Der Israelische Auslandsgeheimdienst Mossad und ein Piratenakt auf der Ostsee
Dr. Alexander von Paleske --- 21.7.2026 --
Sowohl im SPIEGEL dieser Woche, wie auch im Fernsehen werden die Aktionen des Israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad dargestellt, insbesondere wie er es schaffte, tief in die Systeme des Iran einzudringen. Ein Geheimdienst, der an Skrupellosigkeit sogar den US-Geheimdienst CIA übertrifft, immer getreu der Devise: Israels Feinde können mehrere Kriege verlieren, und sind trotzdem nicht in ihrer Existenz bedroht, Israel hingegen nur einen.
Diese Formel,von Israels Staatsgründer David Ben-Gurion aufgestellt, stimmt allerdings längst nicht mehr: Zum einen ist Israel seit Jahrzehnten Atommacht mit geschätzten 150 Sprengköpfen, zum anderen ist Israel dabei, den Staat Palästina zu verunmöglichen und das Volk der Palästinenser zu vertreiben, zuerst aus Gaza.
Dort errichtet das israelische Militär riesige Erdbarrieren. In den vergangenen Monaten wurden mehr mehr als 23 Kilometer einer Anlage errichtet, die durch vom Militär zerstörte palästinensische Ortschaften verläuft. Damit soll Gaza permanent weiter eingeengt werden, was die Hoffnungslosigkeit der Palästinenser und deren Ausreisewilligkeit schüren soll. Schon jetzt ist die Lage der Bevölkerung katastrophal.
Lange vorbereitet
Lange hat sich Israel auf die militärische Auseinandersetzung mit dem Iran vorbereitet, wobei der Mossad eine entscheidende Rolle spielte. Dass aus dem Mossad selbst erhebliche Bedenken gegenüber der Iran-Politik Netanyahus bestehen, war und ist für den israelischen Premier irrelevant.
Eine der Aktionen des Mossad in der Vorbereitung des Krieges mit dem Iran fand auf der Ostsee statt: .Im Juli 2009 wurde der finnische Frachter Arctic Sea mit seiner russischen Besatzung auf der Ostsee nahe der schwedischen Küste von baltischen Kriminellen gekapert.
Das Prisen-Kommando gab sich als Mitglieder der schwedischen Drogen-Polizei aus.
Das Schiff "verschwand" und tauchte fast drei Wochen später vor der westafrikanischen Küste, genauer gesagt: vor den Kapverdischen Inseln wieder auf.
Medien und Münchhausen
Die Deutschen Medien überschlugen sich mit Münchhausen-Geschichtchen, genährt auch noch von irreführenden Stellungnahmen russischer Regierungsvertreter.
Hier wurde seinerzeit aufgrund der damals bereits vorliegenden Indizien geschlossen, dass es sich um einen, vom israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad inszenierten, Piratenakt handelte, der, wie sich später herausstellte, von baltischen Kriminellen unter offenbarer Zwischenschaltung des estnischen Politikers, Geschäfts- und Geheimdienstmannes namens Eerik Niiless Kross ausgeführt.
Nicht nur Holz.....
Das Schiff hatte ganz offensichtlich keineswegs, wie angegeben, nur Holz geladen, sondern hochmoderne Flugabwehrraketen des russischen Typs S-300, die für den Iran bestimmt waren.

Boden-Luftrakete S-300
Der Iran rechnete – wie sich zeigte, nicht unbegründet – fest mit einem israelischen Luftangriff, der aber zunächst , dank des Drucks Washingtons unterblieb, und erst 2026 stattfand.
Die Aufrüstung des Iran mit diesen hochmodernen Raketen hätte die Verluste Israels bei einem Luftangriff drastisch in die Höhe getrieben.
Mafia umgeht Absprache
Israel hatte sich mit der russischen Regierung darauf geeinigt, dass es selbst keine hochmodernen Waffen nach Georgien liefert, im Gegenzug die russische Regierung keine S-300 Raketen in den Iran.
Offenbar schafften es aber russische mafiöse Kreise dieses Abkommen - gegen heftige Bezahlung aus Teheran - zu unterlaufen. Der Mossad organisierte daraufhin die Kaperung der Arctic Sea, was eine Reihe von Ähnlichkeiten mit der seinerzeitigen Mossad-Kaperung des mit Uranoxid beladenen Frachters Scheersberg A (Operation Plumbat) im Jahre 1968 aufwies.
Auftraggeber Mossad sollte im Dunkeln bleiben
Die westlichen Geheimdienste durchschauten dieses Lügengebäude, bzw. waren vom Mossad informiert, und hielten still.
Das Schiff verschwand natürlich in Wirklichkeit nie von den Radarschirmen westlicher Militärs. Der Öffentlichkeit wurde - offenbar entgegen besseren Wissens seitens der Medien - ein räuberpistolenähnlicher Bär aufgebunden, bis schliesslich im Oktober 2009 der Sicherheitsexperte Hans Rühle in Springers Welt die Katze aus dem Sack liess.
Die in Estland angeheuerten Berufskriminellen nannten, nach Ihrer Festnahme vor Westafrika, Eerik Niile Kross als ihren Auftraggeber und Zahlmeister, nicht durchblickend, was hier in Wirklichkeit gespielt wurde. Die Deutsche Bevölkerung wurde wochenlang für dumm verkauft.
Sowohl im SPIEGEL dieser Woche, wie auch im Fernsehen werden die Aktionen des Israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad dargestellt, insbesondere wie er es schaffte, tief in die Systeme des Iran einzudringen. Ein Geheimdienst, der an Skrupellosigkeit sogar den US-Geheimdienst CIA übertrifft, immer getreu der Devise: Israels Feinde können mehrere Kriege verlieren, und sind trotzdem nicht in ihrer Existenz bedroht, Israel hingegen nur einen.
Diese Formel,von Israels Staatsgründer David Ben-Gurion aufgestellt, stimmt allerdings längst nicht mehr: Zum einen ist Israel seit Jahrzehnten Atommacht mit geschätzten 150 Sprengköpfen, zum anderen ist Israel dabei, den Staat Palästina zu verunmöglichen und das Volk der Palästinenser zu vertreiben, zuerst aus Gaza.
Dort errichtet das israelische Militär riesige Erdbarrieren. In den vergangenen Monaten wurden mehr mehr als 23 Kilometer einer Anlage errichtet, die durch vom Militär zerstörte palästinensische Ortschaften verläuft. Damit soll Gaza permanent weiter eingeengt werden, was die Hoffnungslosigkeit der Palästinenser und deren Ausreisewilligkeit schüren soll. Schon jetzt ist die Lage der Bevölkerung katastrophal.
Lange vorbereitet
Lange hat sich Israel auf die militärische Auseinandersetzung mit dem Iran vorbereitet, wobei der Mossad eine entscheidende Rolle spielte. Dass aus dem Mossad selbst erhebliche Bedenken gegenüber der Iran-Politik Netanyahus bestehen, war und ist für den israelischen Premier irrelevant.
Eine der Aktionen des Mossad in der Vorbereitung des Krieges mit dem Iran fand auf der Ostsee statt: .Im Juli 2009 wurde der finnische Frachter Arctic Sea mit seiner russischen Besatzung auf der Ostsee nahe der schwedischen Küste von baltischen Kriminellen gekapert.
Das Prisen-Kommando gab sich als Mitglieder der schwedischen Drogen-Polizei aus.
Das Schiff "verschwand" und tauchte fast drei Wochen später vor der westafrikanischen Küste, genauer gesagt: vor den Kapverdischen Inseln wieder auf.
Medien und Münchhausen
Die Deutschen Medien überschlugen sich mit Münchhausen-Geschichtchen, genährt auch noch von irreführenden Stellungnahmen russischer Regierungsvertreter.
Hier wurde seinerzeit aufgrund der damals bereits vorliegenden Indizien geschlossen, dass es sich um einen, vom israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad inszenierten, Piratenakt handelte, der, wie sich später herausstellte, von baltischen Kriminellen unter offenbarer Zwischenschaltung des estnischen Politikers, Geschäfts- und Geheimdienstmannes namens Eerik Niiless Kross ausgeführt.
Nicht nur Holz.....
Das Schiff hatte ganz offensichtlich keineswegs, wie angegeben, nur Holz geladen, sondern hochmoderne Flugabwehrraketen des russischen Typs S-300, die für den Iran bestimmt waren.

Boden-Luftrakete S-300
Der Iran rechnete – wie sich zeigte, nicht unbegründet – fest mit einem israelischen Luftangriff, der aber zunächst , dank des Drucks Washingtons unterblieb, und erst 2026 stattfand.
Die Aufrüstung des Iran mit diesen hochmodernen Raketen hätte die Verluste Israels bei einem Luftangriff drastisch in die Höhe getrieben.
Mafia umgeht Absprache
Israel hatte sich mit der russischen Regierung darauf geeinigt, dass es selbst keine hochmodernen Waffen nach Georgien liefert, im Gegenzug die russische Regierung keine S-300 Raketen in den Iran.
Offenbar schafften es aber russische mafiöse Kreise dieses Abkommen - gegen heftige Bezahlung aus Teheran - zu unterlaufen. Der Mossad organisierte daraufhin die Kaperung der Arctic Sea, was eine Reihe von Ähnlichkeiten mit der seinerzeitigen Mossad-Kaperung des mit Uranoxid beladenen Frachters Scheersberg A (Operation Plumbat) im Jahre 1968 aufwies.
Auftraggeber Mossad sollte im Dunkeln bleiben
Die westlichen Geheimdienste durchschauten dieses Lügengebäude, bzw. waren vom Mossad informiert, und hielten still.
Das Schiff verschwand natürlich in Wirklichkeit nie von den Radarschirmen westlicher Militärs. Der Öffentlichkeit wurde - offenbar entgegen besseren Wissens seitens der Medien - ein räuberpistolenähnlicher Bär aufgebunden, bis schliesslich im Oktober 2009 der Sicherheitsexperte Hans Rühle in Springers Welt die Katze aus dem Sack liess.
Die in Estland angeheuerten Berufskriminellen nannten, nach Ihrer Festnahme vor Westafrika, Eerik Niile Kross als ihren Auftraggeber und Zahlmeister, nicht durchblickend, was hier in Wirklichkeit gespielt wurde. Die Deutsche Bevölkerung wurde wochenlang für dumm verkauft.
onlinedienst - 21. Jul, 17:42 Article 238x read






















Menschen die glauben dass ein Mensch durch das All und ohne Sauerstoffgerät auf die Erde geschickt wurde und nochmal zurückkehren wird, können alle in die geschlossene Abteilung eingewiesen werden.
Wer ISrael überall angeht betreibt Verbrechensbekämpfung.