Herzlichen Glückwunsch ZEIT-Qualitätsjournalist Matthias Nass: Haifa – Ein hervorragender Bilderberg-Konferenzort
12.4. 2012
Herrn
Spitzen-Qualitätsjournalist
und chronischer Bilderberger
Matthias Nass
Korrespondent der Wochenzeitung
DIE ZEIT
Ex Stv. Chefredakteur
Pressehaus
Hamburg
Sehr geehrter Herr Spitzen-Qualitätsjournalist Matthias Nass,
es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis, Ihnen meinen allerherzlichsten Glückwunsch zu übermitteln, dafür, dass Sie als Mitorganisator der (demokratieverachtenden) Bilderberg-Konferenzen für dieses Jahr den Konferenzort Haifa in Israel ausgesucht haben. Ich kann mir keine bessere Wahl vorstellen.
Nachdem Sie im demokratischen Europa immer wieder mit Protestierern gegen ihr hochwichtiges Treffen rechnen mussten, lag es nahe, sich diesen „Pöbel“ einfach vom Halse zu halten, und die Konferenz zur Abwechslung 2012 in Israel stattfinden zu lassen. Dort
- wo mit Protestierern nicht lange gefackelt, notfalls seitens der Sicherheitskräfte auch zur Schusswaffe gegriffen wird, wenn potentielle Protestierer nicht ohnehin schon gleich an der Einreise gehindert werden.
- Wo Pressezensur stattfindet
- Wo es pro Bevölkerungszahl die zweithöchste Zahl von inhaftierten Journalisten gibt
- wo angeschuldigte Palästinenser jahrelang in Gefängnissen ohne Gerichtsurteil festgehalten werden
- Wo das Kabinett Benjamin Netanyahu / Ehud Barak mittlerweile eher als „Kriegskabinett“ bezeichnet werden muss.
- Wo illegale, zum Teil gewaltsame, Landwegnahme im besetzten Ost-Jerusalem und der Westbank mittlerweile zum Tagesgeschäft gehören
- Wo israelische "Todesschwadronen" missliebige Palästinenser abknallten, was selbst nach israelischem Recht nicht zulässig ist
- Wo Journalisten wie Anat Kam und Uri Blau, die das aufdeckten, zu langen Gefängnisstrafen verurteilt wurden bzw. mit ihnen zu rechnen haben. Eine Form der Rechtsprechung zum illegalen Staatsgeheimnis, die in Deutschland an das Urteil des Reichsgerichts gegen den späteren Friedens-Nobelpreisträger Carl von Ossietzky aus dem Jahre 1931 erinnert
- Wo israelische illegale Siedler in der Westbank Parolen wie:
- „Araber in die Gaskammern“
- "Tötet alle Araber"
- "Sterbt arabische Sand-Nigger"
- "vernichtet alle Moslems"
ungestraft an Häuserwände schmieren, und ohne dass diese volksverhetzenden und zu Gewalttaten auffordernden Parolen sofort entfernt werden.
Aber da Ihre Konferenz ja ohnehin eine Verhöhnung von Demokratie und dem zu ihr gehörenden Prinzip der Öffentlichkeit ist, wie ich bereits in einem ausführlichen Artikel dargelegt habe, ist die Bilderberg-Konferenz in Israel endlich da angekommen, wo sie politisch-verwandtschaftlich hingehört. Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch!
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Alexander von Paleske
Arzt für innere Medizin, Hämatologie
Leitender Abteilungsarzt
Ex Rechtsanwalt beim Landgericht Frankfurt (M)
Bulawayo
Simbabwe
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Herrn
Spitzen-Qualitätsjournalist
und chronischer Bilderberger
Matthias Nass
Korrespondent der Wochenzeitung
DIE ZEIT
Ex Stv. Chefredakteur
Pressehaus
Hamburg
Sehr geehrter Herr Spitzen-Qualitätsjournalist Matthias Nass,
es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis, Ihnen meinen allerherzlichsten Glückwunsch zu übermitteln, dafür, dass Sie als Mitorganisator der (demokratieverachtenden) Bilderberg-Konferenzen für dieses Jahr den Konferenzort Haifa in Israel ausgesucht haben. Ich kann mir keine bessere Wahl vorstellen.
Nachdem Sie im demokratischen Europa immer wieder mit Protestierern gegen ihr hochwichtiges Treffen rechnen mussten, lag es nahe, sich diesen „Pöbel“ einfach vom Halse zu halten, und die Konferenz zur Abwechslung 2012 in Israel stattfinden zu lassen. Dort
- wo mit Protestierern nicht lange gefackelt, notfalls seitens der Sicherheitskräfte auch zur Schusswaffe gegriffen wird, wenn potentielle Protestierer nicht ohnehin schon gleich an der Einreise gehindert werden.
- Wo Pressezensur stattfindet
- Wo es pro Bevölkerungszahl die zweithöchste Zahl von inhaftierten Journalisten gibt
- wo angeschuldigte Palästinenser jahrelang in Gefängnissen ohne Gerichtsurteil festgehalten werden
- Wo das Kabinett Benjamin Netanyahu / Ehud Barak mittlerweile eher als „Kriegskabinett“ bezeichnet werden muss.
- Wo illegale, zum Teil gewaltsame, Landwegnahme im besetzten Ost-Jerusalem und der Westbank mittlerweile zum Tagesgeschäft gehören
- Wo israelische "Todesschwadronen" missliebige Palästinenser abknallten, was selbst nach israelischem Recht nicht zulässig ist
- Wo Journalisten wie Anat Kam und Uri Blau, die das aufdeckten, zu langen Gefängnisstrafen verurteilt wurden bzw. mit ihnen zu rechnen haben. Eine Form der Rechtsprechung zum illegalen Staatsgeheimnis, die in Deutschland an das Urteil des Reichsgerichts gegen den späteren Friedens-Nobelpreisträger Carl von Ossietzky aus dem Jahre 1931 erinnert
- Wo israelische illegale Siedler in der Westbank Parolen wie:
- „Araber in die Gaskammern“
- "Tötet alle Araber"
- "Sterbt arabische Sand-Nigger"
- "vernichtet alle Moslems"
ungestraft an Häuserwände schmieren, und ohne dass diese volksverhetzenden und zu Gewalttaten auffordernden Parolen sofort entfernt werden.
Aber da Ihre Konferenz ja ohnehin eine Verhöhnung von Demokratie und dem zu ihr gehörenden Prinzip der Öffentlichkeit ist, wie ich bereits in einem ausführlichen Artikel dargelegt habe, ist die Bilderberg-Konferenz in Israel endlich da angekommen, wo sie politisch-verwandtschaftlich hingehört. Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch!
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Alexander von Paleske
Arzt für innere Medizin, Hämatologie
Leitender Abteilungsarzt
Ex Rechtsanwalt beim Landgericht Frankfurt (M)
Bulawayo
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Keine Satire zu Bilderberg



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Journalistin


Satire zu Bilderberg



Zur Wochenzeitung "DIE ZEIT" und ihren Redakteuren / Herausgebern









onlinedienst - 12. Apr, 14:07 Article 3940x read
Sehr gut geschrieben,
" Die Zeitung wendet sich an Zielgruppen mit gehobenem Bildungsstandard,[2] traditionell vor allem Akademiker bzw. Bildungsbürger." so steht es im Wicki. Also für mich steht diese Zeitung auf der selben Ebene wie die Verblödungsbild. Nennt man das dann Verblödung auf hohem Niveau?
Interessant,oder auch nicht, was in seinem Profil steht:
"Sein Feld ist die Außenpolitik, sein besonderes Interesse gilt den Menschenrechten. Regelmäßig reist er nach Ostasien und in die USA, um seine Kontakte zu pflegen."
Ja und wie sieht es mit dem Recht auf Aufklärung und Transparenz aus, wenn sich wieder große Konzernbosse mit Politikern zum Kaffeekränzchen treffen??
Wir wissen ja, was nach dem Treffen in Griechenland passiert ist.
Inzwischen werden dort Konzentrationslager für Flüchtlinge gebaut. Was kommt als nächstes? Die Gaskammer?