guten Tag Deutschland,
in der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 4.5. 2018 findet sich ein Interview mit unserem Grossen Vorsitzenden Robby abgedruckt, das äusserst tiefschürfend darlegt, was die Deutsche Volksgemeinschaft in Zukunft von uns Grünen erwarten kann und muss.
Zug nach Nirgendwo
Mit Robby – und seiner Co–Schatten-Vorsitzenden Lena Baerbock - hat er unseren Grünen Zug auf ein neues Gleis gesetzt: Er ist jetzt der Lokomotivführer auf dem politischen Zug nach Nirgendwo.
Jeder Bürger soll so uns Grüne wählen können.
Originalton Robby:
Unsere Sprache sollte eine einladende sein, Wenn wir im Kampfmodus argumentieren, „Hier ist unsere Meinung, die halten wir gegen die der anderen“ – wenn wir also als qualifizierte Minderheit die Mehrheitsgesellschaft herausfordern, erzeugt das Widerstand. Wenn man aber bereit ist, sich irritieren zu lassen, wenn man annimmt, dass auch der andere recht haben kann, macht man die Tür auf. Diese Lust, die Tür aufzumachen (Macht hoch die Tür, die Tor macht weit), verspüre ich überall,
vom Kopf bis in die Fussspitzen möchte ich noch ergänzend hinzufügen, denn mir geht es genau so.
Es ist eine Reise in die Totalunverbindlichkeit, ohne jegliches Programmm, zu der wir die Wähler ganz herzlich einladen und sie einlullen.
Also keine klare Kante, sondern seicht plätscherndes Gewässer.
Bedeutung von Robby unterstrichen
Das Interview wurde von dem ZEIT-Chefredakteuer Giovanni di Lorenzo persönlich geführt, um die politische Bedeutung unseres neuen Grossen Vorsitzenden noch einmal zu unterstreichen. Es ist auf zwei vollen Seiten ausgebreitet, um auch vom Umfang her noch einmal zu zeigen, welche Bedeutung auch die ZEIT unserem Robby mittlerweile zubilligt.
Das hochinteressante Thema des Interviews:
Es muss nicht jeder, der Grün wählt, gleich mit mir in den Urlaub fahren wollen

Robby zeigt, sich wiederholend, dass es gar nicht darauf ankommt, was die Leut so denken, solange sie das Kreuz bei GRÜN machen
Originalton Robby:
.
„Ehrlich gesagt, mir ist es im Grunde egal, was die Leute denken, Haptsache wir einigen uns auf politische Projekte, die Gedanken dürfen gern frei bleiben“.
Themen vermieden
Die aussenpolitischen Themen die ihn argumentativ in Bedrängnis hätten bringen können, wurden erst gar nicht angeschnitten:.
- Der Afghanistankrieg, wo es um die Frage geht: Wie heraus und wie hältst Du Grüner es mit deinen falschen Entscheidungen von gestern?.
- Der Konflikt mit Russland in der Ost-Ukraine
- Der bevorstehende Irankrieg
- Die lügenhafte Primitivierung der Politik durch den „Macht doch nichts“ und „Fake News“ - Twitterer, den US-Präsidenten Donald Trump, und welche Konsequenzen das in der internationalen Politik hat
- Der anstehende Handelskrieg mit den USA
Aber auch bei den innenpolitischen Fragen wurden die Themen:
- Massentierhaltung (Robby macht in seiner sympathischen Dosenbier-Weise klar, dass er zwar Vegetarier ist, aber von der Abschaffung der Massenntierhaltung und wie die zu bewerkstelligen ist, wird nichts gesagt)
- Antibiotikaresistenz
- Krise im Gesundheitswesen
werden entweder gar nicht, oder nur höchst oberflächlich abgehandelt.
Ebenso hätte man auch gerne gehört, wie das Thema Gülle-Abladung schnell in den Giff zu bekommen ist, um eine weitere Verseuchung des Grundwassers mit Nitraten zu verhindern.
Mann des Volkes
Unser Vegetarier Habeck war vor allem darauf bedacht, sich als Mann des Volkes darzustellen, der auch mal Fleisch isst, wenn die Umstände es erfordern, z.B. auf den Halligen.
Insbesondere seine Aussagen zur SPD lassen uns Grüne Mut schöpfen, von deren Niedergang zu profitieren. Ich denke, dass mit diesem politischen Seichtwasserkraftwerk wir der SPD weiter Stimmen abjagen können. Unser Ziel: die 30%, wie in Baden Württemberg.
Unrasiert und vertrauensvoll nach oben blickend gibt er sich das Image eines postmoderen, voll angepassten Pseudorebellen. Ganz toll.
Die Zukunft ist schwarz, äh, ich meine Grün.
Gute Nacht Deutschland
Eure
Tatjana Bussner, MdB
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Tatjana Bussner, MdB
Grüne Fraktion
Reichstagsgebäude
Berlin Mitte
Guten Tag liebe Grüninnen und Grüne,
guten Tag Deutschland,
in der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 4.5. 2018 findet sich ein Interview mit unserem Grossen Vorsitzenden Robby abgedruckt, das äusserst tiefschürfend darlegt, was die Deutsche Volksgemeinschaft in Zukunft von uns Grünen erwarten kann und muss.
Zug nach Nirgendwo
Mit Robby – und seiner Co–Schatten-Vorsitzenden Lena Baerbock - hat er unseren Grünen Zug auf ein neues Gleis gesetzt: Er ist jetzt der Lokomotivführer auf dem politischen Zug nach Nirgendwo.
Jeder Bürger soll so uns Grüne wählen können.
Originalton Robby:
Unsere Sprache sollte eine einladende sein, Wenn wir im Kampfmodus argumentieren, „Hier ist unsere Meinung, die halten wir gegen die der anderen“ – wenn wir also als qualifizierte Minderheit die Mehrheitsgesellschaft herausfordern, erzeugt das Widerstand. Wenn man aber bereit ist, sich irritieren zu lassen, wenn man annimmt, dass auch der andere recht haben kann, macht man die Tür auf. Diese Lust, die Tür aufzumachen (Macht hoch die Tür, die Tor macht weit), verspüre ich überall,
vom Kopf bis in die Fussspitzen möchte ich noch ergänzend hinzufügen, denn mir geht es genau so.
Es ist eine Reise in die Totalunverbindlichkeit, ohne jegliches Programmm, zu der wir die Wähler ganz herzlich einladen und sie einlullen.
Also keine klare Kante, sondern seicht plätscherndes Gewässer.
Bedeutung von Robby unterstrichen
Das Interview wurde von dem ZEIT-Chefredakteuer Giovanni di Lorenzo persönlich geführt, um die politische Bedeutung unseres neuen Grossen Vorsitzenden noch einmal zu unterstreichen. Es ist auf zwei vollen Seiten ausgebreitet, um auch vom Umfang her noch einmal zu zeigen, welche Bedeutung auch die ZEIT unserem Robby mittlerweile zubilligt.
Das hochinteressante Thema des Interviews:
Es muss nicht jeder, der Grün wählt, gleich mit mir in den Urlaub fahren wollen

Robby zeigt, sich wiederholend, dass es gar nicht darauf ankommt, was die Leut so denken, solange sie das Kreuz bei GRÜN machen
Originalton Robby:
.
„Ehrlich gesagt, mir ist es im Grunde egal, was die Leute denken, Haptsache wir einigen uns auf politische Projekte, die Gedanken dürfen gern frei bleiben“.
Themen vermieden
Die aussenpolitischen Themen die ihn argumentativ in Bedrängnis hätten bringen können, wurden erst gar nicht angeschnitten:.
- Der Afghanistankrieg, wo es um die Frage geht: Wie heraus und wie hältst Du Grüner es mit deinen falschen Entscheidungen von gestern?.
- Der Konflikt mit Russland in der Ost-Ukraine
- Der bevorstehende Irankrieg
- Die lügenhafte Primitivierung der Politik durch den „Macht doch nichts“ und „Fake News“ - Twitterer, den US-Präsidenten Donald Trump, und welche Konsequenzen das in der internationalen Politik hat
- Der anstehende Handelskrieg mit den USA
Aber auch bei den innenpolitischen Fragen wurden die Themen:
- Massentierhaltung (Robby macht in seiner sympathischen Dosenbier-Weise klar, dass er zwar Vegetarier ist, aber von der Abschaffung der Massenntierhaltung und wie die zu bewerkstelligen ist, wird nichts gesagt)
- Antibiotikaresistenz
- Krise im Gesundheitswesen
werden entweder gar nicht, oder nur höchst oberflächlich abgehandelt.
Ebenso hätte man auch gerne gehört, wie das Thema Gülle-Abladung schnell in den Giff zu bekommen ist, um eine weitere Verseuchung des Grundwassers mit Nitraten zu verhindern.
Mann des Volkes
Unser Vegetarier Habeck war vor allem darauf bedacht, sich als Mann des Volkes darzustellen, der auch mal Fleisch isst, wenn die Umstände es erfordern, z.B. auf den Halligen.
Insbesondere seine Aussagen zur SPD lassen uns Grüne Mut schöpfen, von deren Niedergang zu profitieren. Ich denke, dass mit diesem politischen Seichtwasserkraftwerk wir der SPD weiter Stimmen abjagen können. Unser Ziel: die 30%, wie in Baden Württemberg.
Unrasiert und vertrauensvoll nach oben blickend gibt er sich das Image eines postmoderen, voll angepassten Pseudorebellen. Ganz toll.
Die Zukunft ist schwarz, äh, ich meine Grün.
Gute Nacht Deutschland
Eure
Tatjana Bussner, MdB




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onlinedienst - 6. Mai, 15:48 Article 2894x read